Montag, 2. Dezember 2019

Vertreibung: Sex als Waffe der Geheimdienste

Geheimdienst-Romeos (Alpha-Romeos) machen Frauen von ihren Männern abspännstig, darum spielt der eigene Mann bei ihr nur noch die hintere Geige, ohne das er es weiß, also er verliert einen Teil der Loyalität seiner Frau ohne das zu merken und ist dadurch angreifbarer für offene oder verdeckte Zugriffe auf sich und seinen Besitz und Status.

Gemeint sein könnte etwa ein Mann und eine ihn schützende Hand in Gestalt einer gut vernetzten Nachbarin, die sich in den neu Zugezogenen verguckt hat und darum nicht möchte, dass er vertrieben wird. Die ihn heimlich vertreiben wollen, schicken einen ausgesuchten geheimdienstlichen Romeo los, der mit der Nachbarin tägliche Ausritte in einem Hotel oder angemieteten Haus macht, sodass diese allmählich ihr Verlangen nach ihrem Nachbarn verliert und damit auch das Interesse was mit diesem passiert. Die verborgenen Hände haben also nun freie Bahn, denn sie erwarten auf nicht mehr Widerstand zu stoßen, als das des direkt Betroffenen.

A propo Alpha: Hinter dem schönen Schein aus den USA lauert in meinem Fall meist das Grauen.

Mittwoch, 13. November 2019

Agents Provocateur von Polizei oder Geheimdiensten

Das Ereignis ist zwar schon einige Monate her, aber das Konzept ist zeitlos und kann jederzeit aktuell werden.
Eine Zeit lang bin ich relativ regelmäßig einen großen EDEKA-Markt im Stadtzentrum gegangen und habe da meine Einkaufsrunde absolviert.
Eines Morgens gehe ich zügigen Schrittes durch den Eingang und strebe zum hinteren Teil des Marktes, da kommt mir ein kräftiger Kerl schnurstracks entgegen, ich dachte schon wir kollidieren, da geht er gerade noch rechtzeitig einen Schritt zur Seite, aber nicht weit genug, weshalb wir uns etwas anrempeln.
Ich will keinen Ärger und gehe unbeirrt weiter, als sei nicht geschehen, während er mir ein "Entschuldigung" hinter her ruft. Ich murmele etwas von "meinetwegen" oder "kein Problem" oder etwas in der Art vor mich hin.
Als ich aus dem hinteren Teil des Ladens nach vorne zur Kasse gehe, kommt mir der Kerl wieder frontal entgegen, breitet diesmal seine Arme aus, wölbt seine Brust vor und rempelt mich nach Gorilla-Art frontal an, während er mich anraunzt, was ich denn glaube wer ich sei, er habe sich doch bei mir entschuldigt, aber ich hätte es offenbar nicht nötig, zu antworten, für wen ich mich denn halte.
Ich erkenne, dass es sich augenscheinlich um einen EDEKA-Mann handelt und bin komplett perplex wegen dieses direkt körperlichen Angriffs ohne erkennbaren Grund und Sinn, mitten im Supermarkt von einem Verkäufer des Ladens.
Ich glaube nicht, dass es sich um Zufall handelt und der Mann aus eigener Motivation handelt, der muss mich gezielt ausgesucht haben, im Auftrag anderer. Ich sage zu ihm, ich wolle den Geschäftsführer sprechen, aber er ignoriert das, darum wende mich auch an andere Verkäufer mit der Frage nach dem Geschäftsführer, worauf man mir vorsichtig zu verstehen gibt, dass es sich bei dem Gorilla um den Geschäftsführer des Marktes handele, was ich kaum glauben kann.
Der Gorilla-Geschäftsführer erteilt mir schließlich Hausverbot und ich erwäge, die Polizei zu rufen, aber vermute, dass die Ganze Sache ohnehin aus dieser Richtung kommend inszeniert wurde. Schließlich belasse ich es bei ein paar Klischee haften Ausfälligkeiten, weil ich doch ziemlich aus der Fassung gebracht bin, und verlasse den Markt, um dort nie wieder einzukaufen, bis die Geschäftsführung wechselt.
Solche Provokationen scheinen eine Routine-Masche von Polizei und Geheimdiensten zu sein, um Zielpersonen zu auffälligem Verhalten, Beleidigungen oder körperlicher Auseinandersetzung zu verleiten, damit man sie in Verfahren verwickeln oder sogar zeitweilig internieren kann. Denn hätte ich auf mein Recht bestanden, dort weiterhin einkaufen zu dürfen, hätte ich die Polizei rufen müssen.

Samstag, 9. November 2019

Rettung für Weltklima?: Fleisch-Allergie nach Zeckenstich

Unglaublich aber angeblich wahr:
nach dem Stich bestimmter Zecken entwickelt man eine (angeblich dauerhafte) Allergie gegen rotes Fleisch und darf zukünftig nur noch Fisch und Geflügel essen.
Das wäre doch eine prima Möglichkeit, aus den Deutschen und dem Rest der Welt durch Zwangsimpfung quasi Fast-Vegetarier zu machen - allein aus Klimschutzgründen eine absolut sinnvolle Maßnahme, die mit einem großen, aber preisgünstigen Stich Deutschland und den Rest der Welt seine Klimaschutzziele erreichen lässt, weil Milliarden Rinder und Schweine nicht mehr benötigt werden und das Soja direkt der menschlichen Proteinversorgung dienen kann.

Zwangsimpf-Minister Spahn, übernehmen Sie!

Die genauesten Karten der Welt

produzieren Computer bei den Geheimdiensten und zeigen die Verteilung von Geld und anderen Vermögen und Werten.
Wer hat was, wieviel davon und wo.
"Follow the money" scheint das oberste Leitmotiv der Geheimdienste zu sein. Schon bevor jemand in eine wohlhabende Sippschaft hineingeboren wird, finden und schaffen die Geheimen Gelegenheiten, bis hin zu Mord, um das Vermögen abzuschöpfen, wenn der Zögling kein absoluter Gefolgsmann ihres Systems wird.

Dienstag, 15. Oktober 2019

"Geheimdienste" modellieren die Gesellschaft

Denn sie bestimmen, wer mit wem zusammenkommen darf, wer wem nicht begegnen soll, also  welche Paare und Gruppen sich bilden und welche niemals. Und sie setzen die Agenda für die Medien, bestimmen also die Themen, mit denen sich die Massen dann beschäftigen.

Die Futterneider-Hools des Hexenjagd-Vereins

Kaum in der City bin ich fast umringt von Video-Handy-Spottern, die mich beobachten, überwachen, filmen, wo in hingehe, was ich kaufe, wie ich mich bewege, meine Gestik, Mimik usw.
Das Material legen sie danach dann vermutlich Experten vor, die meine mutmaßliche Verfassung analysieren und Schwachpunkte suchen, um mich dann packen zu können. Hexenjagd-Verein nannte die ein Überlebender der Nazidiktatur nach dem Krieg.

Der Inlandsgeheimdienst hat seine Fußtruppen aus dem "Lumpenproletariat" (laut Marx "politisch Unzuverlässige") also beliebig steuerbare menschliche Manövriermasse, und setzt gerne mal diese futterneidischen Hooligans auf freie Einzelgänger an - also schickt sozial depriviert wirkende V-Leute / Spotter / Spanner / Stalker einem erfolgreicher scheinenden Menschen in jene Läden hinterher, wo dieser einkaufen geht.

Diese wilde Cloud von Mr. Green soll offenbar durch ihre aggressive Präsenz einschüchtern und beim Überwachten sowas wie Konsum-Scham provozieren.

Das Widerwärtige ist der SA-Charakter der ganzen Sache.
Und der provoziert vor allem eins: Widerstand!
Wer nicht zum Nazi-System gehört, soll auf Straßenniveau leben und wird dazu medizinisch subtil und sanft niedertherapiert und seines legalen Wohlstandes beraubt. Damit die System loyalen Überwacher in Saus & Braus leben können. Das wird den eigenen Fußtruppen dann wohl als Schwerkraft und soziale Gerechtigkeit einge-impft.

Freitag, 4. Oktober 2019

Warum?: "Heiratsschwindler" werden fast nie ermittelt

Ist es nicht merkwürdig: da ergaunern Liebesbetrüger abertausende Euros, aber trotz etlicher Kontaktdaten werden die Gauner fast nie ermittelt.

Meine Vermutung: Die Liebesbetrüger-Masche falscher Romeos ist ein lukratives Trainingsfeld für angehende Geheimagenten.
Nicht nur aus Agentenfilmen wissen wir, wie wichtig vorgegaukelte Liebe bei der Spionage ist, auch die DDR hatte bekanntlich mit falschen Romeos gezielt Frauen in Schlüsselpositionen im Westen abgeschöpft.
Wie soll ein angehender Geheimagent seine diesbezüglichen Fähigkeiten trainieren? Doch wohl kaum wie im Tanzkurs mit einer weiblichen Trainingsagentin. Es müssen ahnungslose, meist begüterte Frauen aus dem Alltag her.

Obendrein trainiert der Agent damit nicht nur seine Fähigkeit andere Menschen - in dem Fall Frauen - um den Finger zu wickeln, er sackt für sich und seinen Verein auch gleich eine Menge Geld ein (als Anreiz im Konkurrenzwettbewerb mit den Kameraden / Kollegen, wer ergaunert die höchsten Erträge), er trainiert auch seine Skrupellosigkeit, denn mancher hat anfangs vielleicht noch ein paar menschliche Hemmungen.
Gegen diese Organisation ermittelt natürlich keine Polizei oder Staatsanwaltschat bis zum Erfolg.

Mittwoch, 21. August 2019

Jeder Handwerker ein Handlanger der Geheimdienste?

Eine schwarz-weiß-rote Werbebroschüre einer Dachdeckerfirma in Mecklenburg, die darauf politisch-ideologische Sprüche druckt, die nichts mit dem Handwerk an sich zu tun haben, wohl aber mit einer zugriffigen rechten Hintergrund-Ideologie.

Ein derangiert-dubios wirkender junger Heizungsmonteur, der gleich privat wird, Bemerkungen macht, als kenne er ein paar meiner aktuellen privaten Angelegenheiten, der den Heizkessel herumruckt, als wolle er Rohranschlüsse undicht machen, der Teile der Abdichtmasse herauspflückt und "vergisst" sie wieder reinzutun, dessen Meßgerät angeblich einen leeren Akku hat, weshalb er in allen Kellerräumen nach einer Steckdose sucht und mich gerne nach Oben schicken würde, ein Verlängerungskabel holen, der Unterschrift von mir verlangt, aber keine Durchschrift heraus gibt.

Nachbarn, die offenbar diese Praktiken kennen und sich damit gemein machen.

Das alles erinnert mich an Beschreibungen aus der Übergangszeit zwischen Weimarer Republik und Nazizeit, als die Rechten immer frecher, aufdringlicher und Sieges sicherer wurden und uns Andersdenkende spüren ließen, dass wir schwächer und (bald) in der Unterzahl sind.

Update Oktober: Nach dem erstmaligen Einschalten der Heizung nun zu Beginn der kalten Jahreszeit wunderte ich mich über eine zu warm werdende Wohnung und fasste an kochend heiße Heizkörper.  Am Kessel die Druckanzeige war weit über den roten Bereich und die Temperatur nahe 90°C. Der Regler reagierte nicht, war kaputt, ich musste die ganze Anlage abschalten.

Wie es aussieht, scheint der Monteur in einem unbeobachteten Moment den Regler sabotiert zu haben. Offenbar auch darum bekam ich keine Rechnung. Die Telefonnummer der Firma endet auf 88.

Mittwoch, 31. Juli 2019

Geheimdienste empfehlen: Cold Brew

Da bleiben alle heimlich applizierten Keime, Gifte, Endoparasiten, Bakterien, Viren, Prionen wirksam.
Wer sein Essen & Trinken (ab)kocht macht es den Geheimdiensten unnötig schwer, ihn krank zu machen. Da müssen die dann ihre Zielpersonen als Fußgänger und Radfahrer aufwändig etwa mit dem Röntgen-Wagen jagen.

Montag, 15. Juli 2019

Digitale, "Liquid" Demokratie: WLAN-Ausfall verhindert Abwahl

Wegen einer Panne des Funknetzes platzte eine Versammlung des VFB Stuttgart, auf welcher der amtierende Präsident abgewählt werden sollte. Das wurde um rund zwei Monate verschoben.
Spontan dachte ich, wer die Abwahl verhindert wollte, hat vielleicht das WLAN sabotiert und damit Zeit gewonnen, die womöglich ausreicht, dass der Präsident noch wichtige Dinge in seinem Sinne machen kann.
Für mich ist der Vorfall ein Beispiel dafür, wie riskant es ist, die Demokratie in Maschinen-"Hände" zu legen - dann bestimmen Netz-Admins und Techniker, wann was wie funktioniert.

Ich bin kein Fußball-Fan und nach etwas mehr als nur oberflächlicher Beschäftigung mit dem o.g. Vorfall, frage ich mich, ob nicht vielleicht der Präsident des VFB ein Guter ist, und seine Gegner aus der braunen Hooligan-Ecke kommen - dann würde ich die WLAN-Sabotage begrüßen. Aber man kann sich eben nicht sicher sein, dass später, wenn Bundestags- und andere wichtige Wahlen per Internet erledigt werden, an den Schalthebeln Demokraten sitzen.

Dienstag, 4. Dezember 2018

Feindliche Übernahme durch Gen-Therapie

Was für einen Menschen getan werden kann, das kann auch gegen ihn getan werden. Die Technologie, im lebenden Menschen gezielt die DNS bestimmter Zellgruppen dauerhaft zu verändern, womöglich sogar ohne Injektionen, allein durch oral verabreichte Transportmittel, wie etwa Viren, ermöglicht eine fundamentale, tiefgreifende Form der Steuerung und Beherrschung von Menschen. Denn das Zielorgan ist natürlich primär das Gehirn.

Pre-Crime Verarsche

Allgemein gilt eine sehr niedrige Aufklärungsquote bei Einbrüchen. Es wird nun medial viel von Pre-Crime Algorithmen gesprochen.

In einer TV-Reportage wurde ein erfolgreicher Jungunternehmer als Einbruchsopfer seiner Privatwohnung vorgestellt. Die Polizei beriet ihn hinterher dahingehend, gemäß ihrer Statistik für gelungene Einbrüche sei die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der oder die Täter innerhalb eines viertel Jahres nochmal einbrechen werden.
Das Einbruchsopfer sicherte darauf sein Wohnhaus mit allerlei Abwehrtechnik für viel Geld. Kurz vor Ablauf von drei Monaten wurde dann tatsächlich wieder bei ihm eingebrochen - wieder erfolgreich.
Danach machte er aus seinem Haus quasi einen großen Tresor, während die Polizei wenig mehr getan hatte, als ihm mit deren Statistik die Hölle heiß zu machen, auf dass der richtig viel Geld für seine Sicherheit ausgibt.

Wenn wie im o.g. Fall die Polizei quasi weiss, dass in den nächsten Wochen in bestimmten Häusern wieder eingebrochen werden wird, warum legt sie sich dann nicht auf die Lauer und schnappt die Leute in flagranti - oder traut die ihrer eigenen Statistik nicht?

Wer jetzt einwendet, es herrsche Personalknappheit bei der Polizei, dem sei geantwortet, es geht nicht wie im Spielfilm darum, dass Polizisten zu zweit im Auto die ganze Nacht vor dem Haus parken, oder im Gebüsch des Gartens persönlich auf der Lauer liegen, sondern um eine stille Alarmleitung, um noch während der Tat vor Ort zu sein.
Im Übrigen würde ja schon ein gefasster Einbrecher die Ausführung weiterer Einbrüche verhindern, also Polizeipersonal entlasten.
Dass das Wissen, wann und wo wieder eine Tat geschehen wird, nicht von der Polizei selbst umgesetzt wird, hat offenbar andere Gründe, als der eines Personalmangels.
Der harmloseste Grund ist vielleicht noch der, dass Polizei irgendwie mit dem ganzen Security-Bereich verflochten ist und darum womöglich daran interessiert, möglichst viele Geldausgaben auch von Privatleuten in diesen Sektor zu generieren.
Vielleicht braucht man aber eine hohe Verbrechensquote auch zur eigenen beruflichen Existenzrechtfertigung.
Also die Pre-Crime Technologie dient wohl weniger der breitflächigen Verhinderung von Verbrechen, sondern präzisiert eher die Entscheidung, wem, was, wann erlaubt oder verboten wird, also das Personen und Orte zentrierte Verbrechens-Managment zum Vorteil des Security-Sektors.

Freitag, 30. November 2018

Eine Geheimwaffe der Geheimdienste?

Das electron-stream drilling gun (ESD), also: Elektronenstrahl-bohr-Gewehr.


Ist es nicht merkwürdig, dass der Name dieses Gerätes (oder dieser Waffe) zwar in einem Vokabel-Programm auftaucht, aber Google zunächst nichts dazu einfiel?
Selbst wenn es sich bei der ESD um ein Phantasieprodukt aus einem SciFi-Roman oder -Film handelte, würde Google das doch aufzeigen. Aber nichts. Erst als ich Wochen oder Monate später nochmal danach google, gibt es massenhaft Verweise - aber alle nur auf den - angeblich falschen - Eintrag in dem betreffenden Vokabelprogramm.

Warum interessiert mich das Ding, dass ich es hier erwähne?

Weil ich darüber rätseln musste, wie man es immer wieder geschafft hat, meine elektrische und elektronische Wohnungstür-Verriegelung auszutricksen. Irgendwie schienen die Spooks elektrische Energie verschiessen zu können, welche dann die Schaltung aktiviert hat.
Ich dachte dabei immer nur an Mikrowellen, bis ich dann zufällig auf den o.g. Namen stieß. Solch ein Elektronenstrahl erscheint mir eine plausible Erklärung. Schon die alten Bildröhren von Fernsehern und PC-Monitoren waren Elektronenstrahler bei denen gewarnt wurde, nicht zu dicht davor zu sitzen. Mit Elektronenstrahlen könnte man vielleicht sogar Magnetspulen aufladen, also etwa Schrittmotoren in Bewegung bringen oder Trafos und Kondensatoren aufladen und vieles mehr. Mit ihm läßt sich vermutlich mindestens manche elektronische Schaltung manipulieren - entweder aktivieren oder zerstören, unsichtbar durch Wände hindurch. Eine kleine Wunderwaffe. Kein Wunder, dass deren Existenz möglichst unbekannt bleiben soll.

Mittwoch, 24. Oktober 2018

NSU - ein griffiger Name für den Inlandsgeheimdienst

FBI, CIA, NSA, BND, KGB, GRU und wie heißt der deutsche Inlandsgeheimdienst? Verfassungsschutz. Das ist irreführend, verharmlosend und so lang, dass man es zu oft vermeidet, ihn zu nennen. Also muss ein griffiges Kürzel her. Wie wäre es mit NSU? Das ist ein im Zusammenhang mit dem Inlandsgeheimdienst bereits bekannter, eingeführter Name. Inhaltlich würde der Name also passen, und als Akronym sogar für einige Bundesländer nachvollziehbar und adaptierbar sein. NSU = Nationaler Sicherheits Untergrund (für den gesamtdeutschen Bereich), Norddeutscher Sicherheits Untergrund, Niedersächsischer Sicherheits Untergrund, Nordrheinwestfälischer Sicherheits Untergrund. Also ich nenne den deutschen Inlandsgeheimdienst seit geraumer Zeit NSU. NSA = amerikanisch; NSU = deutsch.

Mittwoch, 30. August 2017

Verwanzt

Werden eigentlich alle Mietwohnungen mit Mikrofonen und unsichtbaren Glasfaser-Mikrokameras überwacht, oder nur Studentenwohnungen und Hotelzimmer?

Donnerstag, 23. März 2017

Paketgeheimnis adé

BEISPIEL-PAKET
Scheint ein neuer Trend zu sein, außen auf Pakete drauf zu drucken, was innen drin ist, damit niemand heimlich aufmachen oder sonstwie spionieren "muss", was denn der Mieter, Nachbar, Untermieter oder sonstwer so per Post bekommt.
Da bekommt der alte Herr von nebenan ein Paket vom Medizinhändler wo außen groß draufsteht "Urinbeutel für die Nacht", oder der neue Mieter in der Fleischfresser-Siedlung bekommt Pakete mit großem Aufdruck: TOFU.
Also zunehmende Transparenz des Einzelnen, wohin gegen immer unklarer wird, welches IHR woher warum und wie welche Strippen zieht.

Dienstag, 28. Februar 2017

Freitag, 17. Februar 2017

Überwacher durchsuchen & manipulieren immer wieder meinen Stadtbücherei-Besucherspint

Ich bin häufig in der Stadtbücherei und deponiere dann überflüssiges Zeugs, wie etwa auch Einkäufe, in einem der abschliessbaren Spinte für Besucher. Als ich zunehmend den Eindruck gewann, dass meine dort verstauten Sachen manipuliert werden, wie etwa aufgebrochene Verschluss-Siegel von Getränke-Behältern und Veränderungen an Handy und Computer, steckte ich nach dem Abschliessen öfter mal einen Stift ins Schloss, den man nicht mehr rausziehen sondern nur durchstecken kann. Der fehlt nun regelmäßig und die VerschlussSiegel von Getränken sind weiterhin aufgebrochen. Ich hatte darum schon viele neu gekaufte Getränke wegkippen müssen, um kein Risiko einzugehen. Weil diesen Leuten nicht nachhaltig auf die Finger geklopft wird, werden die offenbar immer dreister!

Dienstag, 29. November 2016

Todesstrafe für Zerfetzen der National-Hymne?

President elect Donald Trump will Gefängnisstrafe für das Verbrennen der US-Flagge. Eine bislang verborgene Justiz scheint damit an die Öffentlichkeit zu treten. Vor Jahrzehnten bekam Jimi Hendrix augenscheinlich die Todesstrafe für das musikalische Zerfetzen der US-Nationalhymne. Erst bugsierte man den Welt-Super-Star nach ganz unten auf der Karriereleiter, indem man ihn auf der schleswig-holsteinischen Insel Fehmarn auf einem Provinzfestival spielen lies (NICHT das obige Video), und einige Tage später in London starb er angeblich an Drogenmissbrauch. Ähnlich wie im Fall des systemkritischen Doors-Musikers Jim Morrison, der in Paris jung starb. Vielleicht morden die Geheimdienste bevorzugt im Ausland, da bleibt die weisse Weste des eigentlichen Urheberlandes unbefleckt, weil man es leichter wie einen Unglücksfall aussehen lassen kann.

Sonntag, 3. April 2016

Geheime ABC-Schützen

"Normalität ist ein Mythos - was für die Spinne normal ist, bedeutet für die Fliege Chaos".
Im Allgemeinen wird die Aktivität heimischer Geheimdienste von den Medien und der Politik als Informationsbeschaffung und -auswertung dargestellt, und nach den Snowden- und NSA-Enthüllungen, sowie den NSU-Morden mit Beteiligung deutscher Geheimdienste wird sogar behauptet, die Geheimdienste dürften nicht mal ihre Informationen auf verbotene Art beschaffen. Nur vereinzelt wird leise darauf hingewiesen, daß niemand die Tätigkeit der Geheimen kontrollieren könne. Als eine andere Tätigkeit von Geheimdiensten gilt die gezielte Ermordung ganz besonders extremer Staatsfeinde, und das auch nur von ausländischen Geheimdiensten und üblicherweise mittels Erschiessung - ganz im Stile der Romanfigur James Bond. Aber zwischen Informationsbeschaffung mittels totaler Überwachung und der Erschiessung von Feinden der Geheimdienste klafft eine riesige Lücke. Und in der wird augenscheinlich mit ABC-Waffen agiert, denn die wirken geräuschlos und räumlich und zeitlich indirekt, weshalb sie nicht mal von den Betroffen selbst als Eingriff, und von der übrigen Bevölkerung schon gar nicht wahrgenommen werden (atomar, biologisch, chemisch). Man will Zielpersonen und -gruppen vielleicht auch nicht immer gleich umbringen, häufig genügt es auch, sie in extreme Zustände zu bringen, zu schwächen, einzuschränken, zu behindern. Zum riesigen Bereich der mehr oder weniger heimlichen Leistungssteigerungen (Doping) für die System freundlichen Loyalisten gehört offenbar eben auch ein Bereich der geheimen Leistungsschwächung und -behinderung der System kritischen Menschen. Bestrahlung mittels Röntgen- oder anderer Strahlung durch Wohnungs-Wände, Fußböden und Decken, während man die Bewohner mittels "Nacktscanner" beobachtet, und wenn die Bewohner über Stunden, Tage oder Wochen abwesend sind, ist es leicht, in deren Küche die angebrochenen Getränke oder Essenspackungen mit Bakterien, Viren, Parasiten, Prionen oder chemischen Giften zu infizieren oder gegen speziell präparierte geschlossene Packungen auszutauschen. Wenn dann nach Tagen, Wochen, Monaten oder Jahren die Bewohner erkranken, kommt kein Mensch mehr auf die Idee, dahinter einen An- und Eingriff geheimer Interessen zu vermuten. Einige sagen, ein dritter Weltkrieg im Geheimen ist längst im Gange. Unsichtbare Waffen scheinen da ideal zu sein. Vergiftete Promis wie Jassir Arafat und Alexander Litwinenko sind da wohl nur die Spitze des Eisbergs.

Dienstag, 22. März 2016

Die Welt ist voller Sensoren

Montag, 15. Februar 2016

Bargeld nur noch für Kriminelle?

Bargeld soll abgeschaft werden, denn bezahlen mit Münzen und Scheinen sei in-effizient, also unmodern.

Ja, wir könnten beispielsweise ganz modern per Handschlag bezahlen; genauer gesagt mit unserem Fingerabdruck:  Einfach unseren Daumen an der Supermarktkasse auf einen Fingerabdruckscanner legen, und der Betrag wird automatisch von unserem Konto abgebucht. Keine lästigen Kreditkarten-Zieharmonikas im Portmoney, keine PINs im Kopf. Nach meiner Erfahrung brauchen an der Kasse nicht die Barzahler am Längsten, sondern die Leute mit Karte (was sagt die statistische Wissenschaft oder Stiftung Warentest oder die WDR Servicezeit?).
Taschengeld in bar zu vergeben ist für Eltern viel zu riskant geworden; Kinder sollen ihre eigene Geldkarte haben, und wenn die leer ist, legen sie die ihren Eltern vor, die stecken die Karte in ein Lesegerät am Laptop und haben die volle Übersicht, was ihre Kinder wann wo zu welchem Preis gekauft haben - mit Bargeld wäre diese Kontrolle undenkbar. Mit Bargeld erzieht man Kinder nur zu lichtscheuen Geschäften.

Auch der gesamte Gebrauchtwarenmarkt und Flohmärkte - was da gefeilscht und am Staat vorbei gehandelt wird, das ist chaotisch also halbkriminell und gehört in professionelle, ja staatliche Hände - Bezahlung nur noch mit Karte - die am Ende des Jahres zur Auswertung ans Finanzamt geschickt wird.

Wir könnten zur Steigerung der Effizienz auch die übliche Schrift abschaffn und uns nur noch per Smileys, SMS und Stenografie schriftlich vrstndgn - bin schon auf die ersten Verträge dieser Art gespannt.

Auch unsere Ernährung ist viel zu zeitraubend.  Unglaublich viel Zeit geht für den ganzen Komplex Küche, Restaurantsuche, Tischreservierung, Kochen, Tischdecken, Essen, Abwaschen und die Verdauung drauf; Zeit die für wertvollere Dinge gebraucht wird, wie zB die Steuererklärung wieder mal selbst zu erledigen.            
Ich schlage darum vor, dass jeder Effizienz-Junkie sich einen Bypass legen lässt, ähnlich wie Dialyse-Patienten, und sich die notwendigen Nährstoffe in bereits verdauter Form direkt ins Blut injizieren lässt. Dafür gibts ja schon einen kompletten Industriezweig und einen Begriff: parenterale Ernährung. Das ist effiziente, also moderne Ernährung.  Der Grad der vernetzten Abhängigkeiten wird dadurch grösser, der Einzelne kann die Bürde seiner mühseligen Eigenverantwortung endlich ablegen und sich ganz dem Netzwerk der Experten hingeben, denn andere denken und entscheiden für ihn. Vielleicht könnte Peter Bofinger der erste Patient mit einem derartigen Effizienz-Vorsprung werden?

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Zuviel im Grünen Bereich


Der Preis geht an die Firma Naturix24 (man achte auf das KrokodilMuster im Hintergrund, das aber irgendwie auch einem Board mit SpeicherChips ähnelt).

Donnerstag, 17. Dezember 2015

German State Police (GeStaPo): Blitz schnell neue Terror-Einheit aufgestellt

Mit Verweis auf die Attentate in Paris vor einem Monat wurde soeben in Brandenburg eine neue Terroreinheit aufgebaut. Erstaunlich schnell, oder wusste man schon vorher von den Anschlägen? Vielleicht aber ist der wahre Grund der wohl schon länger geplante Kriegseintritt gegen den IS. Nach dem Terroranschlag in Norwegen durch einen nordeuropäischen Christen mit ähnlich vielen Toten, passierte hier gar nix. Nun sind Muslime die Täter in Frankreich, aber in Deutschland ergreift man Maßnahmen. Also der Bauch schmerzt, und man nimmt Kopfschmerztabletten. Penetrant wird der Bevölkerung verschwiegen, dass Frankreich eine ganz andere Geschichte mit Muslimen hat, als Deutschland. Frankreich war Kolonialmacht über halb Afrika und hat noch bis in die Mitte des 20sten Jahrhunderts grausame Machtpolitik im islamischen Algerien betrieben, da könnte es durchaus noch Söhne von durch Frankreich ermordeten Muslimen geben, die dafür Rache nehmen wollen. Deutschland hat keine solche gemeinsame Geschichte mit dem Islam. So zu tun, als seiene die islamistischen Terroranschläge von Paris auch für Deutschland wahrscheinlich, ist gezielte Verdummung der Bevölkerung. Ausschliessen kann man es nicht, vor allem nicht, nachdem Deutschland nun Krieg gegen den IS führt, dennoch hat der Islam eine ganze andere Beziehung zu Frankreich als zu Deutschland. Der Bevölkerung das zu verschweigen ist ein Kniefall vor dem polizeilich-geheimdienstlich-militärischen Komplex, der immer mehr wuchert wie ein Krebsgeschwür. Denn in den letzten Jahren hat es in Deutschland mehr unschuldige Tote durch Polizeigewalt gegeben, als durch islamistischen Terror.Angestiegen ist aber die Gewalt gegen Flüchtlingsheime. Hat der Staat dagegen etwas getan? Offenbar nicht.


Montag, 5. Oktober 2015

Erstaunlich weitreichende Aussagen, trotz wenig Daten-Input

Es fällt auf, daß uns fast niemand konkrete Beispiele über die Arbeit der Numerati, also der modernen Überwachungs-Statistiker, gibt. Ich vermute, weil anschauliche Beispiele ein enormes Einprägungs- und Empörungs-Potenzial haben. Mir fällt dazu  beispielsweise immer ein Szenario aus einem Sachbuch zum Thema Überwachung bzw Daten sammeln ein, das ich immer noch verblüffend finde. So hatte man vor Jahren an einer  skandinavischen Schule oder Hochschule WLAN Hotspots eingerichtett, und bekanntlich läuft das nicht über eine einzige zenttrale Antenne, sondern über viele kleine  – ähnlich wie beim Handynetz – also in jedem Raum mindestens eine Antenne, und draussen ebenso. Allein schon durch die Log-Daten, wer logt sich wann und mit welcher Signalstärke an welcher Antenne (quasi Funkzelle) ein und wieder aus, also noch ohne eine inhaltliche Analyse, was die Leute im Funknetz machen, konnte man nach einiger Zeit mittels Statistik so Dinge herausfinden wie:  Wer ist mit wem befreundet, wer ist in einer Gruppe das Alphatier, wer ist eher ein Stubenhocker, wer wird in den Ferien wohl Camping machen, wer ist womöglich fettleibig, wer hat wohl einen Nebenjob usw.

Das funktioniert zB so: Wenn die Personen A und B sich immer wieder zusammen in eine Funkzelle eingeloggen, kann man davon ausgehen, dass sie miteinander befreundet sind., und wenn Person B sich immer sofort im Netz von Person A einloggt, aber A nicht immer sofort bei B, sondern zuvor kurz auch mal in anderen Funkzellen, dann ist offenbar A die unabhängigere bzw dominantere Person. Wenn sich ergibt, dass dem Einloggen von Person X immer viele andere folgen, dann ist X offenbar ein Alphatier. Wenn Person O sich fast immer nur bei der Mensa- oder Cafeteria-Antenne einloggt und dort lange verweilt, ist sie vermutlich ein VielEsser, womöglich fettleibig, kommunikativ und verfügt wohl über genügend Geld. Wenn Person W sich fast immer draussen auf dem Campus einloggt und lange auf der Wiese sitzt, wird sie vermutlich auch in den Ferien eher Camping machen. Und wer sich immer wieder an einem bestimmten Wochentag zur immer ähnlichen Zeit ausloggt, der geht offenbar einer regelmäßigen Verpflichtung nach. Werden alle diese Logdaten und Erkenntnisse daraus dann auch noch mit anderen Daten zusammengeführt und in Beziehung gesetzt, können noch tiefer gehende Abhängigkeiten und Vernetzungen bei den Leuten erkannt, die sie selbst vielleicht nichtmal über sich wissen, und es können erstaunlich Voraussagen für zukunftiges Verhalten gemacht werden.

Mittwoch, 26. August 2015

ALARM: Aufklärungs-Drohne im Schlafzimmer!

 http://www.alarm-technik.eu/images/ja-63s.jpg

Träum ich, oder ist mit der in diesem Jahr umgesetzten Rauchmelder-Pflicht für jede Mietwohnung tatsächlich nun erneut eine Grenze zur totalen Überwachung überschritten worden, nämlich daß Menschen nun erstmals dazu gezwungen werden, ein ihnen unbekanntes elektronisches Gerät an ihrer Schlafzimmer-Decke dulden zu müssen!? Das gab's zuvor noch nie.
Natürlich interessiert niemand, was bei alten Leuten und Jura- und Maschinenbau-Studenten im Schlafzimmer passiert, aber bei Sport- und anderen Studentinnen sieht das sicher anders aus, und Dank aktueller Flüchtlingsströme und Rauchmelderpflicht in jedem Schlafzimmer sind die "Profis der Nation" bald auch bestens informiert, wie es bei Muslimen und Schwarzafrikanern im Schlafzimmer zugeht. Der Kulturbetrieb und die Medien brauchen neue Geschichten, wollen Honig aus dem Leben der Anderen saugen. Was Facebook für die angloamerikanischen Geheimdienstler ist, sind Rauchmelder für die deutschen Geheimen: Eintrittsfenster und Türen für die feuchten Träume aller deutschen Geheimdienstler und der Medien samt dem Kunst- und Kulturbetrieb! Der Circle jagt Frischfleisch und saugt Honig.

Mieter müssen sogar akzeptieren, dass ihre eigenen DIN-Norm gemäßen Rauchmelder ignoriert werden und der Vermieter seine eigenen Rauchmelder im Schlafzimmer der Mieter installiert!
Die Geräte könnten verborgene Funkmikrofone und sogar eine Minikamera enthalten, ohne dass Mieter das merken oder abwehren könnten.
Gerichte haben diese Duldungs-Pflicht durchgewinkt, und sogar der Mieterbund DMB hat sich für die Rauchmelderpflicht stark gemacht - Der Circle ist also real und verwirklicht heimlich still und leise die totale Überwachung! Oder haben unsere Leit- und Massenmedien zu dem Thema Krtik geäussert? Nein! Googelt man nach "Rauchmelder Pflicht" wird auf den ersten 3 Seiten kein einziger Medienbericht zu dem Thema angezeigt! Vielleicht weil die meisten Mainstream-Journalisten in eigener Wohnung oder eigenem Haus wohnen und darum nicht unter diese Pflicht fallen?

Hier im Haus werden jetzt überall Rauchmelder installiert - mit Schlagbohrmaschine werden die Geräte bombenfest im Beton verankert! Wahnsinn! Mit Maschinen-Gewalt wird uns Überwachungstechnik in unseren Wohnungen aufgezwungen - der von Schirrmacher und sicher noch vielen anderen beschworene Kalte Krieg im Inland ist Wirklichkeit.

Abhilfe?: Da die Duldungs-Pflicht noch nicht Straf bewehrt ist, könnte man als Mieter offenbar straflos die Sache sabotieren. Beispielsweise zunächst mal prüfen, ob das Gerät ein Funk-Rauchmelder ist, indem man das Gerät aufmacht und die Batterie herausnimmt. Meldet sich dann der Hausmeister, Vermieter oder die Service-Firma, dann weiss man, die haben die fehlende Batterie bemerkt, eben weil das Gerät per Funk überwacht wird. Dann legt man die Batterie wieder rein, lässt die Experten den Check machen, und danach nimmt oder baut man das Gerät ab und legt es ganz unten zwischen die Wäsche im Schrank, oder zwischen Schall schluckende Sachen im Keller oder auf den Balkon,  und damit sowohl Mikrofon und eventuelle Kamera und die Sirene lahm. Wer dennoch für sich und für andere nicht auf Brandschutz verzichten will, montiert sich ein eigenes Biliggerät aus dem Baumarkt in die harmlosen Räumen der Wohnung.

Freitag, 14. August 2015

Autos schon fernstgesteuert?

Die Fähigkeit von Autos auf unseren Straßen, ohne Fahrer und nur vom Computer gesteuert durch den Verkehr zu kommen, ist kein Hack, sondern Entwicklungsziel. Wer auch immer letztlich dahinter steckt und dafür die Strippen zieht. Als Hack gilt allerdings, wenn Autos per Funk manipuliert werden, gegen den Willen des Fahrers. Das ist technisch tatsächlich möglich und wird gemacht, wie Medien kürzlich berichten. Und wie ich selbst hier im Alltag immer wieder beobachten kann, werden Autos offenar massenhaft per Funk manipuliert, indem an hellen Sommertagen gleichzeitig die Scheinwerfer ganzer Autokolonnen eingeschaltet werden. Angesichts der Heterogenität der Modelle und ihrer Insassen ist das ziemlich überraschend und beeindruckend. Ob da noch mehr geht?

Mittwoch, 5. August 2015

Der erste von 10 000

Neulich war ich im Bürgeramt um einen neuen Perso zu beantragen. Auf einem Kundenbearbeitungsplatz neben mir saß ein junger Mann in meinem Alter, der einen neuen Reisepass haben wollte. Alles lief glatt, bis zu dem Moment, als er seine Fingerabdrücke abgeben sollte. Er fragte die Sachbearbeiterin, ob das Pflicht oder Kür sei. Sie meinte, das müsse laut Gesetz so sein. Auf seine Nachfrage, wo genau das geschrieben stünde, konnte sie nur das Paßgesetz, aber keinen Paragrafen nennen. Der Kunde meinte, zur eindeutigen Identifizierung würden doch eigentlich die Abdrücke der kleinen Finger ausreichen, warum die der Zeigefinger genommen werden, das könne dann doch für andere Zwecke misbraucht werden. Die Sachbearbeiterin versicherte, die eingescannten Abdrücke würden sofort nach dem Abschicken des Antrags wieder vom Computer gelöscht, worauf der Kunde meinte, er glaube nicht mehr an den Weihnachtsmann. Die beiden kamen überein, dass der Kunde sich erst noch schlau machen wolle, was genau im Passgesetz steht,  und die Sachbearbeiterin meinte, sie könne nicht darauf warten, das sei nicht vorgesehen, er sei der erste von zehntausend Antragstellern, der darüber diskutiere, und sie müsse den Vorgang komplett rückabgewickeln.
Der Vorfall hat bei mir Nachdenken über das Thema ausgelöst.  Ich habe nun auchmal im Internet recherchiert und gefunden, daß die Kritiker innerhalb der Politik angeblich schon stolz darauf waren, die Weiterverwendung der Fingerabdrücke bei den Ordnungsämtern gestoppt zu haben. Das scheint gängige Strategie der Bürgerverarschung. Man packt in jedes brisante Vorhaben noch ein paar weitere übertriebene Vorhaben, um die man dann scheinbar  verbissen kämpft, aber die man schon von vornherein als Bauernopfer eingeplant hat, um vom Hauptranliegen abzulenken. Und dann opfert man angeblich um des Friedens willen die Kleinigkeit, und hat die grosse Hauptsache problemlos durchgekriegt. 
Wenn es wirklich nur um die sichere Identifizierung der Passhinhaber ginge, würden tatsächlich die Abrdrücke  der kleinen Finger ausreichen, was relativ unbedenklich wäre, weil die kleinen Finger kaum woanders Abdrücke hinterlassen. Hingegen die Abdrücke der Zeigefinger können fast überall heimlich abgenommen werden, wo Menschen etwas angefasst haben. Ob Trinkgläser oder Zigarettenpackungen in einer Bar (zerknüllen viele darum instinktiv ihre leeren Packungen?), Autotüren, Bürogegenstände, alles mögliche. Heutzutage lassen sich Fingerabdrücke vermutlich schnell mittels Speziallampe und Spezialoptik in jedes Smartphone einscannen. Wenn von jedem Passinhaber die Abdrücke seiner Zeigefinger im elektronischen System gespeichert sind, dann könnte man beispielsweise heimlich die Fingerabdrücke an den Gläsern und Gegenständen einer Bar erfassen und an Insider oder Hacker verkaufen, und die wissen dann, wer dort war und anhand der Reste im Glas auch, was die Personen getrunken haben.  Oder jemand gibt seinen Leihwagen zurück. Überwacher scannen dann innerhalb weniger Minuten sämtliche Fingerabdrücke an Lack, Griffen, Sonnenblende usw in ihren MiniComputer ein, sortieren den erkannten Abdruck des Kunden aus, und die restlichen Abdrücke sind dann identifizierbare Personen, die mit dem Kunden in körperlicher, jedenfalls direkter persönlicher Beziehung stehen, inklusive Zeitraumzuordnung.  Das funktioniert natürlich auch mit  jedem  Auto und mit allen die Autos nutzen. Wohlgemerkt, wir reden hier nur über unschuldige, unverdächtige Menschen, die aus anderen Gründen für Überwacher interessant sind (vielleicht haben es die Überwacher auf wohlhabende Männer und attraktive Frauen abgesehen). Ohne die beim PaßAntrag hinterlegten Fingerabdrücke könnten sie das alles nicht herausbekommen (mal abgesehen davon, dass Ärzte sich etwas dazu verdienen könnten, wenn sie von ihren Patienten in Narkose heimlich deren Fingerabdrücke genommen und verkauft haben)! Die kleinen Finger hinterlassen vermutlich so gut wie nie Abdrücke - weil sie zum Greifen kaum genutzt werden, und weil sie nur mit wenig Druck eingesetzt werden, aber sie sind zur Identitätsfeststellung genauso eindeutig wie die übrigen Finger. Dass man dennoch nicht die Abdrücke der kleinen, sondern der Zeigefinger abgeben muss, wenn man aus Deutschland bzw der EU raus will, ist schlagender Beweis, dass es um die TotalErfassung und -Überwachung von uns geht, also im Hintergrund um anderen, um polizeilichen und geheimdienstlichen Zugriff, und es zeigt dass die Bürger mit offenen Augen pennen (Eyes wide shut) und die Politiker keine Demokraten sondern gekaufte, faschistische Idioten sind. 
Die Augen der gesamten Bevölkerung Indiens (über 1 Milliarde Menschen, rund 20 % der Weltbevölkerung) wurde bereits elektronisch erfasst. Irgendwann sagt man dann uns Deutschen oder Europäern, wenn die armen, unterentwickelten Inder sich alle haben mit ihren Augen registrieren lassen, also alle sich von der Maschine haben in ihre Augen blicken lassen, dann doch wohl erst recht wir demokratisch voll entwickelten Einwohner eines Techniklandes. Und den Indern sagt man, wenn die korrekten, ordentlichen Deutschen sich dennoch wie Kriminelle alle mit ihren Fingerabdrücken haben registrieren lassen, dann doch wohl erst recht die viel chaotischeren Inder. Und am Ende (also Morgen Abend) ist die gesamte Weltbevölkerung mit Augen, Fingerabdrücken, Genen, GPS-Daten, Kontodaten, Bewegungsprofilen und allem anderen Daten komplett erfasst und verksklavt.

Entmündigung und Pamperung der Bürger schreitet voran: Rauchmelder-Pflicht für jede Mietwohnung (die Vorstufe des Orwell'schen Televisors?)

Mieter müssen vermutlich sogar die Anbringung von Funk vernetzten Rauchmeldern in ihrer Wohnung akzeptieren.                                                                                                                                                  Welche Datenschutz mäßigen Eingriffs-Gefahren bergen elektronische Zwangsgeräte, was verpflichtende Rauchmelder ja sind, für die Mieter, noch dazu mit offizieller Funkverbindung? Abgesehen von einem weiteren Pflichttermin, an dem der Mieter jedes Jahr fremde Leute in seine Privatsphäre lassen muss, könnten die Rauchmelder Abhörwanzen beinhalten,  mit denen Gespräche im Flur und das Treiben im Schlafzimmer belauscht werden könnte, den bevorzugten Anbringorten der Rauchmelder.
Aber womöglich geht noch mehr: die Rauchmelder (oder einige speziell präparierte Varianten) könnten vielleicht auch ferngesteuert Alarm schlagen. Das ist zB praktisch wenn Überwacher boshafterweise ein Pärchen genau dann stören wollen, wenn es für beide im Schlafzimmer gerade am Schönsten wird. Ein paar Mal Fehlalarm kurz vorm Orgasmus, und die beiden werden zu sexuell Gestörten. Oder man könnte mit einem ferngesteuert ausgelösten Alarm in einer Wohnung einen Vorwand konstruieren, um während der Abwesenheit der Mieter die Wohnungstür aufzubrechen und die Wohnung zu inspizieren - war halt Fehlalarm, seien Sie doch froh, dass es nicht wirklich gebrannt hat, die kaputte Tür müssen sie natürlich zahlen, denn dass hier in Ihrer Wohnung der Rauchmelder Alarm geschlagen hat, können alle bezeugen, aber eine Ursache haben wir nicht gefunden, vielleicht ist Rauch aus der Nachbarschaft durch ein offenes Fenster reingezogen - naja, aber schön haben Sie es sich hier in der Wohnung gemacht, schönes Bettzeug haben Sie, aber Sie wohnen hier doch allein oder?, denn ich hab zwei Zahnbürsten im Bad gesehen. Ich hab übrigens den gleichen Fernseher, Sie zahlen doch hoffentlich GEZ-Gebühren? Achja wie ich beim Kontrollgang durch Ihre Wohnung gesehen habe, ist der Toaster in Ihrer Küche wohl mal runtergefallen und sowas von beschädigt, wie Sie sicher wissen, der stellt ein Gefahrenpotential dar, das sage ich ihnen als Fachmann, den dürften Sie eigentlich nicht mehr verwenden, aber wenn Sie wollen, nehm ich den gleich mit und entsorg den fachgerecht, müssen Sie Morgen zum Frühstück eben mal auf Toastbrot verzichten. Und wegen der Tür machense sich mal keine Sorgen, mein Schwager ist Tischler, der macht das gut und günstig, ich hab hier zufällig eine Visitenkarte von ihm, die geb ich Ihnen gerne. Auf den Schrecken kann ein bisschen Trost durch gegenseitige Hilfe nicht schaden. Wollen wir hoffen, dass es nicht wieder einen Fehlalarm gibt. Aber zur Sicherheit sollten Sie mir als Hausmeister einen Zweitschlüssel für Ihre Wohnung geben, dann müssen wir das nächste Mal Ihre Tür nicht aufbrechen! Also, seien Sie froh dass es nur ein Fehlalarm war, ein echter Brand wäre für Sie teurer geworden.

Donnerstag, 30. Juli 2015

Samstag, 16. Mai 2015

10 Jahre Verfassungs widriges Polizeirecht in Hamburg vorerst beendet

Seit 10 Jahren hat Polizei in Hamburg einige Stadtteile zu rechtlich eingeschränkten Sonderzonen deklariert, in denen Polizei beliebig Leute kontrollieren, durchsuchen und verhaften durfte. Quasi eine ein Art Kriegsrecht oder Notstandsrecht als Dauerzustand für Stadtgebiete - fehlten nur noch nächtliche Ausgangssperren und standrechtliche Erschiessungen. Diese von Polizei geschaffenen Verhältnisse wurden nun nach 10 Jahren (!) nicht von der Politik, nicht von den Medien und nicht durch demokratische (wenn es sowas überhaupt gibt) Polizeikräfte anderer Stadtteile oder Städte beendet, sondern durch private Klage einer einzelnen Frau, die vor 4 Jahren von Polizei verhaftet worden war. Man darf wohl davon ausgehen, dass es sich bei der Frau um eine wirtschaftlich potente, einflussreiche Person handelt, die andernfalls Konsequenzen gezogen hätte, die dem System mit seiner Justiz als noch unangenehmer erschienen sind, als nun die gerichtliche Aufhebung der Sonderzonen.

Donnerstag, 30. April 2015

Multi-Sensor-Daten-Fusion -> BigData

Der begriffliche Vorläufer von BigData war angeblich "Multi-Sensor-Daten-Fusion". Das war den Datenjägern und -sammlern offenbar zu gegenständlich, hatte also wohlmöglich ein zu grosses Empathie- und damit Mobilisierungspotential bei den Betroffenen. Denn entgegen der gerne behaupteten Selbst-Schuld-wer-seine-Daten-freiwillig-rausgibt Ausrede, bedeuten "Sensoren", dass man erfasst wird ob man will oder nicht, und ohne es selbst zu bemerken. Und die diversen "Sensoren" sind eben nicht nur die unterschiedlichen Kommunikationsmittel wie Fax, eMail, Telefon, Internet, Smartphone-Apps usw, sondern auch Bankdaten, Patienten-Daten beim Arzt, Kauf- und Konsumverhalten, Bewegungsprofile mittels Handy-Ortung und RFID-Chips in Kleidung und Schuhen, und der Maut-Kameras an Autobahnbrücken, und den Log-Daten wann man wo was und wieviel getankt, wo wieviel Geld abgehoben, was wann wo gekauft und mit Karte bezahlt hat usw. Weil alle diese sehr unterschiedlichen Daten zusammengefasst werden, können die Computer extrem authentische Persönlichkeitsprofile erstellen. Wer Milliarden in solche Technologien investiert - ob Staat oder Privat, der kann mit aufgedeckten Terroristen kein Geld verdienen - die taugen allenfalls als Werbeträger: seht her, wie jagen nur Terroristen und haben Erfolg damit. Also wer gigantische Gelder in diese
Technologien investiert, der will das Wissen über die Menchen nutzen, um richtig Kohle damit zu machen. Am Wertvollsten sind die Daten logischerweise, wenn über jeden Menschen ALLE jemals erhobenen und verfügbaren Daten zusammengefasst sind. Je zerstreuter die Daten sind, desto wertloser sind sie. Selbst wenn die Daten verkauft werden, irgendwer will sie konkret benutzen, um damit richtig Geld zu machen. Wenn man private und intime Geheimnisse über Menschen kennt, die über Geld verfügen, wird man das kaum nur für Werbung nutzen wollen. Mag sein, dass man das Wissen über die Vorliebe ausgewählter Menschen für bestimmte Sorten Schokolade an Schokoladenfabriken verkaufen kann - aber das sind doch nur Nebeneinkünfte zur Tarnung der wahren Absichten und Ziele: Erpressung, Ausbeutung und Verklavung der Überwachten! Man kann Verbrechensopfer produzieren und sie anschliessend um Rechtstaat bescheissen, denn total Überwachte können sich nicht wehren. Mit den Daten der Vergangenheit lassen sich offenbar erschreckend genaue Voraussagen über zukünftiges Verhalten machen, denn jede Aktivität folgt Rythmen: manche nur Bruchteile von Sekunden lang, wie etwa Gedanken; manche Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre. Aus der persönlichen Komposition eigener Rythmen, quasi einem Flechtwerk, einem Gewebe von Algorithmen, die sich nicht wesentlich ändern, können Computer sehr genaue Simulationen der Zukunft erstellen. Um diese Ungeheuerlichkeit zu verschleiern, wird in der sichtbaren Welt immer mehr Chaos erzeugt. Die scheinbar chaotische sichtbare Welt ist die Umkehrung unserer im Geheimen total durchgeplanten, durchorganisierten, durchsimulierten Gegenwart und Zukunft.

Sonntag, 26. April 2015

Hannover will mich ausschwitzen - vom Old zum New School Faschismus

Die Doppeldeutigkeit ist durchaus keine Übertreibung.  Die machen mir hier zunehmend die Hölle heiss. Wobei mir die Hitze nichts ausmacht, mehr deren Bösartigkeit. In meiner Zeit hier in dieser Stadt hat es diverse Attacken der Stadt-Gewaltigen gegen mich gegeben. Man überwacht mich total (in meiner Wohnung, in der Öffentlichkeit, im Internet, am Telefon, überall!), man mobbt mich, man stigmatisiert und kriminalisiert mich, man hat mir Gelder gekürzt bzw gestrichen, meine Akten und Biografie in Behörden gefälscht, zerrt mich willkürlich immer wieder vor Gericht und verurteilt mich mit sachfremden Willkürurteilen die auch von nachfolgenden Instanzen nicht aufgehoben werden; wegen des blossen Besitzes einer uralten Dose Pfeffersprays bedroht man mich nun mit Haft. Ärzte und Zahnärzte haben mich immer wieder entweder gar nicht behandelt oder straffrei Körperverletzung an mir begangen; man hat mich mit gefährlicher Strahlung straffrei bestrahlt, hat ungestraft lebensgefährliche Stäube oder Gase Nachts in meine Wohnung geleitet, die mich fast erstickt haben, man hat zeitweise mein Leitungstrinkwasser vergiftet, offenbar um mich in einen Zustand der Verwirrtheit und Wehrlosigkeit zu versetzen, um mich dann in der Öffentlichkeit abgreifen zu können (das sog. Verschwinden lassen?).  Das Ganze orchestriert von mitlaufenden, zynischen, moralisch apathischen Medien. Also Deutschland ist für mich ein bis auf die Knochen faschistisches, lebensgefährliches Land, schön geschmückt mit dem Anschein von Demokratie, Rechtstaat und bunten, schadenfreudigen Medienprodukten.

Meine Überwacher benutzen mich seit Jahrzehnten unbezahlt und ungefragt heimlich als eine Art Trend-Scout und  Tester für allerlei Dinge des täglichen Gebrauchs. Viele Ge- und Verbrauchsgüter hat die einheimische Wirtschaft schon durch die Überwachung meines Lebensalltags verbessert und dadurch von mir profitiert.

Ich glaube nun zu ahnen, wie sich die damaligen Verfolgten des deutschen Old School Faschismus (= Nazi-Deutschland) gefühlt haben: man kickt sie von ihren Einkommensplätzen und nimmt ihnen die Möglichkeit, je wieder beruflich erfolgreich zu sein, die Verfolgten wissen nicht, ob sie besser oder genauso schlecht fliehen sollten oder egal auch im Land bleiben können, man nimmt ihnen ihren Besitz, hegt sie ein, nimmt heimlich und auch offen medizinische Experimente an ihnen vor,  wertet ihr Abwehr- und Rekonvaleszenz-Verhalten aus, und wenn sie an seelischem und körperlichem Stress sterben, verwertet man auch noch den Rest ihrer Körper für Wissenschaft und Wirtschaft - das ist New School oder New Life Faschismus.

Sonntag, 5. April 2015

Die Post: 10 Tage für 200 km

Es ist eine Dauer-Sabotage: egal ob ich Briefe per Citi-Post, oder Briefe, Päckchen oder Pakete per gelber Post (DHL) an meine rund 200 km entfernt wohnenden Eltern verschicke, was an Portokosten teuer genug ist: es ist immer rund eine Woche Ungewissheit, ob die Sendung überhaupt ankommt und in welchem Zustand. Zu Weihnachten kam ein Paket meiner Eltern gleich am nächsten Tag bei mir an, hingegen meines war rund eine Woche unterwegs - laut DHL-Tracking in weiten Teilen Deutschlands und weil beschädigt, auf dem Weg zurück zu mir.. Auch Briefe per Citi-Post sind fast eine Woche unterwegs - egal wohin ausserhalb dieses Bundeslandes adressiert. Jetzt, rechtzeitig vor Ostern wieder einen Brief und ein Päckchen per gelber Post verschickt, und nach fast einer Woche ist keines von beiden bei meinen Eltern angekommen. Ob die Sendungen überhaupt noch zugestellt werden, weiss ich nicht. Mein Vater ist krank und ich hatte ihm Zeugs als Hilfe geschickt. Also was die Überwacher machen ist auch eine aktive (Un)Art der Be- und Verhinderung medizinischer Hilfe = unerwünschte Sterbehilfe. Nach 10 Tagen online bei DHL ein Nachforschungsauftragsformular ausgefüllt - 2 Stunden später war das Päckchen bei meinen Eltern.


update: mittlerweile habe ich meine Eltern mal wieder besucht und feststellen müssen, dass jenes Gerät, was ich denen zu Weihnachten geschickt hatte, nicht richtig funktioniert. Wie von mir befürchtet: vermutlich mittels ionisierender Strahlung defekt gemacht, ohne die Postsendung öffnen zu müssen.

Donnerstag, 2. April 2015

Nordländer installieren gemeinsames Abhörzentrum

Die bereits existierende Abhörpraxis wird nun offiziell institutionalisiert: laut Mainstreammedien wird ein gemeinsames Abhörzentrum aller Nordländer installiert. Das Thema Überwachung wird immer virulenter. Sehenswert diese ARTE-Doku

Mittwoch, 1. April 2015

Endlich: Deutschland bekommt Anti-Terrier Anti-Teroreinheit Antiterror-Einheit

Die Verluste an Menschenleben jedes Jahr in Deutschland waren zuletzt nicht mehr hinnehmbar, die Regierung geriet zunehmend unter Legitimationsdruck, insbesondere durch die Polizei, und musste schliesslich handeln. Das ist nun geschehen: Kein Geld für die Griechen, sondern für die deutsche Polizei. Da weiss man was man hat, das Geld bleibt im Land, und man holt damit Gewalt bereite Typen von der Strasse, steckt sie in Uniform und bewaffnet sie. In einer Erklärung zum Problem liess die Regierung verlauten, Deutschland habe lange genug dem ärztlichen Terror an unschuldigen Patienten tatenlos zugesehen, jedes Jahr hundertsaunde zu Pflege- und Sozialfällen oder zu Tode operierte Patienten durch weitgehend staflos bleibende ärztliche Mörder und Körperverletzer sei in unserer Terror sensiblen Zeit nicht mehr modern und koste der Solidargemeinschaft Unsummen, die man besser den unschuldigen Griechen gönnen wolle, als kriminellen deutschen Weisskitteln, der braun-weisse Sumpf müsse nun endlich ausgetrocknet werden.
Die neue Antiterroreinheit könne und dürfe heimlich Kameras in Operationssälen installieren, um den Operateuren kritisch über deren schmale Schulter zu schauen und verdächtige Ärzte noch im Operationssaal verhaften, Kliniken und Privaträume verdächtiger Ärzen durchsuchen und Unterlagen beschlagnahmen, verdächtige Gelder konfiszieren, Konten sperren, zeitweilige Berufsverbote erteilen, Doktor-Titel einziehen und für ungültig erklären und noch so einiges mehr. Vertreter der Ärzteschaft reagierten gelassen: Man habe sich die Namen der dafür Verantwortlichen genau notiert und warte geduldig auf den Moment, dass einer von denen sich in ärztliche Behandlung begeben müsse.

Freitag, 2. Januar 2015

Montag, 6. Oktober 2014

Heuschreckenschwärme der juristischen Art

Kannte man bisher ja nur von Börsensmanipulateuren, aber es gibt sie auch ausserhalb davon, nämlich im richtigen alltäglichen Leben: gefährliche Heuschreckenschwärme, bestehend aus Anwälten / Anwaltssozietäten mit 20 und mehr Anwälten, mit Juristen an den Gerichten, die sich als Richter wie Aussendienstmitarbeiter der Kanzleien verhalten, also unter Verletzung oder Bruch von Grundrechten und zivilrechtlicher Prozessgrundsätze Standard mässig Urteile im Sinne und zum Nutzen der Kanzleien fällen, so als sei auch die Justiz schon längst privatisiert und eine Art Gelddruckmaschine für Juristen.
Offensichtlich handelt sich dabei um eine Art von Organisiertem Verbrechen. Denn die Situation, dass man vor Gericht zwar jeden Betrag einklagen kann, aber nach dem Urteil dann eine Streitwertschwelle von 600 Euro gilt, unterhalb dessen der Prozessverlierer keine Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen kann, hat mit Grundrechten und Rechtstaat nichts mehr zu tun, sondern ist wie ein Gesetz zum Gelddrucken für Anwälte. Es braucht nur korrupte Richter, die Kraft ihrer hoheitlichen Unantastbarkeit prinzipiell wie Aussendienstmitarbeiter der Kanzleien agieren, was natürlich der Prozessgegner nicht nachweisen kann - und schon wird der Normalbürger zur Beute.
Dass diese Heuschrecken auf den Rechtstaat scheissen wird auch daran erkennbar, dass die Richter selbst auf wiederholte Nachfragen und ausdrückliche Aufforderung keinerlei Angaben zu irgendwelchen Prozess relevanten Beziehungsgeflechten zwischen dem jeweiligen Richter und der klagenden Kanzlei machen - was bei einem rechtstaatlichen Transparenzgebot eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein müsste.
Obige Analyse wird auch dadurch gestützt, dass Juristen und ihre Kanzleien wie Zuchtpilze aus dem unrechtstaatlichen Nährsubstrat spriessen, bald gibt es vermutlich mehr Rechtsanwälte (und Ärzte), als Normalbürger.

Donnerstag, 25. September 2014

Nazi-Faschisten ganz legal in Hannover?

Das Symbol in der Mitte des Emblems ist eine sog. Wolfsangel
Auch die hiesige Justiz ist jedenfalls voller Faschos.

Dienstag, 17. Juni 2014

Community-Managment - Rückkehr zum alten Stadtrecht

Eines der Dinge, die offenbar jene meinen, die von der Rückkehr mittelalterlicher Verhältnisse sprechen, scheint auch die Renaissance des alten Stadt-Rechts zu sein, der sog. "Wylkör der Stad", also des städtischen Willkür-Rechts. Damit ist offenbar das Gleiche gemeint wie mit dem Begriff Community-Managment für das Verwalten des kommentierenden Publikums auf Webseiten von Presse, Funk und Fernsehen; sowie mit der Gesichtskontrolle am Eingang von Diskotheken: irgendwelche Spin-Doctors und Security-Gorillas im Hintergrund entscheiden, wer wo rein und wie lange bleiben darf - auch in einer Stadt. Es geht also dabei nicht um die öffentliche Sache, sondern um die Community, die natürlich von den Machern nach deren Kriterien definiert und gestaltet wird.

Sonntag, 20. April 2014

Lawinen-Unglück mit einem MASER aus einem Kampf-Satelliten ausgelöst?

Es will nicht so ganz passen, dass ausgerechnet die Kundigsten einer Berg-Expedition, nämlich die einheimischen Sherpas, gleich im Dutzend durch eine Lawine umkommen. Hat da jemand nachgeholfen? In einer komplizierten Welt liefert auch die Frage nach einem Motiv manchmal so komplizierte Antworten, dass sie nicht ausgesprochen werden können. Könnte die Lawine, ähnlich wie vielleicht die berühmten Kornkreise, durch eine Mikrowellen-Kanone von einem Kampf-Satelliten ausgelöst worden sein? Bekanntlich reagiert insbesondere Wasser heftig auf Mikrowellen. Oben im Himalaya hätte es die Strahlung vom Satelliten im Orbit nicht weit bis zum Berg, und sie ginge durch dünne und trockene Luft, würde also nicht gebremst und gestreut. Und da Oben ist die Anzahl grosser Lebewesen und Menschen überschaubar, es gäbe also keine ungewollten Kollateralschäden.

Montag, 10. März 2014

Meine Liste der Widerständigkeit gegen Überwachung [wird immer wieder mal aktualisiert]

Auch wenn es für mich selbst vermutlich zu spät ist, so kann die folgende Liste vieleicht doch Menschen helfen, sich der Überwachung durch den totalitären Wahnsinn zu entziehen:

1. Je weniger unbekannte Elektronik im Haus und um einen herum ist, desto besser. Denn wir wissen nicht, was das Smartphone, Smart-TV, Notebook, Funkwecker, Rauchmelder im Schlafzimmer usw noch alles so kann und tut, während wir nichts ahnend uns derer normaler Funktionen bedienen. Gemeint ist also, möglichst einfache Geräte ihres Typs zu kaufen, also überflüssigen Schnickschnak vermeiden, oder Geräte gar nicht erst anzuschaffen, die entbehrlich sind.

2. Möglichst viele Geräte gemeinsam mit anderen Leuten nutzen. Das spart nicht nur Geld, es erschwert den Überwachern auch die Zuordnung, wer was wann wo wie gemacht hat. Der einzige Sinn von WLAN: Man müsste irgendwie einen DSL-Anschluss gemeinsam als ganzer Wohnblock oder mit mehreren Leuten oder Familien zusammen nutzen. Der Staat will das verhindern, indem er die strafrechtliche Verantwortung für illegales Verhalten einzelner Nutzer dem Vertragseigner des Anschlusses anlastet (übrigens anders als beim Autofahren: da muss nicht der Autoeigentümer den Strafzettel zahlen, sondern jener Raser, der auf dem Blitzerfoto identifizierbar am Lenker saß).

3. Zu glauben, wenn man für etwas bezahlt, sei man Datenschutz mässig auf der sicheren Seite, weil das ein gutes Produkt von respektvollen Erzeugern sein muss, wäre zu naiv. Auch kostenträchige Dinge können schlecht und gefährlich, und kostenlose Dinge können gut sein. Besser ist es zu wissen, wo und von welcher Art Probleme jeweils sind, um sie gezielt zu vermeiden.

4. Allen technischen Geräten und Systemen wird tendenziell eine Zeit-Matrix zu Grunde gelegt, also alles was wir zB mit Elektronikgeräten und im Internet tun, wird zeitlich zugeordnet, bekommt einen Zeitstempel, möglichst nach Atom-Weltzeit. Das heisst, unser Verhalten ist überall auf dem Globus Sekunden genau zuortbar. In Verbindung mit den wahren "Großen Brüdern", nämlich den heimlich aus unseren Körperzellen gezüchteten Labor-Klons unseres Nervensystems, können unseren Sekunden genau registrierten Aktivitäten - beispielsweise online geschriebene Texte oder live gemachte Bilder - die entsprechenden Aktivitätsmuster unseres Neuro-Klons (Großer Bruder. Name!) zugeordnet werden. Darum scheint es besser, solche o.g. Dinge Zeit versetzt zu tun. Also beispielsweise statt eMails live online zu schreiben, scheint es besser, sie vorher offline am PC zu verfassen und dann später en bloc abzuschicken. Man kann auch Videos und Tonaufzeichnungen verschlüsseln und per eMail versenden - statt zu Skypen.

5. Das Handy möglichst nicht unterwegs dabei haben, zumindest nicht eingeschaltet, sondern besser erst an den diversen Aufenthaltsorten ein fremdes oder allgemeines Telefon benutzen. Dann arbeitet man eben alle paar Stunden die aufgelaufenen Telefonate und SMS en block ab, statt auf jedes Anklingeln sofort zeitnah zu antworten.

6. Bei Postsendungen möglichst keinen sichtbaren Absender drauf schreiben, sondern den so überkleben, dass die Post ihn im Notfall zB durch Ab- oder Aufreißen eines Papierstreifens sichtbar machen kann, ohne die Sendung öffnen zu müssen, der aber im Normalfall verborgen ist, und wo der Empfänger hinterher weiß, ob der Postbote nachgesehen hat, also neugierig war.

7. Für Kommunikation über kurze Sichtdistanzen, zB als Schüler im Klassenraum, oder in der Gastronomie oder draussen, sollte wer's kann sich vielleicht ein Licht- Telefon basteln, viellleicht im Technikkurs in der Schule oder mit Technik-Nerds unter den Mitschülern. Man braucht natürlich mindestens zwei Geräte.

8. Mikrofon, Kamera, Bluetooth und WLAN / WiFi im Notebook gar nicht erst kaufen, und falls die unvermeidbar sind, sollte man sie ausbauen oder mit Werkzeug im Gerät zerstören, die Kamera zumindest überkleben.

9. Die Überwacher sind daran interessiert, von uns DNA und möglichst viele Körperzellen und Körpergewebe zu erlangen, weil sie unsere Nervenzellen daraus im Labor weiterzüchten, die durch ihr elektrisches Verhalten den Forschern in jedem Moment zeigen, was in unserem Körper vorgeht (sog. "Echo" oder "Nachhall" unseres Körper-Nervensystems), insbesondere was wir denken. Zuerst scheinen die Big-Brother-Erzeuger unseren Hör- und erst dann den Seh-Sinn abzugreifen, also anhand des Neuro-Klons im Labor können sie hören, was wir hören, und sehen, was wir sehen! Weil der Hör-Sinn auch Nachts aktiv ist, und der Seh-Sinn die Hirnaktivität dann nicht "stört", und weil Mikrofone das hören, was auch eine Person im Raum hört, aber eine Kamera nicht sehen kann, was genau jemand erblickt, darum lassen sich die Neuro-Signale des Hör-Sinns vermutlich am leichtesten de-kodieren.
Für alle Dekodierungen brauchen die Wissenschaftler vorher möglichst viele Überwachungsinformationen mit Zeitstempel von und über uns. Jedes technische Gerät und System kann in der Hinsicht wie ein Rosetta Stone wirken (zB Telefonate, Skypen, Abhören, Test-Portraits im Fernsehen, usw), mit dem wir entschlüsselt werden, weil es erfasst und speichert und übermittelt, was wir wann hören, sagen, schreiben, sehen und also denken.
Beispielsweise wenn ich um 20 Uhr und 10 Sekunden Atomzeit das Wort "Big Brother" am Telefon sage, oder im Internet schreibe, und um exakt die selbe Zeit beobachten die Forscher an meinen Labornervenzellen ein bestimmtes Aktivitätsmuster, dann wissen sie bei einem ähnlichen SignalVerhalten der Zellen irgendwann später, dass ich in genau dem Moment an Big Brother denke. Und je mehr sie über uns wissen und je grösser der Laborklon wächst (warum wohl heißt der Überwachungsstaat Grosser Bruder?) desto mehr Neues können sie über uns herausfinden - ein Schneeballeffekt, eine Lawine, der "e"-Faktor..

10. Wenn möglich, 2 Computer oder zumindest zwei unterschiedliche Betriebsysteme (Windows und Linux) auf dem Rechner nutzen: Eines nur für Internet, quasi für die Öffentlichkeit, und ein System, möglichst ohne WLAN / WiFi, Bluetooth, IR, nur für private Dinge.

11. Versuche geheime Dinge, zB in der Wohnung, möglichst mit geschlossenen Augen zu tun. Wenn die mittels deines Labor-Klons sehen können, was Du mit deinen Augen siehst, können sie den Rest von Dir viel leichter entschlüsseln.

12. Wer viele persönliche Papiere vernichten will, aber keinen AktenSchredder hat, kann sich mit heisser WaschpulverLauge behelfen. Die Papiere in möglichst kleinen Clustern in die heisse Waschpulverlauge geben, umrühren, durchwalken, halbe oder Stunde einweichen lassen, die Papierklumpen auspressen und wegschmeissen. Oder mit flachen Sieben dünne Schichten abschöpfen, trocknen lassen und als Büttenpapier teuer verkaufen.

Samstag, 1. März 2014

Ab 2015 eCall Pflicht in jedem Neuwagen

Unfassbar, wie Politiker egal ob links, mittig oder rechts, ob in der EU oder in Deutschland, die Rechte und Interessen der Bürger verraten und verkaufen. Ab nächstem Jahr soll jeder Neuwagen ein automatisches sog. eCall-Notrufsystem verpflichtend eingebaut haben, das ständig wesentliche Daten erfasst (zB Ort, Geschwindigkeit, Anzahl der Insasssen usw) und angeblich nur im Falle eines Unfalles automatisch an eine europäische Zentrale sendet. Das kann sicher Vorteile für die einige Autofahrer haben, aber auch erhebliche Nachteile. Problem ist, dass der Einbau nicht freiwillig und das System nicht als abschaltbar vorgesehen ist. Damit ist klar, dass es der totalen Überwachung dienen kann und dienen wird (wer Bahn fährt,ist wohl kaum weniger überwacht). Sogar der System kompatible Datenschützer von Schläfrig-Holzbein, Thilo Weichert, hat verraten, man solle sich nichts vormachen, das System diene sicher auch anderen Interessen, als nur dem Helfen im Notfalle. Und wir Schafe lassen alles widerstandslos mit uns machen, werden nicht gefragt und protestieren auch nicht ungefragt. Apathie in Germany. Gegen diese Apathie der Bürger im modernen Polizeistaat hatte der Künstler Pjotr Pawlenski mit dieser seiner Aktion protestiert.

Sonntag, 23. Februar 2014

Telekommunikation ist eine Goldgrube

StarWars-Erfinder George Lucas hat mal herausgestrichen, dass die meiste unserer heutigen Kommunikation via Dritte, also indirekt stattfindet. Das hat für die Dritten drei Vorteile und für uns drei Nachteile: Die Kommunikations-Anbieter können Geld für ihre Mittlerfunktion kassieren, sie kennen unsere Vernetzung und die Kommunikations-Inhalte, und sie können die Vernetzung und Kommunikation manipulieren. Dadurch haben die Telekommunikations-Anbieter (Handy, Telefon, SMS, Internet usw) viel Steuerungs-Macht und bei ihnen laufen enorm viele intime Daten und viel Geld zusammen.

Montag, 10. Februar 2014

Protest gegen Vorratsdatenspeicherung ein Bärendienst?

Der Glaube, dass gelöschte Telefonverbindungsdaten wirklich weg sind, und den Überwachungsorganen nicht mehr zur Verfügung stünden, ist weltfremd. Egal ob diese Daten nur einen Tag lang gespeichert werden, oder einen Monat oder erst nach einem halben Jahr gelöscht werden, mit Sicherheit haben die Geheimdienste sofort eine Kopie davon. Und wenn die sie haben, dann bekommen sie auch Polizei und Medien. Danach können die Daten beim Telefonnetzanbieter gelöscht werden, das hilft nicht mehr den Kunden, nur der Firma, Abrechnungsbetrug zu verschleiern. Darum glaube ich, der Kampf gegen die Vorratsdatenspeicherung ist tatsächlich einer zum Profit der Telekomfirmen; vielleicht stecken die hinter den Protesten. So habe zB ich gerade einen Disput mit dem Prepaid-Netzanbieter Nettokom / Blau.de mit meinem schon seit längerem schwelenden Verdacht des systematischen Abrechnungsbetrugs. Das Guthaben ist schon verbraucht, wenn ich nur für 8 Euro telefoniert habe. Ich war dem erst kürzlich ernsthaft nachgegangen und habe anhand der Gesprächsdaten auf dem Handy die unkorrekte Abrechnung bemerkt. Einen EVN hatte ich nicht beantragt und das ist nach Behauptung von Nettokom der Grund, warum eine Reklamation zwecklos sei, weil Nettokom angeblich aus Datenschutzgründen angeblich keine Verbindungs- / Verbauchsdaten speichere. Also die Firma profitiert von dem seit langem in den Medien inszenierten Theater um die Vorratsdatenspeicherung, der Kunde verliert, und dem Datenschutz nützt das - siehe Oben - gar nichts.

Dienstag, 4. Februar 2014

Fall Edathy: Skandal der Strafvereitelung unter Genossen?

Der Skandal im Fall Edathy ist augenscheinlich wohl doch eher der einer Strafvereitelung unter den Herrschenden. Der Beschuldigte wurde offenbar schon vor Monaten von seinen Genossen gewarnt, hat augenscheinlich Beweismittel / Festplatten zerstört, und stellt sich danach hin mit der Behauptung, bei der Hausdurchsuchung habe man nichts gefunden, weil es nichts zu finden gab, denn er sei kein Krimineller. Es geht dabei eben nicht um legitimes konspiratives Verhalten in einem Unrechtsregime.

Staatsanwälte müssen wegen interner Berichtspflichten an vorgesetzte Behörde und bei Ermittlungen gegen „Persönlichkeiten“ auch an das Ministerium berichten, nämlich über den Inhalt des Verdachts und die geplanten Ermittlungsmaßnahmen bzw. Ermittlungsergebnisse. Dadurch werden Einflussnahmen sowohl bei Ermittlungen gegen „eigene“ Leute als insbes. auch bei Ermittlungen gegen Angehörige von Oppositionsgruppen ermöglicht.
Quelle: Vortrag über die Abhängigkeit der deutschen Staatsanwaltschaft

Mittwoch, 11. Dezember 2013

NSA-Affäire nur Vorwand für deutschtümelnden Nationalismus: Die Geheimen wollen uns isolieren

Dass Geheimdienste nicht nur selber spionieren, sondern vor allem auch zur Spionage-Abwehr da sind, scheint in Sachen NSA-Affäire kaum ein Thema zu sein, denn wo waren und sind die deutschen Geheimdienste beim Schutz der hiesigen Politiker und Bevölkerung vor Spionage aus dem Ausland? Zugriff auf die technische Infrastruktur in diesem Land, und auf die Wohnungen, haben garantiert zuerst und vor allem die deutschen Geheimdienste, nicht die im Ausland. Beispielsweise die Autobahn-Überwachungsdaten zur Maut-Erhebung haben doch nicht zuerst die US-Geheimdienste, sondern natürlich die Deutschen, weil die Geräte hier stehen. Weil die Bundesregierung sogar Geheimverträge mit dem Maut-Unternehmen Toll-Collect abgeschlossen hat, beginnt die Ausspionierung also hier in Deutschland und wird von der Regierung unterstützt. Und das Handy-Netz, in dem auch die Kanzlerin telefoniert, steht in Deutschland und wird von Deutschen überwacht.Wenn die Ammies mithören, dann nur weil die deutschen Geheimdienste das möglich gemacht haben oder eine Abwehr gar nicht möglich ist. Das schwachsinnige Fingerzeigen auf die bösen Ammerikaner geht sogar soweit, dass einige eMailbetreiber sich einfach als deutschnationales Netz (kein Schirm?) des angeblich sicheren eMailverkehrs erklärt haben. Alles klar, billiger elektrischer Strom ist gelb, eMails in Deutschland werden nun nicht mehr von Geheimdiensten mitgelesen, und Pipi Langstrumpf ist Bundeskanzlerin. In den grossen Medien wurde auch unwidersprochen der Unsinn verbreitet, weil die Server der grossen Firmen und sozialen Netzwerke (Facebook, Google, Amazon usw) in den USA stehen, und der Datenschutz dort nicht so wichtig sei, seien deutsche Nutzer schutzlos der bösen Geheimdienst-Spionage ausgeliefert, wir bräuchten hier in Deutschland eigene soziale Netzwerke. Irgendwo müssen die Server stehen, wo sich alle treffen (am besten auf neutralem Boden in der Schweiz?). Offenbar wollen die Geheimdienste nun, dass auch die Deutschen wieder nur unter Landsleuten bleiben, sich nicht internationalisieren sollen. Egal wo die Server stehen, die Daten aus Deutschland laufen über ein, zwei, maximal drei Knotenpunkte in Deutschland, dort können und haben die deutschen Geheimdienste alle Möglichkeiten alle Daten mitzukopieren, zu sortieren und zu manipulieren, egal ob die Daten dann zu Facebook in die USA gehen oder hier im Land bleiben. Es gibt zwischen Deutschland und den USA via Atlantik nur ein paar Datenkabel, wie etwa über Spanien und über Frankreich. Selbst diese wenigen Glasfaserkabel können am Eingang überwacht werden, also an diesen Schnittstellen können sicher einfach alle reingehenden Daten mitkopiert werden, wenn man es nicht schon im Herkunftsland tun würde. Also die deutschen Geheimdienste haben natürlich alle Daten deutschen Nutzer, egal ob die mit dem Inland oder Ausland kommunizieren. Der in den Medien uns aufgetischte Unsinn über komplizierte Eingriffe am Untewasserkabel, zum heimlichen ausspionieren der Daten, ist blanke Bevölkerungsverdummung. Solche Dinge würden feindliche Geheimdienste machen, als es den Kalten Krieg noch gab, aber in unserer Welt gibt es diese Feinde nicht mehr - ALLE arbeiten zusammen! Die Frontlinie verläuft nicht mehr zwischen den Nationen, sondern zwischen Habenden und Habenichtsen - und die sollen möglichst national getrennt unter sich bleiben, also deutsche Habenichtse sollen sich nicht mit ausländischen Habenichtsen verbünden können - die Habenden sind längst international auf engste vernetzt. Selbst wenn Daten von deutschen Facebook-Nutzern über Asien in die USA gehen, so ist doch die Anzahl der "Grenzübergänge" auch Richtung Osten sehr überschaubar. Bei Internetdaten gibt es keine "grüne Grenze", keine Schleichwege oder Schmuggler-Pfade", alles läuft über die grosse Datenautobahn. Und so wie niemand ohne Nummernschild über die normale Autobahnen rollen kann, ohne gestoppt und überprüft zu werden,, so kann auch kein Internetnutzer unüberwacht von deutschen Geheimdiensten mit Facebook kommunizieren. Also was die US-Geheimdeinste von deutschen Facebook-, Amazon- und Google-Usern haben, das haben selbstverständlich zuerest die deutschen Geheimdienste, denn es sind zuerst Daten in den deutschen Datenzentralen. Und Datenschutz und Geheimdienste sind etwa so gut miteinander vereinbar, wie ein Robbenbaby und ein Weisser Hai. Jenes Image von den Geheimdiensten, das einer scheuen kleinen Diener-Truppe am Katzentisch der Macht, die nur eingeschränkt agieren kann, und sich Beteiligung und Zugang erbetteln muss, weil sie nur geheim agieren können und an Vorgaben der Politik und Justiz gebunden sind, ist vollkommen falsch und irreführend. Tatsächlich ist es umgekehrt. Die Geheimen sind keine Diener, sondern die Herrschenden, nichts geschieht ohne ihr Wissen und ihre Zustimmung, und alles was irgendwie Macht relevant ist, steht unter ihrem Kommando. Also auch das gesamte Internet wird von ihnen kontrolliert, weil es von den Mächtigen erfunden wurde und sie totalen Zugriff auf die gesamte technische Infrastruktur haben. Also Sprüche von Freiheit und Anonymität im Internet sind entweder dumm oder taktische Lügen.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Blackwater-Logo das neue Hakenkreuz?


Das Symbol der Nazis, das Hakenkreuz, wird ursprünglich auch als "Vierfüsser" bezeichnet. Damit haben die Nazis ihre Entwicklung vom aufrechten Gang des zweibeinigen Menschen zurück zum vierfüssigen Gang eines Tieres offen symbolisiert. Blackwater ist keine Tierfirma, sondern eine Privat-Armee und ein Privat-Geheimdienst - allerdings vernetzt mit staatlichen Stellen. Das Blackwater-Logo aber zeigt eine Raubtier-Tatze mit allerdings fünf Krallen / Zehen (anders als beispielsweise das Logo von Jack Wolfskin oder der Taz). Damit könnte das Blackwater-Logo ebenso eine enge Verbindung von Menschen mit einem Raubtier symbolisieren - wie der Vierfüsser / das Hakenkreuz als Logo der Nazis. Die Auflösung der ethischen Grenzen zwischen Mensch und Tier, betreibt auch die Organisation Peta, und zwar nicht nur die Anhebung der Tiere auf Menschenniveau, sondern auch die Behandlung von Menschen wie Tiere.

Sonntag, 13. Oktober 2013

Funkuhr-EMPFÄNGER senden auf Flugfrequenz

Medien melden, einige alte Funkuhren empfangen offenbar nicht nur, sondern senden auch, und stören angeblich sogar den Flugverkehr. Also eigentlich reine Empfangsgeräte strahlen auch und so weit, dass man es noch in mehreren Kilometern Entfernung nicht nur messen kann, sondern das Signal störe sogar alltägliche technische Abläufe. Was ist daran interessant? Dass Empfangsgeräte auch Sender sind (Verschwörungstheoretiker haben also doch recht), oder dass professionelle Sensoren superempfindlich sind und sogar die extrem schwachen elektrischen Felder eines reinen Empfangsgerätes auf mehreren Kilometern Entfernung empfangen können - vielleicht auch Nervenimpulse? Merkwürdig an der Medienmeldung ist der Hinweis über die Störungsursache: "durch einen Fehler sei die Betriebsfrequenz verrutscht". Also nicht die starke Sendung ist das Problem, sondern die nicht vorgesehene Frequenz.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Wandel durch Annäherung

Die DDR ist nun schon seit fast einem viertel Jahrhundert tot, aber Gesamtdeutschland nähert sich ihr immer noch an, wie diese Gegenüberstellung zeigt.

Donnerstag, 8. August 2013

"Mehr Gewalt gegen Polizei"

Gegen die bewaffneten & uniformierten Gewaltbereiten (Polizei) werde von Zivilisten immer mehr Gewalt angewendet, melden die autoritär-paternalistischen Medien.
Man stelle sich vor, obiges Foto zeige eine deutsche Polizistin, die von einem Fussgänger übel zugerichtet wurde, als sie ihn kontrollieren wollte. Die Polizistin war alleine und sprach den Fussgänger an, der bei Rot eine Ampel überquert hatte. Als der pampig reagierte, wollte die Polizistin mit ihrem Handy Verstärkung herbei rufen, was dem Pasanten aber offenbar nicht gefiel. Er überwältigte die junge, zierliche Polizistin und fesselte sie mir ihren eigenen Handschellen. Worauf bei der Frau wohl tiefliegende Reflexe hochkamen, denn sie schrie, weinte, beschimpfte und bespuckte den Mann. Der holte mit seiner Faust aus und schlug der Frau zweimal mit voller Wucht ins Gesicht.
Später hat ein Gericht den Mann / Täter zu einer Bewährungsstrafe von 10 Monaten, und 3000 € Geldstrafe verurteilt (also der nächste Jagd-Urlaub in Norwegen fällt für den Schläger wohl aus).
Die ganze WAHRE Geschichte kann man dort in der SZ lesen.

Freitag, 2. August 2013

eMail-Verschlüsselung wird propagiert, aber wo bleibt die TelefonVerschlüsselung für's Handy?

Schnell nach Bekanntwerden der umfangreichen Überwachungen unserer gesamten elektronischen Kommunikation durch den globalen Geheimdienststaat, gab es Tipps zum Verschlüsseln von eMails. Wäre das ernst gemeint, müsste es auch eine preisgünstige, ganz selbstverständlich zu verwendende App zum verschlüsselten Telefonieren geben, oder zumindest das tatkräftige Streben danach, denn schliesslich heisst es ja nicht nur Post- sondern Telekommunikations-Geheimnis, also hat eigentlich auch jeder das Recht, seine Telefonate technisch zu verschlüsseln. Beispielsweise tippen beide Gesprächsteilnehmer zu Beginn eines Telefonats einen zuvor nur zwischen ihnen beiden vereinbarten Code ein, und schon wird das digitale Telefonat abhörsicher verschlüsselt. Weil das aber kein Thema ist, hat auch die eMailverschlüsselung nur eine Pseudo- und Alibifunktion zur Beruhigung des Mainstreams.

Dienstag, 2. Juli 2013

eMailen unmöglich: Geheimdienst sabotiert

Seit Wochen kann ich von meinem GMX-Account nicht mehr richtig emailen. Das fing erst an mit unendlich zähem Reagieren des Programms, auf Eintippen und Anklicken. Seit einigen Tagen lässt sich zum Abschicken einer eMail keine Adresse mehr in das entsprechende Feld eintragen, und mittlerweile werde ich auch noch gleich nach dem Einloggen zugeballert mit PopUps zu Sicherheitszertifikaten und anderen Abfragen. Also emailen per GMX ist nicht mehr möglich. Mein anderer Account bei einem anderen Provider wird von anderen Mailboxen wohlmöglich als Spam aussortiert. Anderfalls wäre der vielleicht auch schon das Ziel geheimdienstlicher Sabotagen. Also wenn gemeldet wird, die NSA lese bei eMails fleissig mit, so ist das erstens nichts Neues, und zweitens noch das kleinere Übel. Update: Jetzt sind eMails beim anderen Provider, auf die ich seit Tagen keine Antwort bekommen hatte, aus dem Senden-Ordner verschwunden, so als seien die nie abgeschickt worden. Die Überwacher betreiben also Isolationshaft gegen mich, sind selber extrem am Informationsaustausch orientiert, und keinerlei Geheimnisse duldend, deckeln totalitär die Kommunikation anderer und bilden eine geheime Riesenverschwörung - hingegen Aussensestehende müssen total transparent sein und dürfen sich nicht vernetzen und nicht kommunizieren.

Dienstag, 11. Juni 2013

Hinter der Präferenz lauert der Zwang

In der hiesigen Stadtbücherei stehen den Bedüftigen zwei Schreibcomputer zur Verfügung, ohne Internetanschluss, an denen man Texte verfassen und gegen Papierkosten ausdrucken kann, nachdem man sich in eine Nutzerliste eingetragen hat.. Ein PC steht mitten im Getümmel der Besucherströme, der andere in einem ruhigeren Nebenraum. Auch mitgebrachte Datenträgar sind erlaubt, werden aber selbstverständlich vom Personal mit dem Virenscanner geprüft.

Natürlich muss man davon ausgehen, dass sich die Administratoren der PCs dafür interessieren, was die Leute so auf den Rechnern treiben, welche Texte und Bilder verfasst oder mitgebracht werden. Da ich zu Hause eh überwacht und meine Texte am PC mitgelesen werden, ist es fast egal, wo ich schreibe. Wenn ich in der Bücherei etwas schreiben und ausdrucken wollte, bin ich immer nur an den ruhiger gelegenen Rechner gegangen.
Weil ich wusste, dass MS Office Word alle paar Sekunden oder Minuten automatisch Kopien der offenen Textfenster anlegt, und ich nicht auch noch freiwillig das Mitlesen meiner nicht-öffentlichen Texte fördern wollte (insbesondere die Entwicklung eines Textes ist wohl interessant), darum habe ich immer nur das alte, kleine WordPad benutzt. Nach einigen Malen Nutzung über Wochen, war WordPad plötzlich vom Rechner verschwunden, komplett de-installiert. Offensichtlich hatte man bemerkt, dass da jemand der gesetzten Präferenz für Office Word nicht folgte, und es wagte, die vorhandene Alternative zu nutzen. Ich wollte mich damit nicht abfinden, und setzte mich dann eben doch an den PC in der Action-Zone. Und siehe da, dort gab es noch WordPad. Nachdem ich auch das ein paar Mal genuzt hatte, wurde es auch von diesem Rechner entfernt. Nun MUSS jeder MS Office Word benutzen, damit die Überwacher bequem mitlesen können.

Dass die Rechner überwacht werden, kann sich wohl jeder denken. Man stelle sich vor, dort werden Erpresserbriefe geschrieben, oder Beleidigungstexte, oder Hasspredigten und Bekennerschreiben verfasst, und niemand weiss, an welchen PCs das verbrochen wurde - ein Unding in einem Polizeistaat. Und natürlich darf man die Nutzer nicht darauf hinweisen, dass mitglesen wird, sonst schreibt vielleicht niemand mehr dort.

Interessant weil symptomatisch ist vielmehr der Umstand, dass man die Leute zunächst nicht zwingt, sondern alles nach Freiwilligkeit in einem Pool voller Möglichkeiten aussieht und eben nur Präferenzen gesetzt sind. Also wenn eine Textdatei angeklickt wird, öffnet sich nicht das schnöde, kleine WordPad, sondern das grosse, moderne Office Word. Das erscheint nicht als Gängelung, sondern als Angebot, freundliche Empfehlung, Hilfestellung zum Moderneren, Besseren. Folgt man dieser scheinbar freundlichen Präferenz jedoch nicht, sondern wählt vorhandene Alternativen, werden einem die weggenommen - die freundliche Empfehlung entpuppt sich als Zwang. Mir scheint das symptomatisch für das ganze System zu sein: Hinter der Bühne scheinbarer Vielfalt und Wahlmöglichkeiten mit freundlichen Empfehlungen durch Politiker, TV-Verbrauchermagazine und anderen, verbirgt sich zentrale Steuerung, beinhartes Kalkül und lauernder Zwang. Wer es wagt, eigene Wege zu gehen, bekommt das zu spüren

Samstag, 1. Juni 2013

Stochern im Nebel. Oder: Das kann doch einen Zeeman nicht erschüttern

Ein paar Links, die wohlmöglich einige Schlüsselbegriffe und Funktionen miteinander verbinden:
Der Zeeman-Effekt, Laser-Kühlung, Magneto-optische Falle.
Suchziel ist die alltagspraktische Technologie und Anwendung von Gedankenlesegeräten. Schlüsselbegriffe dafür sind vermutlich: Supraleitung, Kühlung, Magnetismus, Laser, Optik, Spin, usw.

Brisantes ARTE.TV-Video, Thema Polizei, online gesperrt

Am 16. Mai und nochmal als Wiederholung am 31. Mai lief auf ARTE.TV im Wissensmagazin X:enius ein Beitrag über die Polizei, dessen Anfang ich leider verpasst hatte. Dort machte ein Fachmann - ob selber Teil des Apparates oder ein Experte von ausserhalb, hab ich nicht mitbekommen - einige brisante Äusserungen. Sinngemäss etwa, die Polizei als Dienstleister aufzufassen sei vorbei und verfehlt, es gehe schlicht um Macht.

So direkt in eine TV-Kamera hat in jüngster Zeit noch kein Experte offen gesagt, was Kritiker und Gegner schon immer behauptet haben: Polizei ist tatsächlich nicht Dienstleister am Rechtstaat, sondern quasi Söldner der Herrschenden, bewaffneter Machtfaktor der Reichen und Mächtigen, bourgeoise Knechte mit Knarre, HighTech-Auto und schwarzer Uniform. Solange es die DDR noch gab und die Aliierten noch in Deutschland stationiert waren, musste man sich offenbar benehmen, und nun, wo das Land wieder als souverän gilt, kann Polizei wohl wieder die alte deutsche Fascho-Sau rauslassen.
Das Video ist offenbar zu brisant, darum ist es online gesperrt.

Dienstag, 28. Mai 2013

Living next door to a lice - Der NiederSächsische Untergrund ist überall

Neulich im DHL-Shop fragte ein Migrant mit verzweifelter Stimme am Postschalter nach einem Paket, welches er wohl schon seit längerem erwartete und für das er keine Benachrichtigungskarte bekommen hatte. Ausweis vorzeigen lassen, gucken, nichts finden. Sein Problem kam mir nur allzu bekannt vor. Auch ich hatte und habe immer wieder mal mit offensichtlich absichtlich verzögerten, unterschlagenen und sonstwie ganz oder teilweise sabotierten und manipulierten Postsendungen zu tun - meiner Erinnerung nach aber etwas mehr von privaten Postzustelldiensten als vom ehemaligen Staatsbetrieb. Mal wurde die Lieferung eines bestellten Gerätes für einen Internetzugang vom Paketzusteller hintertrieben, oder in einer Fristsache wurde das angebliche Zustelldatum etwas vorverlegt, sodass die mir mögliche Antwortzeit verkürzt wurde. Der Schweinekoben namens NSU hat offenbar an allen Schaltstellen der Gesellschaft sein Gesindel, besonders viele unter Ärzten und Juristen (auch beim Mieterbund lässt man sich instrumentalisieren) aber eben auch bei der Post, welche die gute demokratische Praxis stören und den Unterprivilegierten das Leben noch schwerer als ohnehin schon machen.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Moorhuhn-Jagd / Moorhuhn-Schiessen

Das ist die mutmassliche Bezeichnung der Propaganda-Abteilung der Überwachungs-Eliten, wenn Agenten in Nachbarwohnungen um die Wohnung einer Zielperson herum, den Bewohner mittels ihrer mobilen Nacktscanner durch Zimmerwände, Fussboden und Wohnungsdecke hindurch beobachten und ihn mittels Strahlenkanone (Röntgen oder andere zerstörerische oder schmerzhafte Strahlung) versuchen zu treffen. Die erste Zielperson dieser Art war vielleicht eine besonders intelligente, kritische, schwarze afrikanische Frau (Asylbewerberin oder aus sonstwelchen Gründen im Fokus der rechtsdrehenden Überwacher) in einer Wohnung in Deutschland, also in der mutmasslichen Umgangssprache der Überwacher ein "Mohr-Huhn". Dann hat die Propaganda-Abteilung der faschistoiden Überwacher aus dem ganzen miesen Vorgang ein Öffentlichkeits kompatibles Spiel samt harmlosem Begriff dazu kreiert, und schon können die verspielten Anhängsel der Überwacher ihr Vernichtungslust spielerisch austoben - in Gedanken daran, was wirklich gemeint und Praxis ist.
Spielfilme spiegeln bekanntlich mehr oder weniger auch die verborgenen Anteile der Wirklichkeit wieder, ohne jedoch die Herrschenden, zu denen die Filmemacher selbst ja auch gehören, und ihr Herrschaftswissen, zu verraten. Denn man will ja weiterhin mit Herrschaftswissen Kohle, also Filme, machen. Also werden Tatsachen zwar angedeutet, aber dann ins möglichst nicht Erkennbare verfälscht. Im obigen Szenenbeispiel aus "Men in Black" wird mit einem Blitz in die Augen von Zeugen ungeheuerlicher Vorgänge, deren Erinnerung gelöscht. Tatsächlich geschieht der Vorgang des Löschens möglichst unbemerkt über längere Zeiträume, beispielsweise mittels Röntgenstrahlung - quasi eine Art phyiskalisch-biologische Gehirnwäsche: die aktivsten Hirnnervenzellen werden zerstört.

Mittwoch, 24. April 2013

Unsere Freunde & Helfer




Samstag, 6. April 2013

Weiterhin zensierende Eingriffe ins Blog

Erneut habe ich bei einigen Blogeinträgen entdeckt, meine Gegner manipulieren hier Inhalte im Blog, die ihnen offenbar nicht passen. Konkret ist mir das bei diesen beiden Posts aufgefallen. Im ersten wurde das Polizeilogo-Bild entfernt, im zweiten das Eiskremlogo-Bild. Dass es sich dabei kaum um Urheberrechtsgründe handeln dürfte, schliesse ich daraus, dass keine Grafik-Platzhalter anzeigen, hier fehlt ein Bild, sondern es sollte wohl möglichst unbemerkt bleiben. Auch wurde ich weder von Blogger.com noch von Ansprüche anmeldenden Urhebern kontaktiert. Obendrein dürfte die Verwendung der öffentlichen Logos in einem nichtkommerziellen Blog wohl kaum urheberrechtliche Probleme machen. Das möglichst unauffällige Löschen der Bilder durch fremde Eingriffe ins Blog hat also offenbar inhaltliche Gründe. Die genannten Manipulationen sind nur jene, die mir kürzlich zufällig aufgefallen sind; wer weiss was in der Tiefe der Blogs noch alles ins Harmlose und Falsche verändert, fälschlich hinzgefügt oder gelöscht wurde. Update: eine weitere Manipulation dort entdeckt: Die Sabotage, also Beschädigung meines Fahrrades (als mein Hauptverkehrsmittel), wurde nicht im "Fahrradkeller" begangen, sondern in meinem eigenen privaten Kellerraum. Die Saboteure / Sachbeschädiger dringen also auch in meine Privaträume ein, und richten Zerstörungen an, verfügen also über entsprechende Schlüssel und Skrupellosigkeit. Ein Fahrradkeller ist ja ein allgemeiner, für alle Mieter und Wohnungseigentümer zugänglicher Raum, hingegen für den eigenen Kellerraum hat offiziell nur der Mieter den passenden Schlüssel (und vermutlich der Hausmeister einen Universalschlüssel).