Dienstag, 17. Juni 2014

Community-Managment - Rückkehr zum alten Stadtrecht

Eines der Dinge, die offenbar jene meinen, die von der Rückkehr mittelalterlicher Verhältnisse sprechen, scheint auch die Renaissance des alten Stadt-Rechts zu sein, der sog. "Wylkör der Stad", also des städtischen Willkür-Rechts. Damit ist offenbar das Gleiche gemeint wie mit dem Begriff Community-Managment für das Verwalten des kommentierenden Publikums auf Webseiten von Presse, Funk und Fernsehen; sowie mit der Gesichtskontrolle am Eingang von Diskotheken: irgendwelche Spin-Doctors und Security-Gorillas im Hintergrund entscheiden, wer wo rein und wie lange bleiben darf - auch in einer Stadt. Es geht also dabei nicht um die öffentliche Sache, sondern um die Community, die natürlich von den Machern nach deren Kriterien definiert und gestaltet wird.

Sonntag, 20. April 2014

Lawinen-Unglück mit einem MASER aus einem Kampf-Satelliten ausgelöst?

Es will nicht so ganz passen, dass ausgerechnet die Kundigsten einer Berg-Expedition, nämlich die einheimischen Sherpas, gleich im Dutzend durch eine Lawine umkommen. Hat da jemand nachgeholfen? In einer komplizierten Welt liefert auch die Frage nach einem Motiv manchmal so komplizierte Antworten, dass sie nicht ausgesprochen werden können. Könnte die Lawine, ähnlich wie vielleicht die berühmten Kornkreise, durch eine Mikrowellen-Kanone von einem Kampf-Satelliten ausgelöst worden sein? Bekanntlich reagiert insbesondere Wasser heftig auf Mikrowellen. Oben im Himalaya hätte es die Strahlung vom Satelliten im Orbit nicht weit bis zum Berg, und sie ginge durch dünne und trockene Luft, würde also nicht gebremst und gestreut. Und da Oben ist die Anzahl grosser Lebewesen und Menschen überschaubar, es gäbe also keine ungewollten Kollateralschäden.

Montag, 10. März 2014

Meine Liste der Widerständigkeit gegen Überwachung [wird immer wieder mal aktualisiert]

Auch wenn es für mich selbst vermutlich zu spät ist, so kann die folgende Liste vieleicht doch Menschen helfen, sich der Überwachung durch den totalitären Wahnsinn zu entziehen:

1. Je weniger unbekannte Elektronik im Haus und um einen herum ist, desto besser. Denn wir wissen nicht, was das Smartphone, Smart-TV, Notebook, Funkwecker, Rauchmelder im Schlafzimmer usw noch alles so kann und tut, während wir nichts ahnend uns derer normaler Funktionen bedienen. Gemeint ist also, möglichst einfache Geräte ihres Typs zu kaufen, also überflüssigen Schnickschnak vermeiden, oder Geräte gar nicht erst anzuschaffen, die entbehrlich sind.

2. Möglichst viele Geräte gemeinsam mit anderen Leuten nutzen. Das spart nicht nur Geld, es erschwert den Überwachern auch die Zuordnung, wer was wann wo wie gemacht hat. Der einzige Sinn von WLAN: Man müsste irgendwie einen DSL-Anschluss gemeinsam als ganzer Wohnblock oder mit mehreren Leuten oder Familien zusammen nutzen. Der Staat will das verhindern, indem er die strafrechtliche Verantwortung für illegales Verhalten einzelner Nutzer dem Vertragseigner des Anschlusses anlastet (übrigens anders als beim Autofahren: da muss nicht der Autoeigentümer den Strafzettel zahlen, sondern jener Raser, der auf dem Blitzerfoto identifizierbar am Lenker saß).

3. Zu glauben, wenn man für etwas bezahlt, sei man Datenschutz mässig auf der sicheren Seite, weil das ein gutes Produkt von respektvollen Erzeugern sein muss, wäre zu naiv. Auch kostenträchige Dinge können schlecht und gefährlich, und kostenlose Dinge können gut sein. Besser ist es zu wissen, wo und von welcher Art Probleme jeweils sind, um sie gezielt zu vermeiden.

4. Allen technischen Geräten und Systemen wird tendenziell eine Zeit-Matrix zu Grunde gelegt, also alles was wir zB mit Elektronikgeräten und im Internet tun, wird zeitlich zugeordnet, bekommt einen Zeitstempel, möglichst nach Atom-Weltzeit. Das heisst, unser Verhalten ist überall auf dem Globus Sekunden genau zuortbar. In Verbindung mit den wahren "Großen Brüdern", nämlich den heimlich aus unseren Körperzellen gezüchteten Labor-Klons unseres Nervensystems, können unseren Sekunden genau registrierten Aktivitäten - beispielsweise online geschriebene Texte oder live gemachte Bilder - die entsprechenden Aktivitätsmuster unseres Neuro-Klons (Großer Bruder. Name!) zugeordnet werden. Darum scheint es besser, solche o.g. Dinge Zeit versetzt zu tun. Also beispielsweise statt eMails live online zu schreiben, scheint es besser, sie vorher offline am PC zu verfassen und dann später en bloc abzuschicken. Man kann auch Videos und Tonaufzeichnungen verschlüsseln und per eMail versenden - statt zu Skypen.

5. Das Handy möglichst nicht unterwegs dabei haben, zumindest nicht eingeschaltet, sondern besser erst an den diversen Aufenthaltsorten ein fremdes oder allgemeines Telefon benutzen. Dann arbeitet man eben alle paar Stunden die aufgelaufenen Telefonate und SMS en block ab, statt auf jedes Anklingeln sofort zeitnah zu antworten.

6. Bei Postsendungen möglichst keinen sichtbaren Absender drauf schreiben, sondern den so überkleben, dass die Post ihn im Notfall zB durch Ab- oder Aufreißen eines Papierstreifens sichtbar machen kann, ohne die Sendung öffnen zu müssen, der aber im Normalfall verborgen ist, und wo der Empfänger hinterher weiß, ob der Postbote nachgesehen hat, also neugierig war.

7. Für Kommunikation über kurze Sichtdistanzen, zB als Schüler im Klassenraum, oder in der Gastronomie oder draussen, sollte wer's kann sich vielleicht ein Licht- Telefon basteln, viellleicht im Technikkurs in der Schule oder mit Technik-Nerds unter den Mitschülern. Man braucht natürlich mindestens zwei Geräte.

8. Mikrofon, Kamera, Bluetooth und WLAN / WiFi im Notebook gar nicht erst kaufen, und falls die unvermeidbar sind, sollte man sie ausbauen oder mit Werkzeug im Gerät zerstören, die Kamera zumindest überkleben.

9. Die Überwacher sind daran interessiert, von uns DNA und möglichst viele Körperzellen und Körpergewebe zu erlangen, weil sie unsere Nervenzellen daraus im Labor weiterzüchten, die durch ihr elektrisches Verhalten den Forschern in jedem Moment zeigen, was in unserem Körper vorgeht (sog. "Echo" oder "Nachhall" unseres Körper-Nervensystems), insbesondere was wir denken. Zuerst scheinen die Big-Brother-Erzeuger unseren Hör- und erst dann den Seh-Sinn abzugreifen, also anhand des Neuro-Klons im Labor können sie hören, was wir hören, und sehen, was wir sehen! Weil der Hör-Sinn auch Nachts aktiv ist, und der Seh-Sinn die Hirnaktivität dann nicht "stört", und weil Mikrofone das hören, was auch eine Person im Raum hört, aber eine Kamera nicht sehen kann, was genau jemand erblickt, darum lassen sich die Neuro-Signale des Hör-Sinns vermutlich am leichtesten de-kodieren.
Für alle Dekodierungen brauchen die Wissenschaftler vorher möglichst viele Überwachungsinformationen mit Zeitstempel von und über uns. Jedes technische Gerät und System kann in der Hinsicht wie ein Rosetta Stone wirken (zB Telefonate, Skypen, Abhören, Test-Portraits im Fernsehen, usw), mit dem wir entschlüsselt werden, weil es erfasst und speichert und übermittelt, was wir wann hören, sagen, schreiben, sehen und also denken.
Beispielsweise wenn ich um 20 Uhr und 10 Sekunden Atomzeit das Wort "Big Brother" am Telefon sage, oder im Internet schreibe, und um exakt die selbe Zeit beobachten die Forscher an meinen Labornervenzellen ein bestimmtes Aktivitätsmuster, dann wissen sie bei einem ähnlichen SignalVerhalten der Zellen irgendwann später, dass ich in genau dem Moment an Big Brother denke. Und je mehr sie über uns wissen und je grösser der Laborklon wächst (warum wohl heißt der Überwachungsstaat Grosser Bruder?) desto mehr Neues können sie über uns herausfinden - ein Schneeballeffekt, eine Lawine, der "e"-Faktor..

10. Wenn möglich, 2 Computer oder zumindest zwei unterschiedliche Betriebsysteme (Windows und Linux) auf dem Rechner nutzen: Eines nur für Internet, quasi für die Öffentlichkeit, und ein System, möglichst ohne WLAN / WiFi, Bluetooth, IR, nur für private Dinge.

11. Versuche geheime Dinge, zB in der Wohnung, möglichst mit geschlossenen Augen zu tun. Wenn die mittels deines Labor-Klons sehen können, was Du mit deinen Augen siehst, können sie den Rest von Dir viel leichter entschlüsseln.

12. Wer viele persönliche Papiere vernichten will, aber keinen AktenSchredder hat, kann sich mit heisser WaschpulverLauge behelfen. Die Papiere in möglichst kleinen Clustern in die heisse Waschpulverlauge geben, umrühren, durchwalken, halbe oder Stunde einweichen lassen, die Papierklumpen auspressen und wegschmeissen. Oder mit flachen Sieben dünne Schichten abschöpfen, trocknen lassen und als Büttenpapier teuer verkaufen.

Samstag, 1. März 2014

Ab 2015 eCall Pflicht in jedem Neuwagen

Unfassbar, wie Politiker egal ob links, mittig oder rechts, ob in der EU oder in Deutschland, die Rechte und Interessen der Bürger verraten und verkaufen. Ab nächstem Jahr soll jeder Neuwagen ein automatisches sog. eCall-Notrufsystem verpflichtend eingebaut haben, das ständig wesentliche Daten erfasst (zB Ort, Geschwindigkeit, Anzahl der Insasssen usw) und angeblich nur im Falle eines Unfalles automatisch an eine europäische Zentrale sendet. Das kann sicher Vorteile für die einige Autofahrer haben, aber auch erhebliche Nachteile. Problem ist, dass der Einbau nicht freiwillig und das System nicht als abschaltbar vorgesehen ist. Damit ist klar, dass es der totalen Überwachung dienen kann und dienen wird (wer Bahn fährt,ist wohl kaum weniger überwacht). Sogar der System kompatible Datenschützer von Schläfrig-Holzbein, Thilo Weichert, hat verraten, man solle sich nichts vormachen, das System diene sicher auch anderen Interessen, als nur dem Helfen im Notfalle. Und wir Schafe lassen alles widerstandslos mit uns machen, werden nicht gefragt und protestieren auch nicht ungefragt. Apathie in Germany. Gegen diese Apathie der Bürger im modernen Polizeistaat hatte der Künstler Pjotr Pawlenski mit dieser seiner Aktion protestiert.

Sonntag, 23. Februar 2014

Telekommunikation ist eine Goldgrube

StarWars-Erfinder George Lucas hat mal herausgestrichen, dass die meiste unserer heutigen Kommunikation via Dritte, also indirekt stattfindet. Das hat für die Dritten drei Vorteile und für uns drei Nachteile: Die Kommunikations-Anbieter können Geld für ihre Mittlerfunktion kassieren, sie kennen unsere Vernetzung und die Kommunikations-Inhalte, und sie können die Vernetzung und Kommunikation manipulieren. Dadurch haben die Telekommunikations-Anbieter (Handy, Telefon, SMS, Internet usw) viel Steuerungs-Macht und bei ihnen laufen enorm viele intime Daten und viel Geld zusammen.

Montag, 10. Februar 2014

Protest gegen Vorratsdatenspeicherung ein Bärendienst?

Der Glaube, dass gelöschte Telefonverbindungsdaten wirklich weg sind, und den Überwachungsorganen nicht mehr zur Verfügung stünden, ist weltfremd. Egal ob diese Daten nur einen Tag lang gespeichert werden, oder einen Monat oder erst nach einem halben Jahr gelöscht werden, mit Sicherheit haben die Geheimdienste sofort eine Kopie davon. Und wenn die sie haben, dann bekommen sie auch Polizei und Medien. Danach können die Daten beim Telefonnetzanbieter gelöscht werden, das hilft nicht mehr den Kunden, nur der Firma, Abrechnungsbetrug zu verschleiern. Darum glaube ich, der Kampf gegen die Vorratsdatenspeicherung ist tatsächlich einer zum Profit der Telekomfirmen; vielleicht stecken die hinter den Protesten. So habe zB ich gerade einen Disput mit dem Prepaid-Netzanbieter Nettokom / Blau.de mit meinem schon seit längerem schwelenden Verdacht des systematischen Abrechnungsbetrugs. Das Guthaben ist schon verbraucht, wenn ich nur für 8 Euro telefoniert habe. Ich war dem erst kürzlich ernsthaft nachgegangen und habe anhand der Gesprächsdaten auf dem Handy die unkorrekte Abrechnung bemerkt. Einen EVN hatte ich nicht beantragt und das ist nach Behauptung von Nettokom der Grund, warum eine Reklamation zwecklos sei, weil Nettokom angeblich aus Datenschutzgründen angeblich keine Verbindungs- / Verbauchsdaten speichere. Also die Firma profitiert von dem seit langem in den Medien inszenierten Theater um die Vorratsdatenspeicherung, der Kunde verliert, und dem Datenschutz nützt das - siehe Oben - gar nichts.

Dienstag, 4. Februar 2014

Fall Edathy: Skandal der Strafvereitelung unter Genossen?

Der Skandal im Fall Edathy ist augenscheinlich wohl doch eher der einer Strafvereitelung unter den Herrschenden. Der Beschuldigte wurde offenbar schon vor Monaten von seinen Genossen gewarnt, hat augenscheinlich Beweismittel / Festplatten zerstört, und stellt sich danach hin mit der Behauptung, bei der Hausdurchsuchung habe man nichts gefunden, weil es nichts zu finden gab, denn er sei kein Krimineller. Es geht dabei eben nicht um legitimes konspiratives Verhalten in einem Unrechtsregime.

Staatsanwälte müssen wegen interner Berichtspflichten an vorgesetzte Behörde und bei Ermittlungen gegen „Persönlichkeiten“ auch an das Ministerium berichten, nämlich über den Inhalt des Verdachts und die geplanten Ermittlungsmaßnahmen bzw. Ermittlungsergebnisse. Dadurch werden Einflussnahmen sowohl bei Ermittlungen gegen „eigene“ Leute als insbes. auch bei Ermittlungen gegen Angehörige von Oppositionsgruppen ermöglicht.
Quelle: Vortrag über die Abhängigkeit der deutschen Staatsanwaltschaft

Mittwoch, 11. Dezember 2013

NSA-Affäire nur Vorwand für deutschtümelnden Nationalismus: Die Geheimen wollen uns isolieren

Dass Geheimdienste nicht nur selber spionieren, sondern vor allem auch zur Spionage-Abwehr da sind, scheint in Sachen NSA-Affäire kaum ein Thema zu sein, denn wo waren und sind die deutschen Geheimdienste beim Schutz der hiesigen Politiker und Bevölkerung vor Spionage aus dem Ausland? Zugriff auf die technische Infrastruktur in diesem Land, und auf die Wohnungen, haben garantiert zuerst und vor allem die deutschen Geheimdienste, nicht die im Ausland. Beispielsweise die Autobahn-Überwachungsdaten zur Maut-Erhebung haben doch nicht zuerst die US-Geheimdienste, sondern natürlich die Deutschen, weil die Geräte hier stehen. Weil die Bundesregierung sogar Geheimverträge mit dem Maut-Unternehmen Toll-Collect abgeschlossen hat, beginnt die Ausspionierung also hier in Deutschland und wird von der Regierung unterstützt. Und das Handy-Netz, in dem auch die Kanzlerin telefoniert, steht in Deutschland und wird von Deutschen überwacht.Wenn die Ammies mithören, dann nur weil die deutschen Geheimdienste das möglich gemacht haben oder eine Abwehr gar nicht möglich ist. Das schwachsinnige Fingerzeigen auf die bösen Ammerikaner geht sogar soweit, dass einige eMailbetreiber sich einfach als deutschnationales Netz (kein Schirm?) des angeblich sicheren eMailverkehrs erklärt haben. Alles klar, billiger elektrischer Strom ist gelb, eMails in Deutschland werden nun nicht mehr von Geheimdiensten mitgelesen, und Pipi Langstrumpf ist Bundeskanzlerin. In den grossen Medien wurde auch unwidersprochen der Unsinn verbreitet, weil die Server der grossen Firmen und sozialen Netzwerke (Facebook, Google, Amazon usw) in den USA stehen, und der Datenschutz dort nicht so wichtig sei, seien deutsche Nutzer schutzlos der bösen Geheimdienst-Spionage ausgeliefert, wir bräuchten hier in Deutschland eigene soziale Netzwerke. Irgendwo müssen die Server stehen, wo sich alle treffen (am besten auf neutralem Boden in der Schweiz?). Offenbar wollen die Geheimdienste nun, dass auch die Deutschen wieder nur unter Landsleuten bleiben, sich nicht internationalisieren sollen. Egal wo die Server stehen, die Daten aus Deutschland laufen über ein, zwei, maximal drei Knotenpunkte in Deutschland, dort können und haben die deutschen Geheimdienste alle Möglichkeiten alle Daten mitzukopieren, zu sortieren und zu manipulieren, egal ob die Daten dann zu Facebook in die USA gehen oder hier im Land bleiben. Es gibt zwischen Deutschland und den USA via Atlantik nur ein paar Datenkabel, wie etwa über Spanien und über Frankreich. Selbst diese wenigen Glasfaserkabel können am Eingang überwacht werden, also an diesen Schnittstellen können sicher einfach alle reingehenden Daten mitkopiert werden, wenn man es nicht schon im Herkunftsland tun würde. Also die deutschen Geheimdienste haben natürlich alle Daten deutschen Nutzer, egal ob die mit dem Inland oder Ausland kommunizieren. Der in den Medien uns aufgetischte Unsinn über komplizierte Eingriffe am Untewasserkabel, zum heimlichen ausspionieren der Daten, ist blanke Bevölkerungsverdummung. Solche Dinge würden feindliche Geheimdienste machen, als es den Kalten Krieg noch gab, aber in unserer Welt gibt es diese Feinde nicht mehr - ALLE arbeiten zusammen! Die Frontlinie verläuft nicht mehr zwischen den Nationen, sondern zwischen Habenden und Habenichtsen - und die sollen möglichst national getrennt unter sich bleiben, also deutsche Habenichtse sollen sich nicht mit ausländischen Habenichtsen verbünden können - die Habenden sind längst international auf engste vernetzt. Selbst wenn Daten von deutschen Facebook-Nutzern über Asien in die USA gehen, so ist doch die Anzahl der "Grenzübergänge" auch Richtung Osten sehr überschaubar. Bei Internetdaten gibt es keine "grüne Grenze", keine Schleichwege oder Schmuggler-Pfade", alles läuft über die grosse Datenautobahn. Und so wie niemand ohne Nummernschild über die normale Autobahnen rollen kann, ohne gestoppt und überprüft zu werden,, so kann auch kein Internetnutzer unüberwacht von deutschen Geheimdiensten mit Facebook kommunizieren. Also was die US-Geheimdeinste von deutschen Facebook-, Amazon- und Google-Usern haben, das haben selbstverständlich zuerest die deutschen Geheimdienste, denn es sind zuerst Daten in den deutschen Datenzentralen. Und Datenschutz und Geheimdienste sind etwa so gut miteinander vereinbar, wie ein Robbenbaby und ein Weisser Hai. Jenes Image von den Geheimdiensten, das einer scheuen kleinen Diener-Truppe am Katzentisch der Macht, die nur eingeschränkt agieren kann, und sich Beteiligung und Zugang erbetteln muss, weil sie nur geheim agieren können und an Vorgaben der Politik und Justiz gebunden sind, ist vollkommen falsch und irreführend. Tatsächlich ist es umgekehrt. Die Geheimen sind keine Diener, sondern die Herrschenden, nichts geschieht ohne ihr Wissen und ihre Zustimmung, und alles was irgendwie Macht relevant ist, steht unter ihrem Kommando. Also auch das gesamte Internet wird von ihnen kontrolliert, weil es von den Mächtigen erfunden wurde und sie totalen Zugriff auf die gesamte technische Infrastruktur haben. Also Sprüche von Freiheit und Anonymität im Internet sind entweder dumm oder taktische Lügen.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Blackwater-Logo das neue Hakenkreuz?


Das Symbol der Nazis, das Hakenkreuz, wird ursprünglich auch als "Vierfüsser" bezeichnet. Damit haben die Nazis ihre Entwicklung vom aufrechten Gang des zweibeinigen Menschen zurück zum vierfüssigen Gang eines Tieres offen symbolisiert. Blackwater ist keine Tierfirma, sondern eine Privat-Armee und ein Privat-Geheimdienst - allerdings vernetzt mit staatlichen Stellen. Das Blackwater-Logo aber zeigt eine Raubtier-Tatze mit allerdings fünf Krallen / Zehen (anders als beispielsweise das Logo von Jack Wolfskin oder der Taz). Damit könnte das Blackwater-Logo ebenso eine enge Verbindung von Menschen mit einem Raubtier symbolisieren - wie der Vierfüsser / das Hakenkreuz als Logo der Nazis. Die Auflösung der ethischen Grenzen zwischen Mensch und Tier, betreibt auch die Organisation Peta, und zwar nicht nur die Anhebung der Tiere auf Menschenniveau, sondern auch die Behandlung von Menschen wie Tiere.

Sonntag, 13. Oktober 2013

Funkuhr-EMPFÄNGER senden auf Flugfrequenz

Medien melden, einige alte Funkuhren empfangen offenbar nicht nur, sondern senden auch, und stören angeblich sogar den Flugverkehr. Also eigentlich reine Empfangsgeräte strahlen auch und so weit, dass man es noch in mehreren Kilometern Entfernung nicht nur messen kann, sondern das Signal störe sogar alltägliche technische Abläufe. Was ist daran interessant? Dass Empfangsgeräte auch Sender sind (Verschwörungstheoretiker haben also doch recht), oder dass professionelle Sensoren superempfindlich sind und sogar die extrem schwachen elektrischen Felder eines reinen Empfangsgerätes auf mehreren Kilometern Entfernung empfangen können - vielleicht auch Nervenimpulse? Merkwürdig an der Medienmeldung ist der Hinweis über die Störungsursache: "durch einen Fehler sei die Betriebsfrequenz verrutscht". Also nicht die starke Sendung ist das Problem, sondern die nicht vorgesehene Frequenz.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Wandel durch Annäherung

Die DDR ist nun schon seit fast einem viertel Jahrhundert tot, aber Gesamtdeutschland nähert sich ihr immer noch an, wie diese Gegenüberstellung zeigt.

Donnerstag, 8. August 2013

"Mehr Gewalt gegen Polizei"

Gegen die bewaffneten & uniformierten Gewaltbereiten (Polizei) werde von Zivilisten immer mehr Gewalt angewendet, melden die autoritär-paternalistischen Medien.
Man stelle sich vor, obiges Foto zeige eine deutsche Polizistin, die von einem Fussgänger übel zugerichtet wurde, als sie ihn kontrollieren wollte. Die Polizistin war alleine und sprach den Fussgänger an, der bei Rot eine Ampel überquert hatte. Als der pampig reagierte, wollte die Polizistin mit ihrem Handy Verstärkung herbei rufen, was dem Pasanten aber offenbar nicht gefiel. Er überwältigte die junge, zierliche Polizistin und fesselte sie mir ihren eigenen Handschellen. Worauf bei der Frau wohl tiefliegende Reflexe hochkamen, denn sie schrie, weinte, beschimpfte und bespuckte den Mann. Der holte mit seiner Faust aus und schlug der Frau zweimal mit voller Wucht ins Gesicht.
Später hat ein Gericht den Mann / Täter zu einer Bewährungsstrafe von 10 Monaten, und 3000 € Geldstrafe verurteilt (also der nächste Jagd-Urlaub in Norwegen fällt für den Schläger wohl aus).
Die ganze WAHRE Geschichte kann man dort in der SZ lesen.

Freitag, 2. August 2013

eMail-Verschlüsselung wird propagiert, aber wo bleibt die TelefonVerschlüsselung für's Handy?

Schnell nach Bekanntwerden der umfangreichen Überwachungen unserer gesamten elektronischen Kommunikation durch den globalen Geheimdienststaat, gab es Tipps zum Verschlüsseln von eMails. Wäre das ernst gemeint, müsste es auch eine preisgünstige, ganz selbstverständlich zu verwendende App zum verschlüsselten Telefonieren geben, oder zumindest das tatkräftige Streben danach, denn schliesslich heisst es ja nicht nur Post- sondern Telekommunikations-Geheimnis, also hat eigentlich auch jeder das Recht, seine Telefonate technisch zu verschlüsseln. Beispielsweise tippen beide Gesprächsteilnehmer zu Beginn eines Telefonats einen zuvor nur zwischen ihnen beiden vereinbarten Code ein, und schon wird das digitale Telefonat abhörsicher verschlüsselt. Weil das aber kein Thema ist, hat auch die eMailverschlüsselung nur eine Pseudo- und Alibifunktion zur Beruhigung des Mainstreams.

Dienstag, 2. Juli 2013

eMailen unmöglich: Geheimdienst sabotiert

Seit Wochen kann ich von meinem GMX-Account nicht mehr richtig emailen. Das fing erst an mit unendlich zähem Reagieren des Programms, auf Eintippen und Anklicken. Seit einigen Tagen lässt sich zum Abschicken einer eMail keine Adresse mehr in das entsprechende Feld eintragen, und mittlerweile werde ich auch noch gleich nach dem Einloggen zugeballert mit PopUps zu Sicherheitszertifikaten und anderen Abfragen. Also emailen per GMX ist nicht mehr möglich. Mein anderer Account bei einem anderen Provider wird von anderen Mailboxen wohlmöglich als Spam aussortiert. Anderfalls wäre der vielleicht auch schon das Ziel geheimdienstlicher Sabotagen. Also wenn gemeldet wird, die NSA lese bei eMails fleissig mit, so ist das erstens nichts Neues, und zweitens noch das kleinere Übel. Update: Jetzt sind eMails beim anderen Provider, auf die ich seit Tagen keine Antwort bekommen hatte, aus dem Senden-Ordner verschwunden, so als seien die nie abgeschickt worden. Die Überwacher betreiben also Isolationshaft gegen mich, sind selber extrem am Informationsaustausch orientiert, und keinerlei Geheimnisse duldend, deckeln totalitär die Kommunikation anderer und bilden eine geheime Riesenverschwörung - hingegen Aussensestehende müssen total transparent sein und dürfen sich nicht vernetzen und nicht kommunizieren.

Dienstag, 11. Juni 2013

Hinter der Präferenz lauert der Zwang

In der hiesigen Stadtbücherei stehen den Bedüftigen zwei Schreibcomputer zur Verfügung, ohne Internetanschluss, an denen man Texte verfassen und gegen Papierkosten ausdrucken kann, nachdem man sich in eine Nutzerliste eingetragen hat.. Ein PC steht mitten im Getümmel der Besucherströme, der andere in einem ruhigeren Nebenraum. Auch mitgebrachte Datenträgar sind erlaubt, werden aber selbstverständlich vom Personal mit dem Virenscanner geprüft.

Natürlich muss man davon ausgehen, dass sich die Administratoren der PCs dafür interessieren, was die Leute so auf den Rechnern treiben, welche Texte und Bilder verfasst oder mitgebracht werden. Da ich zu Hause eh überwacht und meine Texte am PC mitgelesen werden, ist es fast egal, wo ich schreibe. Wenn ich in der Bücherei etwas schreiben und ausdrucken wollte, bin ich immer nur an den ruhiger gelegenen Rechner gegangen.
Weil ich wusste, dass MS Office Word alle paar Sekunden oder Minuten automatisch Kopien der offenen Textfenster anlegt, und ich nicht auch noch freiwillig das Mitlesen meiner nicht-öffentlichen Texte fördern wollte (insbesondere die Entwicklung eines Textes ist wohl interessant), darum habe ich immer nur das alte, kleine WordPad benutzt. Nach einigen Malen Nutzung über Wochen, war WordPad plötzlich vom Rechner verschwunden, komplett de-installiert. Offensichtlich hatte man bemerkt, dass da jemand der gesetzten Präferenz für Office Word nicht folgte, und es wagte, die vorhandene Alternative zu nutzen. Ich wollte mich damit nicht abfinden, und setzte mich dann eben doch an den PC in der Action-Zone. Und siehe da, dort gab es noch WordPad. Nachdem ich auch das ein paar Mal genuzt hatte, wurde es auch von diesem Rechner entfernt. Nun MUSS jeder MS Office Word benutzen, damit die Überwacher bequem mitlesen können.

Dass die Rechner überwacht werden, kann sich wohl jeder denken. Man stelle sich vor, dort werden Erpresserbriefe geschrieben, oder Beleidigungstexte, oder Hasspredigten und Bekennerschreiben verfasst, und niemand weiss, an welchen PCs das verbrochen wurde - ein Unding in einem Polizeistaat. Und natürlich darf man die Nutzer nicht darauf hinweisen, dass mitglesen wird, sonst schreibt vielleicht niemand mehr dort.

Interessant weil symptomatisch ist vielmehr der Umstand, dass man die Leute zunächst nicht zwingt, sondern alles nach Freiwilligkeit in einem Pool voller Möglichkeiten aussieht und eben nur Präferenzen gesetzt sind. Also wenn eine Textdatei angeklickt wird, öffnet sich nicht das schnöde, kleine WordPad, sondern das grosse, moderne Office Word. Das erscheint nicht als Gängelung, sondern als Angebot, freundliche Empfehlung, Hilfestellung zum Moderneren, Besseren. Folgt man dieser scheinbar freundlichen Präferenz jedoch nicht, sondern wählt vorhandene Alternativen, werden einem die weggenommen - die freundliche Empfehlung entpuppt sich als Zwang. Mir scheint das symptomatisch für das ganze System zu sein: Hinter der Bühne scheinbarer Vielfalt und Wahlmöglichkeiten mit freundlichen Empfehlungen durch Politiker, TV-Verbrauchermagazine und anderen, verbirgt sich zentrale Steuerung, beinhartes Kalkül und lauernder Zwang. Wer es wagt, eigene Wege zu gehen, bekommt das zu spüren

Samstag, 1. Juni 2013

Stochern im Nebel. Oder: Das kann doch einen Zeeman nicht erschüttern

Ein paar Links, die wohlmöglich einige Schlüsselbegriffe und Funktionen miteinander verbinden:
Der Zeeman-Effekt, Laser-Kühlung, Magneto-optische Falle.
Suchziel ist die alltagspraktische Technologie und Anwendung von Gedankenlesegeräten. Schlüsselbegriffe dafür sind vermutlich: Supraleitung, Kühlung, Magnetismus, Laser, Optik, Spin, usw.

Brisantes ARTE.TV-Video, Thema Polizei, online gesperrt

Am 16. Mai und nochmal als Wiederholung am 31. Mai lief auf ARTE.TV im Wissensmagazin X:enius ein Beitrag über die Polizei, dessen Anfang ich leider verpasst hatte. Dort machte ein Fachmann - ob selber Teil des Apparates oder ein Experte von ausserhalb, hab ich nicht mitbekommen - einige brisante Äusserungen. Sinngemäss etwa, die Polizei als Dienstleister aufzufassen sei vorbei und verfehlt, es gehe schlicht um Macht.

So direkt in eine TV-Kamera hat in jüngster Zeit noch kein Experte offen gesagt, was Kritiker und Gegner schon immer behauptet haben: Polizei ist tatsächlich nicht Dienstleister am Rechtstaat, sondern quasi Söldner der Herrschenden, bewaffneter Machtfaktor der Reichen und Mächtigen, bourgeoise Knechte mit Knarre, HighTech-Auto und schwarzer Uniform. Solange es die DDR noch gab und die Aliierten noch in Deutschland stationiert waren, musste man sich offenbar benehmen, und nun, wo das Land wieder als souverän gilt, kann Polizei wohl wieder die alte deutsche Fascho-Sau rauslassen.
Das Video ist offenbar zu brisant, darum ist es online gesperrt.

Dienstag, 28. Mai 2013

Living next door to a lice - Der NiederSächsische Untergrund ist überall

Neulich im DHL-Shop fragte ein Migrant mit verzweifelter Stimme am Postschalter nach einem Paket, welches er wohl schon seit längerem erwartete und für das er keine Benachrichtigungskarte bekommen hatte. Ausweis vorzeigen lassen, gucken, nichts finden. Sein Problem kam mir nur allzu bekannt vor. Auch ich hatte und habe immer wieder mal mit offensichtlich absichtlich verzögerten, unterschlagenen und sonstwie ganz oder teilweise sabotierten und manipulierten Postsendungen zu tun - meiner Erinnerung nach aber etwas mehr von privaten Postzustelldiensten als vom ehemaligen Staatsbetrieb. Mal wurde die Lieferung eines bestellten Gerätes für einen Internetzugang vom Paketzusteller hintertrieben, oder in einer Fristsache wurde das angebliche Zustelldatum etwas vorverlegt, sodass die mir mögliche Antwortzeit verkürzt wurde. Der Schweinekoben namens NSU hat offenbar an allen Schaltstellen der Gesellschaft sein Gesindel, besonders viele unter Ärzten und Juristen (auch beim Mieterbund lässt man sich instrumentalisieren) aber eben auch bei der Post, welche die gute demokratische Praxis stören und den Unterprivilegierten das Leben noch schwerer als ohnehin schon machen.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Moorhuhn-Jagd / Moorhuhn-Schiessen

Das ist die mutmassliche Bezeichnung der Propaganda-Abteilung der Überwachungs-Eliten, wenn Agenten in Nachbarwohnungen um die Wohnung einer Zielperson herum, den Bewohner mittels ihrer mobilen Nacktscanner durch Zimmerwände, Fussboden und Wohnungsdecke hindurch beobachten und ihn mittels Strahlenkanone (Röntgen oder andere zerstörerische oder schmerzhafte Strahlung) versuchen zu treffen. Die erste Zielperson dieser Art war vielleicht eine besonders intelligente, kritische, schwarze afrikanische Frau (Asylbewerberin oder aus sonstwelchen Gründen im Fokus der rechtsdrehenden Überwacher) in einer Wohnung in Deutschland, also in der mutmasslichen Umgangssprache der Überwacher ein "Mohr-Huhn". Dann hat die Propaganda-Abteilung der faschistoiden Überwacher aus dem ganzen miesen Vorgang ein Öffentlichkeits kompatibles Spiel samt harmlosem Begriff dazu kreiert, und schon können die verspielten Anhängsel der Überwacher ihr Vernichtungslust spielerisch austoben - in Gedanken daran, was wirklich gemeint und Praxis ist.
Spielfilme spiegeln bekanntlich mehr oder weniger auch die verborgenen Anteile der Wirklichkeit wieder, ohne jedoch die Herrschenden, zu denen die Filmemacher selbst ja auch gehören, und ihr Herrschaftswissen, zu verraten. Denn man will ja weiterhin mit Herrschaftswissen Kohle, also Filme, machen. Also werden Tatsachen zwar angedeutet, aber dann ins möglichst nicht Erkennbare verfälscht. Im obigen Szenenbeispiel aus "Men in Black" wird mit einem Blitz in die Augen von Zeugen ungeheuerlicher Vorgänge, deren Erinnerung gelöscht. Tatsächlich geschieht der Vorgang des Löschens möglichst unbemerkt über längere Zeiträume, beispielsweise mittels Röntgenstrahlung - quasi eine Art phyiskalisch-biologische Gehirnwäsche: die aktivsten Hirnnervenzellen werden zerstört.

Mittwoch, 24. April 2013

Unsere Freunde & Helfer




Samstag, 6. April 2013

Weiterhin zensierende Eingriffe ins Blog

Erneut habe ich bei einigen Blogeinträgen entdeckt, meine Gegner manipulieren hier Inhalte im Blog, die ihnen offenbar nicht passen. Konkret ist mir das bei diesen beiden Posts aufgefallen. Im ersten wurde das Polizeilogo-Bild entfernt, im zweiten das Eiskremlogo-Bild. Dass es sich dabei kaum um Urheberrechtsgründe handeln dürfte, schliesse ich daraus, dass keine Grafik-Platzhalter anzeigen, hier fehlt ein Bild, sondern es sollte wohl möglichst unbemerkt bleiben. Auch wurde ich weder von Blogger.com noch von Ansprüche anmeldenden Urhebern kontaktiert. Obendrein dürfte die Verwendung der öffentlichen Logos in einem nichtkommerziellen Blog wohl kaum urheberrechtliche Probleme machen. Das möglichst unauffällige Löschen der Bilder durch fremde Eingriffe ins Blog hat also offenbar inhaltliche Gründe. Die genannten Manipulationen sind nur jene, die mir kürzlich zufällig aufgefallen sind; wer weiss was in der Tiefe der Blogs noch alles ins Harmlose und Falsche verändert, fälschlich hinzgefügt oder gelöscht wurde. Update: eine weitere Manipulation dort entdeckt: Die Sabotage, also Beschädigung meines Fahrrades (als mein Hauptverkehrsmittel), wurde nicht im "Fahrradkeller" begangen, sondern in meinem eigenen privaten Kellerraum. Die Saboteure / Sachbeschädiger dringen also auch in meine Privaträume ein, und richten Zerstörungen an, verfügen also über entsprechende Schlüssel und Skrupellosigkeit. Ein Fahrradkeller ist ja ein allgemeiner, für alle Mieter und Wohnungseigentümer zugänglicher Raum, hingegen für den eigenen Kellerraum hat offiziell nur der Mieter den passenden Schlüssel (und vermutlich der Hausmeister einen Universalschlüssel).

Freitag, 29. März 2013

Die technischen Gedankenleser dringen tiefer: „Keeping the Voices at Bay


Beim technischen Gedankenlesen liegt das Ziel auf der Hand, herauszufinden wie, wann und wo welche Gedanken und Handlungen neu entstehen. Also die Überwacher nehmen den Übergang zwischen brodelnder Körperchemie und elektrischen Nervenimpulsen unter die Lupe - die „Edge of Reasons“.
Während also „Reasons Edge“ jene Übergangsbereiche in den Menschen meint, wo Gründe für Gedanken und Handlungen bzw Unterlassungen entstehen, hat „Keeping the Voices at Bay“ doppelte Bedeutung: einerseits eine Konkretisierung von „Reasons Edge“, nämlich dass die Gründe für Gedanken und Handlungen in den „Buchten/Übergängen“ zwischen Körperchemie und Nerven entstehen, also den Synapsen, wo sie vielleicht ähnlich wie Kohlensäurebläschen in einer Sprudelflasche sich scheinbar aus dem Nichts bilden, wo diese quasi chemischen Ur-Gedanken von den Überwachern schon beim Entstehen detektiert werden.

Keeping the Voices at Bay“ heisst aber auch ganz konkret: „Die Stimmen im Schach halten“. Das kann sich ganz direkt beziehen auf kritische Stimmen von Dissidenten, Systemkritikern, die mittels umfassender Überwachung im Schach gehalten werden, bevor sie in der ganzen Gesellschaft gehört und womöglich wirksam werden können; und die Überwachung kann sich bis auf die „inneren Stimmen“ dieser Personen beziehen, dort wo die Gründe für Gedanken und Handlungen entstehen.

Denn man sagt zwar „Gedanken lesen“, aber es ist wohl eher oder auch ein „Gedanken hören“, denn man spricht ja auch von seiner „inneren Stimme“, wenn beispielsweise Zweifel und das Gewissen sich gedanklich melden.

Keeping the voices at bay“ meint demnach: innere (Gedanken) und äussere Stimmen (auch Geschriebenes) dort lesen, hören und im Schach halten wo sie entstehen, um somit unerwünschte Menschen und Wahrheiten im Schach zu halten.

Arier von heute besetzen Denkräume in den Köpfen anderer
Quasi als modernisierte Form des alten Nazi-Mottos vom „Lebensraum im Osten“, besetzen moderne Faschisten als selbsternannte Arier die Denkräume in den Köpfen von Menschen, nach dem Motto: „Wozu selber denken, nutzen wir doch lieber heimlich die Denkleistung und Phantasie anderer“. Erst danach kommt dann auch wieder die Besetzung von Lebensraum im Osten, wie etwa die Privatisierung Griechenlands.

Physiker modellieren Supraleiter mittlerweile mit Bläschen.
Quelle: Sam Kean - Die Ordnung der Dinge, Im Reich der Elemente

Atome in Vakuumröhren können mittels Laser auf den nahezu absoluten Temperaturnullpunkt runtergekühlt werden. Wohlmöglich werden sie dann zu Supraleitern und wenn das auch mit ganzen Molekülen funktioniert, also beispielsweise mit DNS, könnten vielleicht interessante Zwillingsphänomene zwischen der super-empfindlichen DNS im Labor und der DNS im Körper aus dem sie entnommen wurde, beobachtet werden.
Denkbar wäre vielleicht, dass jener Laser, der das Molekül tiefkühlt, also womöglich supraleitend macht, gepulst wird und in den Pausen die Schwingungen des Moleküls detektiert. Also ein Laserstrahl der in der einen Phase das Molekül surpaleitend runterkühlt, so dass es super-empfänglich für Resonanzen mit den exakt gleichen Molekülen wird, die im Ursprungskörper des Moleküls spezifisch schwingen, und im nächsten Moment greift der Laser diese Resonanzschwingung vom supraleitenden Molekül ab. Mal angenommen, die DNS-Moleküle in den Körperzellen bewegen sich im Zellkern, wie ein Kind im Mutterleib, und verändern leicht ihre Form und dadurch würde sich ihre Resonanzfrequenz leicht verschieben, als Taktgeber für den gesamten Organismus, dann könnte das supraleitende DNS-Molekül im Labor quasi ständig neue Frequenzabweichungen erfassen und damit die Situationen gebundenen Grundschwingungen des Körpers erfassen. Es könnte somit wie ein modulierter Schwingquarz den Grundton zur Dechiffrierung der Nervenimpulse, also zum Gedankenlesen, genutzt werden.

Samstag, 23. März 2013

Perfide HighTech-Folter mittels Bio-Feedback

Egal wie high eine Technik ist, ihr Ziel ist immer der einfache Mensch. Bei Folter denken wir spontan immer an besonders grausame, blutige Quälereien und Zerstörungen menschlichen Lebens. Das gibt es sicherlich nach wie vor, wenn nicht sogar schlimmer werdend. Aber es gibt nicht nur die Folter aus Sadismus der Folterer, es gibt auch eine Folter, umd bestimmte Verhaltensweisen der Gefolterten zu erzwingen. Solche Folter soll wohl möglichst wenig äusserlich sichtbare Spuren hinterlassen, wenn der Gefolterte danach wieder frei kommen soll, auch damit er die Folter beweisen kann und seine Behauptungen schwer zu glauben sind.

Solch eine Folter ohne sichtbare Spuren ist beispielswweise der systematische Schlafentzug. Aber weil im Gefängnis und in einem Wohnblock die permanenten Störungen des Schlafes eines Insassen bzw Bewohners mittels ungerichteter Störgeräusche beweisbar wären und auch Unbeteiligte betroffen sein könnten, darum praktizieren die Herrschenden in ihrer Perfidie eine HighTech-Variante der Folter durch zielgerichteten, systematischen Schlafentzug mittels Bio-Feedback (quasi die bösartige Geheimdienstvariante eines Schlafphasen-Weckers).

Mit ihren Gedankenlesegeräten erfassen die Überwacher die Schlafphasen der Zielperson, beispielsweise wenn ihr Bewusstsein beginnt wegzudämmert. Ín dem Moment ein gezieltes Störgeräusch produziert, hält die Zielperson davon, in eine tiefere Schlafphase zu gelangen, ohne dass sie erkennen kann, warum, denn nur ihr Unterbewustsein hat das kurze Störgeräusch wahrgenommen.

Dieses gezielte Abhalten oder Herausreissen aus beliebigen Phasen der inneren Erholung, kann nicht nur in jedweden Momenten der Hinaktivität erfolgen, sondern auch immer wieder in der selben Ruhephase beliebig oft wiederholt werden. Der Organismus der Zielperson lernt schnell, Angst vor den bestimmten Phasen der Entspannung zu haben und traut sich nicht mehr zu schlafen und zu entspannen. Die Zielperson steht morgens zitternd und wie gerädert auf, leidet an Herzschwäche und Atemnot und Entkräftung. So kann man Menschen krank machen, schwer stören oder gar umbringen, nur duch totale Überwachung und ein paar gezielt erzeugten Störungen, die weder von der Zielperson noch von ahnungslosen Unbeteiligten als solche bemerkt werden können. Es sei denn, sie lässt vielleicht ein Tonaufzeichnungsgerät die ganze Nacht laufen.

Dienstag, 19. März 2013

Die Cloud heisst Cloud, weil man dort deine Daten klaut

Komischerweise heisst Klauen im digitalen Zeitalter nicht unbedingt wegnehmen, löschen, sondern verdoppeln, ja vervielfachen. Da bekommt der Witz endlich Gültigkeit: "Warum sicherst Du deine Daten?" Damit es nicht plötzlich zwei und mehr davon gibt!"

Freitag, 8. Februar 2013

Sondergesetze für Polizei?

Der ehemalige Innenminister von Niedertrachten, Schünemann, will Sondergesetze für Polizei:
"Polizistinnen und Polizisten verdienen besonderen Schutz – Schaffung eines eigenen Strafrechtsparagraphen zwingend!"
Quelle: Ministerium für Sport, und noch einiges anderes 


"Polizisten haben besondere Rechte, Gewalt anwenden zu dürfen. Gerade diese Rechte sollten dazu führen, dass sie bei Missbrauch dieser Rechte deutlich härter bestraft werden als Normalbürger.
Quelle: aus einem Kommentar zu diesem SZ-Artikel




Donnerstag, 24. Januar 2013

M erkwürdige Symbolik


Ähnelt dem

Mittwoch, 23. Januar 2013

Stichpunkte: Dass Deutschland ein Unrechtstaat ist

1. In Deutschland sind die Staatsanwälte an nicht-öffentliche Weisungen vom jeweiligen Justizminister, also aus der Politik, gebunden, können nicht unabhängig ermitteln. Prozesse und Urteile gegen hochrangige und staatliche Funktionsträger, wie beispielsweise die kürzliche Verurteilung von Ex-Staatschef Berlusconi in Italien, oder dort auch gegen Geheimdienstleute, sind in Deutschland darum undenkbar. Strafverfolgung die den Mächtigen nicht passt, wird rechtzeitig beendet. Die juristische Behelligung der Deutschen Bank vor kurzem durch die Justiz findet just statt, nach dem deren ewiger Watschenmann Josef Ackermann dort kurz vorher weggegangen ist. Der Tanker Deutsche Bank ist doch nicht in der kurzen Zeit des Nachfolgers von Ackermann plötzlich von einer guten zu einer Badbank geworden. Offenbar hat man gewartet oder sogar ausgewählte Leute in leitende Positionen dort gehievt, gegen die man nun gerne ermittelt. Vielleicht hatte Ackermanns gute Beziehung zu Kanzlerin Merkel die Deutsche Bank bislang vor Zugriffen der Justiz geschützt. Die Weisungsgebundenheit deutscher Staatsanwälte bedeutet nicht nur, dass Ermittlungen trotz Verdacht auf ein Verbrechen eingestellt werden können, wenn der Justizminister keine Ermittlungen will. Es kann auf geheime Weisung aus der Politik auch gegen Leute ermittelt werden, obwohl es keinen begründbaren Verdacht gegen sie gibt. Wie beispielsweise womöglich im jüngeren Fall von Wetterfrosch Kachelmann: Er ein SPD-Sympathisant, der damalige Justizminister von Ba-Wü ein konservativer CDU-Mann. In einem Rechtstaat wären die Staatsanwälte unabhängig von der Politik. Auch ein Fall wie der des Whistleblowers Mollath in Bayern, der nach einem Gerichtsprozess mit einem augenscheinlich korrupten Richter seit Jahren in der Psychiatrie weggesperrt ist, weil er brisante Finanzverbrechen öffentlich gemacht hat, wäre in einem Rechtstaat nicht möglich.


2. Unglaublich aber wahr: Es gibt in Gerichtsprozessen standardmässig keine wörtlichen Aufzeichnungen / Protokollierungen dessen was im Hauptverfahren gesprochen wird, sondern ein Schreibbeamter stenografiert die Aussagen zusammengefasst so, wie er sie inhaltlich begriffen hat oder begreifen will. Was der nicht will oder nicht begreift, das erscheint auch nicht im Protokoll, obwohl es gesagt wurde und von wohlmöglich eintscheidender Bedeutung ist. Viele Betroffene und Fachleute beklagen diese für unsere moderne Zeit mittelalterlich anmutende Praxis. Natürlich wäre es in unser heutigen Zeit ein Datenschutz-Problem, brisante Äusserungen in Gerichtsprozessen per Audio- oder Video-Datei aufzuzeichnen. Schnell mal könnten Video- und Tonaufzeichnungen im Internet landen. Aber es gibt in Gerichtsprozessen immer öfters Videoaufzeichnungen sogar der Aussagen von Vergewaltigungsopfern und von sexuell misbrauchten Kindern. Wenn sogar solche privaten und intimen Äusserungen in Bild und Ton für die digitale Ewigkeit aufgezeichnet werden, dann sollte das erst Recht für die Äusserungen der Prozessbeteiligten in öffentlichen Gerichtsprozessen gelten. Es wurde eine Zeit lang mal über TV-Kameras in Gerichtsprozessen diskutiert, aber das wäre der zweite Schritt vor dem ersten. Zuerst muss es vollständige, gerichtsinterne Video- oder zumindest Ton-Dokumentierungen aller Gerichtsprozesse geben, auf die sich jeder Prozessbeteiligte für die nächste Instanz beziehen kann! Das fordern seit Jahren Justiz-Opfer ebenso wie juristische Experten, wie etwa der bekannte renommierte ehemalige Rechtswanwalt Rolf Bossi.

3. Natürlich muss auch ein Rechtstaat effizient sein und die Ökonomie beachten. Aber das Kürzen und Streichen von Zeit, Geld und rechtstaatlicher Praxis, zu Lasten von Ausbildung, Ausrüstung und Rechtstaatlichkeit, kann angesichts besserer Alternativen, nicht der richtige Weg sein. Anstatt unzählige Prozesse halb gut und halb schlecht zu führen, wäre es besser, weniger, aber dafür gut geführte Prozesse zu haben. Weniger Prozesse durch Abschaffung überflüssiger Straftatbestände und Etablierung von mehr Schlichtungen. Wie kann es eigentlich gehen, dass Deutschland zwar eine der niedrigsten bzw harmlosesten Kriminalitätsraten der Welt hat, hier sitzen pro 100 000 Einwohner 75 Menschen im Gefängnis, in den USA sind es 600 pro 100 000 Einwohner! (Quelle: Rolf Bossi), aber in Deutschland ertrinken die Gerichte angeblich in Prozessfluten und die Richter sind angeblich überlastet. Wie bewältigt dann die US-Justiz acht fach mehr Strafgefangene, also wohl auch acht mal mehr Prozesse pro 100 000 Einwohner, als in Deutschland, denn hier zu Lande werden nur 2 % aller Angeklagten freigesprochen! (Quelle: Rolf Bossi) Wie schaffen es die US-Gerichte ihre 8 fach höhere Zahl von Straftätern pro 100 000 Einwohner zu bewältigen, wenn die deutsche Justiz schon bei einem Achtel der Arbeit überlastet ist? Und wie finanzieren die USA ihre Justz (nicht die Privatgefängnisse)? Also obwohl die deutsche Justiz offensichtlich viel weniger Straftäter in teure Gefängnisse sperren lässt, als die US-Justiz, sondern von ihnen Geldstrafen kassiert, reicht das Geld angeblich hinten und vorne nicht, wie kann das sein? Sind Richter und Staatsanwälte überbezahlt?

4. Das Problem bei Richtern ist wie bei Ärzten: sie sind teuer und wenn es sie erstmal gibt, brauchen sie Leute zum Verarzten und zum Verurteilen, weil nur die Geld einbringen. Ein Arzt oder Richter mit zu wenig zu Tun würde gekürzt oder abgeschafft, also wird auf Teufel komm raus verarztet und verurteilt. Raubtier und Beute. Rechtstaat ist nur ein Euphemismus dafür.

Wann endlich kommt die grosse Justiz-Reform?
Noch gar nicht so lange her, da gab es eine Bundesjustizministerin Namens Däubler-Gmelin, deren quasi Lebenswerk sollte eine grosse Justizreform werden, an der sie arbeitete. Dann musste sie plötzlich wegen einiger unangemessener Äusserungen ihren Posten räumen, und danach hörte man auch nichts mehr von einer Reform der Justiz.

Es gibt so viele Opfer unserer unrechtstaatlichen Justiz, darunter auch etliche Promis, die Veränderungen einfordern, und so viele juristische Fachleute, die seit Jahren in gleicher Richtung Reformen fordern; und die Defizite sind offensichtlich. Warum verharrt die Politik untätig?! Wo bleiben grosse Justiz-Reformen, Frau Leuthäuser-Schnarrenberger und Frau Merkel?

Was ist die eigentliche Aufgabe von Rechtstaat bzw Justiz? Ich meine die Befriedung der Gesellschaft. Das heisst, über kleine Unregelmässigkeiten hinwegzusehen und die relevanten Ungerechtigkeiten und Verbrechen transparent und nach anerkannten rechtstaatlichen Regeln zu begleichen und zu ahnden. Tatsächlich aber scheint Justiz die Aufgabe zu haben, die Bevölkerung zu disziplinieren, gefügig zu machen, auffällig Gewordene finanziell auszubeuten und einer autoritäten Elite in den Justizgebäuden ein Feld zu bereiten, sich auszutoben. Auch das ist Befriedung einer Gruppe, aber eben nicht unter dem Signum der Gerechtigkeit sondern unter Produktion von Justizopfern.

1. Wann also werden die deutschen Staatsanwälte endlich zu von der Politik unabhängigen rechtstaatlichen Instanzen gemacht, ähnlich wie beispielsweise in Italien? Erst damit könnten wir uns in Deutschland dem nähern was vielleicht irgendwann Rechtstaat genannt werden kann.

2. Wann wird jedes in Gerichtsprozessen gesprochene Wort exakt aufgezeichnet, statt wie im Kaiserreich von Schreibbeamten nach Gusto stenografiert zu werden?

3. Wann wird für jeden Gerichtsprozess eine höhere Tatsacheninstanz möglich, die auf exakten Wortaufzeichnungen aufbauen kann?

4. Wann endlich werden unsinnige, übertriebene, unzeitgemässe Straftatbestände abgeschafft, wie etwa der Besitz und Konsum weicher Drogen, und wann wird statt auf die Keule Justiz vorrangig Wert auf Mediation gelegt, und zwar nicht um die Rechte der Opfer zu zerreden und sie damit um Genugtuung zu prellen, sondern beispielsweise um mimosenhafte staatliche Hoheitsträger auf zivile Art mit dem Bürger zu versöhnen?

Freitag, 18. Januar 2013

"Die machen was sie wollen"

Das scheint auch mir so. Nicht nur im Fall Harry Wörz, und nicht nur in Mannheim.

Montag, 3. Dezember 2012

Deutsche Herrschafts-Waffe Psychiatrie

Psychiatrie statt Aufklärung
Zirkelschlüssiges Diagnosesystem
Gutachten als Waffe gegen Querulanten

Im EU-Gründungsland Italien gibt es keine geschlossenen Psychiatrien mehr, dort wurde schon vor Jahrzenten die letzte psychiatrische Antstalt geschlossen. Siehe Blogeintrag mit Video:
Zwei deutsche Deppen beim italienischen Psychiater
und Über die Auflösung der psychiatrischen Anstalten in Italien
Psychiatriereform



Dienstag, 20. November 2012

Angriffe und Sabotagen

Vor rund zwei Wochen versagte an meinem Notebook teilweise die Tastatur, darum ich keine Texte mehr schreiben konnte. Nachdem ich ein bisschen an den Tasten herumgeprokelt habe, ohne einen konkreten Fehler zu finden, funktierten die zuvor toten Tasten plötzlich wieder. Ich schaltete den Rechner für den Tag aus. Nach dem Hochfahren am nächsten Tag funktionierten die betreffenden Tasten jedoch wieder nicht und es kamen weitere hinzu. Das war eigentlich nicht mehr mit einem mechanischen Defekt erklärbar, konnte wohl nur in der Software liegen. Weil mein Rechner eigentlich an kein Netzwerk angeschlossen ist, auch alle WiFi-, WLAN- und Bluetooth-Treiber hatte ich gleich zu Beginn de-installiert, und weil der letzte Besuch eines Internetcafes mit der Übertragung der dort downgeloadeten Dateien via Memorystick schon ein paar Wochen her war, darum schloss ich eigentlich auch einen Computervirus aus.
Meine Vermutung war, dass der Rechner mittels gezielter Strahlung bzw Funkwellen (Mikrowellen?), gestört wird oder fernsteuerbar ist, durch direkten Funkeingriff in den Prozessor. In der Hoffnung, die Störungen könnten bald wieder verschwinden behalf ich mich zwei Wochen lang mit der Bildschirmtastatur. Dann besorgte ich mir eine externe Tastatur und konnte wieder Texte verfassen. Aber nun verdunkelte sich der Bildschirm und liess sich nicht mehr dauerhaft auf hell stellen - es war ein richtiger Kampf des virtuellen Schiebereglers, zwischen meinen Tastatur- und Mausbefehlen und unbekannten Gegenkräften. Einige Male blieb dann doch der Bildschirm hell und ich konnte normal weiterarbeiten, aber nun fiel das Touchpad immer öfter aus. Wenige Tage nach dem ersten Anschliessen der externen Tastatur ist das Touchpad nun vollständig tot und auch die Bildschirmhelligkeit macht weiter Probleme - der Computer lässt sich nur noch notdürftig bedienen. Ich kann mir schwer vorstellen, dass diese merkwürdige Abfolge von Ausfällen durch einen vor Wochen eingeschleppten Computervirus o.ä. ausgelöst worden sein soll. Auch eine vom Laptophersteller eingebaute Obsoleszenz, ziemlich genau ein Jahr nach Kauf des Gerätes, erscheint mir eher unwahrscheinlich. Die These einer geheimen Funkfernsteuerung oder Sabotage durch Funkwellen-Jamming erscheint mir momentan am wahrscheinlichsten. Prozessortaktraten im MHz- und GigaHertz-Bereich sind schon richtige Funkwellen mit hoher Informationsdichte. Mittels IPv6 lässt sich jeder Prozessor und  jede Festlatte und jeder Arbeitsspeicher individuell und Rechner-übergreifend adressieren.

Update 27.11.: seit einigen Tagen funktioniert der Rechner wieder ganz passabel, die Störungen sind fast wie ein Spuk wieder vorbei, die Tastatur ist allerdings durch meine "Reparatur"Versuche Schrott. Und ich kenne die Ursache der Störungen immer noch nicht wirklich. Obwohl ein aktueller Virenscanner nichts gefunden hat, könnte die Ursache der Probleme vielleicht doch ein Virus sein, der nur zu einprogrammierten Zeiten tätig wird oder per Funk gestartet wird und sich womöglich im BIOS versteckt, denn das zeigte auch Probleme, und der vielleicht genau auf meinen Rechner programmiert ist, und ähnlich wie der Staatstrojaner von Antivirensoftware nicht entdeckt wird.

Sabotagen gegen mich finden divers statt. Nun wurde kürzlich bereits an meinem zweiten Fahrrad das Sattelrohr im Ramenrohr festgeklebt. Das erste Rad vor Jahren stand vorm Haus, das jetzige Rad im Fahrradkeller (tatsächlich in meinem eigenen Kellerraum, siehe Hinweis). Die Arbeit im Internet wird blockiert und sabotiert. Vor paar Tagen im Internetcafe konnte ich gerade noch Text hier ins Blog laden, jedoch Bilder und Videos wurden blockiert, es ging gar nichts mehr. Auch das Bloggen von Text wird immer wieder massiv ausgebremst und ist an manchen Tagen gar nicht möglich. Briefpost kommt sehr spät oder manchmal gar nicht an, egal ob ich der Absender oder Adressat bin. Über andere Sabotagen schreibe ich hier gar nicht erst, das glaubt einem eh kein Mensch. Also das Leben als Whistleblower und Rebel ist kein Zuckerschlecken, sondern bitter und aufreibend.

Dienstag, 25. September 2012

Frauen sind Göttinnen Agentinnen

Nicht erst ab dem zweiten Blick geht es hier nicht um Göttingen und nicht um Argentinien, sondern um Westdeutschland, und darum, dass ich, Jahrzehnte nach Beginn und Ende der Verbindung mit meiner ersten Freundin und Mitschülerin, erst vor wenigen Wochen kapiert habe, dass sie eine auf mich angesetzte Agentin bzw IM war - einige ihrer damaligen Äusserungen und Verhaltensweisen, zusammen mit meinem jetzigen Wissen, haben plötzlich ein vollständiges Puzzle ergeben. Offenbar rekrutieren westliche Geheimdienste schon Schüler in grosser Zahl für ihre Zwecke, und jeder junge Mann im Grenz nahen Gebiet zur DDR wurde zum Romeo-Target für Julia-Agentinnen. Ich fühle mich wie jene DDR-Bürgerrechtler / innen, die nach der Wende entdeckt haben, dass ihre Ehefrau / ihr Ehemann, ihre Freundin / ihr Freund ein Verräter, ein Spitzel, eine Agentin der StaSi war und ihre Gefühle benutzt und missbraucht hat. Meine aktuellen Versuche, Kontakt zu der Frau aufzunehmen und sie zur Rede zu stellen, wurden vom Geheimdienst verhindert, die Frau wird abgeschirmt.

Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, aber am Allerschlimmsten ist, dass die Frau offenbar wie eine Art Experiment-Protokollantin oder medizinische Feldforscherin als "Freundin" mich vor und nach jenen drei chirurgischen Eingriffen erlebt hat, die ich bis zuletzt für Ärzte-Pfusch gehalten habe und die sich aber mittlerweile als geplante, vorsätzliche schwere Körperverletzungen erwiesen haben, mitsamt der medizin-gutachterlichen, juristischen, politischen und medialen Vertuschung danach. Die Frau konnte als Agentin ihren Auftraggebern also im Detail meinen Zustand jeweils vor und nach den Eingriffen übermitteln.
Die grauenhaftesten Geschichten passieren offenbar im wahren Leben, aber es stecken Menschen dahinter, genau wie auch hinter Filmen, die sich offenbar aus der Wirklichkeit Einzelner bedienen, um damit als vermeintlicher Fiktion die Massen zu unterhalten. Und offenbar gibt es eine Kooperation zwischen den Tätern und jenen Kunstschaffenden, die daraus ihre gutbezahlten Bücher, Filme und Musik produzieren.

Montag, 24. September 2012

Achtung: deutsche Konvertitinnen zum Islam sind meist Agentinnen.

Alle deutsche Konvertitinnen zum Islam, die ich kenne, sind Agentinnen deutscher, britischer oder us-amerikanischer Geheimdienste.

Montag, 17. September 2012

GSG 9 begeht Gründungsjubiläum. Gratuliert auch Wladimir Putin?

. . . Die Nummer vier haben wir gesucht, aber nicht gefunden. Plötzlich schoß sie aus einer Toilette. Wir erwiderten das Feuer durch die geschlossene Toilettentür, damit war die Sache erledigt.
Aus einer Schilderung des Einsatzes der GSG 9 in Mogadishu, zur Befreiung eines entführten Flugzeugs. Quelle: Welt

Jahre später gebrauchte der russische Präsident Putin seine berühmt-berüchtigte Formulierung "Wenn wir die Terroristen auf dem Klo antreffen, werden wir sie eben auch auf dem Klo erschiessen.", womit er für die "internationale Security-Szene" seine geistige Nähe zur, und Verehrung der deutschen "Elite-Einheit" erkennbar zum Ausdruck brachte.

Der Organisator und Kopf der damaligen GSG 9, Ulrich Wegener, wurde von einem TV-Magazin vor Jahren der rechts-extremen bzw rechts-radikalen Tendenzen überführt. Ulrich Wegener ist lt. Wikipedia u.a. "Mitglied des Sicherheitsbeirates der Kötter Unternehmensgruppe". Kötter ist Security-Firma, die u.a. die Job-Center bewacht, und Reinigungs-Firma, die insbesondere Wehrtechnik-Firmen säubert.

Donnerstag, 13. September 2012

Jäger erschiesst Mann statt Wildschwein - Polizei verteidigt Todesschützen

In Bayern hat ein Jäger angeblich einen 26jährigen mit einem Wildschwein verwechselt und ihn erschossen. Die Polizei ist erstaunlich eilfertig dabei, den Todesschützen zu verteidigen, und Medien machen dabei mit. Die Behauptung von Polizeiseite, es sei in jedem Fall fahrlässige Tötung, ist manipulativ und tut so, als sei nicht auch Absicht, Vorsatz, also Mord möglich.Vielleicht ist der Todesschütze ein Arzt, denn viele Ärzte sind auch Hobby-Jäger.

Donnerstag, 9. August 2012

SDI und das Rätsel der Kornkreise

Auch wenn es Kornkreise angeblich schon seit mehreren 100 Jahren gibt (siehe Wikipedia), so kann die Komplexität moderner Kornkreise doch auf Techniken beruhen, die nur heute, und nur bestimmten Spezialisten zugänglich sind.

Nicht bei Wikipedia sondern in einem SZ-Artikel war von dem Umstand zu lesen, dass bei den umgeknickten Halmen die "Gelenke" verdickt waren. Das führte dort zu der Vermutung, die Halme könnten mit einem Mikrowellen-Generator, der an eine Autobatterie angeschlossen wurde, umgelegt worden sein. Das scheint aber wenig realistisch, denn so ein Mikrowellen-Ofen verbraucht wohl über 1000 Watt und erzeugt innen einige 1000 Volt Hochspannung. Also die 12V der Autobatterie müssten zunächst auf die üblichen 230V Wechselpsannung gebracht werden, was mit Verlusten behaftet ist. Das hält wohl selbst eine Autobatterie nicht lange genug durch. Aber selbst wenn doch, so sind die modernen Kornkreise so komplex, daß sie kaum ohne einen Gesamtüberblick und ohne Präzisionsgeräte machbar scheinen.

Aber wohlmöglich weisen die obigen Feststellungen in eine richtige Richtung:
Vielleicht werden gebündelte Mikrowellen von Satelliten abgestrahlt - nämlich Mikrowellen-Laser in Überbleibseln des ehemaligen US-Weltraum-Verteidigungs-Projektes SDI. Was soll man sonst mit diesen militärischen HighTech-Weltraum-Apparaten machen? Vermutlich werden die Kampf-Satelliten seit dem Zusammenbruch des Ostblocks von Service-Technikern vom Boden aus gewartet und bedient, die aus Langeweile und um beim Zielen nicht aus der Übung zu kommen, die Mikrowellen-Kanonen Nachts auf Felder richten und komplizierte Muster "einbrennen" - mittels einer Art CAD-Programm. Ist doch besser, also womöglich Flugzeuge konkurrierender Firmen vom Himmel zu brennen. Für die SDI-These spricht auch, dass es lt. Wikipedia eine Zunahme der Kornkreise seit Ende der 80er Jahre / Anfang der 90er gibt - bekanntlich die Zeit als der Ostblock zusammenbrach und die Kampf-Satelliten eigentlich nicht mehr benötigt wurden.

Samstag, 28. Juli 2012

Demokratie (r)aushalten

Quelle: Spiegel TV Reportage

Der Mann ist sicherlich repräsentativ für seine Zunft. Man weiss nicht, soll man froh sein darüber, dass bewaffnete Vertreter eines angeblich demokratischen Staates die Demokratie nicht bekämpfen, sondern immerhin aushalten; oder soll man empört sein darüber, dass die bewaffnete Macht eines angeblich demokratischen Staates die Demokratie nicht ausbaut, nicht mal verteidigt, sondern nur aushält.

Deutsche Polizei unterstützt Weissrussland

Und Saudi-Arabien

Der globale Polizeistaat steht eben weder für Demokratie noch für Rechtstaat, sondern eben für: Polizeistaat

Freitag, 27. Juli 2012

Terrorziele

Als mögliche Terrorziele für islamistische Terroristen wird meist von Atomkraftwerken und irgendwelchen Massen-Events gesprochen. Aber wenn Terroristen wirklich die westliche Zivilisation in einem ihrer wahren Machtzentren treffen wollen würden, würden sie wohl eher soetwas wie das Forschungszentrum Jülich dem Erdboden gleichmachen. Dort
wurden und werden die Schlüsseltechnologien geschmiedet, zur Herrschaftssicherung der westlichen Eliten über Land und Leute. Denn ein zerstörtes Atomkraftwerk würde das Land auch für Muslime unbewohnbar machen, ein zerstörtes Machtzentrum des Westens hingegen nicht.

Dass bislang eigentlich keinerlei wirklich für den Westen typische oder wesentliche Objekte von angeblich islamistischen Terroristen attackiert wurden, wie etwa christliche Kirchen, gar der Vatikan selbst, riesige Staumauern, Forschungszentren usw, ist für mich ein starkes Indiz dafür, dass hinter all den Anschlägen tatsächlich nicht islamistische Terroristen, sondern westliche Geheimdienste stecken.

Donnerstag, 21. Juni 2012

Auch Mikrofone in der Öffentlichkeit



Warum sollten die Überwacher da vor unseren Wohnungen halt machen? Irgendwas Interessantes gibt es immer zu hören - sei es verwertbar für Geld und Karriere oder zur Gaudi der Überwacher.

Montag, 4. Juni 2012

Bezaubernde Gene

Mit genetischen Bausteinen wird künstliches Leben geschaffen.

Dienstag, 29. Mai 2012

Störsender

"Es ist gut, eine Wahl zu haben." soll vor drei Tagen die deutsche Stimme der Punktevergabe zum European Song Contest in Richtung Baku / Azerbaijan gesagt haben. Gleichzeitig wurde der Sat-Empfang eines ausländischen Radiosenders hier im Lande durch Geheimdienste gestört:

Seit rund zwei Wochen wird bei mir der Sat-Empfang von Radio Beur-FM offenbar gezielt gestört. Dass ich zunehmend die deutschen Radiosender meide und in letzter Zeit immer öfter den französischen Sender Beur-FM höre, ist meinen geheimdienstlichen Überwachern offenbar ein Dorn in ihren allzu neugierigen Basedow-Augen. Und es zeigt die Bösartigkeit dieser finanziell und technisch feist und fett ausgestatteten, geheimen Strippenzieher, die nur auf offener Bühne demokratisch und freundlich tun, hinter den Kulissen aber schon lange das machen, was man der technisch und finanziell ausgehungerten DDR-Stasi immer vorgeworfen hat.
Es ist schlecht, Menschen keine Wahl zu lassen.

Dienstag, 1. Mai 2012

Die zwei wohl wichtigsten deutschen Erfinder wurden vom deutschen Militär ausgebootet bzw ermordet

In zwei ZDF-Dokus kürzlich wurde eindrücklich hergeleitet, dass der deutsche Erfinder Carl Benz von zwei deutschen Militärs als Teilhaber seiner Firma aus seiner eigenen Firma herausgedrängt wurde, und Rudolf Diesel, der deutsche Erfinder des Dieselmotors, mit dem auch heute noch der globale Warenverkehr über die Weltmeere bewerkstelligt wird, wurde auf einer Schiffsreise mit ziemlicher Sicherheit vom deutschen Militär ermordet, weil es der Vorabend des ersten Weltkrieges war und Diesel als pazifistischer Internationalist seine Technik persönlich nach Grossbritannien bringen wollte, denn das Patent durfte er nicht nach dort verkaufen, was ihm vom deutschen Militär verboten war, und Diesels Eltern lebten in London.

Polizei und Militär tun ja gerne so als hätten sie selbst das Schiesspulver erfunden und seien die Hüter des Feuers des Fortschritts. Tatsächlich sind sie einfach nur Raubritter, die sich zum eigenen Vorteil die geistigen Leistungen anderer aneignen und die eigentlichen Genies ausbeuten, verdrängen oder auch ganz beseitigen.

Dienstag, 10. April 2012

Kein Telefongeheimnis

Gäbe es tatsächlich ein Recht auf un-abgehörtes Telefonieren, müsste und würde das akustische Verschlüsseln von Telefongesprächen zum Alltag gehören und in jedes Handy und Festnetztelefon eingebaut sein (Audio-Scrambler)!
Dann könnten zwei miteinander vertraute Gesprächspartner zu Beginn eines Telefonats jeder an seinem Gerät eine nur ihnen beiden bekannte, zuvor vereinbarte Zahlenkombination in den Akustik-Scrambler eingeben, der dann die Mikrofonsignale gemäss diesem gemeinsamen Code verwandelt und am gegenüber liegenden Ende der Verbindung die Verwandlung wieder rückgängig macht.
Jemand in einem bekannten deutschen Technikforum fragte nach diesen Möglichkeiten und bekam Prügel angedroht von einem angeblichen Geheimagenten. Kurz danach war es sehr still in diesem Thread (mit „d" am Ende. threat im thread).

Klingt ungefähr wie wenn jemand in einem Textilforum danach fragt, wie man einen möglichst blickdichten Vorhang näht, und jemand antwortet ihm, wenn er es wage, Vorhänge vor seine Fenster zu ziehen, werde er verprügelt. Wäre obiger Fallin China, Iran, Kuba oder Russland passiert, würden unsere Medien wohl etwa berichten: „Die Menschen hier spüren die Allgegenwart der Überwachung, und als einer im Internet sich nach der Möglichkeit einer Verschlüsselung für Telefongespräche erkundigt, wird ihm von einem Geheimdienstler ganz offen Prügel angedroht, und vor Angst schweigt das ganze Forum.“
Aber es passiert in Deutschland, einer angeblichen Musterdemokratie voller angeblich engagierter, demokratischer Menschen.

Freitag, 23. März 2012

Toulouse Drama: Geheimdienstliche Wahlkampfhilfe für Sarkozy?

Der mutmassliche Serienkiller habe seine Taten mit einer Kamera selbst gefilmt. Da hatte er offenbar ein aktuelles Vorbild: US-Präsident Obamas Exekutions-Team, das mit einem Überaschungsangriff in ein Haus in Pakistan eindrang und dort Usama Bin Ladin und einige seiner Mitbewohner erschoss, hatte die Erschiessung gefilmt und live ins Weisse Haus des Friedensnobelpreisträgers Obama übertragen (Obama ist ja schliesslich nur Friedens- nicht Rechtstaats-Nobelpreisträger).

Die Medien zeigen als Täter der Toulouse-Morde einen Videoclip mit einem BMW fahrenden, lachenden jungen Mann, was irgendwie nicht so richtig zusammenpasst mit der Behauptung er sei ein in Pakistan ausgebildeter Al Kaaida Kämpfer (obwohl München und Terror mehr gemeinsam haben, als die meisten denken).


Die französische Regierung und viele TV-Sender behaupten, der Polizeiapparat habe alle Anstrengungen unternommen, den mutmasslichen Täter lebend zu fassen.
Warum hat der Polizeiapparat dann offenbar weder Tränengas noch die berühmt berüchtigte Lärm- und Schall-Kanone eingesetzt, und dem Täter beim (angeblichen) Herausstürmen aus dem Fenster nicht in Arme und Beine geschossen, sondern in den Kopf? Und auch Gummi-Geschosse sollen verheerende Wirkungen haben, ausserdem hätte der Täter irgendwann schlafen müssen! Die benachbarten Wohnungen und Häuser waren evakuiert, die Scharfschützen in ihren Verstecken gut geschützt, der Täter hätte also niemanden verletzen können, war aber selber eine Zielscheibe. Polizei schoss ihm in den Kopf, behauptet aber, man wollte ihn lebend. Schon eigenartig, dass der Polizeiapparat die Öffentlichkeit belügen kann und darf.

Bist 1910 hatten die Chemiker der Rüstungsunternehmen ein wirksames Tränengas auf Brombasis entwickelt, das einen ausgewachsenen Mann vollkommen kampfunfähig machen konnte. Da der Einsatz von Tränengas gegen die eigene Bevölkerung nicht untersagt war (das Haager Abkommen galt nur für den Krieg), zwang die französische Polizei 1912 eine Pariser Bande von Bankräubern mit Bromessigsäureethylester zur Aufgabe.
Quelle: Sam Kean - Die Ordnung der Dinge (Im Reich der Elemente)

Genau 100 Jahre später hat die Polizei diese Fähigkeit oder den Willen
zur Gefangennahme krimineller Elemente offenbar verloren - man tritt als Killer in Uniform auf - beschwert sich dann aber über zunehmende Radikalisierung der Zivilbevölkerung - und die Medien assistieren.

France 24 meldet, die finale Schiesserei habe vier Minuten gedauert. Offenbar haben die polizeilichen Scharfschützen ihre Magazine in einer Art perverser Ersatz-Ejakulation in den Mann leergeballert, ihn mit „Blei" vollgepumpt - dem Ersatz-Ejakulat impotenter Polizisten.

In den Massenmedien heisst es, der Serienmörder sei so gestorben, wie er es gewollt habe. Welch Unsinn, seit wann schert sich der Polizeiapparat nicht einen Scheissdreck darum, was dringend Tatverdächtige wollen oder nicht wollen.

Die Medien weisen darauf hin, weil es der Polizei (angeblich) nicht möglich war, den Mann lebend zu fassen, könne er nun nichts mehr über eventuelle Hintermänner, nichts über seine Pakistan-Besuche und vieles andere nicht mehr sagen. Vielleicht hatte man alle diese Informationen schon, und man wollte nicht, dass sie in einem Gerichtsprozess der Öffentlichkeit bekannt werden.

Leider leben wir in einer Welt, in welcher es nicht abwegig ist zu vermuten, dass die ganze Mordserie womöglich eine geheimdienstlich durchgeplante Wahlkampfhilfe für den rechten Hardliner Sarkozy ist. Denn der Bürgermeister von Toulouse (to loose = zu verlieren) ist Sozialist - also die Gegner von Präsident Sarkozy.
Liebe französische Wähler: Bitte kärchert den verlogenen Giftzwerg Sarkozy aus dem Amt!

Mittwoch, 14. März 2012

Bloggen unter erschwerten Bedingungen

Abgesehen von der Rund-um-die-Uhr-Überwachung meiner Person in meiner Wohnung und ausserhalb, wurde mir ein eigener Internetzugang, den ich jederzeit nutzen kann, schon vor einiger Zeit von meinen Überwachern verhindert. Also blogge ich teils in Internet-Läden, teils in öffentlichen Stadtbibliotheken. Als ich meinen drei Blogs kürzlich via Internetladen ein neues Design verpasste, konnte ich danach am Internet-Terminal der öffentlichen Stadtbücherei nicht mehr darauf zugreifen, bestimmt an die zehn Mal stürzte der Rechner ab und es erschien untiger Pitbull.

Es vergeht keine Blogsitzung, ohne dass der Rechner ca fünfmal abstürzt und der Überwachungs- und Zensur-Pitbull auf der Bildfläche erscheint. Klickt man hier beispielsweise die Website der linken Zeitung "Neues Deutschland" an, stürzt das System ab, oder ein Forums-Beitrag der Zeitung "Die Rote Fahne" wird unter dem Vorwandt des Jugendschutzes vom Programm blockiert ("Forbidden Keyword: Sex"), hingegen die Website einer "Brotherhood of Satan" kann problemlos angeguckt und gelesen werden

Samstag, 3. März 2012

Stringtheorie

Die Superstringtheorie ist eines der größten und ambitioniertesten Forschungsvorhaben der heutigen theoretischen Physik.

Die Grundidee der Stringtheorie, die sich ausgehend von einer einfachen phänomenologischen Beschreibung großer Atomkerne verselbständigt hat, besagt, dass die Elementarteilchen (z. B. Elektronen) nicht (wie bisher in der Quantenmechanik angenommen) punktförmig sind, sondern fadenförmig (das englische Wort string bedeutet „Saite”), und wie winzig kleine Gummibänder in sich schwingen können, während sie durch den leeren Raum fliegen. Der Faden kann dabei offen oder geschlossen sein, d. h. zwei Enden haben oder einen Ring bilden – das führt theoretisch auf Teilchen mit unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften, die man vielleicht eines Tages mit verschiedenen Teilchen unserer Welt identifizieren kann.

Möglicherweise ist ein geschlossener String einmal (oder mehrmals) um das ganze Universum herumgewunden, und zwar in einer der „kleinen” Dimensionen.


Quelle: Microsoft ® Encarta ® Enzyklopädie 2005

Donnerstag, 23. Februar 2012

Zentrale Stadt-Steuerung aus dem Spähbunker

Stadt und Region Hannover werden offenbar von einem paramilitärischen / geheimdienstlichen Spähbunker aus zentral gesteuert:

Im Bereich der Zentralen Steuerung der Region Hannover sind verschiedene Stabsstellen zusammengefasst, deren Aufgaben die Unterstützung der Verwaltungsführung und die Koordination von übergreifenden Aktivitäten in der Regionsverwaltung umfassen.
Hervorhebungen durch den Blogger. Quelle: Stadtweb

Ein rechtstaatliches Justizwesen, unabhängige Medien, Oberbürgermeister, Stadt- und Regionalparlament sind nur noch Atrappe, Dekoration, Staffage.

Bildquelle: Link

Samstag, 11. Februar 2012

FilmKritik: Frau Schmillas Geschpür für Snee

Lange ignoriert, nun gesehen - und tatsächlich: nix wirklich Neues.
Natürlich spielt die Hauptdarstellerin toll, aber darum geht‘s ja nicht. Zwei interessante Dinge habe ich für mich im Film entdeckt:
Vorab sei gesagt, dass ich den Schnee- und Eis-Film natürlich als Allegorie auf die fantastischen Möglichkeiten (Gedankenlesen) der Supraleitungs-Technik sehe. Vor diesem Hintergrund finde ich die Metapher vom Vakuum für Supraleitungs-Kristalle interessant. Wie ein Vakuum mit enormer Kraft jedes Gas- oder Luftmolekül ansaugt, einen Supraleiter so zu verstehen, ist interessant: als Sensoren, die auch noch winzigste elektrisch-magnetische Bewegungen aufsaugen , die ja selbst bei Nervenaktivität entstehen. Solche supraleitenden, eisigen Kristalle (und insbesondere ihre coolen Anwender und Nutzniesser) saugen sich damit quasi Bewegung, Leben, Wärme ein, und das klingt womöglich ähnlich dem, was da von der Tonbandkassette zu hören war: Töne, Geräusche, Melodien, Stimmen, wie ein Schneegestöber oder ein Regenschauer („Dancing in the shower, taking no prisoners“ [www.moving-target.de]).

Das zweite für mich Interessante war die filmische Konsequenz, das Kristall und dessen macht-technische Infrastruktur zu zerstören. Also die Technik des Gedankenlesens zu vernichten, sie zukünftig unmöglich zu machen und somit die Menschen aus ihrer Versklavung zu befreien. Keine Ahnung wie realistisch das ist, aber auch meine derzeitige Vermutung ist, dass es nur ein einziges solches Machtzentrum gibt - quasi das Herz oder Hirn des „Todessterns“. Kann aber auch ein Irrtum sein. Glaubt man Michael Moores letztem Film (Kapitalismus) gibt es mehr als einen Anbieter von Eis. Aber das kann auch eine gezielte Irreführung sein.

Nochmal zum Inhalt o.g. Films. Meine Deutung einiger Schlüsselszenen sieht so aus: Wie gesagt, das Kristall im Eis stellt m.E. einen Supraleiter dar. Die Tonband-Sequenz veranschaulicht wohl die akustischen Ergebnisse mit dem Supraleiter als Antenne. Aber jetzt kommts:
Der Befall des Jungen mit merkwürdigen Würmern könnte ein Hinweis auf die String-Theorie bzw -Praxis sein. Und die Biopsie deutet m.E. darauf hin, dass mittels Körpergeweben und der physikalischen Stringtheorie Menschen zu „Puppets on a String“ gemacht werden ("klein ist gross" = mit Laborzellen steuert man die Menschen, von denen die Körperzellen stammen.).

Womöglich führt der Roman „Die Haarteppichknüpfer“ von Andreas Eschbach, tiefer in diese real existierenden Macht-Technologien ein. Nun gelesen: Erwartungen enttäuscht, aber nicht ganz. Es gibt im Roman tatsächlich ein "klein ist gross", also ein: kennst du das kleine, kennst du das grosse; und: mit dem kleinen in der hand, steuerst du das grosse.

Mittwoch, 25. Januar 2012

Beispiel einer mutmasslich geheimdienstlichen Tarn-Firma

So ( http://www.rumed.de/index.php?id=49 ) in etwa kann wohl eine mutmasslich geheimdienstliche Pseudo- und Tarnfirma aussehen: Personalfotos, die wie nebenbei aufgenommen aussehen, auf denen die Personen ihr Gesicht von der Kamera abwenden, so dass man sie nicht erkennen kann; unscharfe Fotos wie aus dem Papierkorb genommen.

Krautrock-Doku auf ARTE



Montag, 23. Januar 2012

Guantanamo und „Esels-Kragen"

Der ziemlich gute Dokufilm „Die Guantanamo-Falle“ zeigt u.a. einen Insider, der als Akademiker im Lager Guantanamo gearbeitet hatte und der aus Gewissensgründen heimlich eine Liste mit den Namen der Häftlinge an eine - wie er glaubte - Menschenrechts-Anwältin schickte (in New York?). Zur Tarnung der Liste aus dem Lager benutzte er eine Spass-Postkarte. Die angebliche Menschenrechtsanwältin glaubte angeblich an einen Scherz und übergab die Liste den Sicherheitsbehörden. Dadurch flog der Whistleblower auf und er verlor alles: Job, Karriere, Einkommen, Pension, Ehefrau, Haus.

Irgendwo war auch die Adresse der Anwältin zu sehen. Mir fiel die Hausnummer auf, wenn ich mich richtig erinnere eine dreistellige Zahl aus drei gleichen Ziffern. Wer auf möglichst viele Kunden angewiesen ist und nicht mit Qualität überzeugen kann, braucht eine möglichst einprägsame Adresse und Telefonnummer. Wenn ein Unternehmer in New York Geschäftsräume oder Haus mit einer Nummer aus drei gleichen Ziffern hat, dann muss er oder sie entweder verdammt viel Glück gehabt haben oder über Geld und Einfluss verfügen, was für eine Streiterin für Menschenrechte ziemlich ungewöhnlich wäre. Es sei denn sie ist eine Strohfrau der Mächtigen. Die sorgen dann natürlich dafür, dass ihr „Trojanisches Pferd“ möglichst prominent in der „Szene" platziert wird. Also ich glaube, dass wohl so ziemlich alle wichtigen Schlüsselpositionen der Gegenseite der Mächtigen von Trojanern der Mächtigen selbst besetzt sind (vielleicht auch WikiLeaks?). Der Guantanamo-Insider, der wirklich noch seinem Gewissen folgte, hat also womöglich an eine als Menschenrechtsanwältin verkappte Geheimagentin geschrieben.
In Australien entledigt man sich der Plage verwilderter Esel indem man aus einer Esel-Herde alle Tiere vom Hubschrauber aus erschiesst - bis auf ein Tier. Diesen verwaisten Esel betäubt man und legt ihm einen Funk-Kragen um den Hals. Das einsame Tier folgt seinem sozialen Instinkt und sucht sich eine neue Herde - effektiver als es Menschen könnten. Der Funkkragen meldet den Jägern die neue Herde, die dann bis auf den Kragenträger erschossen wird. Und so geht es weiter, bis alle Esel gefunden und liquidiert sind. Der markierte einsame Esel führt durch sein soziales Wesen die bewaffneten Überwacher zielsicher zu Artgenossen. Ein teuflisch perfides System, dass man auch mit Menschen macht: die Rechten lassen sich von Linken die anderen linken „Artgenossen“ identifizieren.

Freitag, 13. Januar 2012

IBM hat augenscheinlich seine Kunden verarscht

IBM hat seinen ThinkPad-Nutzern gegenüber immer behauptet, wenn das BIOS-Passwort vergessen werde, könne IBM dieses nicht mehr zurücksetzen, das ganze Motherboard müsse ausgetauscht werden. Da hätte man sich auch gleich einen neuen Rechner kaufen können. Dass das BIOS Passwort augenscheinlich auslesbar ist, wie dieser Forumsbeitrag zeigt, offenbart die Behauptungen von IBM nicht nur als für Kunden teure Lüge, sondern wiegt diese auch in falscher Sicherheit, was die Diskretion ihres Passwortes und die Sicherheit ihrer Daten angeht.

Montag, 9. Januar 2012

US-CEO beklagt neues Ermächtigungsgesetz




Quelle des Video-Inhalts: France24

OWS-Citibank, die Bullen einmal mehr als Knechte und Söldner der Bourgeoisie.

Freitag, 6. Januar 2012

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Richard Stallman - it's not only the software, expert!

Neulich zufällig auf RT ein Interview mit Richard Stallman gesehen. Der Moderator war ziemlich dämlich, und aus dem Gespräch ist mir einiges unklar geblieben, etwa Stallmans Abgrenzung von Free Software zu Open Source, und wenn ich dann noch den Wikipedia Eintrag über ihn lese, bildet sich ein grosses Fragezeichen.

Mich wundert sein kritischer Blick nur auf Software, während Hardware Nebensache zu sein scheint.
Also was nützt beispielsweise ein freies, übersichtliches Betriebsystem, ohne Hintertürchen und bösen Funktionen, wenn die Computer-Hardware bereits so gestaltet ist, sei es als in den Prozessor integrierte oder sonstwie fest eingebaute Funk-Chips mit fest implementierten Mini-Programmen, oder über die übliche Abstrahlung (Prozessortakte arbeiten im Gigahertz- also Funkbereich), sodass NEBEN dem übersichtlichen und vom User gut kontrollierten Normalbetrieb der ganze Computer bzw dessen Prozessor und die Festplatte womöglich drahtlos mit externen Überwachern verbunden sein kann, der Computer fernsteuerbar ist, ohne dass der User es will und bemerkt. Diese Problematik halte ich für brandaktuell, aber Stallmann höre ich darüber nicht reden.

Angeblich ist sein Computer ein chinesischer Laptop, dessen Name „Lemote“ allerdings fatal dem Begriff „Remote“ ähnelt (also womöglich wie eben beschrieben ein Remote Controlled Computer). Auch das Signet aus Zahnrädern auf der Firmenwebsite verheisst nichts Gutes.

Montag, 21. November 2011

CIA-Büro in Ägypten, Milliarden US-Dollars für's ägyptische Militär

"Egyptians who entered State Security Headquarter in Nasr City, found an office of the CIA inside it. this means that the CIA was a participant in all crimes of State Security." Quelle: ein ägyptischer Blogger Eintrag vom 18.März 2011

Jährlich finanzieren die USA das ägyptische Militär mit Milliarden US-Dollar. Mit Sicherheit wurden und werden auch ägyptische Militärs und Geheimdienstler in den USA ausgebildet. Somit haben auch die USA eine Verantwortung für die tödlichen Krawalle beim Fussball und bei Demonstrationen in Ägypten.

Samstag, 17. September 2011

Die Rosenheim Problem-Gorillas

Aktuelles aus Barbarien (sprich: Bavarien. Neudeutsch: Bayern):
Wenn man nach skrupellosen staatlichen Verbrechen sucht, wird man in Bayern, dem Stammland des Nazi-Faschismus, immer wieder fündig.
Der typisch bayerische Wahnsinn: Hinter einem wohlklingenden Namen verbirgt sich ein Bestiarium.
Entweder man muss auch die eigentliche Zielperson dieser staatlichen Problem-Gorillas bedauern und hoffen, dass der Mann andere, mutige Bayern trifft, die ihn womöglich verstecken und beschützen; oder aber der Mann war ein staatlicher "Agent Provocateur", ein Polizeispitzel, und die jetztigen Opfer von Anfang an das eigentliche Ziel der staatlichen Übergriffe.

Samstag, 10. September 2011

"Sie haben den Spass, wir haben die Technik"

lautet ein Werbeslogan eines grossen Händlers aus der Welt der Technik, dessen Slogan vermutlich wie folgt ergänzt werden muss: ", Ihnen beim Spass haben zu zu schauen und zu zu hören!"

Gläubige aufgepasst, egal welcher Religion

Wie kommen die meisten zum Glauben? The artist formerly known as Cat Stevens ist angeblich dadurch zum gläubigen Muslim geworden - wenn ich das richtig erinnere was ich mal irgendwo gehört oder gelesen habe - als er beim Schwimmen im Meer dachte, er müsse jetzt wohl ertrinken, weil er dachte er schafft es nicht mehr bis zum Ufer, tat er einen Schwur, wenn es ihm doch gelingt, ans rettende Ufer zu kommen, wird er zum gläubigen Muslim. Vielleicht waren bei vielen Gläubigen ähnliche göttlich erscheinende Zeichen ein Auslöser für ihre Gläubigkeit, unabhängig für welche Religion sie sich dann jeweils entschieden haben.

Ich will keineswegs die Existenz eines Gottes oder vieler Götter und von göttlichen Welten ausserhalb unseres Begriffs- und Vorstellungsvermögens leugnen. Jedoch möchte ich auf einen Umstand hinweisen, den ich für bedenkenswert halte, grade im Hinblick auf Gläubigkeit - nämlich auf die mitlerweile Gott gleichen Fähigkeiten und Praktiken humanoider Macht-Eliten - es droht Verwechslungsgefahr!

Nicht von der Atombombe ist hier die Rede. Und ich rede hier nur von den Dingen, die ich selber erfahren habe und die ich weiss. Man ist beispielsweise in der Lage, mittels technisch erzeugter Strahlen (Terahertzwellen) durch Mauern hindurch zu gucken und uns in unseren Wohnungen zu beobachten (sog. Nacktscanner) - unentdeckbar - und man macht davon auch ausgiebig Gebrauch. Und da man sogar in der Lage ist, die magnetischen Felder von Blumentöpfen, Porzellangeschirr und antikem Steingut zu bestimmen und daraus abzuleiten, wie das Erdmagnetfeld orientiert war, als das Steingut gebrannt wurde, kann vielleicht jeder nachvollziehen, dass man problemlos in der Lage ist und auch das konkret praktiziert, die um ein Vielfaches stärkeren Magnetfelder, die beim Denken entstehen, zu beobachten und dadurch Gedanken zu lesen!
Was folgt daraus?
Beispielsweise, dass göttliche Zeichen nicht mehr das sind, was sie wohl früher mal waren.
Angenommen, Du träumst von etwas Wichtigem, und am nächsten Tag begegnet Dir etwas genau aus deinem Traum. Und es passiert mehrmals. Du wirst das wahrscheinlich für göttliche Fingerzeige halten, dich in Verbindung mit Gott wähnen, der Dir Zeichen sendet, ein gläubiger Christ oder Muslim zu werden. Vielleicht wirst Du beten, und auch dadurch geschehen merkwürdige Dinge, die dich auf deinem Weg zum Glauben zu bestätigen scheinen.
Aus dem zuvor Gesagten ergibt sich, das man diesen "göttlichen" Zeichen heute nicht mehr trauen kann. Selbst Gebete sind heute kein Dialog mehr mit Gott, sondern mit modernen Überwachern. Was in dem Spielfilm mit Mel Gibson "Was Frauen wirklich wollen" thematisiert wird, ist real - allerdings mit technischen Mitteln und Methoden, und nicht nur mit Frauen!
Die Frage liegt auf der Hand: Was haben die Überwacher davon, wenn sie Menschen beispielsweise zum (muslimischen) Glauben hin manipulieren? Ein paar Überlegungen:

1. Individualisten an irgend eine Art offizielle Gemeinschaft zu binden, macht sie besser überwachbar und sozial kontrollierbar. Der Polizeiapparat unterhält beste Beziehungen zum islamischen Mekka-Staat Saudi Arabien - man hat dort wie überall auch hier einen Polizeistiefel in jeder Moschee-Tür.

2. Der Islam ist wohl ein recht autoritätshöriger Glaube, also ganz im Interesse eines Gedanken- also auch Gebete mit-"lesenden" Überwachungsstaates.

3. System-Kritiker und -Gegner fühlen sich zum Islam wohl besonders hingezogen, weil er scheinbar zum Feindbild der herrschenden Macht-Eliten gehört. Der Staat kann also viele System-Gegner in der scheinbaren Opposition als Muslims zusammengefasst besser überwachen, als wäre jeder ein ungläubiger Einzelkämpfer.

4. Es ist im Interesse der Macht-Eliten, aus ihrer Sicht "Problem"-Bürger in ein Leben zu vernetzen, dass sie die meiste Zeit des Tages mit harmloser Routine beschäftigt, wie beispielsweise fünfmal am Tag beten und einen "reinen" Alltag zu gestalten.

Was also ist zu tun? Ich habe leider kein Patentrezept. Man kann wohl nur skeptisch sein und unter Berücksichtigung oben geschilderter Sachverhalte seine Erlebnisse und Entscheidungen besonders kritisch prüfen. Ob man zum Ergebnis kommt, die alten Religionen oder ein Glaube an Gott passe nicht mehr in die heutige Zeit; oder ob man oben angedeutete Sachverhalte als weltliche Prüfung auffasst, und ihr Bestehen zu einer noch tieferen, festeren Bindung an Religion und Gott führt, muss jede/r wohl selber entscheiden / erfahren.