Dienstag, 31. August 2010

Manipulative Eingriffe ins Blog, durch die Gegenseite

Wiederholt stelle ich fest, dass hier im Blog Texte und Links durch die Gegenseite verändert werden. Aktuell mir aufgefallene Beispiele: In diesem Eintrag wurde meine verlinkte Bemerkung: "Rebellen werden nicht durch zuviel Kuchen zuckerkrank, sondern durch zuviel Stress." verändert in den in seiner Allgemeinheit sachlich falschen Satz: "Man wird nicht durch zuviel Kuchen zuckerkrank, sondern durch Stress."
In diesem Eintrag wurde der Link auf die genaue Themenseite von Radio Flora gelöscht und durch die allgemeine Webadresse ersetzt.

Montag, 30. August 2010

Die Seemanns-Symbolik der Geheimdienste

Das Selbstverständnis der Geheimdienste findet augenscheinlich in Metaphern der Seefahrt ihren Ausdruck:
Parteipolitisch nicht festgelegt schlagen die Geheimdienstler sich mal auf die linke mal auf die rechte Seite des politischen Bootes, je nach Schlagseite der Nation / Gesellschaft / des Staates.
Die Führungsrolle der Geheimdienste wird durch den Kapitän bzw durch die Kapitänsmütze, durch ein Ruder-Steuerrad oder andere zentrale Symbole aus der Schifffahrt ausgedrückt. Viele Leute in Machtpositionen präsentieren dezent irgendwo ein Seefahrer-Symbol an sich oder in ihren Räumen (DLRG-Spendenbötchen, Ruderrad, Kapitänsmütze usw usf), wohl um Insidern ihre Zugehörigkeit zu den Geheimdiensten zu signalisieren. Auch der Vogel / die Vögel gelten als Symbol der Geheimdienste.
Das englische Jack heisst Buchse / Verbindungsstück; demnach ist eine Lodge / Gaststätte namens Captain Jack eine zentrale geheimdienstliche Kontaktstelle.



Abbildung einer Skulptur in der ukrainischen Hauptstadt Kiew.

Samstag, 31. Juli 2010

Die Stadt als Spähbunker

Kein Wunder dass fast alle elitären Hannoveraner die Stadt in den Sommerferien fluchtartig verlassen: Wenn fast jeder zweite im Bereich Überwachung, also bei Polizei, Geheimdiensten, Medizin und Medien arbeitet, also weiss dass er oder sie in der Stadt keinen unbeobachteten Schritt tun kann, dann hält sich die Elite hier nur zum Arbeiten auf (und macht es sich dabei so angenehm wie möglich) und sieht bei längerer Freizeit als ein Wochenende zu, dass sie hier raus und ins Freie kommt.
Wahrscheinlich war Hannover erst Vorbild für London, und London dann für New York.

Hannover wird wieder zu der piefigen Garnisons- und Profinzhauptstadt, die es vor der Expo2000 war, und wieder zum zentralen Miliär-, Polizei- und Geheimdienst-Lager für Norddeutschland, wie vor dem letzten Krieg.
Die Region Hannover entwickelt sich immer mehr zur Drehscheibe für internationale Kriege: In der Stadt Hannover befindet sich der Stab der 1. Panzerdivision, in Neustadt-Luttmersen sind das Panzerbataillon 33 sowie das Logistikbataillon 141 stationiert (beide Einheiten sind Teil der 1. Panzerdivision) und auf dem Fliegerhorst Wunstorf sollen 30 Maschinen des Großraumtransporters A 400 M stationiert werden. Während über den Fliegerhorst Wunstorf schnelle Transporte von Waffen und Soldaten in die internationalen Kriegsgebiete abgewickelt werden sollen, stellen die Einheiten der 1. Panzerdivision die Kampftruppen. Voraussetzung für die geplanten Kriege ist die enge Verbindung zwischen Wirtschaft, Politik und Bundeswehr. Mit dem Sommerbiwak der 1. Panzerdivision in Hannover sollen diese Verbindungen gepflegt werden. Quelle: radioflora

Irgendwer bei Radio Flora will offenbar nicht, dass diese Militär kritischen Texte und Töne dort weiterhin verfügbar sind und hat den Beitrag dort offenbar gelöscht. Selbst Google findet und stellt den Zusammenhang nicht mehr bereit. Also dann ein anderer Link: AntiFa

Dass die vielen kommerziellen Kameraaugen angeblich nicht zentral vernetzt seien, ist ein Märchen - jedenfalls für hiesige Verhältnisse. Welcher Apotheker, Tankstellenpächter oder Supermarkt freut sich nicht, wenn er keinen eigenen Mitarbeiter zur Live-Überwachung in einem extra Nebenraum bezahlen muss, sondern alle Kamerabilder zentral in den Spähbunkern der Stadt zusammenlaufen und dort von Überwachungs-Profis ausgewertet werden. Die zentrale Erfassung aller Daten einer Stadt ist real.

Und die Überwacher fahren mit Nacktscannern durch die Strassen und sie stellen Nacktscanner in die Nachbarwohnungen interessanter Personen.

Donnerstag, 29. Juli 2010

Nicht nur wegen Kachelmann und nicht nur wegen Sicherungsverwahrung

"Wieviel sind hinter Gittern die wir draussen brauchen!"

Kachelmann ist mitlerweile frei, das scheint mir überfällig. Unsympathen und Arschlöcher im Unrecht belassen (nicht wegen seines Umgangs mit seinen Freundinnen, das geht mich nichts an, sondern wegen seiner aktiven Mitgliedschaft in der Überwachungsmafia Fernsehen) ist so bequem wie Wasser das einen Berg hinab fliesst; für das Recht auch solcher Leute einzutreten ist eine Herausforderung, so wie Wasser einen Berg hinauftragen.)

Und die grade wieder aktuell diskutierte nachträgliche Sicherungsverwahrung wurde erstmals von den Nazis eingeführt. Viele grosse Medien berichten über die von der EU gekippte nachträgliche Sicherungsverwahrung nach deutscher Art als hätte die EU dem deutschen Henker das Beil weggenommen. Schlimm genug dass vielleicht viele Deutsche nicht kapieren dass die nachträgliche Sicherungsverwahrung ein missbräuchliches Mittel für den Staat sein kann, aber dass auch noch die Medien unkritisch in die gleiche Kerbe hauen, ist bedenklich.

Dienstag, 27. Juli 2010

Duisburg: The German Art of Love

Ich halte das für Mord. Und ich halte den Polizeiapparat für schuldig.
Wenn man sich das Konzept der Planer ansieht, mit den engen Tunneln, der noch schmaleren Rampe und dem ungetrennten Hin- und Rückstrom zigtausender Besucher durch die selben Gänge, schlägt man innerlich die Hände überm Kopf zusammen und fragt sich, ob die Planer unter Drogen gestanden oder aber einen Mord gezielt geplant haben.

Der Polizeiapparat sagt immer, er verstehe sich selbst als Hüter über die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Die Katastrophe von Duisburg geschah auf öffentlichen Strassen und Plätzen. Der Polizeiapparat hätte die Veranstaltung also verbieten müssen - wie er es oft tut bei angemeldeten Demonstrationen und anderen (auch und grade nichtkommerziellen) Veranstaltungen. Und wenn sich Politik und Veranstalter gegen das Verbot streuben, wäre es eben vor Gericht gegangen.
Auch das konkrete Verhalten von Polizei vor Ort, geht - nach Augenzeugenberichten - in die gleiche Richtung: Einer sprach einen Polizisten darauf an, dass im Tunnel eine Panik auszubrechen drohe und man die Leute vom Tunnel wegbekommen müsse, worauf der Polizist meinte, ob er (der Raver) die Besucherströme regeln wolle. Ein anderer Augenzeuge sagte, auch die Polizei habe die Leute mit in den Tunnel gedrängt.

War es womöglich das Ziel, die Loveparade endgültig kaputt zu machen? Eingen scheint der Event ein Dorn im Auge zu sein. Vielleicht weil ein so grosser Milieu, Schichten, Ethnien, Religionen und Nationen übergreifender Event, auf dem vielleicht "zuviel" kommuniziert werden kann, weil weder Stars noch die Musik allein im Vordergrund stehen, von den Mächtigen unerwüncht ist, man eine bestimmte Szene und Kultur verkleinern und ihre Anhänger isolieren will?

Oder gab es dort eine oder mehr Personen, die man gezielt umbringen und es wie einen Unfall aussehen lassen wollte? Die Toten sind zwischen 20 und 40 Jahre alt, also alles erwachsene, mündige Leute, mithin also politisch, gesellschaftlich, ideologisch, finanziell relevant. Die Absperrung zum Festgelände passiert plötzlich und ohne das der Grund dafür bislang öffentlich bekannt ist, und von hinten wurde gedrückt. Sieht wie eine gezielt herbeigeführte Situation aus.

Es stimmt eben doch: So wie eine Gesellschaft ihre Nutztiere behandelt, so behandelt sie schliesslich auch ihre wehrlosen Bürger. Die Besucher der Loveparade wurden behandelt wie man Vieh behandelt. Nutzvieh wird genauso irgendwo in die hässlichsten Gegenden zwischen Autobahn, Schienen und Industriegebiet deportiert, zwischen Zäune gepfercht und abgefertigt. Wenn es dabei ein paar tote und verletzte Tiere gibt, stört das niemanden, es sei denn es gibt Bilder davon. Dieses Land hat einmal mehr sein wahres barbarisches Gesicht gezeigt. Wir werden nicht von Eliten regiert, sondern von Dummköpfen und skruppellosen Ausbeutern.

Montag, 26. Juli 2010

Wieder Gift-Anschlag gegen mich

Erneut hat man versucht mich zu vergiften. Und wie schon im letzten Jahr kriegen die Überwacher genau mit, wenn es mir immer dreckiger geht und besonders viele Streckenposten säumen dann meine Wege, wie ein Rudel Raubtiere, dass die geschwächte leichte Beute wittert. Im letzten Jahr hatte ich schliesslich Strafanzeige gegen unbekannt bei der Staatsanwaltschaft gemacht (wie im Blog berichtet). Aber die Justiz macht mit den Verbrechern gemeinsame Sache, erweist sich selbst als Verbrecherorganisation.

Sonntag, 25. Juli 2010

Nächtlicher Anschlag über den Balkon geplant?

Anfang Mai wurden hier am Haus Gerüste aufgebaut, sodass man vom Boden aus auf die Balkone steigen konnte. Die Gerüste sollten etwa einen Monat stehen, also etwa Anfang Juni wieder abgebaut werden. Mitlerweile haben wir fast Anfang August und die Gerüste stehen immer noch, also dreimal länger als verkündet. Auffälliger Weise hatten wir seit Anfang Mai bis vor wenigen Tagen mond- und sternlose, also stockfinstere, völlig dunkle Nächte - ideal um unbemerkt draussen herum und auf Balkone zu steigen (oder haben die zusätlich noch die Strassenbeleuchtung runtergedimmt?). Womöglich haben sich die potentiellen Attentäter verkalkuliert und nicht damit gerechnet, dass ich einen Bewegungsmelder mit Stromausfall-Warnfunktion aufgestellt und - anders als sonst in der warmen Jahreszeit - meine Balkontür nicht weit offen sondern konsequent verriegelt habe. Womöglich haben sie darauf spekuliert, dass ich irgendwann nachlässig werden oder es vergesse und haben den Abbautermin für das Gerüst immer weiter verschoben. Und nun sind die Nächte wieder mondhell.

Dienstag, 20. Juli 2010

Deutsche Resistance-Kämpfer unbeliebt bei deutscher Regierung

Heute feiert man in Berlin das Attentat von Graf Stauffenberg auf den Naziführer.

Gegen die Nazidiktatur haben auch einige Deutsche in der französischen Resistance gekämpft. Als am französischen Nationalfeiertag 1994 erstmals auf Einladung der französischen Regierung wieder deutsche Panzer über die Champs-Elysee rollten - im Zuge der Gründung des sog. Euro-Corps -, hatte Präsident Mitterand auch einige deutsche Resistance-Kämpfer eingeladen. Weil jedoch Kanzler Kohl das ablehnte, war bei den Feierlichkeiten dann offiziell kein deutscher Resistance-Kämpfer gegen die Nazidikatatur dabei.
Als 2004 der eine oder andere deutsche Resistance-Kämpfer vom damaligen französischen Präsidenten mit einer Medaille der Ehrenlegion ausgezeichnet werden sollte wurde offiziell bei der deutschen Regierung um Zustimmung angefragt. Die deutsche Regierung (damals Kanzler Gerhard Schröder) hat darauf nicht geantwortet. Die deutschen Resistance-Kämpfer wurden also ohne Zustimmung der deutschen Regierung von Frankreich ausgezeichnet.

Donnerstag, 24. Juni 2010

Auch bei illegaler Überwachung kein Aufwand zu hoch

Um auch sein Auto zu überwachen, ergriffen die Behörden Maßnahmen wie aus zweitklassigen Kriminalfilmen. Aus den Akten geht hervor, dass Ermittler aus Süddeutschland einen VW Passat herankarrten [nach Berlin], der dem alten Wagen des Bäckers zum Verwechseln ähnlich sah. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion wurde [Herr] U.s Passat dann abgeschleppt und an einem sicheren Ort verwanzt, während das "Duplikat" vor [Herr] U.s Wohnung platziert wurde, damit dieser keinen Verdacht schöpft.
Quelle: FR

Schade dass Herr U. offenbar nicht im Internet bloggt, sodass man leider keine erhellenden Reflexionen mitbekommt, wie bei nun im Nachhinein vielleicht manchem zuvor Unerklärlichem es dem Überwachten plötzlich wie Schuppen von den Augen fällt. Solche öffentlichen Überlegungen - wie hier in diesem Blog - könnten womöglich eine grosse Hilfe für andere potentielle Opfer des staatlichen und kommerziellen Überwachungswahnsinns sein.

Theremin - Technologie zur Überwachung

Durch seine beiden Antennen, die an einem Resonanzkörper befestigt sind, baut es elektromagnetische Felder auf. Greift man in diese Felder zum Beispiel durch Handbewegungen ein, ändern sich aufgrund der elektrischen Kapazität des menschlichen Körpers die Frequenzen der elektrischen Schwingkreise. Das Theremin zeigt zum ersten Mal die Idee einer berührungslosen Mensch-Maschine-Schnittstelle. Das Theremin selbst ist die spezifische Anwendungsform der zugrunde liegenden Prinzipien des "Elektro Field Sensing" das mit den technischen Mitteln eines sog. Elektrischen Schwingkreises realisiert wird. Der Schwingkreis reagiert wie ein Bewegungsmelder auf elektrische Energie, die den künstlich erzeugten Schwingkreis beeinflusst. Umgesetzt auf das Konzept des Interface, der Kontaktstelle von Mensch zum Computer, bietet das EFS eine Möglichkeit Impulse, z.B. die Handbewegung eines Menschen als ein Kommando zur Kontrolle eines Computers zu verwenden. Das EFS stellt eine universelle Methode dieser Impulserkennung dar, ist kein spezifisches Gerät wie z.B. eine Tastatur oder eine Maus, sondern eine einfache Technologie, die für alle möglichen Interaktionen angewendet werden kann. Es ist eine Technologie, die offen ist für die Realisierung völlig unterschiedlicher Anwendungskonzepte und nicht zwingend in Verbindung mit einem Computer verwendet werden muss. Damit besteht eine große Freiheit für die Realisierung von Interaktionskonzepten.

Erfunden wurde das Theremin 1919 vom russischen Physikprofessor Lev Sergejewitsch Termen, der sich im Westen später Leon Theremin nannte. Termen entwickelte auch eine Reihe von Abhörtechnologien für den KGB, so z. B. eine Wanze, die durch Mikrowellen mit Elektroenergie versorgt wurde, und ein Abhör-Verfahren, das nicht auf Mikrofone angewiesen war, indem es die durch Sprache verursachten Schwingungen von Fensterscheiben mit Infrarotstrahlen abtastete.
Quelle: Wikipedia & Links

Mit ein bisschen Phantasie kann man sich alles mögliche als Antenne vorstellen (Fahrstuhlschächte, Treppengeländer, Fenster- und Türrahmen, Zaunpfosten, Strassenlaternenmaste, usw) und die Auswertung der Signale sehr differenziert mit einem Computer.

Merkwürdig, dass es für all diese interessanten Technologien, wie beispielweise SQUIDs, Thermografie, Theremin usw hier in Deutschland wenig öffentliche Experten gibt - obwohl wir doch angeblich eine Wissensgesellschaft und Technik-affines Volk sind - und weniger in der deutschen Wikipedia zu finden ist als auf angelsächsischen, britischen Seiten.

Freitag, 18. Juni 2010

Personal News

Ein paar aktuelle Statusmeldungen über die Eingriffe meiner Überwacher in meine Sphäre. Von nur lästig bis ziemlich hinderlich reichen die Eingriffe:

1) eMail-Benachrichtung über ein in der Stadbücherei per kostenpflichtiger Fernleihe angefordertes Buch wurde unterschlagen. Mein eMailbox ist sehr übersichtlich, da wird so schnell keine eMail von mir übersehen oder versehentlich komplett gelöscht.

2) Ein Produkt, dass meine kommunikative Vernetzung verbessern sollte, hat mich trotz angeblich vier Zustellversuchen durch UPS nicht erreicht (ich hatte nur zwei Benachrichtigungen im Briefkasten). Die angegebene Telefonnummer von UPS stimmte nicht, die Versuche per UPS-Webseite einen anderen Zustelltermin zu veranlassen wurden permanent und an zwei verschiedenen Internetzugängen immer wieder mit Fehlermeldungen abgebrochen. Als ich dann doch über eine andere Telefonnummer einen neuen Termin vereinbaren konnte, verschwand dann der Bote sofort nach dem Klingeln.

3) Ist mir in 30 Jahren noch nie passiert: Meine Bank-Card wurde von allen Automaten meiner Bank als angeblich falsch zurückgewiesen, musste neue anfordern.

4) Wichtige eMail mit Anhängen, die ich noch beantworten wollte, wurde gelöscht und fand sich auch nicht im Gelöscht-Ordner, obwohl dort noch ältere eMails lagen. Die eMail war also nicht aus Versehen von mir gelöscht worden, sondern gezielt durch Dritte.

5) Seit zwei Wochen versuche ich erfolglos ein Videofilmchen von 30 MB Grösse im Blog zu posten, was mir aber von keinem Internetzugang gelingt, während ich Videos gleicher DateiQualität und -grösse problemlos hier posten konnte. Also offensichtlich gezielte Sabotage.

Meine Überwacher sagen sich wahrscheinlich: Lass' den sich mal ruhig 'nen Wolf bloggen, wir schaffen derweil ganz reale Fakten, nehmen ihm ein Mikado-Stäbchen nach dem anderen aus der Hand.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Je suis un francais

Die Franzosen mögen ihre Polizei nicht, halten sie für eine faschistische Organisation. Die Deutschen sind hingegen eins mit ihrer Polizei, sind willige Hilfssherrifs und System-Lakaien - anders wäre die erste Nazidiktatur wohl auch nicht möglich und so lange persistent gewesen.

Arte Themenabend: Polizei im Kreuzfeuer

Haben deutsche Polizisten was zu verbergen, oder warum tragen sie keine persönliche Kennzeichnung sondern verbergen sich hinter der Verwechselbarkeit ihrer Uniformen?

Dienstag, 8. Juni 2010

Unglaublich: nicht identifizierte Linksextremisten

Wendt: Es ist eine Diktatur des Neides und der Versager. Die Szene sucht sich ein sozialromantisches Thema, hinter dem sie sich dann versteckt. In Berlin kämpfen die Chaoten angeblich gerade gegen die Modernisierung bestimmter Stadtteile und die daraufhin steigenden Mieten. In Wahrheit aber wollen sie den Staat und seine Organisationen attackieren, wo sie nur können.

SPIEGEL ONLINE: Wie können Sie da so sicher sein? Die Brandstifter werden so gut wie nie überführt.

Quelle: Spon

Abgesehen von der geifernden Wortwahl des Herrn Wendt, die schon Bände spricht, ist es nicht vorstellbar, dass es noch nicht identifizierte oder nicht überführte Linksextremisten gibt. Womöglich stecken Geheimdienstler bzw die denen angeschlossene Neo-SA hinter den Taten, die man dann den Linken anhängt.

Dienstag, 1. Juni 2010

Y und Eis



Ich sehe da ein Y als eine Art Stimmgabel, deren schwingende Enden durch ein Eiskristall oder ein Eisgebilde als Brücke miteinander modulierend oder interpretierend verbunden sind. Wie die Brücke ihre Modulation umsetzt bestimmt ihr Skript (Script of the Bridge), ein bestimmter Algorithmus.

Donnerstag, 27. Mai 2010

Das "Y" und die Superstrings

Die Superstringtheorie ist sehr faszinierend und bietet überraschende, interessante Erklärungsmuster für viele Phänomene: vom Elementarteilchen bis zum Gesamtorganismus: alles schwingt. Die Welt ist Klang. Person = per son = durch Klang. In der Theorie taucht auch das von mir schon seit längerem divers interpretierte "Y" wieder auf, sowie da "M".
Biomagnetische Hirn-Impulse im Personen-spezifischen Rythmus ihrer Superstrings. Völlig widerstandsfreie SQUIDs, die aus der biomagnetischen Symphonie der Hirnimpulse, mit Interferenzen, Resonanzen, Untertönen, Obertönen die Gedanken anhand Superstring-schwingender In-Vitro-Neuronen-Cluster, als Referenzmedium der Zielperson, die Gedanken registrierter Zielpersonen selbst aus grosser Ferne herauslesen - die Strings und Superstrings als innige Verbindung zwischen der Zielperson und den ihnen entnommenen Körpergeweben. Das "Y" steht dabei für die Aufspaltung der körperlichen Integrität der Zielpersonen in Körperzellen und Laborzellen, Zellen und Gewebe in vivo und in vitro - der gemeinsame Stamm das sind die, beiden Zell- und Gewebelinien, identischen Superstrings der DNS, insbesondere das gemeinsame Organisationsmuster für das Nervensystem. Quasi eine Art Stimmgabel: Der kleinere In-Vitro-Schenkel schwingt in algorythmisch verbindlicher Weise mit dem In-Vivo-Schenkel.
Um es deutlich zu sagen: ich spreche hier über ein Schwerverbrechen. Ein mit ultramoderner geheimer (nicht öffentlicher) Wissenschaft begangenes Schwerverbrechen staatlicher und staatsnaher Organisationen. Von dem ich nur deswegen Kenntnis habe, weil ich Zielperson resp Opfer dieser verbrecherischen Praktiken bin; und von dem ich hier wohl nur (wie öffentlich?) reden darf, weil hier entweder eh nur noch Täter und Mittäter lesen, oder weil das hier alles so abwegig nach Science Fiction klingt, das es kein unbeteiligter normaler Mensch glauben kann. Das ist ja das Kafkaeske: Der normale Mensch kann es nicht glauben, und wer es glauben kann, hat schon entsprechende Erfahrungen und für den ist es also schon zu spät.

Mittwoch, 26. Mai 2010

Nacktscanner in der Nachbarwohnung



Wie von unseren Leitmedien schon vor einiger Zeit berichtet wurde, können sog. Nacktscanner die Grösse bzw Kleinheit eines Kühlschranks haben. Es ist nicht nur möglich sondern sogar Wirklichkeit, dass in manchen Nachbahrwohnungen Nacktscanner stehen - vielleicht als scheinbarer Zweitkühlschrank im Wohnzimmer - und der findige Nachbar (Mitlied einer "Global Earth Control"?) damit die Bewohner in ihren umliegenden Häusern und Wohnungen beobachtet - wann immer er möchte und ganz ohne bemerkt werden zu können. Auch die Verwendung in parkenden oder herumfahrenden PKW-Kombi oder Klein-LKW als mobile Durchleuchtungsgeräte ist sicher längst Praxis, um Fussgänger, Radfahrer, parkende oder vorbeifahrende Autos zu durchleuchten.

Die Musik dazu?: Backscatter & die Hasenmenschen

Dienstag, 25. Mai 2010

Die Weltmaschine

Die Vermutung, dass das Abgreifen und die Verteilung sowie Verwendung privater, intimer, geheimer Informationen von einer Zentrale ausgeht, wurde durch widersprüchliche Eindrücke scheinbar pluralistischer, unabhängiger Organisationen, Institutionen und Einzelpersonen immer wieder konterkariert.
Ist die totale Überwachung nun das Werk einer zentralen Macht oder das Ergebnis vieler konkurriernder Einzelüberwacher?

Es scheint eine Art Info-Pool zu geben, aus dem sich unterschiedliche und zum Teil weitgehend unabhängig agierende Gruppen und Organisationen bedienen und nach Gusto verwenden können. Aber wer stellt den Info-Pool bereit und füttert ihn mit Informationen und bestimmt wer darauf Zugriff hat?

Ein interessanter Beitrag vor einiger Zeit im Schweizer Fernsehen, über etwas scheinbar ganz anderes, könnte in die Richtung des zu Grunde liegenden Modells weisen.

In dem Bericht ging es um sowas wie eine autonome Sponti-Künstlergruppe, die heimlich in einem Stadttheater an mehreren Stellen versteckte Mikrofone mit Sender angebracht hatten (vielleicht Zugang als Putzfrauen), sodass mit Radiogeräten wenn man die Frequenz dem Geschehen im Theater gelauscht werden konnte. Das ganze wurde wohl als anarcho-künstleriche Aktion deklariert. Scheinbar sowas wie: Die hehre subventionierte Kunst aus den elitären Tempeln herausholen und jedem Bürger diesen Kunstkonsum ermöglichen. Die Theaterleute selbst wussten nichts davon. Mutmasslich war es wohl so, dass die Information, auf welchen Radiofrequenzen das Geschehen aus dem Theater empfangen werden konnte, per Mundpropaganda weiter gegeben wurde.

Als vorgeblich künstlerische Aktion indes erscheint es nicht wirklich glaubhaft. Die unterstellte Intention eines kulturellen Ausgleichs zwischen Oben und Unten ist trivial und etwas dünn; zudem lässt sich Theater als Schaupspiel nicht allein akustisch gleichwertig übertragen. Also wer gibt viel Geld für Überwachungstechnik aus, für eine künstlerisch triviale Aktion? Was könnte eine Wirkung dieser Aktion gewesen sein?

Bekanntlich bricht die Gesellschaft über Menschen nicht nur dann den Stab, wenn Leute sich kriminell verhalten - auch andere Abweichungen von der Norm können zum Ausschluss führen (dicke Menschen im Alltag, Homosexuelle im Fussball beispielsweise). Will man Leute gesellschaftlich diskreditieren oder gar ächten, genügt es oft, Privatheiten und Intimitäten öffentlich zu machen (beispielsweise hatte H.P. Kerkeling einen Karriereknick nachdem er von einem Kollegen als homosexuell geoutet wurde).

Beispielsweise einem politisch linken, wirkungsvollen aber gesetzeskonform lebenden Theaterregisseur können Polizei und Geheimdienste mit ihren offiziellen Methoden wohl schlecht seine Position streitig machen. Jedoch wenn man der Öffentlichkeit beispielsweise dessen linksextremes Denken und seine randgruppentypische Redeweise direkt hörbar machen könnte, würde das Publikum womöglich den Stab über ihn brechen, der Regisseur müsste wohl auf öffentlichen Druck hin seinen Posten räumen. Würde man jedoch die im Theater geheimdienstlich abgehörten Gespräche anschliessend an die Lokalzeitung und Politiker lancieren, würde es vermutlich mehr öffentliche Diskussionen über die Abhöraktion geben, womöglich einen Skandal, zudem würden die abgehörten Inhalte journalistisch gefiltert publiziert - der von den rechten Geheimdienstlern gewünschte Effekt träte vermutlich nicht ein.

Was also tun? Vielleicht das: Der Geheimdienst bildet ein als Aktionskünstler auftretendes Team, platziert Abhörtechnik im Theater, die "Aktionskünstler" verbreiten per Mundpropaganda auf welchen Radiofrequenzen die Gespräche und Proben im Theater (ab)gehört werden können - und zunehmend mehr gesellschaftliche Gruppen und Funktionsträger können sich live informieren und jeder dann mit dem Gehörten sein Süppchen kochen.

Wir haben also das Modell: Sowohl Zentralismus, als auch scheinbar (weil nachgeordnet) demokratischen Pluralismus. Eine geheime Zentrale, die entscheidet und dafür sorgt, dass bestimmte unabhängige aber in ihrem Verhalten berechenbare Gruppen Zugang zu eigentlich privaten, geheimen Informationen bekommen, im Wissen, wie die Gruppen reagieren werden, lässt man die dann weitgehend eigenständig mit den Informationen ihr Ding machen.
Das erscheint als typisch geheimdienstliches Vorgehen: wenn man die Akteure transparent gemacht hat, weiss wie sie "ticken", kann man durch gezielte Indiskretionen Intrigen arrangieren.

Auf reale Dimensionen und Verhältnisse übertragen sieht es nun augenscheinlich so aus, dass eine geheime WeltOrganisationen mit aller auf diesem Planeten verfügbaren Spitzentechnik ausgestattet, in der Lage zu totaler Überwachung wohl aller Erdenbürger, mittels Gedanken-Fernlesen-Geräten und Durch-Decken-und-Wände-guck-Apparaten, diese damit erlangten Informationen ausgewählter systemkritischer Zielpersonen in einen Info-Pool gibt und vielen öffentlichen Organisationen Zugang zu diesem Info-Pool ermöglicht, worauf diese dann aus den abgeschöpften Inhalten jede für sich ihr Kapital schlagen kann - auf Kosten der Zielperson - und nebenbei oder hauptsächlich Dekonstruktion bzw seelische Zersetzung der Zielperson betreiben.
Scheinbar demokratischer Pluralismus, jedoch von einer geheimen Zentrale angestossen, initiiert und erst ermöglicht.

Donnerstag, 20. Mai 2010

Sowas braucht es in einer Diktatur

Man habe "eindrucksvoll unter Beweis gestellt", dass es gelingen könne, "an einem so offiziellen Platz wie dem Frankfurter Flughafen" eine "Person der Öffentlichkeit festzunehmen, ohne dass die Öffentlichkeit davon etwas mitbekommt", heißt es im internen Kriminalitätslagebericht.
Aus dem SpOn-Artikel: Kachelmanns Verhaftung war lange geplant

Dienstag, 11. Mai 2010

Brenn-Laser gegen Überwachungskameras statt gege Augen!

Glaubt man Medienberichten gibt es angeblich Laserpointer auch hier auf dem freien Markt zu kaufen mit denen die Augen von Mensch und Tier gefährdet werden könnten.

Die Besitzer von Brenn-Lasern sollten diese statt dessen gegen Überwachungskameras richten und deren lichtempfindliche Elektronik verbrennen, statt die Augen Unbekannter. Leider sind aber die offensichtlichen Überwachungskameras die harmloseren, die wirklich brisanten sieht man leider nicht.

Freitag, 30. April 2010

Wie schützen, vor dem totalen ÜberwachungsSystem?

Abschirmung eines Industriegebäudes mit Magnoshield-Platten aus Mumetall Quelle: Wikipedia

Vorneweg stelle ich fest, dass es wohl unmöglich ist, sich als Einzelmensch oder Minderheit der totalen systemischen Übermacht letztlich erfolgreich zu erwehren. Es kann allenfalls um gröstmöglichen Widerstand, gröstmögliche Entziehung und Erschwerniss, Würde, Selbstachtung, Autonomie, Autarkie, Freiheit und Prophylaxe für noch nicht zu Zielpersonen gemachte Leute gehen, und um Ansätze für Vernetzung. Nun zur Sache selbst. Gegen die Beobachtung in der Wohnung mittels Körperscannern, die jedes Material durchstrahlen und nur an Wassermolekülen abprallen (der Mensch besteht zu 70-80% aus Wasser), scheint es hilfreich zu sein, sich mit Schichten aus Wasser abzuschirmen. Beispielsweise können Luftmatrazzen, Therma-Rest-Matten mit Wassser (Salzwasser) statt mit Luft gefüllt werden, sodass man wenigstens beim Schlafen nicht beobachtet werden kann. Auch können mit Wasser gefüllte Einwegflaschen und Tetrapaks an Wänden gestapelt und in Regalen platziert werden (Dass Wale und Delphine als ehemalige Landbewohner wieder zurück ins Meer gegangen sind, hatte wohl eben doch seine guten Gründe). Wie es aussieht wurden mindestens schon seit Anfang der 90er Jahre Gedanken-Fernlesegeräte gegen Bürger eingesetzt. Vielleicht wurde mit solchen Geräten sogar schon ab den 60er und 70er Jahren gearbeitet, die theoretischen Grundlagen der Supraleiter- und Quanten-Interferenz-Technologie (SQUIDs) für die mutmasslichen Geräte zum Gedanken-Fernlesen, wurden jedenfalls schon vor Jahrzehnten gelegt. SQUIDs sind heute billig herstellbar und der Einsatztemperaturbereich so normal, also die Kühltechnik so preisgünstig, dass es mitlerweile vielleicht sogar Supraleiter bei Raumtemperatur gibt (siehe diesen Post, unten. Wenn die Quantenphysik gilt, dann spielt - verdammt nochmal - Entfernung keine Rolle. Über die Quantenphysik heisst es, man könne die nicht mit dem gesunden Menschenverstand begreifen. Es soll Elementarteilchen geben, die umso intensiver miteinander verkoppelt sind, je weiter sie von einander entfernt sind - irrwitzig. Vermutlich wird die Allgegenwart dieser Sensoren/Module/Antennen erreicht durch Einbau in Satelliten sowie durch Installation und Einbau überall in Stadt und Land: In der freien Natur empfangen Satelliten die Gedankenblitze der Leute, in Gebäuden erfassen extra installierte Geräte den Biomagnetismus der Menschen - die Auswertung der "Antennensignale" erfolgt wohl ohnehin zentral. Die SQUIDs in Satelliten könnten im Prinzip mit den biomagnetischen Feldern jedes Menschen auf der Erde interagieren. (Eine Wohnungsbaufirma wirbt grade in der Stadt mit dem Spruch: "Wir wissen wovon unsere Mieter träumen") Die Frage ist, wie im magnetischen "Brainstorm" vieler Menschen die Gedanken einzelner Zielpersonen herausgefiltert werden. Es muss irgendwelche individuellen Basisgrössen geben, die zuverlässig die MEGs unterscheidbar macht. Es klingt völlig abwegig weil wie aus einem schlechten SciFi-Thriller, aber wahrscheinlich verwendet man dazu LaborKulturen von Nervenzellen, die man den Zielpersonen irgendwann zuvor während einer scheinbar harmlosen Operation illegal entnommen hat. Anhand der Nervensignale dieser gezüchteten NeuronenCluster (aus Nervenzellen der Zielperson) errechnet man dann mit speziellen Algorithmen und den MEG-Signalen der Zielperson deren Gedankengänge, bzw filtert sie heraus. Daraus folgt als grundsätzliche Abwehrstrategie, so lange es irgend möglich ist jeden noch so kleinen chirurgischen Eingriff zu vermeiden, und bei jedem Arztkontakt höllisch aufzupassen, weil jeder Arztbesuch die Gefahr in sich birgt vom Arzt gezielt auf die "schiefe Bahn" in Richtung chirurgische Intervention gelenkt zu werden. Wenn es dafür zu spät ist und weil Entfernungen offenbar keine Rolle spielt hilft vielleicht doch eine magnetische Abschirmung. Normale - magnetische oder nichtmagnetische - Metalle als Hut oder Haube scheinen nicht zu funktionieren. Experimente mit sog. weichmagnetischen Metallfolien aus Mu-Metall (Permalloy, Supermalloy) oder Vitrovac scheinen angeraten sind aber extrem teuer - also mal wieder ein Fall von Wer-Geld-hat-kann-sich-Freiheit, -Sicherheit-und -Privatheit leisten, und bei der Unterschicht wissen Überwacher solche Bestrebungen auch sonstwie zu sabotieren. Ob sie es auch verhindern können wird sich zeigen.

Ob das ein Gedankenfernleseschutzhelm ist?:


Linkliste SQUIDS, BioMagnetismus und Magnetenzephalographie: Wiki SQUID engl. Wiki SQUID Wiki MEG PDF über Biomagnetismus und SQUIDs Eine Einführung noch ein PDF über Biomagnetismus und SQUIDS Bild links Oben sieht interessant aus
Kohle als Supraleiter
supraleitende Ü-Eier

Dienstag, 20. April 2010

Global Earth Control

Bei allem Misstrauen wäre ich selbst nicht sofort drauf gekommen, dass die als humanitäre Massnahme deklarierte Detektion von Leben ("Human Sniffer") eine Sache der "Global Earth Control" ist (dubioses Impressum).
Also: Verstecken war gestern, heute wird jedes Leben entdeckt und der globalen Kontrolle unterstellt.

Und mich wundert dass der bekannte WDR-Promi "Trödel-King" Roland Beuge gestern in der WDR-Sendung "daheim & unterwegs" Werbung für (s)eine Haiti-Hilfe mit dem "Human Sniffer" und damit für eine "Global Earth Control" und ihre dubiose Website macht.

Vor allem findet in Haiti jetzt Monate nach dem Erdbeben sicherlich keinerlei Suche nach lebenden Verschütteten mehr statt!

Herdenmanagment

Die moderne Rinderhaltung ist Experimentierraum wie Modell künftiger Herrschaft und Kontrolle. Nicht anders als Kühe liefern wir an zahllosen Schnittstellen die für unsere Bewirtschaftung nötigen Daten. Die Verkuhung der Welt ist nicht aufzuhalten.

Dank der Verhaltensbiologie, Informatik und Biotechnologie hat sich die moderne Rinderhaltung vollkommen automatisiert. Das Zauberwort der schönen neuen Kuhstallwelt, deren Schöpfer stets behaupten, die Tiere könnten sich frei bewegen und würden artgerecht gehalten, lautet: Herdenmanagment. Wie in modernen Kuhställen öffnen sich heute Türen nur nach einer elektronischen Identifikation. Der Bankomat funktioniert wie ein moderner Kraftfutterausgabeautomat. Die automatisierte Tieridentifikation, Voraussetzung für jedes effiziente Herdenmanagment, findet sich in Krankenhäusern, Altenheimen, Gefängnissen, an Universitäten oder in der Verwaltung.

Und: Während das Lebendige jede Diskretion verliert, hüllt sich heute das Technische in den Mantel der Diskretion.
Quelle: Bernhard Kathan - SCHÖNE NEUE KUHSTALL WELT
Siehe auch Post Schöne neue Welt

Jeder Deutsche hat gesetzlich vorgeschrieben eine lebenslänglich gültige Steuernummer, von der Wiege bis zur Bahre und sogar noch ein paar Jahre darüber hinaus. Man könnte sich die Nummer tätowieren oder sich chippen lassen. Jedes Schulkind bekommt eine lebenslang gültige elektronische Verhaltens- und Zensurdatei angehängt.
Ohnehin hat der Staat unsere sämtlichen Personaldaten: Namen, Geburtsdatum und -ort, Haarfarbe, Augenfarbe, Passfoto, Fingerabdruck, Wohnort, Handynummer, Autonommer, Führerscheinnummer, Ausweis- und Passnummer, unveränderliche körperliche Merkmale, Schulbildung, Beruf, Verdienst, Aktiendepots, Anzahl und Art der Konten, Guthaben oder Schulden (Schufa), mittels der Handydaten kennt man unsere Aufenthaltsorte und unser soziales Netzwerk, also unsere Bekannten und Freunde, weiss mit welcher politischen Partei wir sympathisieren, in welchen Clubs oder Vereinen wir Mitglied sind, zu welcher Religion oder Kirche wir gehören, in welchen Restaurants, Cafes und Kneipen wir verkehren (mittels Handydaten und Geldkarten-Abrechnung) man kennt unseren Stromverbrauch, anhand unserer Geldkarten weiss man wann wir wo und wieviel tanken, kennt unsere filmischen und musikalischen Vorlieben (via Kabel-TV, Internet-Radio, CD- und DVD-Kauf und -Verleih), kennt unser Stimmprofil (so wie die DDR Geruchsproben ihrer Bürger sammelte, sammelt man bei uns viel einfacher Ausschnitte unser Handytelefonate). Mit der Gesundheits-eCard werden zentral unsere medizinischen Daten gesammelt und sind weltweit einsehbar: wo und wann wir welchen Arzt mit welchen Gesundheitsproblemen aufgesucht haben, Herzstatus, EEG, Röntgenbilder, Skelettstatus, Gebissstatus, Allergien, Krankheiten, psychologische Exploration, Medikamente, Impfungen, Blutgruppe, Blutwerte, DNA-Proben, Gen-Defekte, Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaften.
Polizei, Politik und Geheimdienste in Berlin erfassen schon seit Jahren zentral die Live-Kamerabilder der Bahnhöfe in ganz Deutschland, Papierkopien die wir auf öffentlichen Kopieren machen, können einen fürs Auge unsichtbaren Code haben, der Eingeweihten Fertigungsort und -zeitpunkt der Kopie verrät. Das Bankgeheimnis ist abgeschafft. Der Staat weiss genau, wieviel Geld wir haben und wo es liegt, er weiss damit wieviel wir Wert sind und ob es sich für ihn lohnt, uns Rechtstaatlichkeit zu gewähren oder uns rechtlos links liegen zu lassen. Und wer versucht, sich all dem weitgehend zu entziehen, den fangen sie mittels heimlicher Durch-Decken-und-Wände-Guck-Geräte und Gedanken-Fernlese-Apparaten.
Mit diesem Totalwissen schafft sich die nationale und internationale Überwachungs- also Macht-Elite ihren "Wohl"stand - duch Stalking, Mobbing, Erpressung, Manipulation und Desinformation - ein "Wohl"stand wie der "Wohl"stand der Mafia. Manche der Überwacher nennen das selbst sehr treffend EXTREMFARMING.

Montag, 29. März 2010

Geheimdienst manipuliert Foren

Kürzlich habe ich versucht ein paar gebrauchte IBM ThinkPad-Akkus im Marktplatz des ThinkPad-Forum zu verkaufen. Offenbar haben meine Überwacher spitz gekriegt, dass ich mir von dem Geld Folien aus Mu-Metall oder Vitrovac kaufen wollte. Alle meine Angebote im ThinkPad-Forum sind sofort gelöscht worden und gleichzeitig bietet dort plötzlich ein Rudel Foren-Trolle Säckeweise gleiche Akkus an. Schon als ich vor vielen Monaten mich erstmals dort angemeldet hatte, bekam ich später unter dubiosen Umständen keinen Zugang mehr. Laut Impressum wird die Webseite in Bayern betrieben. Die Geheimdienst-Terroristen versuchen mich also auch auf diesem Wege finanziell zu strangulieren.

Donnerstag, 18. März 2010

Furchtbares im Schilde

Wer seine Bürger und Untertanen schlecht behandelt muss sie gut überwachen - je schlimmer die Ausbeutung desto perfekter die Überwachung. Wer sogar Gedankenlesegeräte einsetzt hat Furchtbares verbrochen und führt Furchtbares im Schilde.

Dienstag, 16. Februar 2010

PISA hat nicht nur Nachteile

"PISA hat nicht nur Nachteile: Was meinen Sie was hier los wäre, wenn mehr Menschen begreifen würden, was hier los ist."

[ein Radio- und TV-Kabarettist. Das sind besondere staatliche Funktionsträger mit riesigen Ohren, nämlich denen der professionellen, geheimdienstlichen Lauscher und Spanner. Mithin also Insider]

Freitag, 5. Februar 2010

Warum gibt es keine öffentliche Diskussion darüber in der Politik, beim Bundesdatenschützer und in den öffentlich-rechtliche Medien ?

"Ich bin in jedem Fall der Meinung, dass man über einen Datenschutz für das Gehirn nachdenken muss."

Sagt Diplom Ingenieur Sebastian Welke, der erfolgreich an Gehirn-Computer-Schnittstellen zum technischen Gedankenlesen arbeitet, also ein Insider ist, und sicher weiss, was technisch möglich und bereits Praxis ist (Quelle: siehe Link unten).

Michael Pauen, Philosophieprofessor an der Humboldt Universität Berlin:
"Ich denke, es ist tatsächlich insofern prinzipiell nicht so neu, als wir in der Tat auch heute schon Verhalten, Verhaltensmerkmale, Mimik, Gestik und zwar auf eine sehr subtile Art und Weise benutzen, um etwas über eine Person herauszufinden, was die uns vielleicht gar nicht sagen möchte. Wir gehen normalerweise davon aus, dass das legitim ist.

Und unglaublich, soweit sind wir also schon:
Und wenn wir das jetzt mit etwas verfeinerten wissenschaftlichen Methoden machen, dann kann ich jetzt nicht sehen, warum das so etwas prinzipiell anderes ist. Vorausgesetzt, man wahrt die Würde der Person und die ansonsten zu respektierende Privatheit ihrer Gedanken, also solcher Gedanken, die jetzt mit dem konkreten Fall, um den es geht, nichts zu tun haben."
Quelle: DLF


Supraleitung und SQUIDs
SQUID
Die Superconducting Quantum Interference Devices, kurz SQUID, sind höchst empfindliche Magnetfelddetektoren. Sie gehören derzeit sicherlich zu den erstaunlichsten Bauelementen, die wir mit Supraleitern herstellen können. Ihre Nachweisgenauigkeit ist nur durch Quanteneffekte begrenzt. Mit den heute erhältlichen SQUID Systemen können Magnetfelder bis zu 10 hoch Minus 14 Tesla gemessen werden [das sind mehrere Milliarden mal schwächere Magnetfelder als das Erdmagnetfeld.

Ein SQUID ist der empfindlichste Detektor für magnetische Felder. Die besten heutigen SQUID Systeme sind in der Lage Magnetfelder von 10 hoch -15 Tesla (Femtotesla) zu messen.
Durch die Hochtemperatur-Supraleiter ergeben sich gerade für SQUID Systeme eine Vielzahl neuer Anwendungsgebiete. Es können relativ kostengünstige transportable Systeme gebaut werden.
Die wesentlichen Anwendungsgebiete für SQUIDs sind zur Zeit:
Biomagnetismus...
Herzsignale ca. 10.000 Femtotesla
Gehirnaktivitäten ca. 1.000 Femtotesla
Nervenaktivität ca. 100 Femtotesla


Die Euphorie im Forschungsbereich der Supraleitung hat seit der Entdeckung der HTSL (HochTemperaturSupraLeiter) noch nicht an Schwung verloren. In den Medien war zwar schon fast der Schritt zur Supraleitung bei Raumtemperatur vollzogen und abenteuerliche Anwendungen wurden diskutiert.

Weil ab einer Sprungtemperatur von ca. 80 Kelvin eine Kühlung mit flüssigem Stickstoff ausreicht, ist es mit HTSL erstmals möglich relativ günstige und auch transportable Anwendungen zu bauen.

Quelle: Supraleitung, eine Einführung von Michael Kathke, Seminarleitung: Prof. Dr. rer. Nat. Samm, Eine Ausarbeitung zum Seminarvortrag im Seminar Festkörperphysik, Veranstaltet im WS 97/98 vom Fachbereich 5 - Elektrotechnik, Fachhochschule Aachen, Überarbeitet: 7. Juni 1999


Zu den Bildern. Ganz Oben: Allein nur der Nervenabschnitt veranschaulicht die Vielzahl und Komplexität der Signale, deren computergestützte Analyse folglich eine genaue Deutung ermöglicht.

Mitte: Die Erde als Pralinenkugel zeigt ein Abbild ihrer magnetischen Felder. Sie ist eben nur ganz grob betrachtet wie ein Stabmagnet mit Nord- und Südpol. Die Einheit der Skala ist nT = nanoTesla. SQUIDs haben eine um sechs Potenzen grössere Empfindlichkeit, femtoTesla. Was man also aus dem Weltall auf der Erde erkennen kann, das kann man auf der Erde dann in den Köpfen erkennen: die magnetischen Felder auf der Hirnoberfläche beim Denken.

Mittwoch, 3. Februar 2010

Die Strategie des kleinen Fussabdrucks


Blackwater ist nicht nur eine Privatarmee, sondern auch ein Geheimdienst. Der global agiert - also auch in Deutschland - und der überall seine Leute hat, also auch bei BND, Verfassungsschutz, Polizei und Medien.
Rechts das Schema eines SQUIDs, mit dem biomagnetische Felder empfangen werden können, wie sie um Nervenzellen entstehen - zum berührungslosen, technischen Gedanken-Fernlesen, also ohne Spuren zu hinterlassen.

Donnerstag, 7. Januar 2010

Geheimdienste abschaffen?

Das wäre ungefähr so als würde eine Schafherde beschliessen den Schäfer und seine Hütehunde abzuschaffen - und fortan nur noch wild und gefährlich zu leben.
So aber ist es doch viel sicherer: Man wird ab und an geschoren und gemolken, zu Ostern verschwinden ein paar Lämmer, aber ansonsten kann man in Ruhe seinem Tagewerk nachgehen.


Die einigen Leute zu geringe Polizeipräsenz auf der Strasse hat nicht etwa Spargründe, wie uns Polizei und Medien glauben machen wollen

Wenn wenig Polizei in der Öffentlichkeit zu sehen ist, dann nicht etwa weil es zu wenig Polizisten gibt, sondern weil Polizei viel effektiver im Verborgenen und bereits im Vorfeld aktiv ist. Wie jede Armee, so hält auch die deutsche Polizei ihre wahren Kräfte und Möglichkeiten gerne im Verborgenen - der Feind soll die wahre Stärke der Polizei unterschätzen. So lockt man Feinde aus der Reserve und kann der Öffentlichkeit mit den Gefangenen dann die eigene Effektivität und vor allem Notwendigkeit beweisen.

Folgender Text eines kubanisches Autors erscheint mir auch repräsentativ für unsere Situation, scheint also universelle Gültigkeit im globalen Polizeistaat zu haben. Nur: Die normalen Leute in Kuba können nicht wissen, dass es hier ähnlich ist; aber wir können es wissen.

Ebenso gibt es an und für sich keine Polizeirepression wie man sie in der westlichen Welt versteht. Der Polizist wird (wie schon der Zensor) ganz an den Anfang der Kette gesetzt: Er ist in jedem Viertel, jedem Staatsbetrieb allgegenwärtig [so wie bei uns die Datensauger und Überwacher bei Lidl, Schlecker, Telekom, Bahn, ARD, ZDF, Pro7-Group, usw] ist Teil des Gesellschaftssystems, so dass er darin verschwindet bzw. unsichtbar wird. Eine präventive Polizei, wie ein Gesundheitswesen, das auf die Vorsorge setzt.

Sieht man sie jedoch auf der Strasse patroullieren, ist es ein schlechtes Zeichen, ein deutlicher Hinweis, dass etwas falsch läuft. Denn wenn die Freiwilligen, die auf ihren Posten Polizeifunktionen ausüben sollen, stillschweigend zu "desertieren" beginnen
[bei uns desertiert niemand, weil er seine/sie ihre Spitzelei gut bezahlt bekommt] lässt der Denunziationseifer nach, und die Regierung muss auf die eigentliche Polizei zurück greifen und - da sei Gott vor! - Demonstrationen niederschlagen. Was bereits als Katastrophe angesehen wird. Denn bei einer "guten" Polizei - in fünfzehn, zwanzig Jahren niemals Knüppelschläge in der Öffentlichkeit - sind, wenn tatsächlich auf der Strasse geknüppelt wird, sogleich die Verteidiger der Menschenrechte zur Stelle und schreien und protestieren.
Quelle: Jose Manuel Prieto - Die kubanische Revolution und wie erkläre ich sie meinem Taxifahrer

Vorfälle wie U-Bahn-Attacken sind möglicherweise von einigen Behördenvertretern sogar gewollt, weil sie den Ruf nach noch mehr Polizeipräsenz und Überwachung auslösen, also helfen noch mehr Steuergelder in die Taschen der Überwacher zu lenken und weil sie zeigen sollen, dass der Einzelmensch nichts gilt und chancenlos ist, dass nur die Herde Schutz bietet - unter der Obhut von Schäfer und Hütehunden, also Geheimdiensten und Polizei.

Freitag, 13. November 2009

Datenskandale und die Gesundheits-Card

Ich glaube, wer nach all den Daten-Skandalen die wir kennen, zum Teil in grossen, wichtigen Organisationen, noch immer an der Einführung der Gesudheits-Card festhält, mit ihrer Erfassung und zentralen Speicherung sämtlicher Patientendaten, der begeht oder bereitet die Begehung eines Verbrechens vor.

Samstag, 31. Oktober 2009

- M - Die Stimme aus deinem Kopfkissen ist weder Geist noch Hirngespinnst

Ein neues Produkt aus dem Hause - M -: Ein Akustik-Laser, Meme-Beamer bzw sog. Audio-Spotlight. Sie lassen die Puppen tanzen, ohne dass Mitmenschen die Ursache erahnen. Es kann sowohl Spottern, Trackern, IMs, V-Leuten, Agenten den "Mann im Ohr" ersetzen, und sie (die Firma Horch & Guck & Stör) flüsstern Zielpersonen im Schlaf sog. Meme ins Innenohr, versuchen damit deren Träume und innere Programmierungen zu beeinflussen.

"Das Audio-Spotlight ist eine neue Technik, die Töne ähnlich wie ein konzentrierter Lichststrahl überträgt", so Joe Pompeii vom "Massachusetts Institute of Technology" (MIT) im US-amerikanischen Boston.
"Lautsprecher sind gut darin, Töne in einen Raum zu tragen, das Audiospotlight-System transportiert den Klang auf einen ganz bestimmten Punkt. Er kann nur dort gehört werden und nirgendwo sonst." Das System funktioniert mit Ultraschall. "Eigentlich können wir Ultraschall nicht hören, da die Frequenz für unsere Ohren zu hoch ist", sagt Pompeii. "Wir machen uns aber eine ungewöhnliche Eigenschaft der Luft zu Nutze: ihre Nicht-Linearität. Sie erst erzeugt aus dem Ultraschall etwas Hörbares. Der Schall, den sie hören, kommt also nicht vom Lautsprecher, sondern wird von der Luft selbst erzeugt."
Quelle: 3sat nano

Anscheindend gibt es sogar noch eine Steigerung dieser "göttlichen Stimme". Es scheint möglich, verbale Inhalte direkt in den Kopf zu projezieren. Womöglich mittels fokussiertem Infraschall. Grade im Schlaf arbeitet das Hirn ja auf Sparflamme, weshalb sich grade langsam eingeflüsterte Stichworte/Meme besonders zu eignen scheinen. Weil Infraschall, also sehr tiefe Schwingungen, vom Ohr nicht mehr hörbar sind, aber vom Körper noch aufgenommen werden, könnten emotional stark besetzte persönliche Stich- oder Reizworte ins Innere des Kopfes fokussiert sich dort langsam enfalten, also vom schlafaktiven Verstand langsam erfasst und ihr Inhalt verinnerlicht werden, womit dann das Verhalten bzw die Wahrnehmung und das Denken und Fühlen des nächsten Tages beeinflusst werden könnte.

Freitag, 11. September 2009

Die Überwachung erfolgte mit phantastischer Präzision."

Wir konnten einzelne Personen oder Organisationen auswählen und deren gesamte Kommunikation fortlaufend und in Echtzeit überwachen. Dies geschah, ohne dass eine Möglichkeit der Entdeckung bestand. Alles erfolgte ohne richterliche Genehmigung.

Ich sass mit einem unserer "Übersetzer" zusammen. Plötzlich fragte er mich, ob ich ein Gespräch mithören wolle, das in den USA in einem Büro des Senatsgebäudes stattfand
(Einschub vom Blogger: Offenbar geht es nicht um ein Telefongespräch!). Da hörte ich deutlich einen amerikanischen Südstaatendialekt, der mir bekannt vorkam. "Wer ist das", fragte ich den Übersetzer. Er sagte, dass es der republikanische Senator Strom Thurmond war. "O Gott", dachte ich da. "Wir spionieren nicht nur gegen andere Länder, sondern auch gegen unsere eigenen Bürger." In diesem Augenblick verstand ich, dass das, was wir taten, nichts mit den nationalen Sicherheitsinteressen der USA zu tun hatte.

Der Autor Pär Ström zitiert in seinem Buch Die Überwachungs-Mafia die ehemalige Mitarbeiterin von Echelon, Margaret Newsham.

Keine Gewalt - Mordversuch per Ampelschaltung

Offenbar können die Ampeln der Stadt willkürlich geschaltet werden, Video-Überwachung der gesamten Stadt ist ohnehin Standard. Man scheint das auch dahingehend zu nutzen, dass man bei bestimmten Leuten eine bestimmte Art der Ampelschaltung anwendet.

Mehrmals ist mir folgendes passiert:
Ich will eine zweispurige Hauptverkehrsstrasse an einer Bedarfs-Doppelampel überqueren, mit einer Verkehrsinsel zwischen den beiden Fahrtrichtungen (Hildesheimer Strasse in Hannover, Höhe Stadtbibliothek). 

Nach dem Drücken des Buzzers stehe ich mit dem Rad neben der Fahrradampel, die ich darum nicht mehr im Blick habe und sehe statt dessen die Fahrradampel auf der Insel, und die Fussgängerampel der gegenüberliegenden Strassenseite, und ich nehme an, dass alle Ampeln des Überweges gleichzeitig ihr Signal wechseln. Oder falls eine früher umschalten sollte, dann selbstverständlich auf der Strassenseite wo gedrückt wurde. Tatsächlich aber springen die beiden Ampeln für die andere Strassenseite auf grün, dort wartete aber niemand und es gab auch sonst keinen verkehrstechnischen Grund dafür; ich wollte grade losgehen, nur die Fussgängerampel auf der Insel, die ich jedoch nur unscharf im Blickfeld hatte, blieb hingegen rot. Fast wäre ich losgegangen und von dem auf meiner Seite noch durchrasenden Autoverkehr überrollt worden.


Meine späteren Beobachtungen an dieser Ampelanlage haben ergeben, dass die Art der Schaltung ohne erkennbaren Grund alle o.g. drei Möglichkeiten variiert (alle Ampeln gleichzeit, zuerst die gegenüberliegenden Ampeln (Fahrrad, Fußgänger), wo niemand steht, zuerst die auf der Straßenseite wo gedrückt wurde) ohne dass es einen erkennbaren Zusammenhang mit der Verkehrssituation gibt. Demnach wir die Ampel willkürlich von aussen geschaltet. Ganz ohne Gewalt!

Vielleicht wurde auf diese Art Joachim-Ernst Berendt umgebracht. In seinem letzten Buch hatte er diese Gesellschaft bzw dieses System als faschistisch charakterisiert und u.a. auch gemeint, die geheime Ordnung sei mächtiger als die sichtbare Ordnung.

Leute auf diese Art scheinbar ganz ohne Gewalt umzubringen erinnert an die Praxis jenes Auftragsmörders in einer brasilianischen Favela, der meinte er bringe die Leute nicht um, er schiesse lediglich Löcher in sie hinein und dann sei es Gottes Entscheidung, ob die Opfer daran sterben oder weiterleben können.

Dienstag, 8. September 2009

Wozu eigentlich noch der "Lappen"?

Da die Polizei ohnehin über alle Daten verfügt, wozu muss man als Autofahrer seinen Führerschein eigentlich noch dabei haben? Ausweis würde doch genügen.
Die Bullen funken Autokennzeichen an die Zentrale, egal ob verbal oder per Terminal, und bekommen die Ansage, wer der Besitzer des Wagens ist und ob derjenige überhaupt und aktuell einen Führerschein besitzt - der Fahrer müsste sich also eigentlich nur noch ausweisen.
Dass man als Autofahrer weiterhin eine FS-Hardware haben muss, kann darum nur zwei Gründe haben:
Geld für Behören und Wirtschaft erzwingen, und den Eindruck totaler Datenzentralisierung verwischen, indem Polizei so tut, als sei sie noch auf Mitarbeit und Unterlagen aus der Hand der Bürger angewiesen.
Mit Transparenz, Ehrlichkeit und guter staatlicher Verwaltung hat das allerdings nichts zu tun.

Montag, 7. September 2009

Hexenjagdverein

Ich vermute, Wolfgang Neuss meinte damit die Dunkelgrünen - in Einheit mit dem Staatsfunk. Wie ich finde das bislang zutreffendste Wort für diese Truppe.
Auf deren Website preist man Einheit (die Einheit ist ein militärischer Begriff). Ich bin für Vielheit, auch Pluralismus genannt. Und man diffamiert dort Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht als Ikonen des Linksextremismus, also als verwerflich. Wenn ich mich an den Verfasssungsschutzbericht NS (Niedersachsen) 2004 richtig erinnere, hat man dort sogar den Anti-Faschismus diffamiert. Ich hatte gedacht, nach der Erfahrung mit Nazizeit und Weltkrieg sind wir nun alle Anti-Faschisten.

Sonntag, 6. September 2009

Wo enden die Geheimdienste? Enden sie überhaupt?

"Es wird immer deutlicher, dass Hartmut Mehdorn eine Geheimdienst-ähnliches System aufgebaut hat."
[Winfried Hermann, Bahn-Experte der Grünen, TAZ von Pfingsten]

Wer sagt denn, dass hinter all dem ganzen System bei Telekom und Bahn nicht letztlich einer unserer Geheimdienste steckt? Denn nicht die Bahn, nur Geheimdienste sind an der Ausforschung selbst einfacher Zugschaffner interessiert. Beispielsweise um sie als V-Leute zu rekrutieren.

"Wir werden niemals die wichtige Arbeit der Nachrichtendienste (Geheimdienste) stören."
[Hans-Peter Uhl, Bundestagsabgeordneter der CSU, TAZ von Pfingsten]
Die Geheimdienste freuen sich über die freie Bahn, damit sie solche kriminellen Aktionen zu Lasten Unschuldiger durchziehen können.

Also nicht die Geheimdienste sind Diener der Politik, sondern Politiker sind Diener der Geheimdienste.

Samstag, 5. September 2009

Alles im grünen Bereich

Schon aufgefallen?: Die Überwacher stellen ihre dunkelgrünen PKW gerne an Weggabelungen, Strassenkreuzungen, Übergangsbereichen ab. Mutmasslich sind diese Autos mit versteckter Video- und Funktechnik ausgerüstet, sodass es quasi mobile Videoüberwachungsstationen sind, die zeigen den Überwachern in der Ferne welchen Weg eine Zielperson nimmt, oder welche Leute bestimmte Knotenpunkte passieren. Wenn niemand im Auto sitzt, wirkt das ja auch ganz harmlos. Kameraoptiken werden heute so winzig in Schrauben und sonstwo verbaut, die können mit blossem Auge nicht entdeckt werden.

Freitag, 4. September 2009

Staatsgeheimnis

Tatsachen, die gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung verstossen, sind keine Staatsgeheimnisse! Quelle: Link
Darum ist die Offenbarung dieser Tatsachen nicht nur rechtens sondern sogar journalistische und Bürgerpflicht.

Donnerstag, 3. September 2009

Stalking und Mobbing mit dem Bio-Radar

Wird von Staats wegen auch als Stalking- und Mobbing- also Terror-Instrument gegen Systemkritiker und Dissidenten eingesetzt.

Mittwoch, 2. September 2009

Mehr als nur das privat organisierte Verbrechen

Sie zermürben dich langsam, aber stetig. Jeden Tag ziehen sie dich ein bisschen mehr aus, bis du splitternackt dastehst, mutterseelenallein, und glaubst, du kämpfst gegen eine Chimäre, ein Hirngespinst, das nur in deinem Kopf existiert. Du fängst an, den Verleumdungen zu glauben, die dich als einen Versager hinstellen - als einen, der sich mit denen anlegt, die es zu etwas gebracht haben, und sie aus Frustration Camorristen nennt. Sie spielen mit dir, wie man Mikado spielt. Sie nehmen alle Holzstäbchen weg, ohne dich auch nur zu berühren, so dass du am Ende ganz allein bist und vor Einsamkeit schier verrückt wirst. Eine Gemütslage, die du dir hier nicht leisten kannst. Den Blick niederzuschlagen ist gefährlich. Du kapierst nicht mehr, wie es läuft und was die Zeichen bedeuten. Du kriegst nichts mehr mit. Deshalb musst du deine ganze Kraft mobilisieren. Du musst einen Kraftquell finden, der dich innerlich stärkt, um weitermachen zu können. Christus, Buddha, soziales Engagement, ein sittlich-moralisches Programm, Marxismus, Stolz, Anarchie, Kampf gegen das Verbrechen, Ordnung und Sauberkeit, eine unbändige, nie versiegende Wut, das Süditalienproblem. Irgend etwas. Nicht bloss einen Notanker, sondern eine Wurzel, tief in der Erde verwachsen und unangreifbar. In diesem aussichtslosen Kampf, den du ohnehin nicht gewinnen kannst, gibt es etwas, das du unbedingt bewahren und festhalten musst. Du musst dir sicher sein, dass es durch dein an Wahnsinn und Besessenheit grenzendes Engagement noch stärker wird. Diese tief eingewurzelte Kraft erkenne ich inzwischen im Blick derjenigen, die entschlossen sind, bestimmten Mächten ins Auge zu blicken. [Roberto Saviano: Gomorrha]

Saviano formuliert äusserst treffend meine Situation, wie ich sie selbst erlebe. Allerdings beschreibt er sie so zugriffig klar und umfassend, während seine Abhilfe-Tipps nebulös und lustlos wirken, daß ich denke, er gehört selbst der Gegenseite an. Seine Beschreibung deutet erkennbar auf eine viel umfassendere Macht hin, als das was wir gemeinhin unter Mafia verstehen.
Diese Macht macht sehr vieles indirekt und aus der Ferne, wie im modernen Krieg Drohnenpiloten.
Leute rund um die Uhr in ihren Wohnungen zu beobachten und abzuhören, ohne irgend ein Gerät in der Wohnung installieren zu müssen, macht es möglich. Mobbing via Medien und Internet mittels Twitter oder Blog und den abgehörten Privatheiten, durch Leute die weit weg in anderen Städten, irgendwo sitzen. Heimliche Sabotagen an Geräten und Fahrzeugen oder in der Wohnung, während man sich woanders aufhält, so dass man nie die Täter zu Gesicht bekommt. Observationen beim Einkaufen oder anderen Aktivitäten in der Öffentlichkeit, durch Leute, von denen man nur vermuten aber nicht beweisen kann, dass sie im Auftrag handeln, dass sie mich mit ihrem Handy filmen und fotografieren. Alles berührungslos, virtuell und oft unsichtbar - der reale, geheimdienstliche Krieg im Alltag.

Kommunikation wird gestört und mit geframeten Narrativen, gefälschten Bildern, Tönen und Filmen werden Intrigen geschürt, der Ruf geschädigt, Leute erpresst oder geködert, Ängste geschürt, sodass selbst Verwandte sich auf die Seite der Geheimdienste schlagen und gegen dich stellen. Die Medien mit ihren Journalisten sind ohnehin Marionetten der Geheimdienste, auch sie mobben gegen dich.

Sie nehmen dir nach und nach alle deine eigenen Möglichkeiten weg, auch Gesundheit und Geld. Enthalten dir gute ärztliche Versorung und Gelder vor, sorgen dafür dass dir auf vielen Ebenen viele Kosten entstehen, sodass du nur noch einen minimalen Aktionsradius hast, bei schlechter Gesundheit.
Solch umfassende Macht hat kein privat organisiertes Verbrechen wie Mafia oder dergleichen, da steckt ein ganzer, korrupter, faschistischer internationaler Staatsapparat dahinter: Medizin, Justiz, Polizei, Geheimdienste, Medien, Politik.

Sonntag, 30. August 2009

StaSi und kein Ende

Wer hat denn einen allumfassenden, hochgerüsteten Geheimdienst eher nötig - und kann ihn auch bezahlen?
ER oder ER?

Warum machen uns dann die Medien weiterhin weis, der Geheimdienst der kleinen, finanziell schwachen und mitlerweile untergegangenen DDR, die StaSi, sei anscheinend der mächtigste, modernste, auf perfide Art perfekteste Geheimdienst der Welt gewesen, gleich nach dem KGB; und dass der unendlich viel reichere Export-Dauerweltmeister mit einer angeblich offenen Gesellschaft, glaubt man dem medialen Schweigen, keinen oder nur einen kleinen Geheimdienst hat?

Was ist denn genau das Verwerfliche an den Ex-StaSi-Leuten? Dass sie Geheimdienstler waren, oder dass sie irgendwie Kommunisten oder Sozialisten waren? Sozialismus als Staatsziel steht auch im Grundsatzprogramm der SPD, das kann also nicht der Grund sein, warum man Stasi-Leute auch jetzt noch medial jagt.
Wenn die jüngere deutsche Geschichte lehrt, dass die Zugehörigkeit zu einem System noch kein hinreichendes Werturteil über eine Person zulässt, sondern die persönliche Schuld vom eigenen Verhalten eines jeden abhängt, fast egal in welch grösserem (staatlichen) Zusammenhang er sich befindet, warum werden dann nicht dauernd Fälle von Geheimdienstvergehen und -verbrechen durch Millionen IMs, V-Leute, Spotter, Zuträger, Spitzel, Stalker, Mobber, Journalisten, Medienleute, usw. usf. unseres Inlandsgeheimdienstes, aufgedeckt, und die geheimdienstlichen Täter wegen krimineller Machenschaften vor Gericht gestellt oder wegen verwerflichem Verhalten wenigstens medial zur Rechenschaft gezogen, so wie man das auch 20 Jahre nach dem Mauerfall noch immer mit StaSi-Leuten tut?
Ich habe nichts gegen die Aufarbeitung und Durchleuchtung von DDR-Geheimdienstaktivitäten und -leuten, ich vermisse nur eine Ausmistung des Sauhaufens jetziger Geheimdienstaktivitäten! Wer hat unter missbräuchlicher Ausnutzung seiner Position und Möglichkeiten bei Polizeien und Geheimdiensten seine Mitbürger belästigt, bedrängt, ihre Freiheiten und Rechte sabotiert, Frauen heimlich in ihren Wohnungen belauscht und beobachtet, ihre Handy-Kontaktdaten abgerufen, ihr soziales Neztzwerk durchforscht um sich an die Frau heranzurobben. Sowas gibts nicht? Machen unsere zigtausend Polizisten und Geheimdienstler nicht? Da passt schon jemand auf. Wer denn?
Tatsächlich jedoch macht die deutsche Journaille mit diesen polizeilichen und geheimdienstlichen Verbrechern gemeinsame Sache - teile und herrsche. Pfui, deutscher Journalismus, du bist ekelhaft. Da wird auch luzide warum ich mich nicht erinnern kann jemals im deutschen Fernsehen beispielweise die berühmte russische Journalistin Anna Politkovskaja (als sie noch lebte, bis Herbst 2006) in Podiumsdiskussionen mit deutschen Journalisten gesehen zu haben. Man erwähnt hier zwar gerne Reporter Ohne Grenzen, vermeidet es aber offenbar tunlichst, kritische ausländische Journalisten auf das deutsche Publikum loszulassen. Womöglich hätte sie dem deutschen Publikum einiges gesagt, bei dem die deutsche Journaille einen ziemlich erbärmlichen Eindruck gemacht hätte.

Wenn in unseren Medien von geheimdienstlichen Verfehlungen die Rede ist, dann stets nur als Einschränkung journalistischer Freiheiten durch den BND, der jedoch als Auslandsgeheimdienst offiziell im Inland eigentlich nix zu tun hat. Hingegen durch grosses mediales Dauerschweigen wird verschleiert, dass wir alltäglich und allumfassend von einem mächtigen Inlandsgeheimdienst dominiert werden.
Wie Eingangs aufgezeigt, liegt es auf der Hand, dass die Geheimdienste unseres wohlhabenden Landes als Exportweltmeister, technisch und personell unglaublich viel hochgerüsteter sind, als es die StaSi jemals war und sein konnte. Dass unsere Medien immer noch mit dem Finger auf die armselige Stasi zeigen, soll offenbar von den west- bzw gesamtdeutschen Inlandsgeheimdiensten und ihren miesen Machenschaften in Kollaboration mit Medienleuten ablenken - und vom journalistischen Versagen der Medien in diesem Bereich.
Wenn man Geheimdienst-Leute als feige und miese Typen sieht, die man ans Licht der Öffentlichkeit zerren muss, wenn sie ihre Macht missbrauchen, dann bitte schön auch mit unseren jetzigen Leuten. Denn auch die DDR nannte sich deutsch, demokratisch und Republik.

Samstag, 29. August 2009

Das BKA agiert "gesellschaftssanitär

Laut Selbstauskunft betätigt das BKA sich "gesellschaftssanitär".
Es geht also nicht um Verbrechensbekämpfung, sondern um "gesellschaftliche Hygiene" nach Gusto des BKA und der anderen Macht-Eliten. Das BKA wurde von Nazi-Verbrechern aufgebaut. Ein Charakteristikum der Nazis war die sog. Rassenhygiene. Heute heisst das dann Gesellschaftshygiene.
Deutschland ist dazu mit einem dichten Überwachungsnetz überzogen, nach welchem sich "die Nazis die Finger geleckt hätten". Das BKA speichert dann in diversen Dateien "jede Lebensäusserung der Menschen". Tatsächlich geht es um Herrschaftssicherung durch immer frühzeitigere Selektion in Freund oder Feind / Sieger oder Verlierer / Mensch oder Zugehöriger. Der Überwachungs-, Selektions-und Dressur-Apparat ist zentralistisch und verfügt über alle Machtextreme: totale Überwachungsmacht bis hin zum technischen Gedankenlesen, Waffengewalt und Einfluss auf die gesamte Infrastruktur des Landes. Das Legalitätsprinzip hat keine Bedeutung mehr, es herrscht Willkür. Der Geheimdienst- und Polizeiapparat ist rechtstaatlich nicht mehr kontrollierbar.

Dienstag, 18. November 2008

Sammlung: WER schnüffelt WO und WIE?

Zum einen vergisst man gerne Schweinereien, ob grundsätzlich oder weil die Aufmerksamkeit grade auf eine andere Sache gerichtet ist. Zum anderen soll die Sammlung den Blick bewahren oder schärfen, für die Tiefe und den Umfang der Überwachung und Kontrolle. Auch wenn wohlmöglich das eine oder andere Problem vielleicht inzwischen abgestellt wurde, so kann doch das Wissen darüber eine Ahnung vermitteln, was noch vorbereitet wird oder mitlerweile längst Praxis ist und wohin die Reise geht.

Daten-ICH
Die privaten und staatlichen Datenbanken beherbergen die Schatten-Ichs nahezu eines jeden Bürgers und Verbrauchers. Diese Datenprofile oder Phantom-Ichs überschatten unser wirkliches Selbst, und dies hat beträchtliche Auswirkungen. "Einem jedem von uns folgt ein unsichtbares Profil, das behauptet, das eigentliche Ich zu sein." Leute, die sich gegen eine negative Einschätzung ihrer Kreditwürdigkeit wehrten, mussten feststellen, es ist schier unmöglich, selbst einfache Fälle einer simplen Verwechslung richtigzustellen. So wie die staatlichen Sicherheitswächter seit jeher behaupten, jeder Zweifel müsse zugunsten des Staates ausgeräumt werden, so bedeutet das machtvolle Motiv einer Risikovermeidung auf Seiten des Kapitals, dass im Zweifelsfall immer zugunsten des Unternehmens zu entscheiden ist. Firmen ist es gleichgültig, ob sie Fehler machen oder sich Einzelpersonen gegenüber ungerecht verhalten (ausser in den wenigen Fällen, die genügend Aufsehen erregen, um ihrem Ansehen in der Öffentlichkeit zu schaden), denn es lohnt sich nicht, auf derlei Möglichkeiten zu achten. .../.../... Das Ergebnis ist eine Art gesellschaftlicher Auslese: Bestimmte Menschen werden von der uneingeschränkten Nutzung ihrer bürgerlichen Rechte ausgeschlossen, nicht im Rahmen des Staates, sondern in der bürgerlichen Gesellschaft. Quelle: Ein Buch dessen Titel und Autor mir leider abhanden gekommen sind

Wenn von Daten-Schatten gesprochen wird, der allen Bürgern folge, so ist das eigentlich nicht mehr zeitgemäss. Früher waren Daten lediglich Ergänzungen zu einer realen Person. Diese Daten wurden dann aufgerufen oder angefordert, wennn staatliche oder andere Stellen mit einer realen Person zu tun hatten.
Heute sind die Datensätze so umfassend, vielfältig und mit Ton oder Video-Dokumenten scheinbar so lebendig und aussagestark, dass sie vor und anstatt der realen Person gesichtet und beurteilt werden. Die reale Person wird dann oft nur anhand ihrer Daten be- und verurteilt. Der Daten-SCHATTEN ist zur allzeit verfügbaren, eigentlichen Person geworden, über die entschieden wird. Daten-Ich und reales Ich konkurrieren quasi um die Aufmerksamkeit bei "denen da Oben" / den Überwachern. Die Folgen der Entscheidungen muss allerdings dann allein die reale Person tragen.

Die Saubermacher
3sat-Wissenschaftsdokumentation "hitec: Die Saubermacher. Reinigen als Wissenschaft": Man kann inzwischen sogar das Gedruckte von einer Zeitung herunterblasen, ohne dass dabei das Papier Schaden nimmt.
Das erscheint ideal auch für Geheimdienste: Dokumente und Briefe vom Text oder von Teilen davon reinigen, dabei die Unterschrift/en erhalten und darüber einen Wunschtext drucken.

Geheime Informationen in Laserdrucker-Ausdrucken

FernÜberwachung von Personen und Verhaltensweisen mittels bekannter oder geheimer Funk-Chips

Abhören von Notebooks (und externen Modems?) via eingebautem Mikrofon, durch Geheimdienst

Geheime Video-Überwachung deutscher Bahnhöfe und zentrale Erfassung in der Reichstagshauptstadt

Dazu passt, dass die Zentralen des Auslands- und des InlandsGeheimdienstes, der Bundespolizei und des Bundeskriminalamtes schon in Berlin sind oder nach dort zusammengezogen werden.

Geheimer Datenaustausch und konspirative Absprachen unter Ärzten, zum Nachteil von Patienten


Geheimdienste ausser Kontrolle - jeder kann Opfer seelischer Zersetzungsversuche werden

Jeder fünfte Deutsche ein Geheimdienstler
Laut Überzeugung eines Offiziers des ehemaligen russischen Geheimdienst KGB hat während des sog. Kalten Krieges etwa jeder fünfte Bürger in West- und Ostdeutschland mit einem Geheimdienst zusammengearbeitet - freiwillig oder unfreiwillig (Quelle: DokuFilm: KGB im Westen)
Das scheint auch nach Ende des Ost-West-Konflikts nicht weniger geworden zu sein. 20% von 80 Mio Einwohnern sind sage und schreibe 16 Millionen Geheimdienstleute. Die geäusserte Überzeugung des Ex-KGBlers ist nicht nur graue Theorie, sondern deckt sich mit meiner eigenen empirischen Wahrnehmung, als Zielobjekt umfassender Beobachtung, dass enorm viele Menschen im Umfeld aktiver Teil des Überwachungssystems sind. Denn anders als der Ostblock hat der Westen mit seinem Geld das überzeugendste Argument auf seiner Seite, um Menschen für sich zu gewinnen.

Überwachte Radiohörer
Neulich wurde im sonntäglichen TV-Computermagazin von ZDF/3sat als Alternative zum üblich trostlosen UKW-Dudelfunk das Radio per Internet unkritisch gepriesen. Es gibt ja sogar Radiogeräte die direkt mit dem Internet verbunden sind, also ohne PC auskommen. Bei grosser Radiovielfalt im Internet sicher eine unterhaltsame Sache. Allerdings bedeutet Radio per Internet auch Schluss mit der Anonymität des Radiohörens. Diese Tatsache wurde in der Sendung jedoch verschwiegen, obwohl es eine gesetzliche Pflicht gibt, den Konsum von Radio und TV wenn irgend möglich anonym zu ermöglichen. Jeder kann für sich selbst all das ja für übertrieben oder sonstwas halten, zumindest sollte er aber Bescheid wissen, dass er als Radiohörer per Internet quasi eine direkte Verbindung mit dem Radiosender eingeht und genau protokolliert werden kann, welche Sendung er wann hört - und vielleicht auch in welcher Lautstärke, und daraus persönliche Vorlieben ableiten. Das hat was von Krankenhausradio oder Rundfunk im Altenheim, oder moderner Volksempfänger. Womöglich wird auch der Lautsprecher des Radios als Mikrofon missbraucht - um nur eine Möglichkeit zu nennen.
In Zeiten totaler Überwachung die Frage des Datenschutzes zu unterschlagen ist von angeblich seriösen Journalisten eigentlich ein Offenbarungseid.

Gedanken lesen im Spiegel
Genauer die aktuellen Artikel über Gedankenlesen bei SpOn. Dort wird grade wieder versucht, den Glauben zu zerstreuen, das schon heute Gedankenlesen praktiziert wird.
Allerdings lässt man sich tatsachentechnisch eine kleine Hintertür offen. Es wird nämlich verneint, dass man mit technischem Gerät die Gedanken einer fremden Person, die frei denkt, so aus dem Stehgreif lesen oder hören kann. Allerdings gibt sich diese Behauptung nicht mit der praktischen Wirklichkeit die Hand. Die Sache sieht nämlich völlig anders aus, je mehr biologische Details man über die Zielperson gewinnen kann - jede biologische Information quasi eine Art Rosetta-Stone zur Dechiffrierung fremder Hirnimpulse. Kann man eine Person beispielsweise aus der Nachbarwohnung rund um die Uhr beobachten, mitlesen was sie am PC schreibt und gleichzeitig ihre Hirnströme aus der Ferne erfassen (was offenbar technisch möglich ist und praktiziert wird), hat man alles um (ehemals) fremde Gedanken des Nachbarn zu lesen oder zu hören - auch gegen den Willen des Betroffenen - und das wird praktiziert. Mit solcher Ausbeutung machen Leute Geld (siehe Machiavelli-Netzwerk / Achse der Bösen)
Eine weitere Tatsache unterschlagen die SpOn-Artikel: man zitiert dort zivile Forscher. Bekanntlich ist der militärische und paramilitärische dem zivilen Sektor Jahre wenn nicht Jahrzehnte voraus, wobei der paramilitärische Sektor ja quasi das Skelett dieser Gesellschaft ist - also im Innersten und allgegenwärtig. Die SpOn-Artikel sind gemessen an der Wirklichkeit also lebensuntüchtig.
Gedankenlesen wird auch vom Bundesministerium gefördert. Das Problem beim technischen Gedankenlesen ist weniger das präzise Erfassen der winzigen elektrischen Ströme, als das Herausfiltern des Relevanten und dessen Interpretation LINK. Aber das betrifft ja nur das spontane Gedankenlesen unbekannter Personen. Menschen die man Wochen oder Monate beobachten und analysieren kann, deren Gedanken sind problemlos dekordierbar. Womit staatliche und andere Stellen bereits exzessiv menschenverachtend Missbrauch treiben (Machiavelli-Netzwerk/Achse der Bösen)! Technik in der Hand von Deutschen ist wie Waffen in der Hand von verwahrlosten Kindern.

Vorratsdatenspeicherung: Wie sieht's damit eigentlich bei der Post aus?
Mag ja sein, dass moderne Menschen kaum noch die normale Post nutzen. Manche Dinge lassen sich aber nunmal nicht auf dem rein elektronischen Wege versenden.
Klar ist wohl, dass die Post, ob Karte, Brief oder Paket, nicht mehr per Hand sortiert wird. Also können Automaten Handschriften lesen. Wenn sie die Adressen lesen, werden sie sicher auch die Absenderdaten lesen (beispielsweise für Nachforschungsaufträge wenn ein Päckchen sein Ziel nicht erreicht). Wenn die Automaten also Anschriften- und Absender-Adressen erfassen, dann sind diese Daten im System gespeichert und können im Prinzip weiterverwendet und ausgewertet werden. Warum erfährt man darüber nichts? Womöglich gibt es schon Soziogramme, welche Stadtteile der einen Stadt mit welchen Stadtteilen anderer Städte am meisten per Post kommunizieren. Ausreisser fallen sofort auf und können genauer unter die Lupe genommen werden. Und man hätte wie auch bei den Telefonverbindungsdaten einen bundes- oder europaweiten Überblick, welcher Bürger wem wann was geschickt hat. Verbindungsdaten und Vorratsdatenspeicherung von denen niemand öffentlich spricht.

Energiesparlampen
erscheinen ideal um dort auch Überwachungselektronik unterzubringen, wie beispielsweise Mikrofon und Minisender.
Würde jemand eine normale Glühlampe zerlegen und im Sockel Elektronikbauteile finden, wäre er zu recht überrascht. Bei einer Energiesparlampe erwartet man hingegen solche Bauteile. Jedoch sieht man ihnen von aussen nicht an, was sie tatsächlich enthalten. Ein ideal erscheinendes Versteck für Überwachungstechnik. Weil Lampen ständig am Stromnetz hängen, bekämen Mikrofon und Sender ganz seriös ihre Energie. Ein kleiner Pufferakku liefert auch tagsüber Strom für Mikrofon und Sender und lädt sich auf, sobald abends das Licht eineschaltet wird. Als Sende-Antenne könnte das Stromnetz dienen. Für Computer gibt es ja bereits kleine Adapter, die das Stromnetz als Netzwerkverbindungstechnik nutzen. Denkbar wären auch kleine Kameras in den Energiesparlampen, aber die wären wohl allzuleicht ausgetrickst, schon mit einem Lampenschirm als Sichtblende.
Die Überwachungstechnik wird wohl nicht schon ab Werk in alle Energiesparlampen eingebaut. Denn wenn das rauskäme, wäre es ein gigantischer Skandal. Vielmehr machen es die Sparlampen der staatlichen Überwachungs-Mafia leicht, sie bei Zielpersonen gegen präparierte Lampen auszutauschen. Nützlich ist in dem Zusammenhang auch die viel längere Lebensdauer der Sparlampen. Dadurch landet die teure Überwachungstechnik nicht schon nach wenigen Monaten im Müll, aber vor allem muss die Überwachungsmafia nicht so oft in die Wohnung der Zielpersonen und dort die Lampen austauschen. Problem ist nur, wenn Zielpersonen keine Sparlampen verwenden. Darum ist das jetzt beschlossene Verbot normaler Glühlampen sicher sehr hilfreich für Polizei und Geheimdienste.
Als ich Mitte der 90er einem Bekannten zu seinem Wohnungseinstand u.a. eine Energiesparlampe schenkte, reagierte der pikiert als hätte ich ihm faules Obst mitgebracht. Vermutlich hat er schon damals so gedacht, wie ich heute.

Stromlinie
Vor etlichen Monaten las ich in einem Buch über den BND, vom Anfang der 90er Jahre, dass der Geheimdienst auch eine Software einsetze, die bei der Analyse täglicher Stromverbrauchsprofile anhand Geräte spezifischer Verbrauchsprofile erstaunlich genau erkennen kann, welche Art von Gerät zu welchem Zeitpunkt an und ausgeschaltet wird. Damit lässt sich berührungslos und aus der Distanz ein ziemlich plastisches Bild des Haushaltslebens erstellen.

Nun sehe ich neulich grade in einer Ratgebersendung einen Stromkunden, der sich ein neuartiges Gerät an seinen Stromzähler hat installieren lassen, das sein Stromverbrauchsverhalten kontinuierlich und exakt erfasst und an seinen Stromlieferer überträgt, damit Stromproduktion, -anlieferung und Abrechnung optimiert werden können. Der junge Mann sass glücklich vor seinem Laptop und strahlte, dass ein Gerät im Keller ihm nach oben ins Erdgeschoss per Funk das genaue Stromverbrauchsprofil seines Haushaltes übermittelt. Gezeigt wurde auch der Umweltminister Gabriel, der erwägt, diese Geräte zum Standard für alle Haushalte zu machen, weil darin enormes Einsparpotential liege.
Demnächst kommt dann wahrscheinlich ein Gerät, dass Zeitpunkt, Dauer und Papierverbrauch der Toilettengänge aufzeichnet und an Wasserwerke, Installateur, Papierfabrik und den zuständigen Proktologen übermittelt, um auch diesen wichtigen Bereich des Lebens zu optimieren. Die Haltung von Nutzvieh und die von Staatsbürgern läuft offenbar nicht parallel, sondern aufeinander zu.

Mit der Wahrheit nicht so genau
nimmt es auch das ZDF Heute-Journal. Statt gar nicht zu informieren, wird desinformiert.

Man berichtet über die ausgeweiteten Befugnisse für das BKA, erwähnt insbesondere die denen (angeblich erst) jetzt erlaubte Video-Überwachung in Privatwohnungen und zeigt dazu eine Minikamera, die jedoch tatsächlich nur eine einfache Bastel-Kamera ist, die man für ein paar Euro im Laden kaufen kann. Der Hamburger Strafverteidiger und Menschenrechtsanwalt Gössner hat schon in den 90er Jahren in einem Buch beschrieben, dass die "Sicherheitsbehörden" Kameras in Stecknadelgrösse einsetzen, die durch Wände getrieben werden. Heute verwendet man vermutlich auch haarfeine Glasfasern, die mit dem blossen Auge nicht mehr zu entdecken sind, sowie die hier schon mehrfach erwähnten Durch-Decken-und-Wände-Guck-Geräte (Nacktscanner). Wenn Journalisten uns in einer Nachrichtensendung dann stattdessen Hobby-Kameramodule zeigen, vom Bastelmarkt um die Ecke, dann ist das unverschämte Desinformation. Das wäre etwa so, als würde man über einen Hai-Angriff berichten und zeigt uns dazu das Bild einer Makrele, oder man meldet eine dringende Rückrufaktion für Autos der Marke U und zeigt uns dazu Bilder von Autos der Marke X. Nicht aus Versehen, sondern immer in voller Absicht.

br />
Gedanken "lesen" wird praktiziert!
NASA kann Gedanken lesen.
Quelle: Link

Das war schon vor vier Jahren. Mitlerweile ist man offenbar in der Lage, die Gedanken berührungslos aus mehreren Metern Entfernung zu hören und praktiziert es hier im Lande schon länger.
Als vor einigen Monaten auf ARTE eine Reportage über Zukunftstechnologien in ScienceFiction-Filmen im Vergleich zur Wirklichkeit lief, wurde über den Film Minority Report wiederholt betont, dass diese Technologie und ihre Anwendung gar nicht so weit weg ist, wie die meisten denken. Ich weiss zwar nicht wie die meisten denken, aber meiner Wahrnehmung nach sind ähnliche Techniken bereits im Einsatz. Allerdings dienen sie nicht vorrangig der Verhinderung von Verbrechen und werden nicht für mehr Rechtstaatlickeit eingesetzt, sondern in den Händen der Macht- und Technik-Eliten dienen sie der Herrschaftssicherung.

Unter obigem Titel hatte ich schon einige Überlegungen angestellt, wie es dem Staatsappart möglich ist, die Gedanken ausgewählter Zielpersonen zu lesen. Die Überlegungen waren bislang allerdings noch nicht vollständig überzeugend. Womöglich weil ich dabei der Technik-Mensch-Schnittstelle auf Seiten der Überwacher zu wenig Beachtung geschenkt hatte. Also der Frage, wie können die technischen Signale aus dem Umfeld der Zielperson so dechiffriert werden, dass deren Gedanken für die Überwacher lesbar oder hörbar sind. Womöglich bin ich der Lösung nun einen entscheidenden Schritt nächer gekommen: Die Signale müssen nicht in Schrift oder Sprache umgewandelt werden, sondern werden als elektromagnetische Stimulationsimpulse in den Kopf der "Gedankenleser" gebracht, quasi die Umkehrung der EEG-Abnahme bei der Zielperson. Die Reizung äquivalenter Hirnbereiche erzeugt dann im Kopf der Gedankenleser ähnliche Gedanken, wie bei der abgeschöpften Zielperson; insbesondere dann, wenn die Gedankenleser zeitgleich Video- und Ton der Zielperson bekommen Technisch scheint man so weit zu sein, EEG-Impulse auch ohne Elektroden-Helm aus der Distanz aufnehmen zu können. Offenbar schöpft man also von einer Zielperson Videobilder, Raumtöne und die hier bereits erwähnten subvokalen Impulse des Kehlkopfes, sowie EEG-Impulse ab, "füttert" damit ausgewählte Leute, die dann die Gedanken lesen können. Die schonmal erwähnten speziell präparierten Wohnungen, liegen darum wohl auch sehr ruhig, um mögliche Störeinflüsse gering zu halten.
Wofür ist all das brauchbar? Wofür ist eine funktionierende Praxis brauchbar, in speziell präparierten Räumen die Gedanken von Menschen mitlesen oder mithören zu können? Mitzubekommen was ausländische Staatsmänner oder Wissenschaftler im Hotelzimmer denken, was Gefängnisinsassen und was Kriegsgefangene denken. Was die fremde Fussballmannschaft im Trainingslager vorm Finale, der Torwart vorm Elfmeter denkt.

"Einen Trost gibt es für all jene, die ihre geistige Privatsphäre auch künftig wahren wollen. Selbst der modernste Kernspin-Tomograf funktioniert nur, wenn der Untersuchte viele Sekunden lang bewegungslos in der Röhre verharrt.
Wer will, dass seine Gedanken frei bleiben, bewege einfach den Kopf.
"
Quelle: Ein Autor über Hirnforschung und Gedankenlesen im Spiegel vom 31.03.2008

Eins zu eins genommen, wäre dieser Rat natürlich unsinnig. Denn normalerweise sind die Leute freiwillig in solchen Geräten, und wer seinen Kopf freiwillig da hineinsteckt, damit der untersucht werden kann, wird die Untersuchung nicht sabotieren, indem er herumzappelt. Also muss der Autor etwas anderes gemeint haben.
Aber MRT-Geräte sind auch zu riesig, als dass man sie unbemerkt in die Nähe eines ahnungslosen Menschen bekäme, der allein prophylaktisch seinen Kopf ständig bewegt. Bleiben als Scanner-Methoden zur externen Gedanken-Überwachung eigentlich nur noch ein EEG und die oben geschilderte These des Gedanken Hörens, mittels Elektro- oder Laser-Detektion.

Es scheint so, dass man schon Wohnungen technisch so präpariert hat, dass deren Insassen Bewohner komplett abgehört werden, samt dem Fern-Lesen derer Gedanken. Die Privatheiten und Intimitäten werden dem persönlichen Dossier bei Geheimdiensten, Polizeien, Grosskonzernen und dem Medizinwesen hinzugefügt und auch als Nebenerwerb an den Kulturbetrieb verhökert, aus welchem dann ideenlose Literaten, Drehbuchschreiber und hirnverbrannte Regisseure erstaunlich aktuelle Bücher und Filme von überraschender Volksnähe produzieren, und andererseits die informationell abgeschöpften Wohnungsinsassen mit dem kulturell "überhöhten" Feedback ihres eigenen Lebens gesellschaftlich domestiziert werden, was im tagesaktuellen Kulturbetrieb laufend durch Mobbing mittels der abgeschöpften Privatheiten und Intimitäten geschieht. Also die Totalverwurstung wehrloser Menschen durch die Macht-Eliten. Die faschistische deutsche Hölle hat offenbar viele Spielarten.

Die Spitzel sind immer und überall
Bei SpOn war zu lesen, der Auslandsgeheimdienst BND habe in der DDR bis zu 10 000 Spitzel rekrutiert gehabt. Also im Feindesland mit etwa 12 Mio Einwohnern war demnach etwa jeder 1000ste Bürger ein Westspitzel.
Wenn man annimmt, dass ein Geheimdienst eines reichen Landes im eigenen Land weitaus mehr Leute für seine Zwecke gewinnen kann, aus Patriotismus/Nationalismus und mittels viel Geld, dann haben wir hier in West-/Gesamt-Deutschland mit über 80 Mio Einwohnern vermutlich etliche Millionen Leute, die für geheime Dienste hier tätig sind, wenn man bedenkt dass es schon allein Millionen Erwerbslose gibt, von denen wohl viele für ein heimliches Extra-Geld so manche Gefälligkeit bereit sind zu erbringen, zumal wenn die auch noch spannend ist und wichtig erscheint. Vielleicht tritt der Geheimdienst als irgend ein Werbe-Unternehmen oder Meinungsforschungsinstitut an die Leute heran und bittet gegen gutes Geld nur um ein paar Mitteilungen, Benachrichtungen, Beobachtungen, die in der Summe für "Die Firma" sehr wichtig sind, aber für die einzelnen Aktivisten ziemlich belanglos oder sogar spielerisch erscheinen. Beispielsweise, Folge dieser und jener Person und merke dir was sie wann macht, sich anschaut, kauft, mit wem sie spricht, und wie sie auf dich wirkt bzw in welcher Stimmung sie zu sein scheint. Dem einzelnen Aktivisten erscheint das vielleicht spannend, harmlos, spielerisch. Tatsächlich ist es in der Summe die Totalüberwachung einer Person.
Meiner Wahrnehmung nach sind an dem Spitzelsystem hier auch Verkäufer der hiesigen Obdachlosenzeitung und auch Taxifahrer beteiligt. Die Verkäufer haben ihre festen Plätze an strategisch günstigen Stellen mit viel Publikumsverkehr. Sie stehen dort viele Stunden und können ausgiebig beobachten. Manche haben Stöpsel im Ohr, wohl alle ein Handy dabei.
Aus Krimis kennt man das ja: Der Kommissar oder Privatdetektiv quatscht diskret einen Bettler an der Strassenecke an und bekommt ein paar Informationen aus Eigenbeobachtung oder Hinterhofklatsch, dann steckt er dem Informanten etwas Geld zu oder verspricht ihm, bei der nächsten Strassenrazzia ein Auge zuzudrücken.
Dennoch war ich ziemlich erstaunt als ich bemerkte, dass offenbar auch Verkäufer der örtlichen Obdachlosenzeitung zum Spitzelsystem von Polizei oder Geheimdiensten gehören. Im Blatt wird immer wieder betont, die Leute hätten ihre jeweils festen Stehplätze und dürften nur mit einem gültigen Spezialausweis dort stehen. Mehrmals ist es mir nun passiert dass ich einen bestimmten Anbieter Vormittags in der Innenstadt beim Bahnhof mit seinen Heften in der Hand stehen sehe; und wenn ich am selben Tag nachmittags am Rande der Stadt einfkaufen gehe, steht der plötzlich auch dort im Eingangsbereich eines Supemarktes herum. Der Typ hat moderne iPod-Stöpsel im Ohr und macht auch ansonsten einen recht gut versorgten Eindruck.
Taxifahrer sind ständig per Funk erreichbar und die Zentrale weiss immer, wer grade frei ist - also ideal um auch solche Leute für kurze Beobachtungen in der Nähe einzuspannen. Der eine begnügt sich vielleicht mit dem Stolz, heimlicher Teil eines staatlichen Netzwerks zu sein, dem anderen ist vielleicht das Extrageld wichtiger. Die Firma Horch & Guck scheint das florierendste Unternehmen in diesem Lande zu sein. Neulich beim Einkaufen hatte ich so einen Taxi-Heini am Hacken, der mir schon beim Reinkommen in den Markt auffiel. Als ich recht zügig schon an der Kasse war, während er noch Mitten im Markt rumbummelte, bemerkte ich irgendwann zufällig, dass der Typ zur Kasse geschlendert war und mal eben um das Zigarettenautomaten-Eck linste, was ich denn so einkaufe. Das sollte wohl so auffällig sein, damit der falsche Eindruck entsteht, man könne nach den Überwachungsskandalen bei LiDL, PLUS und Co, auf keine Kamerabilder mehr zugreifen, sondern sei wieder auf solche Spitzel angewiesen.


Die BKA Sandmann Armee
Das BKA will angeblich in Wohnungen filmen, bis zu einem Monat lang. Meiner Erfahrung nach werden schon seit langem Leute über Monate und Jahre heimlich in ihren Wohnungen gefilmt und alle privaten Gespräche abghört. Keine Rückzugsbereiche, keinerlei Privat- und Intimsphäre. Das ist möglich weil keine Hardware in der Zielwohnung selbst angebracht werden muss, sondern mit Technologien und Geräten, die von ausserhalb eingesetzt werden und darum in der Zielwohnung praktisch keine Spuren hinterlassen, also nicht entdeckt werden können. Einerseits vermutlich mit hauchdünnen Glasfasern die durch haarfeine Löcher geschoben werden. Auch sind offenbar Durch-die-Wände-guck-Geräte im Einsatz, die wohl mittels Terahertzwellen durch Beton und Stahl gucken, wie Licht durch eine Fensterscheibe. Und wenn die Überwachung nicht entdeckt bzw nicht bewiesen werden kann, dann sind die einzigen einschränkenden Gesetze, die der Physik.
Dass das BKA nun die Story auftischt, man wolle Kameras in Privatwohnungen anbringen, um dort bis zu einem Monat lang zu filmen, erscheint darum als ein Lügenmärchen und dreistes Täuschungsmanöver. Ich bin überrascht, dass nicht ein Geheimdienst sondern eine an Recht und Gesetz gebundene Behörde die Öffentlichkeit belügen darf - und das immer wieder in immer kürzeren Abständen. Was soll man der Polizei noch glauben, wenn die in immer kürzeren Abständen das Publikum an der Nase herumführt? Vor einigen Monaten hat uns das BKA aufgetischt, das Projekt einer automatischen Gesichtserkennung werde eingestellt, weil technisch unausgereift, nicht machbar. Kann und sollte man der Polizei überhaupt noch irgendwas glauben? Wohl eher nicht.


LiDL ist nur eine aktuelle Spitze des Eisberges
Dass Radio und TV nun beim Thema Überwachung mit dem Finger auf LiDL zeigen, ist verlogen, denn diese Medien sind selbst die schlimmsten Spanner, Spitzel, Voyeure, Stalker und Mobber. Die Geheimdienste haben längst an allen Schalthebeln der Macht und der Propaganda ihre Leute installiert und postiert. Was nützen pluralistisch besetzte Rundfunkräte, wenn die wichtigen Positionen in den Funkhäusern und Sendeanstalten von Geheimdienstleuten besetzt sind, die entscheiden wer eingestellt oder aufs Abstellgleis geschoben wird, und welche Beiträge gesendet werden, und wenn das Kriminelle als harmlos getarnt daher kommt.
Allmählich habe ich den Eindruck dass der Glaube, ARD und ZDF machen Sendungen, um das Publikum zu unterhalten und zu informieren, ein naiver Irrglaube war, weil tatsächlich wohl alle Sendungen überwiegend der gezielten Manipulation aller Zuschauer, und als Feedback-Kanäle zum Mobben bestimmter Personen dienen. Hätte man vielleicht auch schon allein denklogisch darauf kommen können, dass diese Massenmedien der wichtigste Machtfaktor in einer Demokratie sind - quasi die Fortsetzung von Militär und Polizei, nur mit anderen Mitteln. Radio und TV als kriminelle Vereinigungen, die straflos bleiben, weil sie Teil des Machtapparates sind.


Listig
Der Geheimdienst der Niederlande hatte für seine Zwecke immerhin mal eine ganze Tarn- und Schein-Partei gegründet. Warum soll dann der deutsche Geheimdienst neben den von ihm aufgebauten Musik-Gruppen, Kabarettisten, Journalisten, Show- und anderen Medienleuten(so kommt man vielleicht auch ohne Proben nach Oben), nicht auch scheinbar kritische Bürger-Initiativen und andere Protestforen selbst betreiben und in harmlose Bahnen lenken.

Und warum nicht linke Pseudo-Terroristen aufbauen, die wie ein Magnet auf die militante linke Szene wirken. Um diese Schein-Terroristen glaubwürdig zu machen, werden sie vielleicht unter Terrorverdacht inhaftiert und nach einiger Zeit wieder freigelassen. Während der Haftzeit besuchen sie tatsächlich womöglich geheimdienstliche Weiterbildungskurse oder spitzeln andere Gefangene aus.


Muxmäuschenstill


"Mux-Männer sind aktive Kämpfer gewesen, gegen Ungeziefer aller Art." Ein Sammler alter DDR-Reklame

Deren Kopfverdrahtung hat Ähnlichkeit mit manchen Ohr verstöpselten suspekten Gestalten, die heute so zahlreich durch das Stadtbild geistern. Wahrscheinlich immer auf der Jagd nach menschlichem Ungeziefer. Auf dass jegliche Systemkritiker muxmäuschenstill werden.


BKA-Projekt Maschinelle Gesichtserkennung: Manipulation durch Desinformation
Vor einigen Monaten hatte das BKA demonstrativ das angebliche Ergebnis eines mehrmonatigen Tests im Mainzer Hauptbahnhof, zur automatischen Gesichtserkennung, verkündet. Nämlich dass der Test angeblich gescheitert sei und das BKA die maschinelle Gesichtserkennung darum nicht einsetzen werde. Aus diversen Gründen erscheint das unglaubhaft. Allein schon das Setting der ganzen Sache erscheint verdächtig. Bekanntlich verläuft die Entwicklung im Computersektor rasend schnell. Und da macht eine Behörde ganz öffentlich einen zeitlich befristeten Test für eine Computersache, die tatsächlich in der Praxis später überwiegend im Geheimen stattfinden würde, mit Kameras, die x-mal kleiner sind, als die Geräte im Mainzer Bahnhof, und nach den Prüfungsmonaten wird dann ganz offiziös und öffentlichkeitswirksam ein Daumen runter für diese Technik verkündet. Das ist etwa so, als würde eine Behörde ein paar Monate lang die Anwendung des Betriebsystems Linux prüfen, und am Ende feststellen, das System habe noch zu viele Fehler, um es zu übernehmen. Vor dem Hintergrund, dass stündlich Weiterentwicklungen für Linux geliefert werden und kompetente Anwender selber mitentwickeln können - erscheint das Prozedere des BKA eher als das Gegenteil dessen was es vorgibt zu sein, nämlich Einlullung und Manipulation des Publikums, mittels Desinformation.
Mitlerweile gibt es auf dem Massenmarkt sogar Fotoapparate für ein-zwei hundert Euro zu kaufen, die automatisch Gesichter erkennen, zwischen alten und jungen Gesichtern unterscheiden können, die Apparate erkennen wenn jemand lächelt und können sogar die vom Anwender eingespeicherten Gesichter seiner Bekannten von unbekannten Gesichtern unterscheiden. LINK
Die Verlautbarungen des BKA fügen sich ein in diese Fassadenwelt der Lügen, Täuschungen, Kulissenschieberei und Scheinwirklichkeiten. Die Kulissenschieber wissen genau, wie sie eine Lüge inszenieren müssen, damit sie sich als Wahrheit in Hirn und Bauch des Publikums einbrennt und deren Wahrnehmung von Wirklichkeit bestimmt.


Kleine "Brotspinne"?


Link


Die Auflösung dieses mobilen Durch-Wände-guck-Apparates wie im Demo-Video zu sehen, ist noch weit von einer intimen Detaildarstellung entfernt. Aber es handelt sich nur um ein tragbares Gerät, und um eines dass auf dem freien Markt angeboten wird, also dessen ganze Leistungsfähigkeit man womöglich erst als Besitzer erfährt, damit potentielle Ziele solcher Observationen nicht per Internet erfahren, auf was sie gefasst sein müssen, und womöglich werden "unterm Tisch" für bestimmte Organisationen wesentlich weiter entwickelte Geräte angeboten.
Es gibt deutliche Anzeichen, dass Geräte hier im Einsatz sind, mit weitaus feinerer Auflösung, sodass Personen und ihr Tun in Wohnungen sehr detailiert beobachtet werden können. Vermutlich erzielt man solche genauen Auflösungen einerseits indem man die vier "Füsse" als mutmassliche Sende-/Empfangs-Module möglichst weit auseinander platziert, beispielsweise in den Ecken eines Raumes von dem aus durch Wand oder Zimmerboden hindurch in einen anderen Raum geblickt werden soll, vielleicht erhöht man auch die Anzahl dieser Sende-/Empfangsmodule. Man scheint in Wohnblöcken bereits Wohnungen derart präpariert zu haben, mit fest eingebauten Sende-/Emfpangseinheiten in Decken und Wänden, sodass man sehr detailierte Einblicke in die Nachbarwohnung nehmen kann, in die dann solche Mieter vermittelt werden, die für die Überwacher interessant sind und dann komplett durchleutet / überwacht werden.


Auge

In der multimedialen Stadtbibliothek


Die Hauptrisiken sind, dass wir immer stärker fremd bestimmt werden und unnormales Verhalten ausgegrenzt wird (oft werden die gesammelten Daten und Bewegungsprofile automatisch auf ungewöhnliches Verhalten gescreent, verhält sich jemand “abweichend”, schlägt das System Alarm). Zudem ist die Rechtssicherheit bedroht, wenn man von einer Software “abgestempelt” werden kann und seine Unschuld mühsam beweisen muss

Er beschreibt, was angeblich nicht eingesetzt wird, obwohl es möglich wäre. So entsteht das luzide Bild einer Welt, in der alle Bausteine griffbereit liegen, aus denen sich in Windeseile der perfekte Überwachungsstaat basteln ließe.


Einerseits zeigt es, wie naiv die einen und skrupellos die anderen Überwacher selbst sind. Andrerseits und hauptsächlich offenbart es wie unvorstellbar leistungsfähig die Technik heute ist, und zeigt die Totalität der Überwachung. Schliesslich lässt es auch erkennen, warum die Überwacher tatsächlich an ihre eigene Weltherrschaft glauben.


Zauberei
Mit ziemlicher Sicherheit kann man wohl davon ausgehen, dass jene Zaubertricks, die nur unter Insidern / Magiern in ihren geschlossenen Zirkeln weitergegeben werden (dürfen), längst von den Geheimdiensten abgeschöpft sind. Man darf darum wohl annehmen, dass womit Uri Geller, David Copperfield und andere ihr Publikum verblüffen, beeindrucken und täuschen, auch von Geheimdiensten angewendet wird. Industrietechnologie und Zauberei scheinen eine unschlagbare Kombination zu sein.
Zauberei und Magie sind demnach der Versuch Einzelner, mit Tricks, wie sie Geheimdienste verwenden um ganze Gesellschaften zu lenken und andere Nationen zu täuschen, im Kleinen wenigstens Zwerchfell und Weltbild eines Publikums zu erschüttern.


FBI

FBI = Female Body Inspector, signalisiert dieser Informatiker.
Darunter fordert er: Die nächste bitte!
Die totale Überwachung des Landes ist nur duch Informatik möglich. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass insbesondere attraktive Frauen das Ziel von Überwachung sind. An zweiter Stelle dann vermutlich Konkurrenten und potentielle Nebenbuhler der Überwacher. Notgeile Informatiker und bewaffnete Polizei-Machos sitzen mit beschleunigter Atmung vor den Beobachtungs-Monitoren und lauschen mit geröteten Ohren den Paarungsgepflogenheiten anderer.


Nicht jede Wand steht auf einer Bühne, nicht jede Faseroptik zeigt nur Licht, nicht jeder Spanner ist auch Kabarettist.

Was interessiert's uns. Man weiss so wenig. Sie würden staunen, was Sie alles nicht wissen, sagt er da Oben.


Ex oriente lux
Im Osten Deutschlands sind an Brennpunkten sogar Mikrofone installiert.
"Das lauschige Nebeneinandersitzen im Park, kann sein, dass das dann auch abgehört wird; oder wenn man in der letzten Busreihe sitzt und meint man sei unbeobachtet mit seinem neuen Flirt, auch das kann abgehört werden.
"
Werner Hülsmann - Deutsche Vereinigung für Datenschutz, neulich im mdr

Da sieht man die vom Staat extra geschaffenen öffentlichen Aufenthaltsplätze mit ganz anderen Augen. Auf öffentliche Kameras muss hingewiesen werden, auf Mikrofone nicht? Und es geht einem nun plötzlich ein Licht auf, warum viele dieser Orte von den Leuten weitgehend gemieden werden.
Vielleicht sollte der Staat Futter oder andere Attraktionen auslegen?

Die Observation und das Belauschen "privater" Hotspots, wie etwa Wartezimmer von Arztpraxen und Anwaltskanzleien, Internet- und andere Cafes und Gastronomiebetriebe, Bibliotheken, Buchhandlungen und so weiter, scheint auch ohne Hinweis erlaubt zu sein.
Prinzip Anaconda: Die "Umarmung" durch Geheimdienste und Polizei wird immer enger.

Und das Radio träufelt uns den Song dazu ins Ohr:
Steh auf, zieh dich an, jetzt sind andre Geister dran. Du bist vom selben Stern, ich kann deinen Herzschlag hörn. Du bist vom selben Stern wie ich, weil dich die gleiche Stimme lenkt und du am gleichen Faden hängst
Textauszug eines Songs der Gruppe Ich+Ich

Oder auch direkt von der Polizei (The Police):
Every breath you take
Every move you make
Every bond you break
Every step you take
Ill be watching you

Every single day
Every word you say
Every game you play
Every night you stay
Ill be watching you



Wer ein reines Gewissen hat, sollte verschlüsseln
Manche sagen, wer seine eMails verschlüsselt, macht neugierige Leute erst recht auf sich aufmerksam. Mag sein, aber während neugierige Privatleute eine gute Verschlüsselung kaum knacken können, ist es Polizeien und Geheimdiensten sicher möglich, den Inhalt der eMails zu lesen. Wer ein reines Gewissen hat, sollte also verschlüsseln, damit nur die richtigen Leute mitlesen können.


Sie nehmen sich was sie wollen und sichern den Staat(us) in der für sie lukrativsten Verfassung






Radio und Fernsehen hören und sehen Dich, auch wenn Du ausschaltest!


Mantra der Beobachtungs-Mafia:
Der Mensch besteht zum grössten Teil aus Wasser!
Darum unterscheiden sich Menschen in ihren Wohnungen und Häusern deutlich von ihrer Umgebung und lassen sich mit speziellen Geräten gut durch Beton und Stahl hindurch beobachten.


"Probleme, Journalisten als "Wasserträger" zu gewinnen, habe der BND nie gehabt.Schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden für den Aufbau des ersten deutschen Auslandsnachrichtendienstes Journalisten rekrutiert.
„Weil Presseleuten immer und überall das Recht zuerkannt wird, zu fragen, geben sie ein unverdächtiges Personal ab für einen geheimen Observationsdienst, zumal sie die Fähigkeit besitzen, verständlich darzustellen und Tatsachen von bloßen Gerüchten zu scheiden. In summa: Man kann gar keine täuschendere Maske erfinden für einen geheimen Erkennungsdienst als ein das Land überziehendes System vermeintlicher Presse-Berichterstatter. Denn die Privilegierung auch noch des letzten von ihnen, die Titulierung 'Zeitungsreporter’ erweisen sich als wahres Sesam-Öffne-Dich selbst dort, wo ein gewöhnlicher Sterblicher niemals Entrée erhielte“,
so Bismarcks Geheimdienstchef Stieber in seinen Memoiren.

Aus der Verlagsinfo zum Buch von Schmidt-Eenboom: Meinungsmache Undercover

Einige Kapitel aus dem INHALTSVERZEICHNIS des o.g. Buches:

Spione und Journalisten - gleiche Brüder, andere Kappen?
Der Journalist als Spion
Nachrichtenfabriken – Rohstoffe aus Pullach
Die achte Großmacht – Hörfunk
An ferne Ufer – Deutsche Welle und Deutschlandfunk
Mit dem Zweiten zielt man besser – Das ZDF
Gute Bücher - der BND als Mäzen
Schlechte Bücher – der BND als Zensor


Da sieht man es doch mit anderen Augen, wenn Radio- und Fernsehleute bei normalen Bürgern am Hörertelefon scheinbar völlig unverfängliche Fragen stellen, und wenn TV-Sendungen systematisch darauf setzen, in den Wohnungen der Bürger zu filmen. Die Wohnung der Bürger wird zur Bühne für Radio und Fernsehen (Wir sehen uns!). Womöglich macht man auf diese Art das, was im Internet über Plattformen wie YouTube und Co gesagt wird, nämlich sie seien eine Fundgrube privater Informationen für Geheimdienste. Als normaler Bürger ahnt man ja gar nicht, was Fachleute aus ein paar scheinbar belanglosen Privatinformationen herausholen können. Und plötzlich versuchen unbekannte Kräfte, die scheinbar alles über einen wissen, bestimmte Verhaltensweisen zu erpressen.

Überraschend haben die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU in den Länderparlamenten sich erst kürzlich für eine angemessene Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Sender ausgesprochen: Die Sender hätten einen speziellen Auftrag (Hervorhebung von mir), zur politischen Willensbildung und Sicherung der kulturellen Vielfalt. Dazu müssten sie auch finanziell entsprechend ausgestattet werden.
Quelle: NDR ZAPP

Mit "speziellem Auftrag" und "kultureller Vielfalt" meinen die o.g. Politiker offenbar den besonderen Stellenwert des Staatsfunks bei der Dressur der Massen, samt gezielter Repression gegen Systemkritiker nach dem "Kultur"-Prinzip Hundepfeife: Nur der Hund hört den Ton (Mit dem Zweiten zielt man besser). Weil die Vielfalt der Kulturtechniken zur Formung der Massen bei Radio und Fernsehen besonders ausgeprägt ist, haben diese einen speziellen staatlichen Auftrag. Um zu verschleiern, dass Rundfunk und Fernsehen im geheimen Dienst des Staates stehen, wurde die GEZ erfunden, die mit dem Geld der Bürger den nur scheinbar vom Staat unabhängigen Rundfunk finanziert. Tatsächlich ist der sog. öffentlich-rechtliche Rundfunk ein heimlich-unrechtlicher und unheimlich rechthaberischer Rundfunk.

Vielleicht denkt der eine oder die andere, was ist schlecht daran, wenn ein Journalist für den Staat arbeitet, Hauptsache es ist ein deutscher Geheimdienst, und der Mann macht seinen Job gut. Aber das ist nicht das Problem. Problematisch ist, dass diese Leute beruflich als etwas anderes erscheinen, als was sie tatsächlich sind. Wenn Medienleute parteipolitisch, ideologisch oder religiös abhängiger sind, als sie vorgeben zu sein, dann ist das Täuschung. Jedoch keine Täuschung des „Feindes“, wer immer das ist, sondern Täuschung von uns, dem Publikum. Last but not least ist eine der wichtigsten Aufgaben seriöser Journalisten,staatliches Handeln transparent zu machen und damit im Sinne der Öffentlichkeit zu kontrollieren. Journalisten, die vorgeben, diesbezüglich unabhängig zu sein, tatsächlich aber heimlich in staatlichen Diensten stehen, können diese Kontrollfunktion nicht nur nicht leisten, sie blockieren den Platz für einen wirklich seriösen Journalisten und führen das Publikum in die Irre – sind also eine Gefahr für Demokratie und Rechtstaatlichkeit.


Prinzip Hundepfeife: Radio und Fernsehen zielen heimlich auf Einzelpersonen
Bekanntlich werden nicht nur Werbebotschaften sondern auch politische und andere Botschaften immer gezielter an den Mann und die Frau gebracht. Wobei "gezielt" nicht zu verwechseln ist mit "offen" oder "öffentlich erkennbar".
Das heimliche Zielen scheint nun sogar schon soweit zu gehen, dass nicht nur bestimmte Gruppen, sondern sogar Einzelpersonen adressiert werden. Wobei auch das noch nicht weiter verwunderlich oder verwerflich wäre, wenn Daten und Informationen verwendet würden, die allgemein öffentlich sind oder von den Betroffenen bewusst für Dritte freigegeben wurden. Dann wäre es eine Sache der Betroffenen selbst, und der Organisationen, ob sich damit gezielte Ansprache lohnt.
Wenn jedoch die lancierten Informationen abgeschöpfte Privatheiten und Intimitäten aus Grossen Lausch- und Spähangriffen und aus sonstigen Ausforschungen und Bespitzelungen sind (Stalking), dann ist das eine ganz spezielle "Qualität", nämlich perfides Mobbing.
Offensichtlich arbeiten aber auch hier die Geheimdienste und Mainstream-Medien enger zusammen, als gemeinhin angenommen wird. Und offenbar sind Medienleute skrupelloser als ihr freundliches Auftreten in der Öffentlichkeit vermuten lässt.
Wer hat sich nicht schon über manche Absonderlichkeit in Radio und TV gewundert. Da werden teils obskure Wortbeiträge in laufende Musiksendungen gestreut, ohne erkennbaren Sinn und Zusammenhang. Da verwendet eine wortgewandte Moderatorin merkwürdig unpassend erscheinende Begriffe, da grüsst ein Moderator, der schon eine Weile moderiert, vormittags nach 11 Uhr mit einem "Guten Morgen", da werden Quizsendungen gebracht, und niemand fragt nach der Seriosität, also woher die Fragen kommen und wer sie nach welchen Kriterien auswählt, womöglich nach jeweiliger Anti- oder Sympathie für den Anrufer. Da werden scheinbar normale Themen zu eigenartigen Zeiten gesendet oder ohne erkennbaren Grund auffällig oft wiederholt. Oder man fragt sich, warum spielen die grade jetzt diesen Song im Radio. Das sind nur die Symptome, über die das ahnungslosen Publikum sich vielleicht gelegentlich schwach wundert, aber dann schnell wieder vergisst, weil es die Auffälligkeiten nicht zuordnen, nicht aufklären kann. Meiner Erfahrung und Wahrnehmung nach stecken hinter den o.g. Auffälligkeiten aber gezielte Anspielungen, die nur von den gemeinten Zielpersonen als solche erkannt ("gehört") werden können (Prinzip Hundepfeife). Also ein perfides Mobbing, dass nur von den Zielpersonen wahrgenommen werden kann.


Deutsche Journaille: Nicht vierte Gewalt, sondern fünfte Kolonne
In einer trivialen Anrufsendung mit dem Titel Journalisten: Schnüffler oder vierte Gewalt? sagte Leyendecker, in Deutschland sei die Recherchekultur bei Journalisten unterentwickelt., ein Kollege steuerte das Bonmot bei, deutschen Journalisten werde nachgesagt, sie hätten keine Schere, sondern ein Sofa im Kopf. Schön wärs.

Tatsache ist, der Fall vorsätzlicher Körperverletzung eines jungen Patienten durch einen Medizin-Professor, einschliesslich der kriminellen Entnahme gesunder Organteile und Körpergewebe, wurde von mir seinerzeit diversen Medien zur Kenntnis gebracht, nachdem die Staatsanwaltschaft sich als korrupt zeigte, indem sie seriöse Ermittlungen verweigerte.
Es hat jedoch kein Journalist bei mir nachgefragt und wäre damit der journalistischen Selbststilisierung als der vierten Gewalt von Rechtstaatlichkeit und Demokratie gerecht geworden. Wenn ein solches Verbrechen es nicht Wert sein soll, darüber zu berichten, welches dann? Ach ja, man hat mit grossem Wirbel festgestellt, dass der Dativ den Genitiv tötet. Wir sind in Deutschland: dichten und denken als Antwort auf richten und henken.
Aber Journalisten sind in dieser Sache nicht untätig gewesen. Seit Jahren werde ich auch von angeblich seriösen Medienleuten massiv bespitzelt, ausserhalb und innerhalb meiner Wohnung observiert und belauscht, also als Privatmensch und Verbrechensopfer komplett informationell abgeschöpft. Weil diese „investigativen Journalisten“ das aus dem verborgenen Hinterhalt gut geschützt machen können; lassen sie mutig auch gleich die innere Sau raus und stalken und mobben mich noch obendrein.
Diese Journaille will in Charakter, Moral und Stil offenbar mit Hausschweinen und Fruchtfliegen konkurrieren. Journalisten als dressierte Hunde der autoritär Herrschenden, aber stilisieren sich selbst gerne als vierte Gewalt für Demokratie und Rechtstaatlichkeit. Wenn's nicht so lächerlich wäre, müsste man deprimiert sein. Oder umgekehrt. Das können auch Feigenblätter wie Leyendecker nicht kaschieren, die wie ein Wanderpokal in all jenen Sendungen vorgezeigt werden, in denen es um Journalimus in Deutschland geht.

Die fünfte Kolonne des Herrschaftsapparates verhindert tatsächlich keine Skandale, denn das ist nicht gut fürs Geschäft; und Skandale werden oft nicht zeitnah sondern erst im Nachhinein aufgedeckt, wenn neue Machtbalancen das opportun erscheinen lasssen; und es werden auch nur solche Skandale öffentlich gemacht, die das System nicht wirklich ankratzen, sondern Nebenkriegsschauplätze sind, und Personen betreffen, die nicht zum innersten Zirkel gehören.
Auch werden Privatpersonen, die keinerlei Funktionsträger sind, also nur für sich selber stehen, dennoch informationell abgeschöpft, nur weil sie systemkritisch sind. Ein deutlicherer Beweis für die Verfilzung der journalistischen Zunft mit dem Machtapparat ist schwer vorstellbar. Die journalistische Selbststilisierung als vierte Säule für Demokratie und Rechtstaat muss man darum als Werbe-Gag verstehen, und „Säule“ als schwäbischen Diminutiv. Wer die anderen Säue sind, wissen wir ja.

Virtuelle "Beweise"
Als vor einier Zeit der älteste sozialistische Regierungschef der Welt schwer erkrankte und lange nicht in der Öffentlichkeit auftauchte, wurde spekuliert er sei womöglich schon tot. Als dann ein Video von ihm im Krankenbett gezeigt wurde, haben im deutschen Fernsehen Experten analysiert, ob das Video vielleicht gefälscht sei.

Vor einiger Zeit wurde in einem Wissenschaftsmagazin eine Technologie vorgestellt, mit der sich mit der Stimme einer realen aber auch schon verstorbenen Person beliebiger Text sprechen lässt. Ein IT-Experte hat in den letzten Monaten vor dem Krebstot seiner Mutter einige Texte von ihr auf Band sprechen lassen. Anschliessend hatte er ihre aufgezeichnete Stimme in seinen PC eingespeist und die gelesenen Texte in Wort- oder Lautbausteine zerlegt. Details erinner ich nicht mehr. Die technische Raffinesse liegt vermutlich in der realistischen Zusammenfügung der gewünschten Sprachbausteine. Jedenfalls war es dem Experten gelungen, dass sein Computer mit der originalen Stimme seiner mitlerweile verstorbenen Mutter beliebige Texte sprechen konnte. Ob er damit das schriftliche Testament seiner Mutter angefochten hat, wurde nicht gesagt.

Aus dem Film- und Videobereich kennen wir solche realitätsnahen, virtuellen Animationen ja schon länger.

Neben den üblichen Ideen des Missbrauchs, wie etwa dass man einen Staatschef oder wichtigen Wissenschaftler durch eine virtuelle Person ersetzt, die mit der Stimme des toten oder noch lebendenden Originals Wunschtexte zu einer mehr oder weniger offenen Öffentlichkeit spricht, gibt es die wohl viel wahrscheinlichere und vermutlich bereits praktizierte Möglichkeit, bestimmte Entscheidungsträger, wie etwa Richter, Staatsanwällte, Politiker, Ärzte, Polizei heimlich hinter den Kulissen mit vermeintlichen audio-visuellen Tatsachen zu bestimmten Entscheidungen zu beeinflussen - weil es hinter den Kulissen passiert, können die realen Betroffenen nicht gegen einen Betrung intervenieren, weil sie nichts davon erfahren.
Schon mit den bekannten medienpsychologischen Tricks werden vermutlich Entscheidungsträger beeinflusst. Auch wenn illegal erstellte Ton- und Bilddokumente beispielsweise nicht in einem Gerichtsprozess verwendet werden dürfen, so kann doch niemand einen Richter oder Staatsanwalt daran hindern, ihm vorgelegte oder zugespielte Film- und Tonaufzeichnungen zu konsumieren und sich damit ein Urteil zu bilden. Mit dem Nicht-Verwertungsgebot kann er dann in zweierlei Art und Weise umgehen, um das gewünschte Urteil zu bekommen: Wenn die Gegenseite keine Gegenwehr vermuten lässt, also wohl nicht in die nächste Instanz gehen wird, kann der Richter eine unhaltbare Urteilsbegründung schreiben - wen scherts. Er kann aber auch die Gewichtung der be- und der entlastenden Umstände so vornehmen, dass sein auf illegalen Beweismitten beruhendes Urteil gerichtsfest begründet erscheint. Die Öffentlichkeit fragt sich vielleicht, wie das Gericht zu einer solchen verquasten Einschätzung der Sachlage kommen konnte, aber sie kennt eben nicht die geheimen Informationen, die hinter den Kulissen manipulativ verschoben werden. Durch diese Geheimniskrämerei ist dem Betrug durch Polizei und Geheimdienste sogar mit gefälschten Sprach- und Videoaufzeichnungen Tür und Tor geöffnet.
Sicher, was man kann und was man dann wirklich tut, sind zweierlei. Aber vor dem Hintergrund dass Polizei nicht weniger sondern mehr Geheimniskrämerei in Gerichtsprozessen anstrebt, was ihre Beweisbeschaffung angeht, und dass zahlreiche Gerichtsentscheidungen wenig nachvollziehbar sind, und wenn man bedenkt, dass Politiker und Staatsrechtler sich für mehr un-öffentiche Entscheidungs- und Urteilsbefugnisse für die Polizeien wünschen, also quasi eine Entlastung der Gerichte durch Kompetenzerweiterung für Polizei und Geheimdienste, und in Anbetracht immer wieder bekannt werdender schlampiger bis böswillig einseitiger Polizeiarbeitd, dann wird klar, dass die oben genannten Manipulationsmöglichkeiten durch Polizei und Geheimdienste nicht nicht nur potentiell gegeben sind, sondern mutmasslich auch umfassend und ausgiebig benutzt werden, wenn die staatlichen Täter sich vor Entdeckung sicher wähnen.