Dienstag, 20. November 2012

Angriffe und Sabotagen

Vor rund zwei Wochen versagte an meinem Notebook teilweise die Tastatur, darum ich keine Texte mehr schreiben konnte. Nachdem ich ein bisschen an den Tasten herumgeprokelt habe, ohne einen konkreten Fehler zu finden, funktierten die zuvor toten Tasten plötzlich wieder. Ich schaltete den Rechner für den Tag aus. Nach dem Hochfahren am nächsten Tag funktionierten die betreffenden Tasten jedoch wieder nicht und es kamen weitere hinzu. Das war eigentlich nicht mehr mit einem mechanischen Defekt erklärbar, konnte wohl nur in der Software liegen. Weil mein Rechner eigentlich an kein Netzwerk angeschlossen ist, auch alle WiFi-, WLAN- und Bluetooth-Treiber hatte ich gleich zu Beginn de-installiert, und weil der letzte Besuch eines Internetcafes mit der Übertragung der dort downgeloadeten Dateien via Memorystick schon ein paar Wochen her war, darum schloss ich eigentlich auch einen Computervirus aus.
Meine Vermutung war, dass der Rechner mittels gezielter Strahlung bzw Funkwellen (Mikrowellen?), gestört wird oder fernsteuerbar ist, durch direkten Funkeingriff in den Prozessor. In der Hoffnung, die Störungen könnten bald wieder verschwinden behalf ich mich zwei Wochen lang mit der Bildschirmtastatur. Dann besorgte ich mir eine externe Tastatur und konnte wieder Texte verfassen. Aber nun verdunkelte sich der Bildschirm und liess sich nicht mehr dauerhaft auf hell stellen - es war ein richtiger Kampf des virtuellen Schiebereglers, zwischen meinen Tastatur- und Mausbefehlen und unbekannten Gegenkräften. Einige Male blieb dann doch der Bildschirm hell und ich konnte normal weiterarbeiten, aber nun fiel das Touchpad immer öfter aus. Wenige Tage nach dem ersten Anschliessen der externen Tastatur ist das Touchpad nun vollständig tot und auch die Bildschirmhelligkeit macht weiter Probleme - der Computer lässt sich nur noch notdürftig bedienen. Ich kann mir schwer vorstellen, dass diese merkwürdige Abfolge von Ausfällen durch einen vor Wochen eingeschleppten Computervirus o.ä. ausgelöst worden sein soll. Auch eine vom Laptophersteller eingebaute Obsoleszenz, ziemlich genau ein Jahr nach Kauf des Gerätes, erscheint mir eher unwahrscheinlich. Die These einer geheimen Funkfernsteuerung oder Sabotage durch Funkwellen-Jamming erscheint mir momentan am wahrscheinlichsten. Prozessortaktraten im MHz- und GigaHertz-Bereich sind schon richtige Funkwellen mit hoher Informationsdichte. Mittels IPv6 lässt sich jeder Prozessor und  jede Festlatte und jeder Arbeitsspeicher individuell und Rechner-übergreifend adressieren.

Update 27.11.: seit einigen Tagen funktioniert der Rechner wieder ganz passabel, die Störungen sind fast wie ein Spuk wieder vorbei, die Tastatur ist allerdings durch meine "Reparatur"Versuche Schrott. Und ich kenne die Ursache der Störungen immer noch nicht wirklich. Obwohl ein aktueller Virenscanner nichts gefunden hat, könnte die Ursache der Probleme vielleicht doch ein Virus sein, der nur zu einprogrammierten Zeiten tätig wird oder per Funk gestartet wird und sich womöglich im BIOS versteckt, denn das zeigte auch Probleme, und der vielleicht genau auf meinen Rechner programmiert ist, und ähnlich wie der Staatstrojaner von Antivirensoftware nicht entdeckt wird.

Sabotagen gegen mich finden divers statt. Nun wurde kürzlich bereits an meinem zweiten Fahrrad das Sattelrohr im Ramenrohr festgeklebt. Das erste Rad vor Jahren stand vorm Haus, das jetzige Rad im Fahrradkeller (tatsächlich in meinem eigenen Kellerraum, siehe Hinweis). Die Arbeit im Internet wird blockiert und sabotiert. Vor paar Tagen im Internetcafe konnte ich gerade noch Text hier ins Blog laden, jedoch Bilder und Videos wurden blockiert, es ging gar nichts mehr. Auch das Bloggen von Text wird immer wieder massiv ausgebremst und ist an manchen Tagen gar nicht möglich. Briefpost kommt sehr spät oder manchmal gar nicht an, egal ob ich der Absender oder Adressat bin. Über andere Sabotagen schreibe ich hier gar nicht erst, das glaubt einem eh kein Mensch. Also das Leben als Whistleblower und Rebel ist kein Zuckerschlecken, sondern bitter und aufreibend.

Dienstag, 25. September 2012

Frauen sind Göttinnen Agentinnen

Nicht erst ab dem zweiten Blick geht es hier nicht um Göttingen und nicht um Argentinien, sondern um Westdeutschland, und darum, dass ich, Jahrzehnte nach Beginn und Ende der Verbindung mit meiner ersten Freundin und Mitschülerin, erst vor wenigen Wochen kapiert habe, dass sie eine auf mich angesetzte Agentin bzw IM war - einige ihrer damaligen Äusserungen und Verhaltensweisen, zusammen mit meinem jetzigen Wissen, haben plötzlich ein vollständiges Puzzle ergeben. Offenbar rekrutieren westliche Geheimdienste schon Schüler in grosser Zahl für ihre Zwecke, und jeder junge Mann im Grenz nahen Gebiet zur DDR wurde zum Romeo-Target für Julia-Agentinnen. Ich fühle mich wie jene DDR-Bürgerrechtler / innen, die nach der Wende entdeckt haben, dass ihre Ehefrau / ihr Ehemann, ihre Freundin / ihr Freund ein Verräter, ein Spitzel, eine Agentin der StaSi war und ihre Gefühle benutzt und missbraucht hat. Meine aktuellen Versuche, Kontakt zu der Frau aufzunehmen und sie zur Rede zu stellen, wurden vom Geheimdienst verhindert, die Frau wird abgeschirmt.

Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, aber am Allerschlimmsten ist, dass die Frau offenbar wie eine Art Experiment-Protokollantin oder medizinische Feldforscherin als "Freundin" mich vor und nach jenen drei chirurgischen Eingriffen erlebt hat, die ich bis zuletzt für Ärzte-Pfusch gehalten habe und die sich aber mittlerweile als geplante, vorsätzliche schwere Körperverletzungen erwiesen haben, mitsamt der medizin-gutachterlichen, juristischen, politischen und medialen Vertuschung danach. Die Frau konnte als Agentin ihren Auftraggebern also im Detail meinen Zustand jeweils vor und nach den Eingriffen übermitteln.
Die grauenhaftesten Geschichten passieren offenbar im wahren Leben, aber es stecken Menschen dahinter, genau wie auch hinter Filmen, die sich offenbar aus der Wirklichkeit Einzelner bedienen, um damit als vermeintlicher Fiktion die Massen zu unterhalten. Und offenbar gibt es eine Kooperation zwischen den Tätern und jenen Kunstschaffenden, die daraus ihre gutbezahlten Bücher, Filme und Musik produzieren.

Montag, 24. September 2012

Achtung: deutsche Konvertitinnen zum Islam sind meist Agentinnen.

Alle deutsche Konvertitinnen zum Islam, die ich kenne, sind Agentinnen deutscher, britischer oder us-amerikanischer Geheimdienste.

Montag, 17. September 2012

GSG 9 begeht Gründungsjubiläum. Gratuliert auch Wladimir Putin?

. . . Die Nummer vier haben wir gesucht, aber nicht gefunden. Plötzlich schoß sie aus einer Toilette. Wir erwiderten das Feuer durch die geschlossene Toilettentür, damit war die Sache erledigt.
Aus einer Schilderung des Einsatzes der GSG 9 in Mogadishu, zur Befreiung eines entführten Flugzeugs. Quelle: Welt

Jahre später gebrauchte der russische Präsident Putin seine berühmt-berüchtigte Formulierung "Wenn wir die Terroristen auf dem Klo antreffen, werden wir sie eben auch auf dem Klo erschiessen.", womit er für die "internationale Security-Szene" seine geistige Nähe zur, und Verehrung der deutschen "Elite-Einheit" erkennbar zum Ausdruck brachte.

Der Organisator und Kopf der damaligen GSG 9, Ulrich Wegener, wurde von einem TV-Magazin vor Jahren der rechts-extremen bzw rechts-radikalen Tendenzen überführt. Ulrich Wegener ist lt. Wikipedia u.a. "Mitglied des Sicherheitsbeirates der Kötter Unternehmensgruppe". Kötter ist Security-Firma, die u.a. die Job-Center bewacht, und Reinigungs-Firma, die insbesondere Wehrtechnik-Firmen säubert.

Donnerstag, 13. September 2012

Jäger erschiesst Mann statt Wildschwein - Polizei verteidigt Todesschützen

In Bayern hat ein Jäger angeblich einen 26jährigen mit einem Wildschwein verwechselt und ihn erschossen. Die Polizei ist erstaunlich eilfertig dabei, den Todesschützen zu verteidigen, und Medien machen dabei mit. Die Behauptung von Polizeiseite, es sei in jedem Fall fahrlässige Tötung, ist manipulativ und tut so, als sei nicht auch Absicht, Vorsatz, also Mord möglich.Vielleicht ist der Todesschütze ein Arzt, denn viele Ärzte sind auch Hobby-Jäger.

Donnerstag, 9. August 2012

SDI und das Rätsel der Kornkreise

Auch wenn es Kornkreise angeblich schon seit mehreren 100 Jahren gibt (siehe Wikipedia), so kann die Komplexität moderner Kornkreise doch auf Techniken beruhen, die nur heute, und nur bestimmten Spezialisten zugänglich sind.

Nicht bei Wikipedia sondern in einem SZ-Artikel war von dem Umstand zu lesen, dass bei den umgeknickten Halmen die "Gelenke" verdickt waren. Das führte dort zu der Vermutung, die Halme könnten mit einem Mikrowellen-Generator, der an eine Autobatterie angeschlossen wurde, umgelegt worden sein. Das scheint aber wenig realistisch, denn so ein Mikrowellen-Ofen verbraucht wohl über 1000 Watt und erzeugt innen einige 1000 Volt Hochspannung. Also die 12V der Autobatterie müssten zunächst auf die üblichen 230V Wechselpsannung gebracht werden, was mit Verlusten behaftet ist. Das hält wohl selbst eine Autobatterie nicht lange genug durch. Aber selbst wenn doch, so sind die modernen Kornkreise so komplex, daß sie kaum ohne einen Gesamtüberblick und ohne Präzisionsgeräte machbar scheinen.

Aber wohlmöglich weisen die obigen Feststellungen in eine richtige Richtung:
Vielleicht werden gebündelte Mikrowellen von Satelliten abgestrahlt - nämlich Mikrowellen-Laser in Überbleibseln des ehemaligen US-Weltraum-Verteidigungs-Projektes SDI. Was soll man sonst mit diesen militärischen HighTech-Weltraum-Apparaten machen? Vermutlich werden die Kampf-Satelliten seit dem Zusammenbruch des Ostblocks von Service-Technikern vom Boden aus gewartet und bedient, die aus Langeweile und um beim Zielen nicht aus der Übung zu kommen, die Mikrowellen-Kanonen Nachts auf Felder richten und komplizierte Muster "einbrennen" - mittels einer Art CAD-Programm. Ist doch besser, also womöglich Flugzeuge konkurrierender Firmen vom Himmel zu brennen. Für die SDI-These spricht auch, dass es lt. Wikipedia eine Zunahme der Kornkreise seit Ende der 80er Jahre / Anfang der 90er gibt - bekanntlich die Zeit als der Ostblock zusammenbrach und die Kampf-Satelliten eigentlich nicht mehr benötigt wurden.

Samstag, 28. Juli 2012

Demokratie (r)aushalten

Quelle: Spiegel TV Reportage

Der Mann ist sicherlich repräsentativ für seine Zunft. Man weiss nicht, soll man froh sein darüber, dass bewaffnete Vertreter eines angeblich demokratischen Staates die Demokratie nicht bekämpfen, sondern immerhin aushalten; oder soll man empört sein darüber, dass die bewaffnete Macht eines angeblich demokratischen Staates die Demokratie nicht ausbaut, nicht mal verteidigt, sondern nur aushält.

Deutsche Polizei unterstützt Weissrussland

Und Saudi-Arabien

Der globale Polizeistaat steht eben weder für Demokratie noch für Rechtstaat, sondern eben für: Polizeistaat

Freitag, 27. Juli 2012

Terrorziele

Als mögliche Terrorziele für islamistische Terroristen wird meist von Atomkraftwerken und irgendwelchen Massen-Events gesprochen. Aber wenn Terroristen wirklich die westliche Zivilisation in einem ihrer wahren Machtzentren treffen wollen würden, würden sie wohl eher soetwas wie das Forschungszentrum Jülich dem Erdboden gleichmachen. Dort
wurden und werden die Schlüsseltechnologien geschmiedet, zur Herrschaftssicherung der westlichen Eliten über Land und Leute. Denn ein zerstörtes Atomkraftwerk würde das Land auch für Muslime unbewohnbar machen, ein zerstörtes Machtzentrum des Westens hingegen nicht.

Dass bislang eigentlich keinerlei wirklich für den Westen typische oder wesentliche Objekte von angeblich islamistischen Terroristen attackiert wurden, wie etwa christliche Kirchen, gar der Vatikan selbst, riesige Staumauern, Forschungszentren usw, ist für mich ein starkes Indiz dafür, dass hinter all den Anschlägen tatsächlich nicht islamistische Terroristen, sondern westliche Geheimdienste stecken.

Donnerstag, 21. Juni 2012

Auch Mikrofone in der Öffentlichkeit



Warum sollten die Überwacher da vor unseren Wohnungen halt machen? Irgendwas Interessantes gibt es immer zu hören - sei es verwertbar für Geld und Karriere oder zur Gaudi der Überwacher.

Montag, 4. Juni 2012

Bezaubernde Gene

Mit genetischen Bausteinen wird künstliches Leben geschaffen.

Dienstag, 29. Mai 2012

Störsender

"Es ist gut, eine Wahl zu haben." soll vor drei Tagen die deutsche Stimme der Punktevergabe zum European Song Contest in Richtung Baku / Azerbaijan gesagt haben. Gleichzeitig wurde der Sat-Empfang eines ausländischen Radiosenders hier im Lande durch Geheimdienste gestört:

Seit rund zwei Wochen wird bei mir der Sat-Empfang von Radio Beur-FM offenbar gezielt gestört. Dass ich zunehmend die deutschen Radiosender meide und in letzter Zeit immer öfter den französischen Sender Beur-FM höre, ist meinen geheimdienstlichen Überwachern offenbar ein Dorn in ihren allzu neugierigen Basedow-Augen. Und es zeigt die Bösartigkeit dieser finanziell und technisch feist und fett ausgestatteten, geheimen Strippenzieher, die nur auf offener Bühne demokratisch und freundlich tun, hinter den Kulissen aber schon lange das machen, was man der technisch und finanziell ausgehungerten DDR-Stasi immer vorgeworfen hat.
Es ist schlecht, Menschen keine Wahl zu lassen.

Dienstag, 1. Mai 2012

Die zwei wohl wichtigsten deutschen Erfinder wurden vom deutschen Militär ausgebootet bzw ermordet

In zwei ZDF-Dokus kürzlich wurde eindrücklich hergeleitet, dass der deutsche Erfinder Carl Benz von zwei deutschen Militärs als Teilhaber seiner Firma aus seiner eigenen Firma herausgedrängt wurde, und Rudolf Diesel, der deutsche Erfinder des Dieselmotors, mit dem auch heute noch der globale Warenverkehr über die Weltmeere bewerkstelligt wird, wurde auf einer Schiffsreise mit ziemlicher Sicherheit vom deutschen Militär ermordet, weil es der Vorabend des ersten Weltkrieges war und Diesel als pazifistischer Internationalist seine Technik persönlich nach Grossbritannien bringen wollte, denn das Patent durfte er nicht nach dort verkaufen, was ihm vom deutschen Militär verboten war, und Diesels Eltern lebten in London.

Polizei und Militär tun ja gerne so als hätten sie selbst das Schiesspulver erfunden und seien die Hüter des Feuers des Fortschritts. Tatsächlich sind sie einfach nur Raubritter, die sich zum eigenen Vorteil die geistigen Leistungen anderer aneignen und die eigentlichen Genies ausbeuten, verdrängen oder auch ganz beseitigen.

Dienstag, 10. April 2012

Kein Telefongeheimnis

Gäbe es tatsächlich ein Recht auf un-abgehörtes Telefonieren, müsste und würde das akustische Verschlüsseln von Telefongesprächen zum Alltag gehören und in jedes Handy und Festnetztelefon eingebaut sein (Audio-Scrambler)!
Dann könnten zwei miteinander vertraute Gesprächspartner zu Beginn eines Telefonats jeder an seinem Gerät eine nur ihnen beiden bekannte, zuvor vereinbarte Zahlenkombination in den Akustik-Scrambler eingeben, der dann die Mikrofonsignale gemäss diesem gemeinsamen Code verwandelt und am gegenüber liegenden Ende der Verbindung die Verwandlung wieder rückgängig macht.
Jemand in einem bekannten deutschen Technikforum fragte nach diesen Möglichkeiten und bekam Prügel angedroht von einem angeblichen Geheimagenten. Kurz danach war es sehr still in diesem Thread (mit „d" am Ende. threat im thread).

Klingt ungefähr wie wenn jemand in einem Textilforum danach fragt, wie man einen möglichst blickdichten Vorhang näht, und jemand antwortet ihm, wenn er es wage, Vorhänge vor seine Fenster zu ziehen, werde er verprügelt. Wäre obiger Fallin China, Iran, Kuba oder Russland passiert, würden unsere Medien wohl etwa berichten: „Die Menschen hier spüren die Allgegenwart der Überwachung, und als einer im Internet sich nach der Möglichkeit einer Verschlüsselung für Telefongespräche erkundigt, wird ihm von einem Geheimdienstler ganz offen Prügel angedroht, und vor Angst schweigt das ganze Forum.“
Aber es passiert in Deutschland, einer angeblichen Musterdemokratie voller angeblich engagierter, demokratischer Menschen.

Freitag, 23. März 2012

Toulouse Drama: Geheimdienstliche Wahlkampfhilfe für Sarkozy?

Der mutmassliche Serienkiller habe seine Taten mit einer Kamera selbst gefilmt. Da hatte er offenbar ein aktuelles Vorbild: US-Präsident Obamas Exekutions-Team, das mit einem Überaschungsangriff in ein Haus in Pakistan eindrang und dort Usama Bin Ladin und einige seiner Mitbewohner erschoss, hatte die Erschiessung gefilmt und live ins Weisse Haus des Friedensnobelpreisträgers Obama übertragen (Obama ist ja schliesslich nur Friedens- nicht Rechtstaats-Nobelpreisträger).

Die Medien zeigen als Täter der Toulouse-Morde einen Videoclip mit einem BMW fahrenden, lachenden jungen Mann, was irgendwie nicht so richtig zusammenpasst mit der Behauptung er sei ein in Pakistan ausgebildeter Al Kaaida Kämpfer (obwohl München und Terror mehr gemeinsam haben, als die meisten denken).


Die französische Regierung und viele TV-Sender behaupten, der Polizeiapparat habe alle Anstrengungen unternommen, den mutmasslichen Täter lebend zu fassen.
Warum hat der Polizeiapparat dann offenbar weder Tränengas noch die berühmt berüchtigte Lärm- und Schall-Kanone eingesetzt, und dem Täter beim (angeblichen) Herausstürmen aus dem Fenster nicht in Arme und Beine geschossen, sondern in den Kopf? Und auch Gummi-Geschosse sollen verheerende Wirkungen haben, ausserdem hätte der Täter irgendwann schlafen müssen! Die benachbarten Wohnungen und Häuser waren evakuiert, die Scharfschützen in ihren Verstecken gut geschützt, der Täter hätte also niemanden verletzen können, war aber selber eine Zielscheibe. Polizei schoss ihm in den Kopf, behauptet aber, man wollte ihn lebend. Schon eigenartig, dass der Polizeiapparat die Öffentlichkeit belügen kann und darf.

Bist 1910 hatten die Chemiker der Rüstungsunternehmen ein wirksames Tränengas auf Brombasis entwickelt, das einen ausgewachsenen Mann vollkommen kampfunfähig machen konnte. Da der Einsatz von Tränengas gegen die eigene Bevölkerung nicht untersagt war (das Haager Abkommen galt nur für den Krieg), zwang die französische Polizei 1912 eine Pariser Bande von Bankräubern mit Bromessigsäureethylester zur Aufgabe.
Quelle: Sam Kean - Die Ordnung der Dinge (Im Reich der Elemente)

Genau 100 Jahre später hat die Polizei diese Fähigkeit oder den Willen
zur Gefangennahme krimineller Elemente offenbar verloren - man tritt als Killer in Uniform auf - beschwert sich dann aber über zunehmende Radikalisierung der Zivilbevölkerung - und die Medien assistieren.

France 24 meldet, die finale Schiesserei habe vier Minuten gedauert. Offenbar haben die polizeilichen Scharfschützen ihre Magazine in einer Art perverser Ersatz-Ejakulation in den Mann leergeballert, ihn mit „Blei" vollgepumpt - dem Ersatz-Ejakulat impotenter Polizisten.

In den Massenmedien heisst es, der Serienmörder sei so gestorben, wie er es gewollt habe. Welch Unsinn, seit wann schert sich der Polizeiapparat nicht einen Scheissdreck darum, was dringend Tatverdächtige wollen oder nicht wollen.

Die Medien weisen darauf hin, weil es der Polizei (angeblich) nicht möglich war, den Mann lebend zu fassen, könne er nun nichts mehr über eventuelle Hintermänner, nichts über seine Pakistan-Besuche und vieles andere nicht mehr sagen. Vielleicht hatte man alle diese Informationen schon, und man wollte nicht, dass sie in einem Gerichtsprozess der Öffentlichkeit bekannt werden.

Leider leben wir in einer Welt, in welcher es nicht abwegig ist zu vermuten, dass die ganze Mordserie womöglich eine geheimdienstlich durchgeplante Wahlkampfhilfe für den rechten Hardliner Sarkozy ist. Denn der Bürgermeister von Toulouse (to loose = zu verlieren) ist Sozialist - also die Gegner von Präsident Sarkozy.
Liebe französische Wähler: Bitte kärchert den verlogenen Giftzwerg Sarkozy aus dem Amt!

Mittwoch, 14. März 2012

Bloggen unter erschwerten Bedingungen

Abgesehen von der Rund-um-die-Uhr-Überwachung meiner Person in meiner Wohnung und ausserhalb, wurde mir ein eigener Internetzugang, den ich jederzeit nutzen kann, schon vor einiger Zeit von meinen Überwachern verhindert. Also blogge ich teils in Internet-Läden, teils in öffentlichen Stadtbibliotheken. Als ich meinen drei Blogs kürzlich via Internetladen ein neues Design verpasste, konnte ich danach am Internet-Terminal der öffentlichen Stadtbücherei nicht mehr darauf zugreifen, bestimmt an die zehn Mal stürzte der Rechner ab und es erschien untiger Pitbull.

Es vergeht keine Blogsitzung, ohne dass der Rechner ca fünfmal abstürzt und der Überwachungs- und Zensur-Pitbull auf der Bildfläche erscheint. Klickt man hier beispielsweise die Website der linken Zeitung "Neues Deutschland" an, stürzt das System ab, oder ein Forums-Beitrag der Zeitung "Die Rote Fahne" wird unter dem Vorwandt des Jugendschutzes vom Programm blockiert ("Forbidden Keyword: Sex"), hingegen die Website einer "Brotherhood of Satan" kann problemlos angeguckt und gelesen werden

Samstag, 3. März 2012

Stringtheorie

Die Superstringtheorie ist eines der größten und ambitioniertesten Forschungsvorhaben der heutigen theoretischen Physik.

Die Grundidee der Stringtheorie, die sich ausgehend von einer einfachen phänomenologischen Beschreibung großer Atomkerne verselbständigt hat, besagt, dass die Elementarteilchen (z. B. Elektronen) nicht (wie bisher in der Quantenmechanik angenommen) punktförmig sind, sondern fadenförmig (das englische Wort string bedeutet „Saite”), und wie winzig kleine Gummibänder in sich schwingen können, während sie durch den leeren Raum fliegen. Der Faden kann dabei offen oder geschlossen sein, d. h. zwei Enden haben oder einen Ring bilden – das führt theoretisch auf Teilchen mit unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften, die man vielleicht eines Tages mit verschiedenen Teilchen unserer Welt identifizieren kann.

Möglicherweise ist ein geschlossener String einmal (oder mehrmals) um das ganze Universum herumgewunden, und zwar in einer der „kleinen” Dimensionen.


Quelle: Microsoft ® Encarta ® Enzyklopädie 2005

Donnerstag, 23. Februar 2012

Zentrale Stadt-Steuerung aus dem Spähbunker

Stadt und Region Hannover werden offenbar von einem paramilitärischen / geheimdienstlichen Spähbunker aus zentral gesteuert:

Im Bereich der Zentralen Steuerung der Region Hannover sind verschiedene Stabsstellen zusammengefasst, deren Aufgaben die Unterstützung der Verwaltungsführung und die Koordination von übergreifenden Aktivitäten in der Regionsverwaltung umfassen.
Hervorhebungen durch den Blogger. Quelle: Stadtweb

Ein rechtstaatliches Justizwesen, unabhängige Medien, Oberbürgermeister, Stadt- und Regionalparlament sind nur noch Atrappe, Dekoration, Staffage.

Bildquelle: Link

Samstag, 11. Februar 2012

FilmKritik: Frau Schmillas Geschpür für Snee

Lange ignoriert, nun gesehen - und tatsächlich: nix wirklich Neues.
Natürlich spielt die Hauptdarstellerin toll, aber darum geht‘s ja nicht. Zwei interessante Dinge habe ich für mich im Film entdeckt:
Vorab sei gesagt, dass ich den Schnee- und Eis-Film natürlich als Allegorie auf die fantastischen Möglichkeiten (Gedankenlesen) der Supraleitungs-Technik sehe. Vor diesem Hintergrund finde ich die Metapher vom Vakuum für Supraleitungs-Kristalle interessant. Wie ein Vakuum mit enormer Kraft jedes Gas- oder Luftmolekül ansaugt, einen Supraleiter so zu verstehen, ist interessant: als Sensoren, die auch noch winzigste elektrisch-magnetische Bewegungen aufsaugen , die ja selbst bei Nervenaktivität entstehen. Solche supraleitenden, eisigen Kristalle (und insbesondere ihre coolen Anwender und Nutzniesser) saugen sich damit quasi Bewegung, Leben, Wärme ein, und das klingt womöglich ähnlich dem, was da von der Tonbandkassette zu hören war: Töne, Geräusche, Melodien, Stimmen, wie ein Schneegestöber oder ein Regenschauer („Dancing in the shower, taking no prisoners“ [www.moving-target.de]).

Das zweite für mich Interessante war die filmische Konsequenz, das Kristall und dessen macht-technische Infrastruktur zu zerstören. Also die Technik des Gedankenlesens zu vernichten, sie zukünftig unmöglich zu machen und somit die Menschen aus ihrer Versklavung zu befreien. Keine Ahnung wie realistisch das ist, aber auch meine derzeitige Vermutung ist, dass es nur ein einziges solches Machtzentrum gibt - quasi das Herz oder Hirn des „Todessterns“. Kann aber auch ein Irrtum sein. Glaubt man Michael Moores letztem Film (Kapitalismus) gibt es mehr als einen Anbieter von Eis. Aber das kann auch eine gezielte Irreführung sein.

Nochmal zum Inhalt o.g. Films. Meine Deutung einiger Schlüsselszenen sieht so aus: Wie gesagt, das Kristall im Eis stellt m.E. einen Supraleiter dar. Die Tonband-Sequenz veranschaulicht wohl die akustischen Ergebnisse mit dem Supraleiter als Antenne. Aber jetzt kommts:
Der Befall des Jungen mit merkwürdigen Würmern könnte ein Hinweis auf die String-Theorie bzw -Praxis sein. Und die Biopsie deutet m.E. darauf hin, dass mittels Körpergeweben und der physikalischen Stringtheorie Menschen zu „Puppets on a String“ gemacht werden ("klein ist gross" = mit Laborzellen steuert man die Menschen, von denen die Körperzellen stammen.).

Womöglich führt der Roman „Die Haarteppichknüpfer“ von Andreas Eschbach, tiefer in diese real existierenden Macht-Technologien ein. Nun gelesen: Erwartungen enttäuscht, aber nicht ganz. Es gibt im Roman tatsächlich ein "klein ist gross", also ein: kennst du das kleine, kennst du das grosse; und: mit dem kleinen in der hand, steuerst du das grosse.

Mittwoch, 25. Januar 2012

Beispiel einer mutmasslich geheimdienstlichen Tarn-Firma

So ( http://www.rumed.de/index.php?id=49 ) in etwa kann wohl eine mutmasslich geheimdienstliche Pseudo- und Tarnfirma aussehen: Personalfotos, die wie nebenbei aufgenommen aussehen, auf denen die Personen ihr Gesicht von der Kamera abwenden, so dass man sie nicht erkennen kann; unscharfe Fotos wie aus dem Papierkorb genommen.

Krautrock-Doku auf ARTE



Montag, 23. Januar 2012

Guantanamo und „Esels-Kragen"

Der ziemlich gute Dokufilm „Die Guantanamo-Falle“ zeigt u.a. einen Insider, der als Akademiker im Lager Guantanamo gearbeitet hatte und der aus Gewissensgründen heimlich eine Liste mit den Namen der Häftlinge an eine - wie er glaubte - Menschenrechts-Anwältin schickte (in New York?). Zur Tarnung der Liste aus dem Lager benutzte er eine Spass-Postkarte. Die angebliche Menschenrechtsanwältin glaubte angeblich an einen Scherz und übergab die Liste den Sicherheitsbehörden. Dadurch flog der Whistleblower auf und er verlor alles: Job, Karriere, Einkommen, Pension, Ehefrau, Haus.

Irgendwo war auch die Adresse der Anwältin zu sehen. Mir fiel die Hausnummer auf, wenn ich mich richtig erinnere eine dreistellige Zahl aus drei gleichen Ziffern. Wer auf möglichst viele Kunden angewiesen ist und nicht mit Qualität überzeugen kann, braucht eine möglichst einprägsame Adresse und Telefonnummer. Wenn ein Unternehmer in New York Geschäftsräume oder Haus mit einer Nummer aus drei gleichen Ziffern hat, dann muss er oder sie entweder verdammt viel Glück gehabt haben oder über Geld und Einfluss verfügen, was für eine Streiterin für Menschenrechte ziemlich ungewöhnlich wäre. Es sei denn sie ist eine Strohfrau der Mächtigen. Die sorgen dann natürlich dafür, dass ihr „Trojanisches Pferd“ möglichst prominent in der „Szene" platziert wird. Also ich glaube, dass wohl so ziemlich alle wichtigen Schlüsselpositionen der Gegenseite der Mächtigen von Trojanern der Mächtigen selbst besetzt sind (vielleicht auch WikiLeaks?). Der Guantanamo-Insider, der wirklich noch seinem Gewissen folgte, hat also womöglich an eine als Menschenrechtsanwältin verkappte Geheimagentin geschrieben.
In Australien entledigt man sich der Plage verwilderter Esel indem man aus einer Esel-Herde alle Tiere vom Hubschrauber aus erschiesst - bis auf ein Tier. Diesen verwaisten Esel betäubt man und legt ihm einen Funk-Kragen um den Hals. Das einsame Tier folgt seinem sozialen Instinkt und sucht sich eine neue Herde - effektiver als es Menschen könnten. Der Funkkragen meldet den Jägern die neue Herde, die dann bis auf den Kragenträger erschossen wird. Und so geht es weiter, bis alle Esel gefunden und liquidiert sind. Der markierte einsame Esel führt durch sein soziales Wesen die bewaffneten Überwacher zielsicher zu Artgenossen. Ein teuflisch perfides System, dass man auch mit Menschen macht: die Rechten lassen sich von Linken die anderen linken „Artgenossen“ identifizieren.

Freitag, 13. Januar 2012

IBM hat augenscheinlich seine Kunden verarscht

IBM hat seinen ThinkPad-Nutzern gegenüber immer behauptet, wenn das BIOS-Passwort vergessen werde, könne IBM dieses nicht mehr zurücksetzen, das ganze Motherboard müsse ausgetauscht werden. Da hätte man sich auch gleich einen neuen Rechner kaufen können. Dass das BIOS Passwort augenscheinlich auslesbar ist, wie dieser Forumsbeitrag zeigt, offenbart die Behauptungen von IBM nicht nur als für Kunden teure Lüge, sondern wiegt diese auch in falscher Sicherheit, was die Diskretion ihres Passwortes und die Sicherheit ihrer Daten angeht.

Montag, 9. Januar 2012

US-CEO beklagt neues Ermächtigungsgesetz




Quelle des Video-Inhalts: France24

OWS-Citibank, die Bullen einmal mehr als Knechte und Söldner der Bourgeoisie.

Freitag, 6. Januar 2012

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Richard Stallman - it's not only the software, expert!

Neulich zufällig auf RT ein Interview mit Richard Stallman gesehen. Der Moderator war ziemlich dämlich, und aus dem Gespräch ist mir einiges unklar geblieben, etwa Stallmans Abgrenzung von Free Software zu Open Source, und wenn ich dann noch den Wikipedia Eintrag über ihn lese, bildet sich ein grosses Fragezeichen.

Mich wundert sein kritischer Blick nur auf Software, während Hardware Nebensache zu sein scheint.
Also was nützt beispielsweise ein freies, übersichtliches Betriebsystem, ohne Hintertürchen und bösen Funktionen, wenn die Computer-Hardware bereits so gestaltet ist, sei es als in den Prozessor integrierte oder sonstwie fest eingebaute Funk-Chips mit fest implementierten Mini-Programmen, oder über die übliche Abstrahlung (Prozessortakte arbeiten im Gigahertz- also Funkbereich), sodass NEBEN dem übersichtlichen und vom User gut kontrollierten Normalbetrieb der ganze Computer bzw dessen Prozessor und die Festplatte womöglich drahtlos mit externen Überwachern verbunden sein kann, der Computer fernsteuerbar ist, ohne dass der User es will und bemerkt. Diese Problematik halte ich für brandaktuell, aber Stallmann höre ich darüber nicht reden.

Angeblich ist sein Computer ein chinesischer Laptop, dessen Name „Lemote“ allerdings fatal dem Begriff „Remote“ ähnelt (also womöglich wie eben beschrieben ein Remote Controlled Computer). Auch das Signet aus Zahnrädern auf der Firmenwebsite verheisst nichts Gutes.

Montag, 21. November 2011

CIA-Büro in Ägypten, Milliarden US-Dollars für's ägyptische Militär

"Egyptians who entered State Security Headquarter in Nasr City, found an office of the CIA inside it. this means that the CIA was a participant in all crimes of State Security." Quelle: ein ägyptischer Blogger Eintrag vom 18.März 2011

Jährlich finanzieren die USA das ägyptische Militär mit Milliarden US-Dollar. Mit Sicherheit wurden und werden auch ägyptische Militärs und Geheimdienstler in den USA ausgebildet. Somit haben auch die USA eine Verantwortung für die tödlichen Krawalle beim Fussball und bei Demonstrationen in Ägypten.

Samstag, 17. September 2011

Die Rosenheim Problem-Gorillas

Aktuelles aus Barbarien (sprich: Bavarien. Neudeutsch: Bayern):
Wenn man nach skrupellosen staatlichen Verbrechen sucht, wird man in Bayern, dem Stammland des Nazi-Faschismus, immer wieder fündig.
Der typisch bayerische Wahnsinn: Hinter einem wohlklingenden Namen verbirgt sich ein Bestiarium.
Entweder man muss auch die eigentliche Zielperson dieser staatlichen Problem-Gorillas bedauern und hoffen, dass der Mann andere, mutige Bayern trifft, die ihn womöglich verstecken und beschützen; oder aber der Mann war ein staatlicher "Agent Provocateur", ein Polizeispitzel, und die jetztigen Opfer von Anfang an das eigentliche Ziel der staatlichen Übergriffe.

Samstag, 10. September 2011

"Sie haben den Spass, wir haben die Technik"

lautet ein Werbeslogan eines grossen Händlers aus der Welt der Technik, dessen Slogan vermutlich wie folgt ergänzt werden muss: ", Ihnen beim Spass haben zu zu schauen und zu zu hören!"

Gläubige aufgepasst, egal welcher Religion

Wie kommen die meisten zum Glauben? The artist formerly known as Cat Stevens ist angeblich dadurch zum gläubigen Muslim geworden - wenn ich das richtig erinnere was ich mal irgendwo gehört oder gelesen habe - als er beim Schwimmen im Meer dachte, er müsse jetzt wohl ertrinken, weil er dachte er schafft es nicht mehr bis zum Ufer, tat er einen Schwur, wenn es ihm doch gelingt, ans rettende Ufer zu kommen, wird er zum gläubigen Muslim. Vielleicht waren bei vielen Gläubigen ähnliche göttlich erscheinende Zeichen ein Auslöser für ihre Gläubigkeit, unabhängig für welche Religion sie sich dann jeweils entschieden haben.

Ich will keineswegs die Existenz eines Gottes oder vieler Götter und von göttlichen Welten ausserhalb unseres Begriffs- und Vorstellungsvermögens leugnen. Jedoch möchte ich auf einen Umstand hinweisen, den ich für bedenkenswert halte, grade im Hinblick auf Gläubigkeit - nämlich auf die mitlerweile Gott gleichen Fähigkeiten und Praktiken humanoider Macht-Eliten - es droht Verwechslungsgefahr!

Nicht von der Atombombe ist hier die Rede. Und ich rede hier nur von den Dingen, die ich selber erfahren habe und die ich weiss. Man ist beispielsweise in der Lage, mittels technisch erzeugter Strahlen (Terahertzwellen) durch Mauern hindurch zu gucken und uns in unseren Wohnungen zu beobachten (sog. Nacktscanner) - unentdeckbar - und man macht davon auch ausgiebig Gebrauch. Und da man sogar in der Lage ist, die magnetischen Felder von Blumentöpfen, Porzellangeschirr und antikem Steingut zu bestimmen und daraus abzuleiten, wie das Erdmagnetfeld orientiert war, als das Steingut gebrannt wurde, kann vielleicht jeder nachvollziehen, dass man problemlos in der Lage ist und auch das konkret praktiziert, die um ein Vielfaches stärkeren Magnetfelder, die beim Denken entstehen, zu beobachten und dadurch Gedanken zu lesen!
Was folgt daraus?
Beispielsweise, dass göttliche Zeichen nicht mehr das sind, was sie wohl früher mal waren.
Angenommen, Du träumst von etwas Wichtigem, und am nächsten Tag begegnet Dir etwas genau aus deinem Traum. Und es passiert mehrmals. Du wirst das wahrscheinlich für göttliche Fingerzeige halten, dich in Verbindung mit Gott wähnen, der Dir Zeichen sendet, ein gläubiger Christ oder Muslim zu werden. Vielleicht wirst Du beten, und auch dadurch geschehen merkwürdige Dinge, die dich auf deinem Weg zum Glauben zu bestätigen scheinen.
Aus dem zuvor Gesagten ergibt sich, das man diesen "göttlichen" Zeichen heute nicht mehr trauen kann. Selbst Gebete sind heute kein Dialog mehr mit Gott, sondern mit modernen Überwachern. Was in dem Spielfilm mit Mel Gibson "Was Frauen wirklich wollen" thematisiert wird, ist real - allerdings mit technischen Mitteln und Methoden, und nicht nur mit Frauen!
Die Frage liegt auf der Hand: Was haben die Überwacher davon, wenn sie Menschen beispielsweise zum (muslimischen) Glauben hin manipulieren? Ein paar Überlegungen:

1. Individualisten an irgend eine Art offizielle Gemeinschaft zu binden, macht sie besser überwachbar und sozial kontrollierbar. Der Polizeiapparat unterhält beste Beziehungen zum islamischen Mekka-Staat Saudi Arabien - man hat dort wie überall auch hier einen Polizeistiefel in jeder Moschee-Tür.

2. Der Islam ist wohl ein recht autoritätshöriger Glaube, also ganz im Interesse eines Gedanken- also auch Gebete mit-"lesenden" Überwachungsstaates.

3. System-Kritiker und -Gegner fühlen sich zum Islam wohl besonders hingezogen, weil er scheinbar zum Feindbild der herrschenden Macht-Eliten gehört. Der Staat kann also viele System-Gegner in der scheinbaren Opposition als Muslims zusammengefasst besser überwachen, als wäre jeder ein ungläubiger Einzelkämpfer.

4. Es ist im Interesse der Macht-Eliten, aus ihrer Sicht "Problem"-Bürger in ein Leben zu vernetzen, dass sie die meiste Zeit des Tages mit harmloser Routine beschäftigt, wie beispielsweise fünfmal am Tag beten und einen "reinen" Alltag zu gestalten.

Was also ist zu tun? Ich habe leider kein Patentrezept. Man kann wohl nur skeptisch sein und unter Berücksichtigung oben geschilderter Sachverhalte seine Erlebnisse und Entscheidungen besonders kritisch prüfen. Ob man zum Ergebnis kommt, die alten Religionen oder ein Glaube an Gott passe nicht mehr in die heutige Zeit; oder ob man oben angedeutete Sachverhalte als weltliche Prüfung auffasst, und ihr Bestehen zu einer noch tieferen, festeren Bindung an Religion und Gott führt, muss jede/r wohl selber entscheiden / erfahren.

Donnerstag, 8. September 2011

"Kein Eis für Nazis!"

Solche Aufkleber erstmals hier in der Stadt gesehen. Es geht also schon ganz offen um die Zuteilung von Zugängen zum technischen Gedankenlesen mittels eisgekühlter supraleitender Antennen. Dabei sind die aktuellen Beherrscher und Nutzer dieser Technik die totalitärsten Faschisten. Obige Forderung ist also ungefähr so als würde die Mafia überall plakatieren: "Keine Straffreiheit für Taschendiebe!" Im Prinzip
richtig, aber es lenkt von den aktuell grösseren Verbrechern ab.

Freitag, 2. September 2011

System-Skeptiker: Vorsicht vor relevanten Internet-Bestellungen!

Vorab: Das System hat Dich als System-Skeptiker schon identifiziert, bevor Du selbst weisst, dass Du einer bist oder wirst!

Bestellungen via Internet sind ein idealer Ein- und Zugriffspunkt der Geheimdienste, um die bestellte Ware in deren Sinn zu manipulieren. Egal ob es sich bei den Bestellungen um Genussmittel, wie etwa Tee, oder um Non-Food handelt, wie etwa Computer.
Natürlich ist nicht jede Bestellung eine die sich für die Geheimen lohnt. Aber alles, was den Geheimen dazu dienen kann, Systemgegner in ihren Möglichkeiten zu schwächen, wird skrupellos ausgenutzt. Sei es, dass man Nahrungsmittel vergiftet oder Computer speziell präpariert.

Vergiften muss nicht bedeuten, jemanden gleich umzubringen, es kann auch nur um Schwächung und um die Infektion mit lästigen Krankheiten gehen.  Computer könnten dahingehend manipuliert sein, dass man auf ihnen Spionageprogramme installiert, oder sie mit lästigen Viren und Trojanern infiziert, oder kritische Hardware einbaut und man ständig Probleme mit dem Computer hat, so dass man an einer flüssigen, systemkritischen Computerarbeit gehindert wird und das Gerät immer mal wieder zur Reparatur bringen muss, wo die Festplatte dann bequem ausgelesen werden kann. Der perfiden Eingriffe sind viele.

Zwei Beispiele aus meinem eigenen Leben: Weiterlesen

Donnerstag, 1. September 2011

Persönlicher Überblick über meine bisherigen Kontakte mit der Justiz in den letzten 20 Jahren.

1991 Auf einem Parkplatz kommt es zu einer Engpass-Situation. Ein anderer Fahrer, der mir mit seinem Klein-LKW die Weiterfahrt auf dem Platz versperrt, winkt mich durch die Engstelle, dabei touchiere ich seine Fahrertür, die leicht eingebeult wird. Da ich es eilig habe, noch eine wichtige Behördenfrist wahrnehmen will , sage ich dem Fahrer, dass ich gleich wiederkomme, mein Wagen bleibt ja auf dem Parkplatz. Ich klemme noch schnell einen Zettel mit meiner Telefonnummer bei einem möglichen Zeugen des Vorfalls, der inzwischen den Parkplatz verlassen hat, hinter dessen Scheibenwischer, den mein Unfallgegner aber wieder entfernt. Als ich von dem kurzen Behördengang wiederkomme (vielleicht eine halbe oder dreiviertel Stunde) ist grosses Polizeiaufgebot auf dem Platz und ich werde pampig behandelt wie ein Krimineller. Bei der Aufnahme von Personalien und Unfallhergang kommen die Bullen mir ziemlich dumm, weil im Führerschein nur das Ablaufdatum der Probezeit steht, das Datum der Ausstellung fehlt, was sich aber aus dem Ablaufdatum der Probezeit ergibt, die ja exakt zwei Jahre beträgt. Aber ich soll den korrigierten FS den Bullen nochmal vorlegen.
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Überblicks-Liste der geheimdienstlichen Sabotagen gegen mich

Im Gegensatz zu der berühmten Liste von angeblichen oder tatsächlichen Attentatsversuchen gegen Fidel Castro, die eigenartiger Weise auch vom angeblichen Gegner Castros, der CIA, bestätigt wurde, wird in meinem Fall der Geheimdienst einen Teufel tun und einräumen, mir nach Leib und Leben zu trachten und mir das Leben so schwer wie möglich zu machen. Daran erkennt man, wie ernst die Lage wirklich ist.

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Dienstag, 23. August 2011

Feiges Attentat gegen mich

In der Nacht vom vorletzten Sonntag zum Montag wurde gegen mich offenbar ein Terroranschlag verübt. Ich sollte offenbar mittels giftiger Atemgase oder bestimmter Feinststäube erstickt werden. Ich wachte Morgens sehr früh auf, wegen starker Atemnot. Die Atemprobleme verschlimmerten sich über den Tag, ich spürte schon in den Extremitäten den Sauerstoffmangel, konnte kaum noch atmen und gegen Abend dachte ich, wenn die Lungensituation sich weiter verschlechtert, war's das. Ich habe vor vielen Jahren berufsbedingt mal konkrete Erfahrungen mit Atemgiften gemacht (mit so einer Art Phosgen), denke also ein bisschen zu wissen, wovon ich rede. Meine erste Vermutung, die staatlichen Terroristen haben das Atemgift über den Balkon appliziert, weil ich in der Nähe der offenen Balkontür geschlafen habe, habe ich relativiert, weil ich auch in einer der nächsten Nächte bei geschlossener Balkontür weiter Atemgiftbelastungen spürte. Vermutlich wurde das Giftgas über undichte Anschlussfugen zwischen den Etagen-Betonplatten geleitet. Mit dem Einsatz von Silikon habe ich die mutmasslichen Zugangskanäle für die Giftgase hoffentlich nachhaltig verschlossen. Mittels diverser Massnahmen konnte ich meine gesundheitliche Situation grade noch auffangen, bin aber erstmal ziemlich fertig und ausser Gefecht gesetzt. Weil ein gewisse Erholung einsetzt bin ich am Räseln, ob man womöglich resorbierbare, organische Nanopartikel als Feinststaub verwendet hat, die eine bedrohliche Akutproblematik verursachen, aber mittel- bis langfristig vom Körper resorbiert werden, oder ob es von den Attentätern ungewollt durch Verdünnung nur zu einer akuten Schädigung gekommen ist, die womöglich reversibel ist. Eine Hinwendung zu, und Einbeziehung von, Ärzten, Polizei und Justiz ist abwegig - die gehören erstens mit zu jener Mafia, die für die Ruinierung meines Lebens und für die Terroranschläge verantwortlich ist, und zweitens habe ich natürlich keine Beweismittel und ich wüsste auch nicht wie man die erlangen könnte. Hier lesen sicherlich auch Vertreter von Polizei und Justiz mit. Eigentlich sind die bei Bekanntwerden von schweren Straftaten verpflichetet zu ermitteln, aber das gilt nur für Rechtstaaten. Dass da was gegen mich im Gange ist, lag sozusagen in der Luft; aber wer rechnet denn mit solcher Perfidie und Skrupellosigkeit, die in Technik und Skrupellosigkeit Parallelen mit Auschwitz aufweisst. Aber wir sind ja im Land des Zyklon B und der Tod ist bekanntlich ein Meister aus Deutschland.

Interessant in obigem Zusammenhang ist, dass just zwei Tage nach dem Anschlag die Zugriffszahlen auf meine Blogs ein Monats-Peak erreichten. Offenbar wussten etliche Leute aus dem Umfeld des Terrornetzwerks von dem nächtlichen Anschlag und dass ich ihn überlebt hatte (ob von den Attentätern gewollt oder nicht) und wollten sehen, wie ich am nächsten Tag in meinem Blog auf den Anschlag reagiere. Womit auch klar ist, dass etliche der Leser hier zur Täterseite gehören.

Als Nächstes werden die womöglich meine Dusche unter Strom setzen, da hatten die vor Jahren schon eigenartig viel herumgewerkelt, weswegen ich schon seinerzeit einen "elektrischen Bypass" zwischen Armatur und Abfluss gelegt hatte. Manchmal komme ich mir vor wie der Typ in dem Film "Fletchers Visionen".

Samstag, 6. August 2011

Ist Überwachung immer purer Hass?

Tatoo: HATE
 

Montag, 25. Juli 2011

Waschen, Schneiden, Hirnscann machen

Keine Terrorgefahr in Deutschland

Das Land ist dermassen totalitär piefig durchformatiert, da fällt jeder auch ungefährliche Abweichler sofort auf wie ein Limburger Käse in einer Reinraum- und Computerabteilung.

Macht-Vertikale

Ein Begriff den ich erstmals und nur von der russischen Journalistin Anna Politkovskaja kenne und dessen Inhalt ich nur diffus erahnt hatte. Konkret beschreiben hätte ich ihn nicht können. Mitlerweile habe ich eine ziemlich konkrete, plastische Vorstellung von der Macht-Vertikale. Ich glaube sie ist eine Metapher für Willkür von Oben. Wenn Kräfte ziemlich weit Oben, also mit grosser Macht, einfach vorbei an allen eigentlich schützen sollenden Zwischenschichten wie etwa Gesetze, Justiz, Polizei, Politik, öffentliche Meinung, gute Sitten, Rechtstaat, runter zum Subjekt auf der Strasse oder in dessen Wohnung durchgreifen und mit ihm machen was sie wollen. Dann merkt man, dass alle vermeintlich den Einzelnen schützenden Institutionen nur Attrappen sind und schützende Schichten dünn wie Seidenpapier.

Dienstag, 19. Juli 2011

Hacker knacken Pentagon - aber die Gesundheits eCard soll sicher sein?

Die Computer des Pentagon gelten mit als die sichersten der Welt, dennoch wurden sie von Hackern geknackt. Wenn Hacker die Daten haben, dann haben sie auch die Medien und die Geheimdienste. Bei uns werden demnächst alle unsere privaten Gesundheitsdaten auf zentralen Internet-Computern gespeichert, von wo sie mit der sog. Gesundheits eCard überall in Deutschland, in Europa und global abgerufen werden können sollen. Angeblich sollen unsere privaten, intimen Daten auf den Internet-Servern sicher bereit liegen, um nur von Befugten abgerufen werden zu können. Aber warum sollen Geheimdienste, Polizei und Medien nicht wissen wollen, wer wann bei welchem Arzt mit welchem Gesundheitsproblem vorstellig geworden ist, welche Medikamente er nimmt und in welcher Apotheke er kauft, wer sich welche Impfungen hat vom Arzt verabreichen lassen, weil er wann wohin in den Urlaub fliegt, was er nebenbei dem Arzt erzählt und der auf dem Internetcomputer gespeichert hat?

Living without own internet-access in one of the richest Countries

Some month ago I ordered a small cheap package to connect my computer with the internet. But some "hidden hands" obviously sabotaged my technical progress into a better connectivity, instead of doing internet over public terminal, which I do with all my postings, this too. The UPS-carrier allegedly could not contact me six times, and vice versa I had strange problems to contact UPS, so at the end the "hidden hands" had defrauded me of an own internet access. I thought it doesn't make sense to try to buy again that favorable package as long as I would have it here, cause I guess the "hidden hands" would sabotage my personal approach to the internet than on an other level, for example by retarding the traffic oder manipulating the cost account.
So, I'm living in germany therefore in one of the richest countries, in a big city, Against a lot of obstructions I gained good educations und more than one professional training, but I could get no own internet access. And also several other needs were sabotaged. Because I am not a follower of the Mob system.

Sonntag, 17. Juli 2011

Viel Geld für die Geheimdienste



Das sind wohl Pi mal Daumen 1000 Millionen Euro jährlich für geheimdienstliche Aufgaben. Vermutlich dient das Geld der Bestechung und Bezahlung von V-Leuten, Spitzeln, Spannern, Mobbern, Spottern usw, also jener Gruppe, die auch schon in unseren westlichen Gesellschaften den Rest der Bevölkerung überwacht, kontrolliert und ausbeutet. Den Überwachern gehts glänzend, sie fahren auf Kosten der Überwachten und Ausgebeuteten die dicksten, neuesten Autos, und auch deren Fahrräder - zur Überwachung der Ökos - sind vom Feinsten. Mehr zum Thema: Washington Post: Top Secret America

Samstag, 16. Juli 2011

Lotus-Effekt an Faseroptiken


Lotus-Effekt ist beispielsweise auch, wenn das Objektiv-Ende von haarfeinen Glasfaser-Optiken sich nicht überstreichen oder überkleistern lässt, weil es eine selbstreinigende Oberfläche ist, die durch den Lotus-Effekt für dauerhaft klare Sicht sorgt.

SplitScreen




In der linken Bildschirmhälfte wird vermutlich zeitnah das aktuelle Bild der VideoÜberwachung der Zielperson eingeblendet, die rechte Hälfte zeigt wohl an, was die Zielperson grade denkt oder spricht.

ReichsSicherheitsMinister Friedrich ruft den totalitären Krieg aus

Göbbels hatte seinerzeit vorher wenigstens noch laut gefragt.

BundesInnenMinister Friedrich hat quasi gesagt: "Wer den Tod sucht, findet ihn in Deutschland; wer das Leben sucht, muss woanders hingehen!"

Wer den deutschen Volkskörper juckt, der wird nunmal vernichtet. Egal ob er als Schlingensief forderte: "Tötet Helmut Kohl" (Der junge Schlingensief ist mitlerweile tot, der alte Kohl lebt noch), oder als charismatische Alternative namens Daxenberger den Mächtigen in die Quere kommt.

Die BundesRepublikDeutschland ist die Fortsetzung des Nazi-Regimes mit modernen, globalisierten Mitteln. Die Mehrheit sagt wie damals: Wieso, ist doch alles in Ordnung hier; wir leben gut und sicher.

Friedrich und sein Vorgänger Schily sollen gesagt haben: "Wer den Tod sucht, soll ihn haben, ich wüsste nicht, was daran falsch ist."

Schily war augenscheinlich schon damals innerlich so krank im Kopf wie er äusserlich aussah. An Schilys/Friedrichs Aussagen ist falsch, dass beide eine Objektivität, Neutralität und eine Gerechtigkeit vorgaukeln, die wenn sie wahr und richtig wäre auch bedeuten müsste, dass wer das volle, pralle, richtige, gute Leben sucht, auch dieses von Schily/Friedrich bzw vom Staat bekomme. Was faktisch aber nicht geschieht - im Gegenteil! (wie denn auch von solch menschlichen Wracks wie Schily und von einem Polizeistaat)!

So sieht Gerechtigkeit nach deutscher/bayerischer Art aus:
"Sicherheitsorgane" und Politik machen aus gutmütigen Menschen Kranke und Verbrecher. Wie etwa im Falle Khaled el Masri.
Der Mann hat in den Medien stets einen gutmütigen, besonnenen, zurückhaltenden Eindruck gemacht. Dennoch wurde ihm von offizeller Seite permanent mit Misstrauen und Ablehnung begegnet. Als Grund konnte man vermuten, dass die "Sicherheitsorgane" über Hintergrundinformationen verfügen, die der Öffentlichkeit nicht bekannt sind und nicht bekannt gemacht werden sollen. Aber dass el Masri kein terroristischer Schläfer oder sonstwie Mitglied einer Terrorgruppe ist, wird doch allein schon dadurch deutlich, dass er von den US-Geheimdiensten, die ihn irrtümlich gefangen nahmen und folterten, wieder frei gelassen wurde, und dass trotz des Unrechts, das ihm zugefügt wurde, es keine Terroranschläge oder sonstigen Aktionen gab, womit eine Terrororganisation die Verhaftung eines ihrer Mitglieder wohl gerächt hätte. Dennoch hat offenbar kein Verantwortlicher es für nötig befunden, el Masri für das Unrecht um Verzeihung zu bitten und ihm eine Entschädigung zu zahlen. Wenn die staatlichen Kämpfer gegen Unrecht und Terror selber verbrecherisch und terroristisch handeln, indem sie unschuldige Menschen sehenden Auges wie Tiere oder Verbrecher behandeln, provoziert man, dass die sich dann irgendwann auch wie Tiere oder Verbrecher benehmen. Und nun sitzt ein gutläubiger Mensch, der glaubte in Deutschland friedlich leben und arbeiten zu können, als psychisch krank und kriminell gemachter Ehemann und Vater für Jahre hinter Gitter, weil die deutschen Sicherheitsbehörden samt Politik selber kriminell sind, aber niemand sie zur Rechenschaft zieht.


Videoausschnitt aus der Sendung "Talk im Hangar" über WikiLeaks, vom April 2011, auf ServusTV.

Schily und Friedrichs sind überbezahlte Schönredner faktischen staatlichen Terrors; Sprechpuppen des militärisch-industriellen globalen Polizeiapparates; privilegierte Propagandisten des modernen Faschismus, die nur destruktiv und abwärts können und dies all jenen als Gerechtigkeit und logische Konsequenz verkaufen, die dumm genug sind, das zu glauben. Wer ein bisschen hell im Kopf ist, bei dem verfängt ihr polizeilich-politischer Dumpfsinn nicht. Leider schützt ein helles Köpfchen nicht vor der Dummheit der Mächtigen - im Gegenteil, wie spätestens die Nazizeit gezeigt hat: Die Dummen regieren das Land (Dummheit schliesst einseitige Spezialintelligenz (also Fachidiotentum) mit ein.



"Ich bin der Sieg
mein Vater war der Krieg
der Friede ist mein lieber Sohn
er gleicht meinem Vater schon."

[Erich Fried]

Donnerstag, 7. Juli 2011

Sogar die Süsswaren-Industrie weiss Bescheid

Dass die Unterjochung der Menschen mittels Verdoppelung oder Halbierung, also mit Zwillingstechnik, oder mittels zweier gleicher (Entwicklungs-) Linien, funktioniert, wie hier im Blog schon mehrfach angedeutet, weiss offenbar sogar die Schokoladenindustrie: Raider / Twix besteht bekanntlich aus zwei schlanken Zwillings-Schokosticks und Raider heisst Angreifer.

Dienstag, 5. Juli 2011

Schattenmenschen

Aus einer Kunstaktion via ARTE-Kultur:


Aus einem ARD-Film über die Mafia:

Montag, 27. Juni 2011

Unsere Frauen-Beschützer in Uniform

Eine Dolmetscherin verbringt eineinhalb Stunden auf einer Polizeiwache am Münchner Hauptbahnhof. Als sie wieder rauskommt, hat sie zahlreiche Verletzungen.
Quelle: SZ

Warum ich das hier poste? Ein banaler Grund: Als ich den Artikel seinerzeit unten auf der Website der SZ fand und anklickte, stürzte der Browser/das System hier ab, obwohl das bei vorherigen Artikeln von der Website nicht passierte. Ich ging erneut auf die SZ-Seite und klickte wieder den Artikel an, und jedesmal konnte ich nur kurz die ersten paar Zeilen lesen bis der Browser hier erneut abstürzte; und plötzlich war der Artikel ganz von der SZ-Website verschwunden. Auch unter Lokales aus München war der nicht gelistet. Erst per Websuche fand ich ihn wieder, aber der Browser stürzte dann erneut nach dem Anklicken ab. Irgendwas muss also dran sein. Erst auf einem Rechner mit zwar gleichem OS und Browser, aber anderem Internetzugang (IP), konnte ich den gesamten Artikel lesen. Wer seine Finger offenbar dazwischen hatte, wollte also offenbar nicht, dass der Artikel gelesen wird. Darum poste ich darüber.

Freitag, 3. Juni 2011

Coffee Shops in Holland für Touristen bald tabu

In wenigen Monaten wird man als Deutscher keine weichen Drogen mehr legal in holländischen Coffee Shops kaufen können. Wird Zeit, dass die hiesigen Machteliten wenigstens den Eigenanbau von Cannabis-Hanf hier in Deutschland endlich nicht mehr kriminalisieren!

Donnerstag, 2. Juni 2011

Mannheimer Justiz sendet Signale der Ermunterung an FalschbeschuldigerInnen

Wie sagte Kachelmanns Verteider: Das Gericht hätte Kachelmann nur zu gerne verurteilt, wenn nur die lästigen Fakten nicht zu sehr für Kachelmann und gegen die Anzeige-Erstatterin sprächen. Der Freispruch zweiter Klasse ist somit ein fatales Signal: Frauen, die einem Mann schwer schaden wollen, in dem sie die Justiz instrumentalisieren, durch Strafanzeige mittels falscher Beschuldigungen, dürfen auf eine bereitwillige Mannheimer Justiz zählen. Jeder unschuldige Mann, der nicht so prominent ist wie Kachelmann, hat vor den Kachelmann-Richtern mutmasslich schlechte Karten. Insbesondere wirkliche Opfer von Gewalttaten sollten sich gegen den Missbrauch der Justiz durch falsche Opfer verwahren. Den Steuerzahler hat das Verfahren, und Kachelmann hat seine Verteidigung viel Geld gekostet, welches weder die Steuerzahler noch Kachelmann wohl erfolgreich bei der mutmasslichen Falschbeschuldigerin einklagen können. Eine womögliche Soziopathin, von nebenan des Gerichts, kostet somit vielen viel Geld, weil die Justiz versagt hat.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Ach Gottchen: BundesPolizei muss angeblich Sprit sparen

Erstens ist es dem Bundespolizeiapparat freigestellt, wo er spart. Niemand zwingt den Polizeiapparat, beim Sprit sparen zu müssen.
Zweitens habe ich vor einigen Wochen im Bericht des Regionalmagazins Niedersachsen über einen Bundespolizisten, der am Flughafen Hannover/Langenhagen seinen Dienst versieht, zufällig gesehen, dass der Mann sein Büro mit einer Elektroheizung warm hält. Etwas un-ökologerischeres und teureres als sein Kabuff mit Strom warm zu machen gibt es nicht. So etwas sollte eigentlich längst der Vergangenheit angehören. Also wer noch mit Strom heizt, hat zuviel Geld! Da könnte der BundesPolizeiApparat beispielsweise sparen, statt beim Sprit für seine Einsatzfahrzeuge. Denn das kleine Beispiel zeigt, dass es bei der Polizei offenbar an Bewustsein für unnötige, also vermeidbare, Kosten mangelt. Aber wenn man sagen kann, uns fehlt der Sprit, provoziert man Mitleid in der Bevölkerung, und es ist natürlich auch eine bequeme Rechtfertigung dafür, sich nicht draussen zu bewegen.

Update:

Donnerstag, 26. Mai 2011

Erst waren Prepaidhandy-Besitzer Terror verdächtig

Vor einigen Jahren hatte BundesSicherheitsMinister Schäuble die Besitzer von Prepaid-Handys noch als verdächtig eingestuft. Heute besitzt vermutlich jeder zweite oder dritte Handynutzer einen Prepaid-Vertrag; mithin ein ganzes Volk von Terrorverdächtigen.
Und wenn man sich die von der Obama-Presse-Administration heraus gegebenen Bilder und Videos über Osama Bin Ladin anguckt, scheinen die nächsten Verdächtigen die Nutzer von TV-Fernbedienungen zu sein. Aber ganz so falsch ist das nicht. Die staatlichen Terroristen benutzen zahlreiche unterschiedlichste Fernbedienungen um das Volk zu steuern und zu lenken.

Der bayerische System-Wettstreit

gegen Grün-Rot geht sogar soweit, dass politisch Linke, die sich als Patienten in ein bayerisches Krankenhaus verirren, um ihr Leben oder ihre Gesundheit fürchten müssen.

Montag, 23. Mai 2011

Mustererkennung



Diese Form ist doch kein archaisches Muster. Aber warum taucht sie überall auf? EU-Parlament, Reichstagskuppel, ZDF-Illner-Tisch, Eliten-Lilie, supraleitende Antenne (SQUID), Bühnen-Design des ESC-Finale, Haiti-Konferenz.

IRIS TAKEN from Strauss-Kahn



Mit Iris kann sowohl die des Auges gemeint sein - kennen wir ja aus der biometrischen Identifikation von Menschen.
Iris meint im Englischen aber auch die Schwertlilie, die als stilisierte heraldische bzw französische Herrscher-Lilie noch mit anderen elitären Dingen in Verbindung gebracht wird - womöglich auch dem Brainscan, also dem Gedankenlesen. Vielleicht hat man von Strauss-Kahn auch einen "Fingerabdruck" seiner Hirnaktivität bzw seines Nervensystems genommen. Kann und macht man zwar auch aus mehreren Metern, wenn nicht gar Kilometern, Entfernung, aber wohl mindestens einmal muss man dafür zuvor ganz nahe dran gewesen sein.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Abbottabad reloaded

Könnte auch ganz anders gewesen sein. Die Yankees tischen der Weltöffentlichkeit auf, die Pakistanies hätten Bin Ladin bei sich versteckt. Aber wie zum Teufel konnten die Yankees Bin Ladin im tiefsten Pakistan ausfindig machen, sein Anwesen und sein Haus aus- und inwändig so gut erkunden, dass sie es in Afghanistan bis ins Detail nachbauten um dort den Überraschungszugriff zu üben, wenn nicht mit Hilfe des pakistanischen Geheimdienstes? Die Yankees hätten wohl niemals so viele gespeicherte Insider-Informationen aus Bin Ladins Haushalt mitnehmen können, wenn der sich nicht Jahre in Sicherheit gewiegt hätte. Vielleicht handelten die angeblichen Helfer Bin Ladins im pakistanischen Geheimdienst tatsächlich im Dienste der Yankees und liessen Bin Ladin absichtlich so lange unbehelligt, damit er wieder zum maximal ihm möglichen logistischen Zentrum islamistischen Terrors werden kann, mit der entsprechenden Infrastruktur in seinem direkten Umfeld, sowie diversen Informationen, die von den Yankees ja nun auch reichlich mit abgeschöpft wurden: zahlreiche Computer-Festplatten, diverse andere Speichermedien, Videos und anderes mehr - vermutlich von unschätzbarem Wert bei der Analyse und Erforschung des islamistischen Terrors und seiner Netzwerke. Hätten die Pakistaner und die Yankees Bin Ladin nicht in Sicherheit gewiegt, er hätte das alles vermutlich nicht bei sich angesammelt. Die Rolle Pakistans nun, als angeblich schuldig am Versteck Bin Ladins ist vielleicht nur eine kleine gespielte Rolle für die Weltöffentlichkeit (und die Islamisten), an die vielleicht sogar die Politiker selbst glauben, während sich hinter den Kulissen die Geheimdienste beider Länder womöglich gegenseitig auf die Schulter klopfen.
Mal ehrlich, wer hat ein Interesse daran einen Terrorfürsten beim Fernseh gucken (von hinten) zu filmen und bewahrt so einen Unsinn auch noch ein Jahr lang auf? Womöglich waren im Haushalt Bin Ladins schon lange Verräter des pakistanischen Geheimdienstes dabei, die im Sinne der Yankees handelten und Bin Ladin auch in möglichst bescheuerten oder banalen Situationen filmten, in bekannter Voraussicht, diese Daten dann den Medien zum Frass vorzuwerfen, die es ja nun divers verwursten.

Angeblich wurde die Leiche Bin Ladins im Meer versenkt. Vielleicht ist die Wirklichkeit auch in dem Fall eine andere. Womöglich hat man den Leichnam Bin Ladins in die USA verbracht, wo Mediziner dem Körper möglichst viele Nervenzellen oder das ganze Hirn entnehmen (dass Bin Ladin in den Kopf geschossen wurde, ist bislang nicht mehr als eine Behauptung der Yankees). Seine Hirnnerven werden dann im Laboratorium weiter gezüchtet, und anhand ihrer spezifischen Eigenschaften bei der Musterbildung, Vernetzung und Signalverarbeitung entwerfen die US-Überwachungs-Technokraten dann wieder einen Set mit Schablonen zur Erkennung von System-Feinden. Also wessen Nervensystem dem von Bin Ladin ähnelt, wird sanft und heimlich von seinen Grund-, Bürger- und Freiheitsrechten getrennt. Und wer darum durchdreht, liefert den gewollten Vorwand, ihn zu exekutieren. So läufts. So tickt der globale geheimdienstliche Polizeistaat. Das ist die dunkle Seite des modernen Wohlstandsparadieses für die Macht-Eliten.

Quelle: Noam Chomsky - Der gescheiterte Staat

Mittwoch, 18. Mai 2011

Geht es dem Militär in Ägypten vorrangig ums Geld?

Ex-Staatschef Mubarak hat angekündigt, er wolle seinen Reichtum dem Staat zurück geben. Der ägyptische Staat ist momentan ein MilitärRegime. Und die ägyptische Justiz verurteilt momentan so viele Leute wie noch nie - insbesondere Protestierer. Und da ja angeblich viele der Protestierer Internet-Yuppies sind, ist wohl auch dort einiges an Geld zu holen.
Das ägyptische Militär ist ja bekanntlich der verlängerte Arm der USA. Und die brauchen viel Geld, weil sie so gut wie pleite sind - wegen ihres gigantischen Militär- und Geheimdienste-Etats. Wohl auch darum das Bestreben, den libyschen Staatschef zu beseitigen, um sich das Erdöl Libyens unter den Nagel zu reissen. Das irakische Erdöl hat der Westen schon, und auch die Suche der NATO nach wichtigen Bodenschätzen in Afghanistan war erfolgreich.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Die Welt durch die SQUID-"Brille"

Wie mögen die Überwacher der Welt mit ihren Instrumenten die Welt sehen? Mit "Brillen" bzw Geräten, die Magnetfelder sichtbar machen, die tausendmal schwächer sind als die Nervenimpulse von Mensch und Tier. Sehen wir durch die supraleitende "SQUID-Brille" aus wie Nervenbündel mit komplexer Aura? Wie Kirlian-Wesen?

Dienstag, 10. Mai 2011

3 Blogs

Was hier nicht steht, steht vielleicht da oder dort.

Dienstag, 26. April 2011

Unter der Gürtellinie



Der Mann links auf dem Foto ist der ehemalige Geheimdienstchef und Ex-Aussenminister von Libyen, Moussa Koussa, nach seiner "Flucht" nach Grossbritannien und bei seiner ersten PK in London. Keine Ahnung ob das in einem Hotel ist oder wo.

Aus irgendwelchen Gründen assoziiere ich diese Bilder damit.

Y = Ich + Ich

Die Welt in der Hand der Freimaurer?
Frankfurt am Main: Der riesige Hammering Man, also ein Freimaurer der den rohen Stein behaut. Der Messeturm als grösstes Hochhaus mit seiner Pyramide oben als Spitze.
Die bayerische Stadt Günzburg, Geburtsort des Nazi- und KZ-Arztes Mengele: Im Stadtzentrum stand eine Zeit lang ein riesiger Stuhl. Der höhste Rang eines Freimaurers in seiner Loge ist der Meister vom Stuhle.
Der lateinamerikanische TV-Sender Telesur zeigt in seinem Sende-Trailer aus frei heranschwebenden und sich zu Mauern konfigurierenden Bausteinen augenscheinlich seine fundamentale Beziehung zur Freimaurerei.
Die merkwürdige und schon oft von diversen Leuten zitierte Handhaltung von Kanzlerin Merkel erinnert mich an jene "Klammer" oder "Raute", wie sie das Freimaurer-Symbol Zirkel und Winkel bilden.
Sogar China scheint im Griff der Freimaurer zu sein, wie diese Website andeutet: Das Freimaurer-Symbol Winkel und Zirkel als "A" mit Haken (Report SGS).

Es heisst ja, die Freimaurer wurden von den Nazis verboten und bekämpft. Frage ist, ob die Freimaurer Gegner oder Konkurrenten für die Nazis waren. Die italienischen Faschisten unter Mussolini hatten seinerzeit die Mafia bekämpft. Ist die Mafia deswegen gut?

Mehr Bürgerbeteiligung durch Internet?

Das jedenfalls meint der designierte Grüne Ministerpräsident von Ba-Wü. Ich sehe das etwas kritischer. Soziale Netzwerke, die auf einer technischen Infrastruktur aufbauen sind dadurch nicht nur vom Funktionieren der Technik abhängig, sondern auch von den Interessen und der Willkür der Betreiber und Administratoren der Infrastruktur.
Ich als kritischer Konsument, interessierter Bürger, beispielsweise versuche nun schon seit sehr vielen Monaten, das Medizin-Thema Infrarotthermografie ins Bewusstsein von Verantwortlichen und Entscheidern in Politik und Gesundheitswesen zu bringen, weil ich diese Technologie für ausgeprochen Patienten- und Kosten-freundlich halte, und damit für sehr brauchbar und notwendig für unserer Gesundheitswesen. Ich habe dazu zahlreiche Funktionsträger diverser politischer und medizinischer Organisationen wiederholt per eMail und per Fax angeschrieben, jedoch selten eine Antwort bekommen. Ich glaube, das liegt weder an meinen Schreiben noch an den Adressaten, vielmehr gehe ich davon aus, dass da Dritte ihre Finger drin hatten und die Kommunikation gezielt verhindert haben, indem sie entweder meine eMails und Faxe nicht bis zum Empfänger haben durchkommen lassen, oder aber deren Antwort hat mich nicht erreichen dürfen. Vielleicht hat man aber meine eMails und Faxe inhaltlich so manipuliert, dass niemand darauf antworten wollte. Das Beispiel zeigt, wie leicht und folgenlos es für die Techniker und Besitzer der Informations- und Kommunikations-Infrastruktur ist, Kommunikation und Vernetzung zu verhindern. Darum glaube ich, ist real praktizierte Basis-Demokratie wie mit Stuttgart 21 und wie mit den Demonstrationen in Arabien und anderen Ländern so wichtig.

Montag, 25. April 2011

Gemeinsamkeiten von Islam und Polizei

Augenfällig ist die, beide Organisationen kennzeichnende, grüne Farbe. Zumindest für die deutsche Polizei war Grün bis vor kurzem noch die kennzeichnende Farbe an Fahrzeugen und für die Uniform.
Ebenso wie im Islam gibt es im Polizeiapparat einen gewissen Macho-Kult. Auch eine angeblich untergeordnete Rolle der Frau wird dem Islam und dem Polizeiapparat nachgesagt.
Desweiteren gibt es im Islam die sog. Umma, das ist die Gemeinschaft aller Muslime über Ländergrenzen hinweg. Auch der Polizeistaat betreibt seine Globalisierung und pflegt seine Abgrenzung - ja gar Verachtung - zu den Ungläubigen, also den Zivilisten. Auch soll es ebenso unter Polizisten wie unter Muslimen besonders viele anti-jüdische Einstellungen geben. Eine weitere Gemeinsamkeit von Polizei und Islam ist die strenge Disziplin. Fünfmal am Tag beten, im Koran lesen und nach dessen Gesetzen leben, einmal im Leben nach Mekka pilgern, sind ein Alltag und ein Leben voll Disziplin.
Vielleicht auch auf Grund all dieser Gemeinsamkeiten gibt es eine so enge Beziehung zwischen dem Polizeistaat Deutschland und der arabisch-muslimischen Welt. Mit reichlichen Waffenlieferungen und Ausbildung in Repression.

Mühlentürme, oder: Sensor-Kristalle im Orbit











Bildbeschreibung:
Es handelt sich um das Coverbild vom Buch: Nada Brahma. Die Welt ist Klang. Von Joachim-Ernst Berendt.
Wir sehen im Bildhintergrund ein naturalistisch wirkendes Abbild der Erde, fast wie eine wissenschaftliche Aufnahme, von aussen aus dem Weltraum; wahrscheinlich sogar aus einer Satelliten-Umlaufbahn. Im Bild-Vordergrund, vermutlich auf der Satellitenbahn liegend, sehen wir fünf, in einer Reihe nebeneinander, in unterschiedlichen, kräftigen Farben einfach gemalte quaderförmige, mutmassliche Kristalle, die jeweils auf der Spitze einer andersfarbigen Pyramiden sitzen. Das erinnert an das berühmte allsehende Auge auf der Freimaurer-Pyramide; und die wiederum lässt an Überwachung denken. Jedes der Kristalle im Bild empfängt oder sendet eine andersfarbige Welle, also offenbar eine andere Frequenz, ankommend von oder abgehend in Richtung Erde. Die farbigen Frequenzbänder sind direkt mit den Kristallen verbunden, aber schon nach kurzer Strecke Richtung Erde verwischen sie recht plötzlich im Äther. Das legt nahe, dass die Wellen nicht gesendet, sondern empfangen, erst kurz vor dem Erreichen der Kristalle selektiv aus dem diffusen Äther gefischt werden. Scheinbar wird also die bekannte Tatsache gezeigt, dass Heerscharen von Satelliten ständig über uns im Weltall schweben, die alles Mögliche von der Erdoberfläche registrieren und messen. Dennoch wirkt das Bild anders. Warum wurden die Kristalle gemalt, statt eine ähnliche Art fotografischer Darstellung zu verwenden, wie bei der Abbildung der Erde. Vermutlich wegen dieser Diskrepanz zwischen dem Naturalismus der Erddarstellung und der naiven und dennoch futuristischen Malerei der Satelliten-Kristalle scheint das Bild mehr zu sagen, als nur eine Selbstverständlichkeit. Während die naturalistisch wirkende Abbildung der entfernten Erde eine Identifikation mit ihr fördert und die räumliche Distanz zu ihr gradezu spürbar macht, erzeugen die einerseits viel technischeren, aber weil gemalt, gleichzeitig auch unbestimmter wirkenden Kristalle, eine gewisse Magie, ihre unbestimmte Darstellung regt die Phantasie an. Der Maler weiss wie die Erde aus dem Weltall aussieht, aber bei den Empfangs-Kristallen weiss er nur dass es sie gibt, aber er weiss offenbar nicht genau wie sie aussehen. Warum ist das so? Von welcher Art sind die Kristalle? Welche Art von Wellen, von Informationen empfangen sie?
In dem Buch geht es um die Welt als Klang. Dennoch zeigt das Titelbild keine Poesie, sondern reine Technik. Es geht um die unterschiedlichsten Formen von Schwingungen und Wellen, von den Schwingungen der Atome, über Schall und Licht bis Radiowellen und darüber hinaus. Und obwohl das Buch von einem Musik-Menschen verfasst wurde, zeigt das oben beschriebene Titelbild die rein technische Erfassung aller dieser unterschiedlichen Schwingungen und Wellen. Das Titelbild signalisiert also die totale Überwachung.
Die Kristallgebilde lassen aber auch an Mühlentürme denken. Im Zusammenhang mit totaler Überwachung lässt mich das wiederum an den Spielfilm Die Torremolinos Homevideos denken. Torremolinos = Mühlentürme. In dem Film geht es auf klamaukige Weise quasi darum, dass die persönliche wirtschaftliche Not abgewendet werden kann, durch völlig Blosslegung der Intimsspähre - und zwar mehr als einem suggeriert wird und man letztlich akzeptieren würde, wenn man es vollumfänglich wüsste.

Mittwoch, 20. April 2011

Freimaurer und Frankenstein, dazu Kabarett

Der Illuminaten-Orden wurde 1776 in Ingolstadt gegründet. Etwa 40 Jahre später, 1818, veröffentlichte die Engländerin Mary Shelley ihren Roman Frankenstein, oder Der moderne Prometheus der ebenfalls in Ingolstadt spielt. Ebenfalls in Ingolstadt beheimatet ist die Autofirma Audi. Audi ist lateinisch und heisst Hör zu! oder Horch.
(Nebenbei: Die Ingolstädter Fernseh-Rampensau Günter Grünwald ähnelt zwar eher dem Monster, ist aber ein moderner Sympathisant des Monster-Erschaffers, der mitlerweile in München sein Unwesen treibt, dort zum Professor aufgestiegen ist, an der LMU lehrt (dem rechtlichen Nachfolger der Med-Uni Ingolstadt) und seinen weltbekannten Namen Frankenstein etwas abgeändert hat - sozusagen alten Essigwein in neue Plastikschläuche gefüllt hat).

Ein bayerischer Karl-Theodor und die Illuminaten
Illuminatenorden, ein Geheimbund, der 1776 zur Durchsetzung des „Lichts der wahren Vernunft” von Adam Weishaupt in Ingolstadt gegründet wurde und etwa 2 000 bis 2 500 Mitglieder zählte, zumeist Beamte, aber auch Literaten (z. B. Goethe und Herder) und Adlige. Am mächtigsten war der Orden in Deutschland, vor allem in Süddeutschland; allein in München zählte er über 200 Mitglieder.
Ziel des Ordens war die Vervollkommnung der natürlichen Vernunft im Sinne der Aufklärung. Dies sollte mittels eines ausgefeilten pädagogischen Systems von Ordensgraden geschehen, das zu immer tiefer gehenden Einweihungen führte, aber zugleich auch zu stärkerer Disziplinierung, da ja der Aufstieg mit strenger Geheimhaltung verbunden war.
Die Mitglieder erhielten bei ihrer Aufnahme in den Orden neue Namen; sie konnten sich in drei Ordensgraden empordienen, vom Novizen zum Minerval und schließlich zum Erleuchteten Minerval. Wichtig war die Ablieferung versiegelter Briefe, so genannter Quibus licet, in denen über die Lektüre eines vielfältigen, vom Orden ausgewählten Schrifttums berichtet werden musste. Die Lektüreliste reichte von antiken Autoren bis zur neuesten Literatur, durchdrang verschiedene Wissenschaften, berücksichtigte sogar die Alchemie. Aber die Mitglieder hatten nicht nur fleißig zu lesen; sie sollten auch beobachten – das unmittelbare berufliche Umfeld und sogar die eigenen Familien. Das Dienst- und Demutssystem der Jesuiten, dem Weishaupt zwar bewusst zu widersprechen suchte, das er in seinem Ordenssystem aber auch nachahmte, wandelte sich so zu einem Spionagesystem.
In den achtziger Jahren des 18. Jahrhunderts reformierte Adolf von Knigge, der Verfasser des berühmten Anstandsbuches, den gesamten Orden. Er unterschied nun drei Ordensklassen und innerhalb dieser Klassen zwischen Ordensgraden, z. B. in Anlehnung an die Freimaurerei in der zweiten Klasse zwischen Lehrling, Geselle und Meister. Darüber hinaus hat Knigge auch erfolgreich unter Intellektuellen für den Illuminatenorden geworben.
Doch noch bevor Knigge seine Reform ganz entwickelt hatte, wurde der Orden von dem bayerischen Kurfürsten Karl Theodor 1785 verboten. Ordensmitglieder hatten Teile einer außenpolitischen Korrespondenz entwendet, hatten sich also in die Außenpolitik einzumischen versucht.
Trotz der formellen Auflösung des Ordens wirkten Mitglieder in einzelnen Logen fort; und infolge des Aufruhrs um die angeblichen geheimen Machenschaften des Ordens, der nun besonders von Jesuiten und Rosenkreuzern veranstaltet wurde, erfuhren die Illuminaten großes Aufsehen in der Öffentlichkeit. Sie wurden aller möglichen Dinge verdächtigt; sogar der Ausbruch der Französischen Revolution wurde ihnen angelastet. Die Ablehnung, die der Orden nun erfuhr, wirkte mit ein auf die Entstehung antiaufklärerischen, vorromantischen, restaurativen Gedankengutes.
1896 wurde der Orden in Deutschland neu gegründet, und 1925 ging er im „Weltbund der Illuminaten” mit Sitz in Berlin auf.

Quelle: Microsoft Encarta Enzyklopädie 2000 [Hervorhebungen durch den Blogger]

Das Aussaugen, Sammeln und Zusammentragen von Informationen wird symbolisiert durch die Biene, einem Freimaurer-Symbol, wie auch der Bienenkorb, als zentraler Speicher aller gesammelten Informationen, dem flüssigen Gold, dem Honig und Nektar in der Hand der Mächtigen.

Der Schriftsteller Jorge Edwards hat in seinem kleinen Roman Faustino von teuflisch-allmächtigen "Sammlern von Vergangenheiten" geschrieben.

Ob sie wohl eine Illuminatin / Freimaurerin ist?: Sie liest extrem viel, sie arbeitet beim Fotografieren mit dem Licht (der wahren Vernunft?), sie spielt mit Elementarteilchen (Quark), und sie zeigt demonstrativ ein Mauerwerk.

Ein deutscher LieblingsBegriff: Integration

In der Zuwanderungsdebatte wird der Begriff zum Schlagwort: Integration. Auch die Bundesagentur für Arbeit betreibt mit ihren Millionen Klienten (Hartz-4-Empfängern) nicht Stellenvermittlung, sondern "Integration in den Arbeitsmarkt".
Schon viel länger gibt es in der Elektronik sog. "integrierte Schaltkreise"; das sind hoch verdichtete Bauelemente, wie insbesondere Mikroprozessoren. Das Gegenteil von integrierten Schaltungen nennt man "diskrete Schaltungen. Also das Gegenteil von Integration ist nicht etwa Diskriminierung, sondern Diskretion, ein kaum noch gebräuchlicher Begriff, weil seine Bedeutung kaum mehr existiert - ausser für die Oberschicht. Empirisch und theoretisch bedeutet die Integration von Zuwanderern und Hartz-4-Empfängern also tatsächlich die Zerstörung von Diskretion.